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Will Hill

After the Fire

Ist Teil der Reihe
Reihe Hanser
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ZUSAMMENFASSUNG

Der einzige Weg aus der Dunkelheit ist, ein Feuer zu entzünden

Schwer verletzt liegt die 17-jährige Moonbeam im Krankenhaus und sieht sich einem Psychologen und einem FBI-Agenten gegenüber. Sie, die zu den wenigen Überlebenden nach der schrecklichen Brandkatastrophe gehört, soll erzählen, wie das Leben war auf der Farm der Gotteslegionäre. Wie ist es zu dem schrecklichen Feuer gekommen, wie zu der Schießerei zwischen den Gotteslegionären und der Polizei? So viele sind gestorben. Zögerlich öffnet sich Moonbeam, glaubt, dass man ihr helfen will, und fängt an zu erzählen, wie das Leben vor dem Feuer war und wie das Leben sich danach anfühlt. Eine Sache aber kann sie nicht erzählen. Doch sie muss aussprechen, was sie getan hat, will sie nicht daran zerbrechen.

BIOGRAFIE

Will Hill wuchs im Nordosten Englands auf und hat als Barkeeper, Buchhändler und im Verlagswesen gearbeitet, bevor er Vollzeitschriftsteller wurde. Sein Roman »After the Fire« wurde von der Kritik und den Lesern begeistert aufgenommen und mit vielen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem renommierten Young Adult Book Prize 2018, und stand auf der Shortlist für die Carnegie Medal. Will Hill lebt mit seiner Familie in London.

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REZENSIONEN
Bewertet von miss_pageturner, dasbuecherhaus und 3 andere
miss_pageturner
dasbuecherhaus
msmagdalena
linebacker99
aly
miss_pageturner
Vor einigen Jahren habe ich schon mal ein Buch über eine religiöse Sekte gelesen und mochte es damals sehr. Daher wurde ich bei After the Fire mit einem ähnlichen Thema gleich neugierig. Davor und Danach Das Buch beginnt direkt mit den tragischen Ereignissen und dem Feuer das Protagonistin Moonbeam fast das Leben kostet. Sie erwacht erst im Krankenhaus, später in einer Spezialklinik und sieht sich nun Psychologen und FBI Agenten gegenüber, die wissen wollen, wie es war, das Leben in der Legion Gottes. Das Buch ist aufgeteilt in Kapitel Davor, in welchen Moonbeam rückblickend von ihrem leben in der Sekte erzählt und Danach, die die Gegenwart repräsentieren. Der Autor schafft eine hervorragende Balance zwischen Beiden. Was mir besonders gut gefallen hat war, dass beide Kapitelarten ihre Reize für den Leser hatten. In den Gegenwartskapiteln geht es mehr um Moonbeam selber und wie sie das erlebte verarbeitet. In diesen Kapiteln bekommt man einen sehr eindrücklichen Blick von einem Mädchen, dessen Leben wortwörtlich in Flammen aufgegangen ist und dass sich nun in einer Welt zurechtfinden muss, von der man ihr bisher immer sagte, sie sei böse und sündig. Moonbeams Ängste und Zweifel, ihr Versuch Lügen von Wahrheit zu trennen und der innere Kampf zwischen den alten Doktrinen und ihre neuen Erfahrungen werden sehr gut und anschaulich geschildert und es hat mir sehr gefallen von Moonbeams Entwicklung und dem Verarbeitungsprozess zu lesen. Die Danach Kapitel hingegen verdeutlichen wie die Legion Gottes bez. Sekten allgemein funktionieren. Eindringlich schildert der Autor, wie Menschen in den Sog einer solchen Sekte geraten können, was sie dort hält und mit welchen Mitteln Macht durchgesetzt wird. Neben den faszinierenden Einblick in diese Welt, sind diese Kapitel auch vor allem deswegen sehr spannend, weil wir wissen, dass Moonbeam etwa verschweigt. Wir hangeln uns also von Rückblende zu Rückblende und decken, einem Puzzle gleich, das große ganze Bild auf. Auch hier beweist Will Hill ein Gespür für das richtige Tempo. So bekommen wir genügend Antworten, um nicht frustriert zu sein, gleichzeitig wird uns auch weiter genügend verschwiegen, sodass wir als Leser bis zum Ende hin neugierig bleiben. Da fliegen die Seiten, trotz des sonst ruhigeren Ton des Romans nur so dahin. Wie man sich vielleicht denken kann, spielen psychologische, aber auch physische Gewalt in diesem Buch eine größere Rolle und es gibt auch mehrere Szenen, die diese darstellen, dennoch bin ich der Meinung, dass das Buch den Rahmen eines Jugendbuches nicht verlässt und daher auch ohne weiteres von Jugendlichen gelesen werden kann. Noch ein Wort am Rande: beim Lesen des Buches fühlte ich mich schon in den ersten Kapiteln stark an den Vorfall in Waco mit den Branch Davidians in den 90er erinnert. Was letztendlich auch kein Wunder war, denn im Nachwort schreibt der Autor, dass diese Tragödie ihn zu dem Buch inspiriert hat. Fazit: After the Fire ist ein sehr gelungenes, eindringliches Buch, dass auf der einen Seite schildert mit welchen Mechanismen Sekten funktionieren und auf der anderen Seite wie das Leben in einer solchen überwunden werden kann. Eine ausgeglichene Erzählweise und Spannung erzeugen Geheimnisse fördern den Lesespaß. Ich kann daher das Buch sowohl für Erwachsene, als auch Jugendliche, sehr empfehlen.
Wow
dasbuecherhaus
Die 17-jährige Moonbeam ist eine der wenigen Überlebenden der Gotteslegion, einer religiösen Sekte, die in der Wüste Texas auf einem eigenen Grundstück lebt, die Tage der Gemeindemitglieder sind geprägt von Arbeit und der Vorbereitung auf den letzten Kampf, den Kampf gegen die Schlange, wie ihr Anführer der Prophet Gottes Father John, das Böse in der Welt nennt. Immer und immer wieder predigt er ihnen, er sei der auserwählte Gottes, sein Wort komme direkt von Gott, jeder Zweifel daran ist Ketzerei und wird streng bestraft. Moonbeam erinnert sich im Krankenhaus an ihr Leben in der Sekte und wie es dazu kam das sie im Krankenhaus einem Psychologen und einem FBI Beamten gegenübersitzt die aus unterschiedlichen Motiven alles über ihr Leben in der Sekte erfahren möchten, der erste um ihr zu helfen das Trauma zu überwinden, der zweite zunächst aus ermittlungstechnischen Gründen. Ich bin durch Zufall auf dieses Buch gestoßen und es erinnerte mich sehr an die Geschehnisse in Waco Texas, die wohl auch den Autor dazu inspiriert haben, es zu schreiben. Damals rief allein das Wort *Sekte* Bilder in den Köpfen der Menschen hervor, die für die meisten unvorstellbar waren, Bilder von harter Arbeit, Armut, grausamen Strafen, Enthaltsamkeit für die meisten und das alles unter dem Deckmantel des Glaubens. Die Frage warum sich Menschen so etwas gefallen lassen, stellte sich mir damals schon. Will Hill hat diese Frage in seinem Buch recht gut beantwortet. Er lässt Moonbeam erzählen, in den Kapiteln die mit Danach übertitelt sind, berichtet sie von ihm Leben in der Sekte und auch dieses ist in zwei Hälften geteilt, es gibt ein Leben vor der Säuberung, vor der Zeit, als alles verboten wurde, Handys, Bücher und Ausflüge in die nahegelegene Ortschaft um zu missionieren und selbstgebasteltes zu verkaufen, als das Leben in der Gemeinde noch unbeschwerter war und es gibt ein Leben nach der Säuberung, als Father John das Ruder übernahm und alle Legionäre in Angst und Schrecken versetzte, in Angst vor den Menschen außerhalb der Gemeinde und in Angst vor der Strafe Gottes, wenn man, dessen Anweisung, die durch ihn verkündet werden, nicht befolgt. Was mit Gottesglauben, der Hoffnung auf ein einfaches, glückliches und erfülltes Leben und der Hoffnung, nein der Gewissheit das man nach einem gottesfürchtigen Leben an der Seite Gottes im Himmel weiter leben darf, beginnt, endet nicht selten in Angst und Schrecken. Der Autor erklärt auch verständlich warum sich niemand wehrt, es ist nicht nur die Angst vor Strafe, es ist tatsächlich auch der Glaube, der Glaube das, in diesem Fall Father John, in Gottes Auftrag handelt. Selbst Moonbeam, die wie wir in Laufe ihrer Geschichte erfahren, seit längerem Zweifel an der Richtigkeit, dessen, was in der Sekte geschieht, hat fällt es schwer ihren Verstand über ihr Gefühl und die gelernten Wahrheiten zu stellen. After the Fire bekommt von mir ein Leseempfehlung, es ist einfach und leicht zu verstehen und vermittelt einen guten Einblick in die Strukturen manch gefährlicher Sekten. Es fordert die Leser auf, genauer hinzusehen bei Heilsversprechen.
2 Wows
noctes.et.libri
Die Idee an sich ist sehr interessant und auch spannend, aber leider hat mich das Buch doch nicht ganz überzeugt. So habe ich mir schwer getan, in das Buch hineinzukommen, weil es bei den Kapiteln Sprünge zwischen vor und nach dem Brand gab. Als ich mich dann aber daran gewöhnt habe, war es nicht mehr so schlimm und hat das Lesen manchmal sogar spannender gemacht. Ich muss aber auch dazusagen, dass ich sehr lange gebraucht habe, um mit Moonbeam mitzufiebern. Sie als Charakter war mir lange Zeit "egal", weil ich irgendwie keine richtige Beziehung zu ihr aufbauen konnte. Dazu hat mir etwas gefehlt, was ich selbst nicht wirklich beschreiben kann. Das ist natürlich auch von Person zu Person unterschiedlich. In der Mitte des Buches fand ich auch manche Stellen etwas langatmig, auch wenn sie für den Plot dann später wichtig waren. Was ich aber wirklich gelungen fand, war die Darstellung der Legion. Man kann solche Dinge zwar nie zu hundert Prozent realistisch und richtig darstellen, aber ich finde, dass der Autor sein bestes getan hat und das merkt man auch. Deshalb habe ich auch Father John während des Lesens wirklich interessant gefunden. Er war/ist einer der faszinierendsten Charaktere für mich. Neben den paar langatmigen Stellen, war das die Geschichte trotzdem spannend und interessant. Vor allem hat mich Moonbeam mit ihrem Mut inspiriert und berührt. Am Ende habe ich dann doch mit ihr mitgefiebert. Und auch das Ende hat mich nicht enttäuscht.
Wow
"After the Fire" von Will Hill hat mich schockiert! Das Buch ist erschreckend realistisch und sehr spannend. Der Schreibstil war zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig, aber schnell fesselnd. Lange Zeit konnte ich mit diesem Buch nicht abschließen, da es keine leichte Themen behandelt. Man muss sich auf die Geschichte einlassen, da viele Szenen fragwürdig und brutal sind. Die Handlung war manchmal vorhersehbar aber zugleich auch oft überraschend. Vor allem gab es plötzliche Wendungen. Durch die wechselnden Erzählweisen gab es Einblicke in die jeweiligen Geschehnisse, sodass man nichts verpasst hat und das Gefühl hatte, als wäre man direkt dabei. Außerdem war das Buch somit sehr spannend Zunächst handelt die Geschichte über ein junges Mädchen, das innerhalb einer brutalen Sekte aufwächst. Jedoch scheint sie sich immer mehr gegen den Glauben in ihrer Sekte zu wehren und bemerkt, dass vieles nicht ist, wie man es ihr vorzuspielen versucht. Gleichzeitig erzählt die Geschichte von der Gegenwart, dem Danach. Hier ist das junge Mädchen - Moonbeam bei ihrem Psychiater und schildert ihm ihre verstörenden Erlebnisse. Unterteilt wird das Buch somit in Davor und Danach. Das Danach hat mir um einiges besser gefallen, da ich in diesen Kapitel die Gedanken der Protagonistin um einiges besser nachvollziehen konnte. Insgesamt gefiel mir die Handlung sehr gut. Es ist realistisch, informativ, spannend und sehr interessant.  Auch die Charaktere mochte ich zumeist. Sie waren ziemlich komplex und gut ausgearbeitet. Sie wirkten authentisch und ich konnte eine Sympathie aufbauen. Der Schreibstil des Autors war überzeugend und fesselnd. Am Anfang hatte ich einige Schwierigkeiten, um mit seinem Stil zurecht zu kommen, aber das legte sich schnell.  Bemängeln würde ich, dass mir ein Wow-Effekt zum Schluss des Buches gefehlt hat. Innerhalb der Geschichte gab es viele plötzliche Wendungen, aber die Höhen der Geschichte waren irgendwie vorhersehbar. Da fehlte mir eben ein großer Knall am Ende. Trotzdem bin ich zufrieden mit dem Ende und werde das Buch begeistert weiterempfehlen! Es ist kein Buch, welches ich immer und immer wieder lesen würde, weil es mir so gut gefallen hat. Dafür war es mir für ein Jugendbuch zu brutal und negativ, aber wie gesagt, das Buch hatte auch viele positive Seiten, die mich überzeugen konnten.
Wow
Susanne Matiaschek
Auf “After the Fire” bin ich eher durch Zufall gestoßen und mein Gott, ich kann kaum in Worte fassen, was dieses Buch in mir ausgelöst hat. So echt, so wahrhaftig, so grausam und zerstörerisch. Zugegeben das Cover ist eher schlicht und geht leicht in der Masse unter. Aber lasst euch nicht täuschen. Meistens sind es diese Geschichten, die sich mitten ins Herz brennen und so viel heraufbeschwören, was sich nur schwer in Worte fassen lässt. Der Autor hat einen sehr einnehmenden und unglaublich fesselnden Schreibstil. Der mich gerade durch seine einfache und klare Art wirklich umgehauen hat. Erwartet keine rasante Story voller Action und Blut. Doch ihr dürft Ehrlichkeit, klare Linien, Authentizität und Wut erwarten. Denn das bekommt ihr auf ganzer Linie. Moonbeam bildet den Anfang und das Ende. Ein beeindruckendes 17jähriges Mädchen, dass mich wirklich extrem umgehauen hat. Voller Stärke und Mut. Voller Wut und Verzweiflung. Voller Unschuld und Reinheit. Aber auch voller Vertrauen und klaren Blick. Moonbeam hat das, was viele in ihrer Welt nicht haben. Ein Blick für die Realität und die Fassade in den eigenen Mauern. Moonbeam ist so tapfer und mutig und wenn nichts mehr geht, steht sie trotzdem noch aufrecht und kämpft bis zum letzten Zug. Moon überlebte das Feuer bei den Gotteslegionären. Denn das hier ist Moons Geschichte, die wir aus ihrer Sicht geschildert bekommen. Eine Sichtweise, die immer wieder aus dem “Davor ” und “Danach” geschildert wird. Das Ganze geschieht auf sehr ruhige und eindrucksvolle Art und Weise, dass man sich dieser Story nicht eine Sekunde entziehen kann. Man erlebt nicht nur die Geschichte rund um das Feuer. Sondern erfährt auch viel aus der Vergangenheit. Wie es begann. Wer oder was die Gotteslegionäre waren und wie es immer mehr in eine Abwärtsspirale mündete. Wie man zerrissen von Wut und Schmerz ist. Wie man den Glauben verzweifelt versucht aufrechtzuerhalten, wenn da nichts mehr ist, woran man glauben kann. Ein steiniger Weg, in dem es keinen Gewinner gibt. In dem es keinen geben kann. Die dich bis tief ins Mark erschüttert und rasend macht. Wie dein Glaube ausgenutzt wird. Weil du nicht glauben kannst, wie perfide und kalkuliert Manipulationen durchgeführt werden. Weil du nicht glauben kannst, wie weit Gier nach Besitz, Blut und Macht gehen kann. Wie weit Menschen gehen, denen nichts von Bedeutung ist, als sie selbst. Man bekommt es mit einer Thematik zutun, von der man schon hin und wieder gehört hat,aber nie wurde man damit konfrontiert. Nie bekam man das Ganze Ausmaß zu spüren. Will Hill bringt uns diese überaus wichtige und ernste Thematik ungeschönt und dennoch überaus einfühlsam und klar näher. Ihr werdet schwitzen, ihr werdet Grauen und Verzweiflung spüren. Moons Geschichte wird euch unter sich begraben. Aber mein Gott, sie ist so wichtig und zerstörerisch zugleich. So viel Leid, so viele Schicksale und so viel Tragik hinter diesen Mauern. Aber nicht nur Moon hat mich beeindruckt. Agent Carlyle, Doktor Hernandez und auch Nate haben mich zutiefst beeindruckt und nicht eine Sekunde losgelassen. Die Charaktere gehen einfach so unglaublich nah, dass man sie einfach auf jeder erdenklichen Ebene spürt und wahrhaftig erlebt. Sie sind nicht nur authentisch, man kann sich in sie hineinversetzen und es wirklich mit Ihnen erleben. Man erfährt so vieles. Denkt voller Trauer an die tragischen Momente, die man selbst schon erahnt, weil es anders einfach nicht sein kann. Und ja, man wird überrascht und an anderer Stelle, kann man mit der Wut und der Macht der Verzweiflung nur schwer umgehen. Es ist zuviel, zu intensiv, zu tragend. Zu zerstörerisch, zu allmächtig. Diese Geschichte ist so echt, dass ich sie mit jeder Faser meines Herzens gespürt haben. Sie zieht in einen Abgrund, aus dem man allein nicht mehr herausfindet. Moon steht dafür und gleichzeitig für so viel mehr. Es ist nicht leicht, doch das ist es nie. Aber Moon hat es überlebt und vielleicht gibt es doch noch einen Ausweg aus dieser Hölle. Fazit: "After the Fire” von Will Hill ist ein Werk, das auf absolut jede Leseliste gehört. Es besticht mit einer wichtigen und ernsten Thematik, die sich nicht so einfach beiseite wischen lässt. Es ist die Geschichte von Moonbeam. Einem 17jährigen Mädchen, dass durch die Hölle ging und das Feuer überlebt hat. So zerstörerisch, so gewaltig und intensiv, dass es einfach alles von dir aufsaugt. Es berührt, lässt nicht los und zeigt dir wie manipulativ und intrigant ihre Welt ist. Eine Welt, die aus Glauben bestand und plötzlich steht man vor den Trümmern. Aber Moon hat es überlebt und vielleicht gibt es doch noch einen Ausweg aus dieser Hölle.
Wow

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