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Aschenkindel - Das wahre Märchen
Halo Summer

Aschenkindel - Das wahre Märchen

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4.2/5
10 Bewertungen
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ZUSAMMENFASSUNG
Der Selfpublishing-Erfolg: Wenn Märchen wahr werden Jedes Mädchen wäre dankbar, auf den Ball des Kronprinzen gehen zu dürfen. Schließlich will er sich dort eine Braut aussuchen. Doch Claerie Farnflee ist nicht wie andere Mädchen. Lieber bewohnt sie ein muffiges Turmzimmer, schuftet wie eine Dienstmagd und erträgt die Launen ihrer Stiefmutter, als sich an einen dahergelaufenen Prinzen zu ketten. So denkt sie - bis zu dem Tag, an dem sie im Verbotenen Wald einen Fremden trifft, der ihre Vorsätze ins Wanken bringt ... Eine Geschichte, die verzaubert: Der Gewinner des Kindle Storyteller-Awards 2016
BIOGRAFIE
Halo Summer lebt und arbeitet am Rand einer großen Stadt, in einem Haus am Wald. Hier betreut sie Kinder- und Jugendmagazine, übersetzt Comics und schreibt Bücher. Ihr Mann, ihre Hunde und der Mond unterstützen sie dabei. Mit ihrem Roman "Aschenkindel - Das wahre Märchen" wurde sie mit dem KindleStoryteller-Award 2016 ausgezeichnet.

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REZENSIONEN
Bewertet von Callie Wonderwood, InkaLeseliebe und 3 andere
calliewonderwood
ingridpabst
hoernchensbuechernest
eldorinina
sabrinak1
Callie Wonderwood
Bislang habe ich noch nicht viele Märchenadaptionen gelesen und habe mich sehr auf diese Neuerzählung von "Aschenputtel" gefreut. Den Beginn fand ich schon gleich gut gelungen, denn es gab zunächst eine amüsante Diskussion zwischen der Protagonistin Claerie und ihrer guten Fee über den Ball des Prinzen. Hier wurde auch direkt deutlich, dass Aschenkindel, wie sie von ihrer Stiefmutter und Stiefschwestern genannt wird, ihren eigenen Kopf hat, schlagfertig bei Streitereien ist und kein Interesse daran hat den Prinzen zu heiraten. Sie kam damit sympathisch rüber und ich mochte ihre etwas andere Art. Der Leser lernt auch viel über ihren Alltag kennen, der fast nur durch Putzen und Kochen besteht. Das findet sie zwar nicht unbedingt wirklich toll, gleichzeitig mag sie ihre Arbeit aber auch ein wenig, was sie aber nicht nach außen zeigt. Sie möchte sich auch nicht wirklich eingestehen, dass Ballkleider doch ganz toll und schön sein können. Zitat : "Ich rutsche auf den Knien herum, um den Boden zu putzen, balanciere auf Stühlen und Leitern, um die Regale und Deckenleuchter von Spinnenweben zu befreien, erledige Botengänge im Dauerlauf, spurte in den Keller, um frische Vorräte heraufzuholen, die dort auf Eisschollen lagern, und serviere meinen Schwestern den Tee im dritten Stock." Was ich leicht gewöhnungsbedürftig fand, waren die Namen der Charaktere, wie Kanickla, Wipold, Gworrokko oder Pompi. Sie waren schon etwas schräg und ausgefallen, aber es hat mich jedoch nicht so sehr gestört, dass es Einfluss auf meine Bewertung der Geschichte hat. Die erste Begegnung mit Yspér mochte ich gerne, es war humorvoll und man hat gleich gemerkt, dass es kleine Hass-Liebe entsteht. Die hat sich dann im weiteren Verlauf auch nochmal öfters gezeigt, was echt witzig ist, wenn die Charaktere sich verlieben, aber trotzdem in manchen Dinge völlig verschiedenen Ansichten haben, über die sie sich streiten und störrisch reagieren. Zitat : "Was tue ich hier ? Ich küsse einen wildfremden Jungen, während ich unerlaubterweise im Königschloss herumspioniere! Will ich heute mein Leben für alle Zeit runieren ?" Mein Lesen merkt der Geschichte merkt man auch, dass es definitiv an einem Märchen und der Art, wie solche erzählt werden, orientiert ist, es aber gleichzeitig mit einer großen Portion Humor nimmt. Wie, dass sich Ypsér und Claerie relativ schnell verlieben oder das man manche Handlungelemente erahnen kann. Da ich mir dessen beim Lesen aber bewusst war, hatte mich es nicht gestört. Insgesamt fand ich die Umsetzung der Märchenelemente gelungen und kreativ und einfallsreich umgesetzt. Dazu passte darüber hinaus der Aufbau der Welt, die die von der Autorin geschaffen hat, mit Elementen wie Zauberei oder mehreren Königreichen gut. Der Schreibstil konnte dies schön rüberbringen, das Buch ließ sich sehr schnell und flüssig lesen und der Humor war auch toll. Im Großen und Ganzen für mich eine gelungene Märchenneuerzählung und ich bin froh, dass es noch einen Folgeband geben wird, weil die Geschichte doch relativ kurz war. Fazit : Überzeugende und humorvolle Märchenadaption, die mir ein paar tolle Lesestunden beschert hat.
Wow
Wie hat's mir gefallen Ich liebe Märchenadaptionen, aber noch mehr liebe ich die Grundidee um das warme Waisenmädchen, das schuftet und katzbuckelt und schlussendlich den Prinzen für sich gewinnen kann. Die überschwänglichen Rezensionen auf Amazon und das mädchenhafte Cover zogen mich so sehr an, dass ich "Aschenkindel" einfach haben musste. Nun muss ich allerdings gestehen: es nicht alles Gold, was glänzt. Der Einstieg in das Jugendbuch fiel mir nicht leicht, denn der Schreibstil war holprig, flapsig und zu jugendlich. Zu jugendlich in einem Jugendbuch, das geht? Leider ja. Ich kam mir stets vor wie in einer Disneyverfilmung und dabei meine ich nicht die guten alten Zeichentrickfilme, sondern eher die neuen übertriebenen Hollywoodstreifen mit Selena Gomez und Co. Alles wirkt so gewollt lustig, so gewollt nah am Leser, dass ich kaum Lust hatte weiter zu lesen. Aber aufgrund der vielen positiven Meinungen blieb ich am Ball. Das Aschenkindel ist hier ganz anders, als man es kennt. Sie ist vorlaut, lebt eher in den Tag hinein und hat viel Zeit für sich und ist nicht die demütige Dienerin ihrer Stiefmutter und - schwestern. Ich mag eigentlich die liebenswerte Art des klassischen Aschenputtels und musste mich an den vorlauten Charakter des modernen Aschenkindels erst gewöhnen. Anfangs konnte ich nur wenig Mitleid gegenüber ihrer Situation aufbringen, denn so wie sich benimmt, kann man sich einfach nicht geben. Ich war teilweise sehr erschrocken. Auch fehlte mir die bissige Art ihrer Stieffamilie, die hier doch liebenswerter dargestellt wird, als man es von Grimm kennt. Gerade dieser Familienzwist macht meiner Meinung nach einiges der Geschichte aus und ich wartete immer, dass es noch einen Hinterhalt der Mutter gibt und somit "alten" Schwung in die Adaption gebracht wird, doch leider wurde ich hier enttäuscht. Ein wenig enttäuschend war auch die Welt, in der das Aschenkindel lebt. Die Autorin hat einerseits versucht das Märchen aufleben zu lassen, andererseits eine eigene fantasylastige Welt zu entwerfen. Bei dem Versuch beides miteinander zu kombinieren, blieb einiges auf der Strecke. Ich hätte mir gewünscht, dass eine Welt straight durchgesetzt wird und nicht beide halbherzig angerissen werden. Obwohl hier Feen, Vampire und Flugdrachen auftauchen, wird die Welt nur bruchstückhaft erklärt und es fehlt in jeder Szene an Tiefe. Gegen Ende verliert sich die Autorin in politischen Kriegen, aber auch hier fehlt dem Leser die Vorgeschichte und die Nähe zu den König- und Kaiserreichen. Der Grundansatz war nicht schlecht, leider wird sich hier so kurz aufgehalten, dass man gar keine Zeit hat sich umzusehen und zurecht zu finden - geschweige denn sich mit dem Land und den Gepflogenheiten zu identifizieren. Hier wird die Kürze des Romans leider zum Verhängnis, dabei steckte im Grundgedanken viel Potential. Auch waren mir die Parallelen zum Märchen zu disneylastig (Kürbiskutsche) und zu wenig am Originalmärchen angesiedelt, wobei es hier sicher Geschmackssache ist, ob man es lieber hollywoodhaft oder klassisch mag. Schlussendlich noch ein paar Worte zur Liebesgeschichte: Zuerst verlief alles ganz prickelnd und ließ die Mädchenherzen höher schlagen. Dann kam alles Schlag auf Schlag und DIE große Liebe wurde gefunden, obwohl der Herzensmann kaum auftauchte. Gegen Ende fand ich endlich einen emotionalen Zugang zur Geschichte, doch da endete die 276 Seiten kurze Geschichte auch schon wieder. Schade. Ein bisschen mehr hier und da hätte dem Märchen gut getan, denn so hat man als Leser das Gefühl, der Autor rennt durch die Handlung und will endlich zum Schluss kommen. Alles in allem war es eine nette unterhaltende Geschichte für zwischendurch, doch leider muss ich die preiswerte eBook-Variante empfehlen, da für mich Preis-Leistung bei den wenigen Seiten und der viel zu kurzen Geschichte nicht stimmig ist. Ich hätte gerne mehr über Aschenkindels Kindheit erfahren, mehr über die magischen Wesen, mehr über die politischen Hintergründe und mehr über die Charaktere. Alles kratzt nur an der Oberfläche ohne nur den Hauch an Tiefe zu erhaschen. Wer allerdings eine flüchtige kurzweilige Geschichte für zwischendurch sucht, ist hier richtig aufgehoben. Cover/Buchgestaltung Das Printbuch hat ein wunderschönes Cover, leider ist das Buch nach einmaligem vorsichtigen lesen derart zerfleddert, dass ich nur zum eBookkauf raten kann! Für Fans von * "Royal" von Valentina Fast * "Die vierte Braut" von Julianna Grohe Fazit Obwohl mich die Grundidee der fantasylastigen Märchenadaption überzeugen konnte, waren mir der zu umgangssprachliche Schreibstil, der fehlende emotionale Zugang und die oberflächliche Aufarbeitung der politischen Situation ein Dorn im Auge. 150 Seiten mehr und das Buch wäre eine runde Sache! Wer flüchtige Zerstreung sucht, ist mit dem eBook gut bedient. Bewertung 3/5
Wow
hoernchensbuechernest
Claerie ist nicht so wie andere Mädchen. Wie sonst ist zu erklären, dass sie nicht total aus dem Häuschen ist, als ihre gute Fee ihr erklärt, dass sie auf den königlichen Ball gehen darf. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass Claerie den Kronprinzen für einen total verweichlichten Aristokraten hält. Schließlich ist dieser an seinem achten Geburtstag in Tränen ausgebrochen, weil seine Geburtstagstorte die falsche Farbe hatte. So jemand kann sich nicht ändern...oder etwa doch? Bereits nach dem ersten Kapitel wusste ich, dass dies eines dieser Bücher ist, die man abgöttisch liebt und einfach nicht möchte, dass sie zu Ende gehen. Das Schöne hierbei ist, dass ich gar nicht viel von diesem Buch erwartet habe. Umso größer war natürlich meine Überraschung, als ich mich schon nach kurzer Zeit in dieses Buch verliebt habe. Claerie ist eine willenstarke, humorvolle und kämpferische Protagonistin. Ich mochte sie ab der ersten Seite, denn sie ist absolut nicht auf den Mund gefallen. Claerie sagt die Wahrheit, auch wenn diese etwas unbequem sein mag. Sie steht für die Menschen ein die sie liebt - auch wenn sie viel dafür aufgeben muss und hat zudem jede Menge Humor. Neben Claerie fällt auch ihre tollpatschige und magisch nicht gerade hochbegabte gute Fee ins Auge. Stellenweise tat die gute Fee mir sehr leid. Zum einen hat sie mit Claerie nicht gerade ein leichtes Los gezogen, zum anderen sind ihre magischen Fähigkeiten ... sagen wir mal ausbaufähig. Auch den bereits oben erwähnten Kronprinzen Wip lernen wir näher kennen. Natürlich steckt viel mehr Charakter, Moral und Durchsetzungsvermögen hinter ihm, als Claerie zu Anfang ahnt. Zudem gibt es noch den mysteriösen Unbekannten, den ich hier aus Spannungsgründen nicht namentlich erwähnen möchte. Dieser bringt Claeries Herz ab dem ersten Augenblick zum Rasen. Doch was hat es mit ihm auf sich? Was mir an diesem Buch so gut gefallen hat, ist das Gesamtpaket. Die Welt in der Aschenkindel spielt ist phantasievoll, magisch und befindet sich im Krieg. Auch magische Wesen kreuzen den Weg von Claerie. Dann haben wir noch einen bestechenden Humor und eine atemberaubende Protagonistin, die ein absolutes Kämpferherz besitzt und dank ihrer spitzen Zunge für den ein oder anderen Lacher sorgt. Klasse fand ich es, dass an der Grundidee des Märchens festgehalten wurde, aber viele neue kreative Ideen eingebaut wurden. Auch der überraschende Verlauf der Handlung wusste mich gut zu unterhalten. Nicht ganz so gelungen fand ich die Kriegsentwicklung gegen Ende des Buches. Hier passierten Dinge die einige Personen in ein nicht ganz so gutes Licht rückten und deren Handlungsweise auch etwas fragwürdig war. Dies ist aber für mich nur ein klitzekleiner Minuspunkt. Fazit: Zauberhaft, phantastisch, kreativ - rundum einfach märchenhaft schön - war dieses Buch und leider viel zu schnell zu Ende. Nach diesem wundervollen Buch möchte ich unbedingt noch mehr solch toller Neuinterpretationen eines Märchens lesen. Ganz gewiss zählt dieses Buch zu einem meiner Jahreshighlights. 5 von 5 Hörnchen.
Wow
Eldorininas.books
Aschenkindel von Halo Summer hat mir ziemlich gut gefallen! Sie hat einen absolut mitreißenden Schreibstil, der nicht eine Sekunde langweilig wirkte und mich an manchen Stellen schmunzeln ließ. Auch die Ich-Perspektive fand ich absolut passend gewählt, da man sich so noch besser in Claerie hineinversetzen konnte. Der Plot überrascht mit seiner absolut neuen Version des Aschenputtels und war für mich auch absolut stimmig. Die Geschichte hat mir wirklich Spaß gemacht und war trotz der Neuauflage eines sehr bekannten Märchens kein bisschen bekannt. Ich fand es etwas schade, dass doch ziemlich schnell eindeutig war, wie das Buch endet - Es gab für mich keinen ersichtlichen Wendepunkt, der mich nochmal staunen gelassen hätte. Ich hätte mir gewünscht, dass insbesondere ein bestimmter Punkt ihres Lebens mehr Beachtung erhalten hätte und vielleicht zum Beispiel nochmal eine Hürde dargestellt hätte - so wie es jetzt eingebracht wurde, war der Part von dem ich spreche leider irgendwie überflüssig. Auch das Ende kam für mich leider zu schnell. Die letzten ca 30 Seiten waren in meinen Augen plötzlich etwas übereilt, sodass für mich ein Teil des vorgehenden Reizes irgendwie verloren ging. Ich kann Aschenkindel auch trotz der abgegebenen Kritikpunkte auf jeden Fall jedem Märchen-Fan empfehlen!
1 Wow
komm_mit_ins_bücherwunderland
So hätte es auch gewesen sein können Bei diesem Buch war ich direkt in dieses wunderschöne Cover verliebt. Es wirkt verträumt, romantisch und passt in meinen Augen wirklich sehr gut zu einer Märchenadaption. Wie der Name des Buches es vielleicht schon erahnen lässt, handelt es hierbei um eine Adaption von Cinderella bzw. Aschenputtel. Auf die Geschichte an sich war ich vor dem Lesen wirklich sehr neugierig, da die Geschichte den "Kindle Storyteller Award 2016" gewonnen hat und ich auch so schon viel Gutes über diese Märchenadaption gelesen hatte. Und als Fan von solchen Adaptionen war dieses Buch für mich ein Muss. Ich bin immer gespannt, was die Schriftsteller aus der Originalgeschichte machen und wie sie die Charaktere und die Plottwists verändern. Ich kam sehr schnell in die Geschichte hinein und fand mich sehr einfach in der Welt von Claerie, dem Aschenkindel zurecht. Mit einem lockeren, flüssigen und amüsanten Schreibstil malte die Autorin förmlich eine magische Welt, in der Claerie lebt. Mir hat diese magisch angehauchte Welt wirklich ausgesprochen gut gefallen, da sie zwar zauberhafte Elemente enthalten hat, aber nicht überladen war. Schnell wird zu Beginn deutlich, dass wir es bei der Protagonistin Clearie mit einem Mädchen zu tun haben, die sich charakterlich deutlich von ihrem originalen Vorbild abhebt. Sie ist störrisch, selbstbewusst und ein wenig aufmüpfig. Ich fand es sehr amüsant, Cinderella mal mit solchen Charakterzügen zu erleben. Auf der anderen Seite zeigte sie aber auch oft ihre fürsorgliche und verständnisvolle Art, wodurch sie einen wirklich vielschichtigen Charakter bekam, bei dem sich alle Eigenschaften aber sehr gut ergänzt haben. Als Protagonistin war sie mir deshalb von Anfang an sehr sympathisch. Ich konnte gut mit ihr mitfühlen, vor allem als ich dann im Buch ihrer guten Fee und ihrer Stiefmutter und ihren Stiefschwestern begegnet bin. Ihre Charaktereigenschaften sind allesamt ein bisschen anders als im Original, was ich aber auch gut fand. In der Geschichte an sich geht es darum, dass Claerie auf den Ball des Prinzen gehen soll, um ihn dort kennen zu lernen. Claerie hat aber eigentlich gar kein Interesse am Prinzen, da sich ihr Herz bereits für jemand anderes entschieden zu haben scheint. Es entsteht eine kleine Dreiecksgeschichte, die sich aber auf einem sehr angenehmen Level bewegt hat, sodass sie gut zur Geschichte gepasst hat. Was ich an dem Verlauf der Geschichte so gut gemacht finde, ist dass die Grundhandlung dem Original zwar recht nahe kommt, die Details in der Handlung trotzdem sehr unerwartet sind. Für mich kamen einige Wendungen wirklich überraschend und ich habe mich über die ein oder andere sehr gefreut. Das einzige was nicht so überraschend war, war für mich das Ende. Aber es passt gut zum Rest der Geschichte und macht die Geschichte richtig rund. Was ich an diesem Buch ein bisschen schade fand, war dass am Anfang der Geschichte Vampire erwähnt wurden, sie im Laufe der Geschichte aber keine Rolle mehr gespielt haben. Dabei hätten gerade sie das Potential für ein bisschen aufkommende Action geboten. Die habe ich im Buch leider etwas vermisst. Mein Fazit: Wer das originale Märchen von Cinderella kennt, wird Aschenkindel auch auf jeden Fall mögen. Für mich war es eine sehr seichte und schöne Geschichte für Zwischendurch, die ich jedem Fan von Märchenadaptionen empfehlen kann!
Wow
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