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Die Nacht, als Gwen Stacy starb
Sarah Bruni

Die Nacht, als Gwen Stacy starb

Jugendbücher
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2/5
1 Bewertung
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ZUSAMMENFASSUNG
Sind wir nicht alle ein bisschen Spiderman? Er hält sich für Spidermans Alter Ego. Sie hält er für Spidermans erste große Liebe Gwen Stacy. Im Comic endete diese Liebegeschichte tragisch … Nein, Sheila Gower fühlt sich nicht so richtig wohl in ihrer verschlafenen Heimatstadt irgendwo in Iowa. Sie ist siebzehn, vertraut sich am liebsten einem ausgestopften Kojoten im Museum für Naturkunde an und hört französische Sprachkassetten, um eines Tages aus der verschlafenen Kleinstadt nach Paris zu entfliehen. Als ihr Peter Parker (ja, so wie Spidermans Alter Ego) anbietet, ihr ödes Leben unter dem Vorwand einer vorgetäuschten Entführung hinter sich zu lassen, greift Sheila zu. Die beiden begeben sich auf einen skurrilen und romantischen Roadtrip und erleben die tragische Geschichte von Spiderman und seiner ersten Liebe Gwen Stacy nach. Doch was als unschuldiges Spiel beginnt, wird zu einem Pfad voller unvorhergesehener Gefahren. Das spannende Debüt der US-Autorin Sarah Bruni fesselt Leser mit einer ungeplanten Entführung, die zu einem Roadtrip mit Happyend wird.
BIOGRAFIE
Keine Angaben verfügbar

PRODUKTDETAILS

Verlag
Erscheinungsdatum
10.03.2014
Ausgabe
Paperback
ISBN
9783839001622
Sprache
German
Seiten
320
Schlagworte
Iowa, Coming-of-Age, All-Age, Roadtrip, Entführung, Ironie, Peter Parker, Junge Erwachsene, Frauen & Männer, Junge Belletristik, Spiderman
MOJOS
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REZENSIONEN
Bewertet von tanni888
tanni888
Ganz ehrlich, ich weiß nicht, was ich hier gelesen habe. Das Buch lang schon ewig auf meinem SuB und schließlich dachte ich mir, ich sollte mich mal heranwagen. Der Beginn der Geschichte hat noch einigermaßen Sinn gemacht. Es geht im ein junges Mädchen, welches aus ihrem Kleinstadt-Nest ausbrechen will, um etwas von der Welt zu sehen und so nutzt die Chance, als ein Fremder ihr anbietet, sie mit auf einem Road-Trip zu nehmen. Allerdings war das alles etwas wirr. Schon allein die "Idee", das die Protagonistin einen Raubüberfall vorspielt/mitspielt, nur um eine Ausrede zu haben, um abhauen zu können war echt durchgeknallt - nicht auf die gute Weise leider. Unsere "Gwen" und unser "Peter" waren mir beide absolut unsympathisch und die Beziehung, die hier beschrieben wurde auch richtig ungesund. Das hatte schon etwas von Stockholm-Syndrom. Außerdem wurde in dem Buch auch verdammt oft gesagt, dass man mit 17 keine Jungfrau mehr sein sollte, weil Leute sonst denken man wäre a) eine Schlampe, die keinen ran lässt (keine Ahnung, welcher Logik das folgen soll...) oder b) eine prüde Nonne. Tolle Botschaft an junge Mädchen, Mrs Bruni...NICHT. Die Story an sich war auch so...nichtssagend. Zwei Menschen, die offenbar beide einen an der Klatschte haben (Peter halluziniert, Gwen sieht nicht vorhandene Kojoten als Sinnbild für irgendwas) ziehen gemeinsam los, spielen eine Runde Mutter-Vater-Kind und am Ende holt die Vergangenheit sie ein. Entweder habe ich hier gehörig etwas nicht verstanden oder aber die Story war zu abgedreht.
Wow
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