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Susan Ee

Angelfall 02 - Tage der Dunkelheit

Science Fiction
Ist Teil der Reihe
Angelfall
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4.2/5
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ZUSAMMENFASSUNG
Kaum hat Penryn ihre kleine Schwester Paige aus dem Hauptquartier der Engel in San Francisco befreit, wird diese erneut entführt. Und so muss sich Penryn in den rauchenden Trümmern der Stadt erneut auf die Suche nach Paige machen. Dabei findet sie heraus, welch finstere Pläne die Engel wirklich verfolgen. Ihre letzte Hoffnung ist der gefallene Engel Raffe, der jedoch vor der schwierigsten Entscheidung seines Lebens steht: Soll er auf sein Herz hören und Penryn helfen, oder soll er versuchen, seine Flügel zurückzubekommen?
BIOGRAFIE
Susan Ee war zunächst Anwältin, bevor sie beschloss, ihre Leidenschaft für die Literatur zu ihrem Beruf zu machen. Sie studierte Kreatives Schreiben in Stanford und Clarion West und arbeitet nun als Autorin und Filmemacherin. Sie lebt in San Francisco, Kalifornien.

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
09.01.2017
Ausgabe
Paperback
ISBN
9783453317482
Sprache
German
Seiten
448
Schlagworte
Angelfall, Susan Ee, Dystopie, Apokalypse, Gefallene Engel
MOJOS
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REZENSIONEN
Bewertet von bookstilltheend, dreamingwithbooks und 3 andere
bookstilltheend
dreamingwithbooks
soley
kittycatinaxo
meinbuecherchaos
bookstilltheend
Inhalt: Penryn hat ihre Schwester endlich wieder nur ist diese nicht mehr die Selbe, die sie früher war. Penryn weiß nicht so ganz, wie sie mit dieser neuen Situation umgehen soll und gerade als sie sich mit der Situation angefreundet hat, verschwindet ihre Schwester wieder. Es ist klar, dass Penryn das nicht auf sich sitzen lassen kann. Sie muss ihre Schwester wieder zurück holen. Diesmal aber ohne die Hilfe von Raffe, der glaubt das sie gestorben ist und mit dem sie keinen Kontakt mehr hat? Was passiert aber, wenn Raffe herausfindet, dass sie noch lebt? Was wenn beide wieder aufeinander treffen? Wird Raffe ihr helfen ihre Schwester wieder zu finden? Können sie einander trauen? Und wo ist Penryn's Schwester? Fazit: Der zweite Teil der "Angelfall" Reihe hat mir etwas besser gefallen als der Erste. Penryn würde wie im ersten Teil alles dafür tun um ihre Schwester wiederzubekommen. Obwohl sie am Anfang Schwierigkeiten hatte mit dieser neuen Paige klarzukommen, kann sie trotzdem nicht ohne ihre Schwester leben. Aus diesem Grund zögert sie auch nicht sich auf die Suche zu machen. Auf ihrer Suche trifft sie auf Raffe, der im ersten Moment gar nicht glauben kann, dass sie noch lebt, aber als er sie erkennt, kämpft er sowohl für sie als auch mit ihr. Sie haben wieder das selbe Ziel und wollen zur selben Person. Raffe der von den Engeln hintergangen wurde und Dämonen statt seiner Engelsflügel bekommen hat und Penryn, die wieder auf der Suche nach ihrer Schwester ist. Auch hier kann ich wieder sagen, dass mir ab und zu mal eine große Szene zwischen Raffe und Penryn gefehlt hat. Ich brauche nicht ständig und durchgehend große Liebesszenen und Bekundungen, aber nur ein oder zwei große Szenen finde ich nicht schlecht. Es gibt einige Moment in dem Buch in dem man spürt, was für eine Verbindung die Beiden zueinander haben, aber ich hätte gerne ein bisschen mehr gehabt. Insgesamt hat mir der zweite Teil besser gefallen als der Erste, aber auch hier muss ich sagen, wurde einige Szenen einfach zu lang gezogen.
Wow
dreamingwithbooks
Penryn hat die Katastrophe im Engelshorst überlebt und ist mit den Rebellen, ihrer Schwester und ihrer Mutter geflohen. Doch sie können sich nicht wirklich eingliedern und vor allem Paige sorgt mit ihrem Aussehen und ihrer neuen „Art“ für Aufregung und Panik unter den Menschen. Ihre Mutter trägt nicht wirklich zum Besseren bei. Es kommt wie es kommen muss, Penryn verliert Paige erneut und muss alles daran setzen sie wiederzufinden – und dabei zu entscheiden wie sie ihrer Schwester in Zukunft begegnen will. Dabei entdeckt sie in einem neuen Hauptsitz der Engel ein schreckliches Geheimnis, kommt so langsam hinter die gefährlichen politischen Spielchen der Engel und muss versuchen Raffe um Hilfe zu bitten. Wird er ihr helfen oder all seine Kraft für die Suche nach seinen Flügeln verwenden? Noch spannender und noch grausamer als der erste Band! Penryn muss mehr als eine schreckliche Entdeckung machen, überlegen wie sie mit dem neuen Ich ihrer Schwester klarkommt und sich darüber klar werden, ob ihre und Raffes Ziele gemeinsame Berührungspunkte haben. Eine gelungenen Mischung aus Urban Fantasy und einer Prise Horror, bei der die politischen Machenschaften der grausamen Engel langsam gruselige Ausmaße annehmen
2 Wows
Den ersten Band der Angelfall Reihe habe ich nur so gesuchtet und fand den Mix aus Fantasy und Apokalypse genial. Der Humor, das Setting und die Charaktere hatten es mir angetan, dass ich nicht anders konnte, als das Buch nur so zu verschlingen. Umso gespannter war ich endlich zu erfahren wie es um Penryn und Raffe weitergeht. Angelfall – Tage der Dunkelheit knüpft genau da an wo der erste Band aufgehört hatte. Es war sehr leicht wieder in die Handlung einzusteigen, außerdem hat die Autorin einige Wiederholungen mit eingebaut, was einem das lesen nochmals erleichtert hat. Tja aber schon nach ein paar Kapiteln ist mir etwas aufgefallen, ich habe es nicht so inhaliert wie den ersten Band. Ich habe mich gefragt, was ist nur los? Wo ist der Charme geblieben und die Originalität? Leider hatte ich das Gefühl die Story aus dem ersten Band wird einfach nur wiederholt. Penryn versucht wieder ihre Schwester zu retten und Raffe seine Flügel zu finden. Nur diesmal mit dem Unterschied, dass wir nicht das tolle Duo zusammen erleben dürfen. Denn der liebe Raffe kommt so gut wie nie vor. Sodass die genialen Gespräche zwischen Penryn und Raffe vollends gefehlt haben. Ich habe die witzigen und vor Sarkasmus strotzenden Gespräche der beiden vermisst. Das hatte meiner Meinung nach den Charme des ersten Buches zum teil ausgemacht. Also Raffe kommt schon vor, keine Angst, aber erst auf den letzten 100 Seiten ist er wieder physisch da. Davor erfährt man durch sein Schert Rückblicke auf sein Leben, was ich teilweise echt langweilig fand. Aber ich denke mal so hat die Autorin versucht seine Abwesenheit wett zu machen. Hat Leider nicht ganz so gut geklappt muss ich sagen. Das Buch hat sich immer mehr in ein Gruselbuch entwickelt, ich meine wir wissen vom ersten Band schon das die Welt relativ gewalttätig und Brutal ist, aber hier wurde noch eine Schippe daraufgesetzt. Und sehr viele Fragen die ich hatte, sind immer noch nicht geklärt worden. Ich hätte mir gewünscht, dass wir ein paar Informationen bekommen, aber irgendwie komme ich mir nicht schlauer vor als noch am Anfang des Buches. Die Handlung hat erst Fahrt angenommen, als Raffe und Penryn wieder vereint waren. Zusammen sind sie einfach ein unschlagbares Team, obwohl sie unterschiedlicher nicht sein können. Aber ihre Gegensätze machen sie aus, wie sagt man so schön, Gegensätze ziehen sich an. Und hier trifft es sowas von zu.
Wow
Ich muss sagen, dass ich mich kaum noch an die Geschehnisse aus dem ersten Band erinnern konnte. Dennoch ist es mir relativ leicht gefallen, in diesen Band hinein zu finden, was vor allem an dem wirklich einfachen und leicht lesbaren Schreibstil der Autorin lag. Dieser hat mich gleich wieder direkt in die Handlung hinein geworfen und konnte mich tatsächlich super gut durch sie hindurch führen. Gewünscht hätte ich mir jedoch noch einmal einen kleinen Rückblick. Allerdings hatte ich so meine Probleme mit dem Inhalt des Romans. Während ich das Thema "Böse Engel" im ersten Band noch interessant fand, merkte ich beim Lesen des zweiten Bandes, dass sich das inzwischen total geändert hat. Mein jetziges Weltbild von Engeln als gute Geschöpfe Gottes konnte ich einfach nicht mehr mit den menschenmordenden Monstern, die die Autorin gezeichnet hat, unter einen Hut bringen. Dazu wirkte die ganze Geschichte teilweise total grotesk und kurios. Da gibt es Mutantengeschöpfe, die weder was mit Menschen, noch mit Engeln zu tun haben, eher obskure Kloppereien zwischen den Engeln ohne Sinn und Verstand und sowieso viel zu viel Blut und Innereien. Und obwohl so einiges davon im Laufe der Handlung aufgeklärt wurde, konnte ich mich einfach nicht daran gewöhnen. Außerdem hat mir zu viel Interaktion zwischen Penryn und Raffe gefehlt. Besser hätte es mir hingegen gefallen, hätte man gute und böse Engel getrennt und ihnen fiktionale Namen gegeben anstatt sie durcheinander zu würfeln, so dass man, bis auf Raffe, eigentlich nur böse Engel hat. Auch die Entwicklung der Beziehung zwischen Raffe und Penryn hätte mich sehr interessiert. Ich muss jedoch auch sagen, dass mich die Geschichte, trotz dass ich sie nicht besonders gut fand, voll in ihren Bann ziehen konnte und ich sie sehr spannend fand. Ich wollte einfach immer wissen, wie es weiter geht und so werde ich auch den dritten Band noch lesen. Richtig gut hingegen fand ich die einzelnen menschlichen Charaktere, allen voran Penryn und ihre Mutter. Penryn ist das, was man eine Badass-Protagonistin nennen kann. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund, ist tough und lässt sich nicht einschüchtern. Dennoch hat sie sich ihre Menschlichkeit bewahrt. Pentryns Mutter hingegen ist eine richtig schön durchgeknallte Persönlichkeit, die man schon deshalb ins Herz schließt, weil sie den Leser mit ihrer außergewöhnlichen Art und ihren unerwarteten Handlungen immer wieder zum Lachen bringt. Paige hingegen ist ein eher etwas gruseliger Charakter, der mir einerseits irgendwie leid tat, mich andererseits aber auch ab und an ziemlich erschreckt hat. Raffe könnte ein recht sympathischer Engel sein, doch leider hatte er mir zu wenig Zeit in diesem Buch und was ich von den anderen Engeln halte, habe ich ja schon geschrieben. Alles in allem ist dieses Buch für Fantasyfans, die nichts gegen böse Engel und Kuriositäten haben, sicher super gut geeignet und spannend ist die Geschichte allemal. Für mich war es jedoch nicht ganz das Richtige und ein bisschen zu brutal und blutig. Nun bin ich aber trotzdem auf den dritten Band gespannt und hoffe, dass mich dieser ein wenig mehr begeistern kann.
Wow
meinbuecherchaos
Der erste Band der Reihe gefiel mir so unglaublich gut, sodass ich die Erscheinung des zweiten Bandes "Angefall: Tage der Dunkelheit" gar nicht mehr erwarten konnte. Immerhin endete der Vorgänger mit einem packenden Cliffhanger. Der Schreibstil der Autorin Susan Ee gefiel mir wieder sehr gut. Das Buch war sehr fließend und unterhaltsam geschrieben. So hatte ich den Folgeband auch in wenigen Tagen verschlungen. Ein Manko im Gegensatz zum ersten Band waren die Längen, die sich leider immer mal wieder in die Geschichte einschlichen. Geschrieben wurde die Geschichte wieder aus der Sicht der Protagonistin Penryn, die mich an ihrer Gefühls- und Gedankenwelt teilhaben ließ. Penryn hat es geschafft, sie ist wieder mit ihrer Mutter und Schwester vereinigt, steht aber nun vor ganz anderen Problemen. Denn die Ereignisse im Engelshorst haben ihre Spuren hinterlassen. Paige leidet innerlich wie äußerlich unter den Experimenten, denen sie von den Engeln unterzogen wurde. Auch ihre Mitmenschen begegnen ihr mit Abscheu und würden sie am liebsten unter die Erde bringen. Auch Penryn wird kritisch beäugt, da sie das Skorpiongift nur lähmte und nicht tötete, wie angenommen. Plötzlich verschwindet Paige und Penryn muss sich schon wieder auf die Suche nach ihr machen. Dabei deckt sie nicht nur Machenschaften und Geheimnisse der Engel auf, sondern begegnet auch wieder ihrem Engel, Raffe. Den sie damals nach den schrecklichen Ereignissen im Engelshorst das letzte Mal sah. Jenen Engel, für den sie so viel mehr als Freundschaft empfindet, es jedoch nicht darf. Der zweite Band schließt nahtlos an die Geschehnisse des ersten Bandes an und führt den Leser gemeinsam mit Penryn tiefer in die Gemeinschaft der Engel. Dies fand ich sehr gut, da ich so die Ereignisse des ersten Bandes wieder schnell abrufen konnte. Auch fand ich die Handlung sehr spannend, jedoch wurde durch die Längen der Lesefluss des Öfteren gestört. Ich hoffe darauf, dass der dritte und abschließende Band mich wieder umhauen kann und wird. "Angelfall: Tage der Dunkelheit" ist eine gelungene Fortsetzung der Reihe, jedoch fand ich ihn leicht schwächer als den Reihenauftakt. Längen schlichen sich in die Handlung ein und störten doch des Öfteren den Lesefluss. Nun hoffe ich darauf, dass der dritte Band mich wieder umhauen und überzeugen wird.
Wow
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