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Jugendbücher
Ist Teil der Reihe
Tintenherz-Trilogie
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4.1/5
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ZUSAMMENFASSUNG
Schatten über Ombra - das fulminante Finale der Tintenwelt-Trilogie Es sind erst wenige Wochen vergangen, seit die Weißen Frauen Staubfinger mit sich genommen haben. Meggie und ihre Eltern leben auf einem verlassenen Hof in den Hügeln östlich von Ombra. An diesem friedlichen Ort lässt sich fast vergessen, was auf der Nachtburg geschehen ist. Doch in der Dunkelheit, wenn Meggie am Fenster steht und auf Farid wartet, hört sie den Eichelhäher schreien. Und dann verschwindet ihr Vater mit dem Schwarzen Prinzen und dem Starken Mann im Wald, denn es muss alles getan werden, damit die Schatten über Ombra weichen ... Lassen Sie sich noch einmal verzaubern! Cornelia Funke nimmt ihre Leser mit auf eine Reise voller Gefahren, wilder Schönheiten und zauberischer Einfälle - eine Reise, von der man wünscht, sie möge niemals enden!
BIOGRAFIE
Keine Angaben verfügbar

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
01.09.2007
Ausgabe
Hardcover
ISBN
9783791504766
Sprache
German
Seiten
768
Schlagworte
Abenteuer, Fantasy, Phantastisches
MOJOS
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REZENSIONEN
Bewertet von Lisa, Dreamingbooknerd und andere
el_ef_booknerd
ginagraefe
felicitasbrandt
Cornelia Funke hat ohne Umschweife direkt an den zweiten Teil angeknüpft und den Leser somit in keinster Weise im Ungewissen gelassen, was in der Zwischenzeit passiert sein könnte. Meggie, Mo und Resa leben auf einem einsamen Hof in der Nähe Ombras und werden vom Schwarzen Prinzen und seinen Anhängern beschützt. Der Natternkopf herrscht nun auch über Ombra und die Zustände in der Tintenwelt spitzen sich weiter zu. Mo wird immer mehr zu Fenoglios neuer Figur, dem Eichelhäher, was Resa und Meggie nicht gefällt. Doch was ist mit Staubfinger, der am Ende von Tintenblut sein Leben für Farid geopfert hat und nun bei den weißen Frauen ist? Schaffen es seine Freunde ihn zurück zu holen? Auch Elinor versinkt immer mehr in ihrer Einsamkeit, weil ihre geliebte Familie nicht mehr bei ihr ist und Darius schafft es nicht sie aus dem Sog der Trauer zu ziehen. Sollte er vielleicht doch noch einmal vorlesen und hoffen, dass die beiden wohlbehalten in der Tintenwelt aufwachen? Ich möchte gar nicht so viel verraten, denn letzten Endes möchte ich dich dazu animieren, das große Finale zu lesen. Mir persönlich haben die Vorgänger besser gefallen und ich bin anfangs nur schleppend vorwärts gekommen, aber das Buch ist ein Muss für alle Fantasyliebhaber. Tatsächlich hat es Funke geschafft mir das ein oder andere Mal ein großes Fragezeichen in den Kopf zu schreiben und dann ein lautes "Oho" zu entlocken, denn mit manchen Wendungen habe ich partout nicht gerechnet. Besonders gut hat mir gefallen, dass auch eher Nebencharaktere eine größere Rolle gespielt haben und sogar neue Verbündete - von denen man es niemals erwartet hätte - in den Vordergrund rutschten. Doch umso mehr diese Charaktere in den Vordergrund kamen, desto schneller rutschten die eigentlichen Protagonisten in den Hintergrund. Meggie war in diesem Teil weniger die Heldin, sie wurde regelrecht hinter ihre Mutter gedrängt, die faszinierende Fähigkeiten entwickelt. Auch Farid wurde immer unwichtiger und tatsächlich entwickelte sich eine leichte Abneigung bei mir. Sein Wunsch um Staubfingers Aufmerksamkeit und sein Versuch diesen von den Toten zurück zu holen, war einfach zu forciert. Er hat dadurch neben Meggie und anderen Charakteren eher schwach gewirkt. Fenoglio hat mich sehr enttäuscht. Sein Selbstmitleid und die Schreibblockade waren bereits im zweiten Teil sehr bildlich dargestellt und ich fand, dass es nun im dritten Band ein schnelleres Ende hätte finden können. Doch Fenoglio zählte noch nie zu meinen Lieblingscharakteren und vielleicht bin ich auch etwas beeinflusst durch dieses Gefühl. Beeindruckt war ich davon, dass es möglich war noch mehr Ecken der Tintenwelt zu entdecken (ob diese Welt ein Ende hat?). Orte die wir vorher noch gar nicht kannten, erwachten zum Leben und wurden wieder einmal mit einer Detailtreue beschrieben, dass ich das Gefühl hatte mit Meggie und Mo dort zu sein. Die Tintenwelt ist ein schöner Ort, um einfach mal abzuschalten. Der Schreibstil ist tadellos und flüssig und wenn man sich erstmal in die Geschichte eingefunden hat, dann kann man es wirklich genießen. Wie auch bei den ersten beiden Teilen sticht das Cover absolut hervor und auch hier spielen die Zeichnungen am Ende eines jeden Kapitels eine große Rolle für die Schönheit des Buches. Abschließend ist zu sagen, dass man auch Tintentod zu Hause haben sollte, um irgendwann mal in diese fabelhafte und verzauberte Welt einzutauchen.
1 Wow
Dreamingbooknerd
Was für eine tolle Geschichte über die Tintenwelt, ich liebe sie. Cornelia Funke hat einfach einen genialen und super kreativen Schreibstil, der sehr flüssig zu lesen ist. Ihre Ideen sind einfach unglaublich und überraschen einen immer wieder. Es gibt so viele einzigartige und unterschiedliche Figuren, die alle wichtig für die Geschichte sind und einen beim Lesen begeistern. Das Zusammenspiel zwischen allem in dieser Welt ist so unfassbar komplex und toll ausgearbeitet, da kriegt man einen riesigen Respekt vor der Autorin. Ich habe auf jeden Fall fast alle Figuren auf ihre Weise in mein Herz geschlossen. Das Finale hat einfach so viele neue Wendungen und überrascht fast durchgehend. Doch obwohl es so spannend ist und eigentlich nicht langweilig wird, zieht es sich ein wenig in die Länge. Ich hatte es zwischenzeitlich für ein zwei Monate pausiert, weil es so langatmig wurde und ich keine Motivation mehr zum Weiterlesen hatte. Die Geschichte ist einfach sehr lang und auch wenn die Ereignisse, spannend, toll und kreativ sind, will man irgendwann einfach wissen wie es ausgeht. Im Endeffekt hätte ein Buch über die Tintenwelt gereicht, da es sich doch ziemlich in die Länge zog, bis es wirklich ein Happy End gab. Wenn man aber einfach nicht genug von der Tintenwelt kriegen kann und sie gar nicht mehr verlassen will, ist das Buch einfach perfekt.
2 Wows
Felicitas Brandt
Der dritte Band über die Tintenwelt! Die Weißen Frauen haben Staubfinger mit sich genommen und Meggie ist mit ihren Eltern auf einem verlassenen Hof in der Nähe der Stadt Ombra. Hier herrscht Frieden und beinahe können sie vergessen, was in den letzten Wochen geschehen ist. Aber Mo hat sich verändert. Durch die Geschichten nimmt er immer mehr Wesenszüge des Eichelhähers an und zieht als eine Art Robn Hood mit dem Schwarzen Prinzen gegen den bösen Fürsten Natternkopf und dessen Soldaten. Außerdem ist da noch der Streit zwischen Fenoglio der alte Mann, der die Tintenwelt erschaffen hat und Orpheus, der sie nach seinen Vorstellungen verändern will. Farid arbeitet für Orpheus, damit der ihm hilft Staubfinger wieder zurück zu holen. Aber Orpheus ist nicht zu trauen, denn er hat seine eigenen Pläne und ist kein Fan von Meggies Familie. Der finale Band ist düsterer als seine Vorgänger, Maggie macht sich viele Sorgen um ihren Vater, um Farid, um Staubfinger … und gerade Staubfinger hat mir in der ersten Hälfte dieses Buches so gefehlt! Ich liebe seinen Charakter einfach. Obwohl es deutlich schwermütiger ist, mag ich dieses Buch trotzdem, denn das Setting bleibt weiterhin gewaltig und wunderschön magisch ♥
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