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Stephenie Meyer

Biss zur Mittagsstunde (Bella und Edward 2)

RomanceFantasy
Ist Teil der Reihe
Bella und Edward
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4.3/5
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REZENSIONEN
ZUSAMMENFASSUNG
Für immer mit Edward zusammen zu sein - Bellas Traum scheint wahr geworden! Kurz nach ihrem 18. Geburtstag findet er jedoch ein jähes Ende, als ein kleiner, aber blutiger Zwischenfall ihr fast zum Verhängnis wird. Edward hat keine andere Wahl: Er muss sie verlassen. Für immer. Bella zerbricht beinahe daran, einzig die Freundschaft zu Jacob gibt ihr die Kraft weiterzuleben. Da erfährt Bella, dass Edward in höchster Gefahr schwebt. Und sein Schicksal liegt in ihren Händen. Sie muss zu ihm, rechtzeitig, bis zur Mittagsstunde ....
BIOGRAFIE
Stephenie Meyer wurde 1973 geboren und lebt mit ihrem Mann und drei Söhnen in Arizona, USA. Ihr Debütroman "Bis(s) zum Morgengrauen" wurde aus dem Stand zum Bestseller und in 34 Länder verkauft. Mehr zu Stephenie Meyer unter www.stepheniemeyer.com.

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
01.02.2017
Ausgabe
Hardcover
ISBN
9783551583758
Sprache
German
Seiten
560
Schlagworte
Blockbuster, Science Fiction & Fantasy, Vampirroman, Edward Cullen, Spiegel-Bestseller, Vampire Diaries, Jugendroman, Unterhaltungsliteratur, Vampire Academy, Fantasy, Science Fiction und Vampirromane, Werwölfe, Robert Pattinson, Revenge, O, Urban Fantasy
MOJOS
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REZENSIONEN
Bewertet von myworldoflovingbo..., Lara B. und 3 andere
creampuff
a_court_of_books_and_more
kats_bookworld
lovely_dream02
einlachgummi
myworldoflovingbooks
Diese Fortsetzung hat mir nicht so ganz gefallen. Die Charaktere waren einfach unheimlich anstrengend und das Buch hat ziemlich gezogen... Darum geht es: Für immer mit Edward zusammen zu sein – Bellas Traum scheint wahr geworden! Doch nach einem kleinen, aber blutigen Zwischenfall findet er ein jähes Ende. Edward muss sie verlassen. Für immer. Bella zerbricht beinahe daran, nur die Freundschaft zu Jacob gibt ihr Kraft. Da erfährt Bella, dass Edward in höchster Gefahr schwebt. Sie muss zu ihm, rechtzeitig, bis zur Mittagsstunde … Bella war so unheimlich anstrengend in diesem Buch... Da hat man wirklich gemerkt das sie einfach kein Sozialleben hat und komplett von Edward abhängig ist. Ohne Jacob, der in diesem Buch häufiger vorkommt hätte ich das Buch abgebrochen. Es hat sich sich schier unendlich gezogen... Edward hatte in diesem Buch eine sehr kleine Rolle, aber das Wiedersehen der beiden war wirklich süß. Ich finde es schade, das die beiden so abhängig voneinader sind und es wirklich keine Nebencharaktere gibt... Ich vergebe 3 1/2 Sterne.
1 Wow
Das Cover Ich muss zugeben, dass ich mir nie wirklich Gedanken um die Cover dieser bekannten Reihe gemacht habe. Trotzdem finde ich die Idee mit dem Muster, das auf Fotos einen wunderschönen 3D-Effekt hat, einfach fantastisch. Zwar ist es recht schlicht gehalten, das muss ich zugeben, und die graue Farbe macht auch nicht wirklich was her, aber trotzdem finde ich es passend. Das Einzige, was ich zu bemängeln habe, ist das schwarze Zeichen unter der Überschrift. Was soll das darstellen? Wenn es wenigstens eine Sonne wäre oder etwas Ähnliches, das zur Geschichte passt, würde ich ja verstehen, weshalb es auf dem Cover abgebildet ist, aber so habe ich wirklich keine Ahnung, was das soll. Der Erzählstil Stephenie Meyers Erzählstil kenne ich ja bereits aus dem ersten Teil der Twilight-Saga (Biss zum Morgengrauen). Jetzt konnte ich noch einen weiteren Einblick bekommen, weil ich den zweiten Teil gelesen habe, und muss sagen, dass ich eigentlich nicht wirklich viel zu bemängeln habe. Alles ist sehr anschaulich und auch realistisch und verständlich geschrieben, sodass ich Bellas Handlungen (meistens) nachvollziehen konnte. Zwar glaube ich, dass die Autorin ganz gut mit der depressiven Phase von Bella umgegangen ist, da auch die Geschichte in dieser Zeit recht trist und grau wirkte und ich als Leserin trotzdem Lesespaß hatte, aber vielleicht wäre es doch nicht so schlecht gewesen, wenn etwas mehr auf Bellas Gefühlswelt eingegangen worden wäre. Damit meine ich nicht, dass sie Edward vermisst und keinen Anschluss mehr zu ihren Freunden in der Schule hat und sich in ihrem Zimmer verschließt, sondern auf etwas tieferer Ebene. Die Handlung Einen Teil über die Handlung habe ich ja bereits beim Erzählstil erwähnt, nämlich Bellas depressive Phase. Die ging recht früh los, nur ein paar Kapitel nach dem Anfang, und zog sich (leider) viel zu lange hin. Dadurch wurde Bella sehr nervig, obwohl es der Autorin dank ihrer gut durchdachten Wortwahl gelungen ist, mich weiter zum Lesen anzuspornen. Die Zeit, die Bella dann mit Jacob verbracht hat, verging wie im Flug, auch für mich als Leserin. Es hat der Geschichte auf jeden Fall gut getan, mehr auf Jake als aufgeweckten und fröhlichen Charakter einzugehen anstatt auf die Vergangenheit, die Bella so sehr belastet hat. Leider ging mir am Ende aber alles ein bisschen zu schnell. Es gab viele Zeitsprünge und trotzdem ist die Geschichte nicht wirklich vorangekommen, bis dann die Sache mit Edward war, der von Bella gerettet werden musste. Die Charaktere Bella kannte ich ja schon aus dem ersten Band der Twilight-Saga. Ich muss aber sagen, dass ich sie im ersten Band sehr viel sympathischer fand. In diesem Teil hat sie fast nur gemeckert, ist zu sehr in Selbstmitleid versunken und hat sich in ihrer Depression verkrochen, anstatt irgendwie einen Weg heraus zu suchen. Natürlich weiß ich, dass das immer leichter gesagt als getan ist, aber ich beziehe mich hier auf das Buch und nicht auf die Realität. Hätte es einen Zeitsprung gegeben, sodass man nicht nur mitbekommen hätte, wie schwer ihr Leben ohne Edward ist, sondern auch, dass sie teilweise mitkriegt, was um sich herum passiert, wäre sie mir nicht halb so nervig erschienen. Jacob hat mir sehr leidgetan. Er wurde von Bella ständig verletzt und abgewiesen und sie hat sich nicht mal richtig dafür entschuldigt, weil er ihr immer zuvorgekommen ist und sich selbst für ihr Verhalten verantwortlich gemacht hat. Anfangs war er ein sehr sympathischer und aufgeweckter Kerl, der ein bisschen Farbe in Bellas tristes Leben gebracht hat, hinterher war er einfach nur mürrisch und unglücklich, was ihn mir gleich viel sympathischer macht. Edward hat sich in diesem Teil nicht von seiner besten Seite gezeigt. Ich muss sowieso sagen, dass ich immer schon mehr Team Jacob war und Edward von Anfang an nicht so richtig mochte, aber was soll man da schon tun? Auf jeden Fall habe ich den Edward im zweiten Band nicht nur nicht gemocht, sondern regelrecht gehasst, weil er schließlich der Grund dafür war, dass Bella so unausstehlich geworden ist. Fazit Insgesamt fand ich „Biss zur Mittagsstunde“ viel schwächer als den ersten Teil der Twilight-Saga. Ich bin mit Bella einfach nicht richtig warmgeworden und konnte sie nicht immer verstehen, was recht schade war. Trotzdem ein gelungenes Buch, da es spannend war und durchaus auch erfrischend anders – dank Jake.
1 Wow
kats_bookworld
Auch nachdem Bella nun herausgefunden hat, was Edward wirklich ist, kann sie sich nicht von ihm losreißen und es kommt wie es kommen musste: Ein Vorfall veranlasst Edward und seine Familie Forks zu verlassen und lässt eine gebrochene Bella zurück. Monatelang in sich gekehrt schafft es Jacob sie nach und nach aus ihren Schneckennest herauszuholen und Bellas Lebensgeister wiederzuerwecken bis mysteriöse Fußspuren auch Edward dazu veranlassen etwas dummes zu tun. Ob Bella ihn dabei aufhalten kann? In diesem Band lernen wir Jacob besser kennen. Such wird es wieder mystisch und sagenhaft. Und hier fängt das Schlamassel mit Bellas Gefühlen zu Jacob an. Denn Edward bekommt sie nicht mehr aus ihrem Kopf, aber Jacob ist derjenige der ihr wieder Luft zum Atmen gibt. Spannend wird es, als Edward sich in Gefahr begibt, der trotz der Trennung auf seine Weise auf Bella geachtet hat. Wieder ein sehr flüssiger Schreibstil, man kann einfach nicht aufhören zu lesen, wenn man einmal angefangen hat.
Wow
Ich habe Bis(s) zur Mittagsstunde im Rahmen der Verlagschallenge gelesen, und zwar für die Aufgabe: "Lies ein Buch, das verfilmt wurde!". Und genau das ist auch die Geschichte, die mich mit diesem Buch verbindet. Es gehört nämlich zu den wenigen, sehr wenigen Büchern, deren Verfilmung ich gesehen habe, bevor ich das Buch gelesen habe. Und damit hatte ich beim ersten Lesen natürlich eine sehr genaue Vorstellung der Charaktere und Handlungsorte. Trotzdem mochte ich das Buch beim ersten Lesen sehr gern. Nun, da ich es zum zweiten Mal gelesen habe, kommen natürlich ein paar mehr Fragen auf. Allen voran "Was ist bloß mit Bella los?" :-) Aber naja... Ich habe mich für new moon entschieden, weil es mein Lieblingsband der Twilight-Saga ist und genau wie beim ersten Lesen, kann ich nicht verstehen, wie sich so viele Leser für ein "Team" entscheiden können. Ich habe allein beim Lesen dieses Bandes, 4 Mal das "Team gewechselt". Aber begründet durch das wiederholte Lesen, entdeckt man natürlich auch die Schwächen des Buches sehr viel deutlicher. Neben kleineren Logikfehlern fühle ich mich auch von ständigen Wiederholungen ein wenig überstrapaziert und der eher als mittelmäßig zu bezeichnende Schreibstil der Autorin tat sein übriges. Das alles wäre aber zu verkraften, wenn man in der Geschichte wenigstens eine gewisse Metaphorik finden könnte. Aber vielleicht erkenne ich diese ja auch einfach nicht. Immer noch mag ich Bis(s) zur Mittagsstunde wirklich sehr gerne und halte die gesamte Saga für eine unterhaltsame und romantische Geschichte, auf die man sich zwar einlassen muss, welche dann aber auch mit Freude gelesen werden kann. Trotzdem fehlt mir eindeutig die Tiefe.
1 Wow
weinlachgummi
Bei der Wahl zwischen Schmerz und dem Nichts hatte ich mich für das Nichts entschieden. Seite118 Nachdem ich Band 1 beendet hatte musste ich gleich mit Band 2 weiter machen. Obwohl ich eigentlich wusste, wie es weiter gehen würde. Trotzdem war ich so gebannt und gefesselt,sodass ich nicht aufhören wollte. Dadurch kam ich natürlich wunderbar in die Geschichte rein und war noch mir vollen Herzen dabei.  Der Schreibstil ist wieder sehr fesselt und leicht zu lesen. Frau Meyer schafft es mich in die Buchwelt von Bella zu katapultieren. Wie gebannt habe ich die Seiten verschlungen. Hätte mir jemand von 4 Jahren gesagt, ich würde die Bücher lieben, ich hätte ihn mit großen Augen angeschaut und gesagt, was so einen Kitsch, nein ich doch nicht. Doch die Autorin hat es geschafft, dass ich über meine persönlichen Vorlieben hinweg sehen und die Liebesgeschichte von Bella und Edward großartig finde.  Tja, tut mir leid, dass ich nicht das richtige Monster für dich bin, Bella. Seite 306 Ich konnte richtig mit Bella mitleiden und sie hat mich erstaunlicher weiße gar nicht genervt, obwohl sie die meiste Zeit eigentlich recht anstrengend ist. Sie leidet und leidet, dann macht sie dumme Dinge und leidet wieder, eigentlich nicht so spannend, aber doch habe ich das Buch fast am Stück verschlungen. Also doch spannend, wenn auch nicht auf diese Thriller artige weiße.  Und es spielte keine Rolle, ob er mich nicht wollte. Ich würde immer nur ihn wollen, solange ich lebte. Seite 449 So gar gerührt war ich bei der Szene im Wald, bei dem verhängnisvollen Gespräch, fast Körperlich habe ich mir Bella mitgelitten. Und auch später, hat mich dieses Buch immer wieder emotional gepackt. Da dies bei mir keine Selbstverständlichkeit ist, erst recht nicht bei Liebesromanzen, bin ich natürlich begeistern von diesem Werk. Doch frage ich mich immer noch, wieso ein Vampir bei einem Tropfen Blut ausflippt, wo doch ansonsten auch so viele Frauen, die ja bekanntlich hin und wieder mal Bluten in der nähe sind und dies keine Probleme verursacht. Leider bleib die erhoffe Erklärung auch im Buch aus.
Wow
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