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Stell dir vor, du bekommst einen Brief von deinem zukünftigen Ich. Würdest du ihn lesen? Romantisch, spannend und humorvoll - der große All-Age-Roman von Bestsellerautorin Britta Sabbag Für Gesine ist das keine Frage. Natürlich würde sie. Denn nach dem Tod ihrer Mutter muss sie alleine zu einer Verwandten nach Irland ziehen. In dem kleinen, verschlafenen Dörfchen Blackwood hat sie niemanden, mit dem sie so richtig über ihren Kummer sprechen kann. Auch nicht über Arian Mary, den unverschämt gutaussehenden Sohn der örtlichen Butterdynastie. Noch dazu machen sie die Dorfbewohner mit Geschichten über allerlei übernatürliches Zeug verrückt. Alles Quatsch, denkt sich Gesine. Bis sie in einem geheimnisvollen alten Schreibtisch einen Brief von ihrem zukünftigen Ich findet, der ihre Welt ganz schön durcheinanderbringt...
BIOGRAFIE

Britta Sabbag, geboren in Osnabrück, studierte Sprachwissenschaften, Psychologie und Pädagogik an der Universität Bonn. Seit 2012 ist sie freiberufliche Autorin. Aus ihrer Feder stammen u.a. die Bestseller-Reihe »Die kleine Hummel Bommel«, die All-Age-Romane »Love Show - Ist deine Liebe echt?« sowie »Blackwood - Briefe an mich« und die Kinderbuchreihe »Magic Marta und der Wunderkater«. Sie lebt mit ihrer kleinen Familie in einem Landhaus in der Nähe von Bonn.

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REZENSIONEN
Bewertet von schnaeppchenjaege..., Mehr als Worte und 3 andere
schnaeppchenjaegerin
annawolf
theujulala
seitenherzlich
benerdy
schnaeppchenjaegerin
Nach dem Tod ihrer Mutter zieht die 15-jährige Gesine von Wien nach Irland zu ihrer Tante in den kleinen Ort Blackwood. Die Einwohner dort wirken mit ihrem Glauben an Feenvölker und andere Fabelwesen sehr eigenartig auf sie. Sie tritt deshalb selbst bei ihrer Tante permanent aus Unwissen und Ungeschicktheit in Fettnäpfchen. An ihrer neuen Schule freundet sie sich mit Sam an und schwärmt für den Sohn der Butterdynastie Marygold, Arian. Der ist jedoch mit der schönen Lilian zusammen, die Gesine die Eingewöhnung schwermacht, insbesondere als Gesine an der Seite von Arian die Hauptrolle in dem Schultheaterstück "Der Nussknacker" bekommt. Gesine findet einen Brief in dem antiken Schreibtisch in ihrem Zimmer, der von ihrem zukünftigen Ich ist. Von ihr erhofft sie sich Ratschläge, wie sie sich in Blackwood zu verhalten hat, um sich nicht so fremd zu fühlen. Kurzerhand schreibt sie zurück und hofft auf Antworten... Aufgrund des Titels und des Klappentextes hatte ich angenommen, dass die Briefe aus der Zukunft, mit denen Gesine konfrontiert wird, eine zentrale Rolle in dem Buch einnehmen. Tatsächlich findet sie den ersten Brief erst nach über einem Viertel des Buches. Der Roman dreht sich vielmehr um einen Neuanfang an einem fremden Ort, an dem man sich nicht willkommen fühlt. Obwohl Gesine in der Schule Anschluss findet, fühlt sie sich einsam und nicht zugehörig. Sie vermisst Wien oder vielmehr das Leben dort mit ihrer Mutter. Ihr Gefühl von Heimatlosigkeit ist spürbar, insbesondere da Blackwood mit seinen Mythen und exzentrischen, schrulligen Einwohnern ein skurriler Ort ist. Von Trauer um die Mutter ist jedoch wenig zu spüren und auch die Briefe sind nicht so präsent und wesentlich für die Handlung. Das Theaterstück und die typischen Probleme unter Teenagern - Konkurrenzdenken und Eifersucht - sind dagegen im Vordergrund. Durch die stereotypen Charaktere dominiert ein Spiel Gut gegen Böse, das vorhersehbar ist. Auch der Verlauf der Liebesgeschichte ist von Anbeginn zu erahnen. Durch die Ich-Perspektive erhält man einen guten Einblick in Gesines Gefühlswelt und ihre Schwärmerei für Arian, eine emotionale Bindung ist allerdings nicht spürbar. Das Buch ist ganz unterhaltsam und vor allem im Hinblick auf den in Irland weit verbreiteten Aberglauben stellenweise ganz witzig, aber die grundlegende Idee der Geschichte kam leider so gut wie gar nicht zum Tragen. Am Schluss wird noch einmal Bezug auf die Briefe genommen, aber auf eine Weise, die so gar nicht zum Rest der Handlung passen wollte. Auch eine Erklärung für das Phänomen findet sich nicht - die Geschichte wirkt am Ende unrund und nicht ganz durchdacht. Es ist ein netter Roman für Teenager(mädchen), aber keinesfalls ein All-Age-Roman, wie angekündigt. Dafür waren die wesentlichen Probleme zu sehr auf 15-jährige Schüler bezogen, auch wenn die Botschaft, dass es in Ordnung ist, Fehler zu machen, um aus ihnen zu lernen oder die Frage, ob man sein Schicksal umgehen oder gar ändern kann, sicher für alle Altersklassen gültig ist.
Wow
Mehr als Worte
Ein Buch auf welches ich mich gefreut habe und dann leider etwas enttäuscht wurde, denn es zieht sich einfach nur. Der Schreibstil ist wunderbar, wundervoll und bezaubernd. Die Gegend in die uns Britta Sabbag entführt ist magisch und wunderschön, die Geschichte hingegen ist leider etwas langatmig und das Ende ließ mich unbefriedigt zurück. Es soll ein großes Geheimnis gelüftet werden aber irgendwie verliert sich die Geschichte dann in Missgeschicken, der ersten großen Liebe und Gerüchten. Die Charaktere sind zwar alle liebevoll gezeichnet und typisch Teenager eben aber leider nicht sehr tiefgründig. Ihr merkt schon, ich bin leider etwas sehr enttäuscht, ein bisschen weniger Drama in der Schule und dafür mehr Geheimnis welches gelüftet werden könnte und die Geschichte wäre perfekt gewesen! Bewertung: Drei Anker, ich hab die Geschichte gemocht aber es hat mir so einiges gefehlt.
1 Wow
Griff ins Butternäpfchen - leider enttäuschend Allein das Cover hatte mich schon auf der LBM magisch in seinen Bann gezogen. Bisher kannte ich Britta Sabbag noch nicht und dieses Buch hatten mir einige aus meinem Freundeskreis schon empfohlen. Also war es nun um mich geschehen und das Buch landete kurzerhand in meinem Einkaufskorb. Coverbild Das Cover ist der Hammer. In der Mitte prangt eine filigran gezeichnete Libelle in einem kupferfarbenen Glanzton mit ausgestreckten Flügeln auf einem ornamentalen Kreis. Das obere Paar Flügel bildet mit zwei Linien ein Dreieck. Drumherum ranken sich auf Jugendstil-Art grünliche Bänder. Der Titel und Untertitel Blackwood ist links und rechts neben dem Libellenkörper in einer Serife mit einem handschriftlichen Charakter platziert. Die glänzenden Drucke haben eine besondere Haptik und lassen das gesamte Cover wertiger erscheinen. Für mich, die eh sehr auf grafiklastige Cover steht, ein echter Eyecatcher! Handlung Die 15-jährige Gesine, genannt Ge, muss nach dem tragischen Tod ihrer Mutter von Wien nach Blackwood in Irland, zu ihrer Tante. Es fällt ihr nicht leicht, sich dort einzuleben, da sie mit den komischen Bräuchen und Traditionen der Irländer zurecht zu finden und auf sie auch oft sehr seltsam und wirklichkeitsfremd wirken. Doch plötzlich erhält sie Zuspruch aus einer Richtung, die sie am wenigsten erwartet hätte. Ihr eigenes Ich aus der Zukunft schreibt Briefe an sie! Endlich kann Ge sich ihr Herz ausschütten, denn sie weiß ja, dass ihr zukünftiges Ich sie am besten verstehen kann. Vor allem, wie sie mit Arian Mary umgehen soll, der heißeste Junge an der Schule, der aber leider mit der intriganten Lilian zusammen ist. Buchlayout / Haptik Das gesamte Buch ist wunderschön gestaltet. Im Vorsatz sehen wir eine Karte über Blackwood. Jedes Kapitel wird mit einer filigranen Zeichnung einer Libelle und der Kapitelnummer eingeleitet. Verschiedene Schriftarten zeigen visuell, ob der Leser sich gerade in Ges Perspektive befindet oder wir gerade Radio Blackwood “hören”. Auch die Briefe werden in einer Handschrift dargestellt. Die doch stattlichen 448 Seiten werden in 26 Kapitel eingeteilt. Idee / Plot Was für eine grandiose Idee! Ich erhalte Briefe aus der Zukunft, und vor allem von meinem eigenen Ich! Was würde ich fragen? Was würde ich wissen wollen? Und was würde mein zukünftiges Ich mir darauf antworten? Würde es mir die Wahrheit sagen, auch wenn es weiß, dass es damit die Zukunft ändern könnte. Was für ein Potenzial birgt diese Idee und was für eine Magie muss dahinter stecken? Allein der Klappentext hat mich wahnsinnig neugierig gemacht, neben dem umwerfenden Cover. Aber kann die Ausführung diese wunderbare Idee auch halten? Emotionen / Protagonisten Das arme Mädchen Gesine muss mit 15 aus ihrer gewohnten Umgebung, der Großstadt Wien, in ein verschlafenes Dörfchen ausgerechnet nach Irland. Ein Land, das von seinen Traditionen und sagenumwobenen Merkwürdigkeiten lebt. Natürlich ist das ein Schicksal, welches man keinem Mädchen wünscht, die Mutter verloren und nun alleine bei einer Tante, die man nicht kennt mit Bräuchen und Traditionen, die man nicht versteht. Und trotzdem fand ich das Kind mehrfach einfach nur extrem naiv. Es gab schöne Momente, wo sie angefangen hatte ein bisschen zu reflektieren, ihr Verhalten aber überhaupt nicht dem einer 15 Jährigen entsprach. Eher das einer 12 Jährigen. Mir ist bewusst, dass die Autorin die Protagonistin etwas überspitzt tollpatschig und naiv darstellen muss. Aber ich empfand es als sehr unrealistisch und nicht einer 15 Jährigen entsprechend. Es hat mich dann ab einem gewissen Zeitpunkt regelrecht genervt, vor allem weil ich schon wusste, dass das Kind gleich wieder in einen Fettnäpfchen trampeln wird. Auch schon gleich zu Beginn lernen wir den Loveinterest kennen, der natürlich der heißeste it-boy an der Schule ist und natürlich mit dem heißesten it-girl zusammen ist. Leider ist mir das zu klischeehaft. Ich konnte ihn so gut wie gar nicht greifen und auch nicht seine Handlungsweisen nachvollziehen. Da ist er mir einfach zu blass und zu platt dargestellt. Zu den anderen Figuren kann ich nur sagen, dass sie mir ebenfalls zu wenig ausgebaut wirken. Die Köchin Mimi ist die einzige, die einen höheren Stellenwert erhalten hat. Dabei hätte ich es ja irgendwie wichtiger gefunden, die Beziehung mit der Tante Wanda auszubauen und zu vertiefen. Dieser Konflikt wird aber so marginal und stiefmütterlich behandelt, was ich sehr schade finde. Gerade die Problematik, die Tante Wanda mit ihrer verstorbenen Schwester hatte, wird nur angerissen, aber dabei bleibt es dann einfach. Handlungsaufbau / Spannungsbogen Beim Handlungsaufbau habe ich meine größten Schwierigkeiten. Die Anspielungen auf ein magisches Blackwood sind anfangs da, werden aber konsequent ignoriert. Wir können Ge kurz bei ihrer Ankunft und ihren Startschwierigkeiten in der neuen Umgebung bei ihrer Tante begleiten. Dann plötzlich wendet es sich zu einem typischen Highschool-Romance-Setting. Ab da geht es nur noch um Ge, wie sie aus Versehen in die Theater AG stolpert und natürlich mit den üblichen Konsequenzen zurechtkommen muss. Leider ist genau das alles so voller altbackenen Klischees. Und dann geht es seitenweise nur noch um das Theaterstück und der [Kuss], was die gesamte Handlung nur noch extrem in die Länge zieht. Wo bleibt die Idee mit den Briefen? Diese tauchen tatsächlich auf, aber summa summarum leider nur 3 mal und auch sehr spät. Und dann sind die Antworten so wischiwaschi, dass diese ganze Idee “Briefe an mich” nur noch zu einem Nebenschauplatz verkümmert. Am Schluß gab es dann eine Wendung, bei der ich mich nur wundern kann, warum JETZT erst? Die ganze Idee und das hohe Konfliktpotenzial mit den Briefen wurde gar nicht wirklich ausgebaut, sondern lässt mich absolut enttäuscht zurück. Das Ende wirkt nur noch konstruiert und vor allem mit einigen Ungereimtheiten. Und plötzlich löst sich alles in Wohlgefallen auf. Ich finde das wirklich schade. Szenerie / Setting Nach dem Klappentext hatte ich mir eine wunderschöne magische Story im mystischen Irland vorgestellt. Aber erhalten habe ich ein klischeebehaftete Highschool-Setting. Das Dörfchen Blackwood konnte Britta Sabbag mir dennoch schön bildlich darstellen und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Leider hätte das Setting wesentlich mehr Potenzial zu mystischen Momenten gegeben. Diese wurden aber nur kurz angerissen aber dann gar nicht ausgebaut. Radio Blackwood hatte mich auch noch zudem zu sehr an den “Tittle-Tattle-Blog” erinnert. Sprache / Schreibstil Sprachlich hat mir Britta Sabbags Stil sehr gut gefallen. Manchmal gab es mir zu oft Wortwiederholungen, trotzdem war es ein lockerer und leichter Schreibstil. Wir erleben die Geschichte aus Ges Perspektive als Ich-Erzähler im Präteritum. FAZIT Alles in allem wurde ich doch sehr enttäuscht, da ich viel mehr Magie aber auch viel mehr Konflikt zwischen dem zukünftigen und jetzigen Ich der Protagonistin erwartet hatte. Leider hat das Buch nicht das gehalten, was der Klappentext versprochen hat. Im Grunde ist es eine schön seichte Lovestory für Mädchen ab 10 Jahren mit ein bisschen Magie. Aber mehr nicht. Als All-Age-Roman würde ich es nicht bezeichnen.
Wow
seitenherzlich
Inhaltsangabe: Stell dir vor, du bekommst einen Brief von deinem zukünftigen Ich. Würdest du ihn lesen? Für Gesine ist das keine Frage. Natürlich würde sie. Denn nach dem Tod ihrer Mutter muss sie alleine zu einer Verwandten nach Irland ziehen. In dem kleinen, verschlafenen Dörfchen Blackwood hat sie niemanden, mit dem sie so richtig über ihren Kummer sprechen kann. Auch nicht über Arian Mary, den unverschämt gutaussehenden Sohn der örtlichen Butterdynastie. Noch dazu machen sie die Dorfbewohner mit Geschichten über allerlei übernatürliches Zeug verrückt. Alles Quatsch, denkt sich Gesine. Bis sie in einem geheimnisvollen alten Schreibtisch einen Brief von ihrem zukünftigen Ich findet, der ihre Welt ganz schön durcheinanderbringt... 📖 Leider muss ich zugeben, dass ich erstmal total enttäuscht war, da ich mir eine vollkommen andere Handlung ausgemalt hatte. Ich hatte eine fantasievolle Geschichte erwatet, aber letztendlich wird hauptsächlich von Gesines neuem Leben in Blackwood erzählt. Einige Handlungsstränge werden ganz plötzlich fallen gelassen und erst am Ende wieder aufgenommen. Man erfährt nicht wirklich, wie diese Briefe aus der Zukunft in die Vergangenheit gelangen oder was es mit den Fabelwesen dort zu tun hat, womit alle Erwartungen an die Geschichte völlig unangetastet bleiben. Der Fantasy-Anteil ist sehr gering. Daher diesmal leider keine Empfehlung für Fantasy-LeserInnen. Dennoch wird die Geschichte schön erzählt und viele Charaktere wachsen einem schnell ans Herz (Mimi, bitte steig aus dem Buch und komm zu mir! 💕😄). 📖
Wow
Dieses Buch ist einfach sooo harmonisch, idyllisch und humorvoll, ich liebe es! Einfach schon angefangen bei der malerischen, wundervollen, irischen Landschaft die einfach unheimlich atmosphärisch rüber kommt. Da bekommt man direkt Lust sich sofort dahin auf den Weg zu machen, sich in Mimis Cafe zu setzen und bitte bitte auch so ein himmlisches Gericht vorgesetzt zu bekommen. Die Atmosphäre, das Dörfchen und auch ihre Bewohner sind wirklich ganz toll umgesetzt und beschrieben. Man fühlt sich in dem Buch direkt wohl und ich bin so durch dieses Buch geflogen! Nicht nur weil es so angenehm war, sondern weil es sich auch sehr flüssig lesen lässt. Und dazu dann noch der Humor xD Gesine ist unheimlich authentisch und man kann sie nur ins Herz schließen. Selbst ihre Tollpatschigkeit, bei der sie wirklich jedes Fettnäpfchen mitnimmt, wirkt total liebenswürdig und ich musste oft über sie lachen weil sie so lustig ist und voll und ganz meinen Humor trifft. Aber sie tut einem auch echt leid denn leicht hat sie es keinesfalls. Kommt in ein verschlafenes Nest nachdem ihre Mutter gestorben ist und lässt keine Gelegenheit aus anzuecken oder sich zu blamieren. Zudem hat sich nicht mal jemanden mit dem sie so wirklich reden kann. Aber die Leute da sind einfach auch manchmal ganz schön schwierig, ich hab sie ja echt das ein oder andere mal an die Wand klatschen können. Andererseits sind sie aber auch (fast) alle total goldig und herzlich und so wunderbar gemacht. Ganz großes Lob an die Autorin für so viel Herz und Atmosphäre! Das ist aber in meinen Augen noch nicht alles was das Buch zu bieten hat, ich fand es auch ganz schön spannend. Man möchte ja wissen was es mit den Briefen auf sich hat und wie es damit weitergeht. Und dann kommt ein Brief…oh man….da sag ich euch jetzt nichts weiter zu, das müsst ihr schon selbst lesen 😉 Fazit Ein Buch mit ganz viel wundervoller, irischer Atmosphäre und sympathischen Charakteren. Ich bin verliebt und kann dieses Buch nur jedem empfehlen der es auch mal mag ein etwas ruhigeres Buch zu lesen denn man wird hier wirklich mit ganz viel Herz und Humor belohnt. Ein Wohlfühl Buch auf ganzer Linie!
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