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Bob, der Streuner
James Bowen

Bob, der Streuner

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4.7/5
12 Bewertungen
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REZENSIONEN
ZUSAMMENFASSUNG
Die komische und manchmal abenteuerliche Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft Millionenfach hat sich der Roman "Bob der Streuner" von James Bowen bereits verkauft. Ein modernes Märchen: Der Obdachlosigkeit entkommen, schlägt James sich als Straßenmusiker durch. Als er eines Abends einen abgemagerten, streunenden Kater vor seiner Tür findet, scheint er sein tierisches Ebenbild zu treffen. Und mehr noch: Während er den Streuner aufpäppelt, entwickelt sich eine besondere Freundschaft. Der Kater Bob will nämlich keineswegs zurück in die Freiheit. So, wie James dem Kater Bob seine Lebenskraft zurückgibt, so füllt das samtpfötige Wesen James¿ Leben wieder mit Sinn - und jeder Menge witziger Anekdoten. Mittlerweile sind James und Bob weltbekannt, ihre Geschichte hat bereits Millionen Leser gerührt. Nur selten wird die Beziehung zwischen Mensch und Katze so charmant beschrieben wie in "Bob, der Streuner".
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REZENSIONEN
Bewertet von Bücherwürmle, Cubey und 3 andere
buecherwuermle
cubeiphiloc
lady_booklove
girlwhoreads
leselurch
Bücherwürmle
Was für eine liebenswürdige wahre Geschichte ♥️ Eine Geschichte über Einsamkeit, Neid, Hass, Drogen, Leid, Obdachlosigkeit, Existenzängste. Aber es ist auch eine Geschichte über Leidenschaft (zur Musik), innige Verbundenheit, starke Willenskraft, gegenseitiges Kraftgeben und Lieben. Diese Geschichte hat in der Form tatsächlich stattgefunden, der Autor selbst hat es erlebt. Beim Lesen war ich entsetzt, traurig, euphorisch, gespannt, alles. Nacheinander, mal aber auch gleichzeitig. Es liefert Einblicke in Leben, vor denen wie sonst allzu oft die Augen verschließen. Und Bücher wie dieses zeigen uns, dass wir das auf keinen Fall tun sollten. Daher glaube ich, dass Geschichten wie die von James und Bob wahnsinnig wichtig für unsere Gesellschaft sind, in vielerlei Hinsicht. Meine Hochachtung vor diesem tierisch guten Team! Es gibt weitere Bücher der beiden, da fehlen mir allerdings noch einige. Kater Bob ist allerdings 2020 leider ganz überraschend verstorben :/ umso trauriger, wenn man dieses Buch gelesen hat und die Verbindung zwischen James und Bob kennt.
Wow
Es ist ein wink des Schicksals als James Bowen den roten Kater vor der Tür findet. Übel zugerichtet und dennoch stur wie ein Bock zeigt sich der Kater James. Dieser kann nicht anders und pflegt den Kater wieder gesund. Gibt sein letztes Geld für die Behandlung. Den James ist auf eine Sozialwohnung angewiesen, drogenabhängig und kann sich nur schwer über Wasser halten. Als es dem roten Kater wieder besser geht und James ihn gehen lassen will, bleibt er aber. James tauft den Kater "Bob" und ahnt dabei noch nicht, dass er einen ganz besonderen Freund bekommt. "Bob, der Streuner" hat mich auf einer ganz anderen Ebene berührt als andere Bücher. Die Geschichte von James, dem das Leben übel mitgespielt hat, und welcher von einem kleinen Kater gerettet wird, klingt so kitschig, das nur Disney so etwas hätte schreiben können. Und dennoch ist die Geschichte wahr. MIt all ihren Schönen aber auch negativen Aspekten. James Armut, seiner Verzweiflung, dem Drogenkonsum... Zu Tränen gerührt nehme ich es immer noch gerne zur Hand, blättere darin und lasse mich von der Geschichte von James und Bob berieseln. Die Liebe und Zuneigung die James seinem kleinen Streuner gegenüber empfindet ist auf jeder Seite greifbar. Leser, welche gerne Tiergeschichten lesen und dieses Buch noch nicht in der Hand hatten, den kann ich "Bob, der Streuner" nur ans Herz legen. Von mir gibt es für Bob und James die höchste Bewertung: 5 von 5 Sternen! Eine absolute Leseempfehlung für die Zugfahrt, den Urlaub oder einfach Zwischendurch!
Wow
Das erste, was einem ins Auge fällt ist natürlich das Cover. Es gibt einen Einblick auf den Inhalt. Eine wirklich herzzerreißende Geschichte über Freundschaft. Die Freundschaft zwischen einem Kater und einem Menschen. Bob und James sind ein wirklich ungleiches Paar. Sie lernen sich in der wohl schwierigsten Zeit des jeweils anderen kennen. Vorab beschreibt James sein Leben vor Bob und auch nach ihrem Kennenlernen erzählt er immer wieder von seiner Vergangenheit. Natürlich kennt jeder solche Geschichten. Man rutscht ab und kommt nicht mehr mit dem eigenen Leben klar. Man sucht Trost in Drogen und kommt nicht mehr aus dem Rausch raus. Genauso war es bei James. Bis er Bob über den Weg läuft, beziehungsweise, bis Bob auf seiner Matte auftaucht. James beschreibt ziemlich anschaulich die erste Begegnung mit Bob dem Straßenkater. Der Leser kann sich anhand der Beschreibungen bereits ein ziemlich gutes Bild von der Situation der beiden machen. Das Kennenlernen und aneinander gewöhnen werden mehr als realistisch beschrieben. Wer eine Katze/einen Kater zu Hause hat, weiß mithin, wie schwer es sein kann, sich auf einander einzustellen und den tierischen Mitbewohner zu verstehen. Bob und James haben allerdings von Anfang an einen besonderen Draht zu einander. Die Beziehung zu den beiden ist direkt stark zu spüren und James erzählt in einem so faszinierenden Stil davon, dass es sich anfühlt, als würde es einem selbst passieren. Der Erzählstil zieht sich weiter durch das Buch und der Leser steckt mitten drin. In London, im Leben von Bob und James. Durch die Erzählungen von James kann man der Entwicklung der Bindung beider gut folgen und gut nachvollziehen, wie wichtig sie für einander werden. Wenn man niemanden mehr hat, außer seinen besten Freund (selbst, wenn dieser ein Kater ist), bedeutet es alles, das sich dieser wohl fühlt. Es ist daher nur logisch, dass man das bis dahin geführte Leben ändert, um es beiden leichter zu machen. Der Entzug von James ist unheimlich realistisch und die Ängste, welche er aussteht sind anschaulich und gut nachzuvollziehen. Er hat es für Bob getan, da er seine Familie ist. Je weiter man im Buch kommt, desto klarer wird es. Genauso, wird klar, dass man für die Familie und Freunde alles macht, damit es dem jeweils anderen gut geht. Der Glaube an Freundschaft und die Liebe zueinander wird durch dieses Buch wieder groß gemacht. Dabei ist es ganz egal, ob es zwischen Menschen oder zwischen Menschen und Tieren ist. Das Buch hat eine wunderschöne Message. Das beste daran ist, dass es eine wahre Geschichte ist. Es gibt Hoffnung und zeigt die wichtigsten Dinge im Leben auf, die man leider viel zu schnell aus den Augen verliert, wenn man meint alles zu haben. Eine absolute Leseempfehlung, nicht nur für alle Katzenfreunde, sondern für jeden, der einmal wissen will, wie es ist ganz unten zu sein, um dann durch die Kraft von Freundschaft und Liebe wieder ganz nach oben zu kommen.
Wow
James hat jahrelang auf den Straßen von London 🇬🇧 gelebt und sein Geld als Straßenmusiker verdient. Schließlich gelingt es ihm eine Wohnung zu finden und genau dort trifft er auch auf Bob, einen roten Kater, der scheinbar ebenfalls auf den Straßen von London zuhause ist. Ab diesem Moment beginnt eine tiefe Freundschaft zwischen den beiden, die ihr unbedingt selber lesen solltet! 🐈 💗 . Diese Geschichte ist natürlich im besonderen Maße ein Highlight für alle Katzenliebhaber, aber auch für jeden, der an einem Buch über Freundschaft und Vertrauen interessiert ist. Sowohl James als auch Bob hatten bisher kein einfaches Leben. Genau aus diesem Grund ist es wundervoll zu sehen, wie der Drogenabhängige James sich für den Kater zum Besseren verändern und endlich etwas aus seinem Leben machen möchte. Das Buch hat mich so einiges gelehrt, wie das es auch eine tief gehende Freundschaft zwischen Mensch und Tier geben kann und wie viel ein Tier dir persönlich geben kann. . Ich muss auch unbedingt noch betonen, wie intelligent Bob ist. Er ist wirklich eine ganz besondere Katze! Übrigens spielt er sich im Film passend zum Buch auch selber. Der Film ist übrigens ebenfalls wirklich sehenswert. 🥰 . Ich liebe Bücher, die auf wahren Begebenheiten beruhen! Ihr auch? .
Wow
Simone Scamander
Worum geht's? Als drogenabhängiger Straßenmusiker schlägt sich James Bowen eher schlecht als recht durchs Leben, bis er eines Tages plötzlich einen verletzten roten Kater vor seiner Wohnungstür findet. Er nimmt ihn auf und pflegt ihn von seinen spärlichen Einnahmen gesund, ohne zu ahnen, welche Bedeutung der neue maunzende Mitbewohner für sein Leben haben wird. Denn Bob, wie James den roten Kater nennt, ist kein gewöhnlicher Kater - und ihre Freundschaft ist ebenso außergewöhnlich wie herzerwärmend. Meine Meinung: Wer eine Katze hat, braucht das Alleinsein nicht zu fürchten. Daniel Dafoe Hätte man James Bowen vor seiner Freundschaft mit Bob gefragt, wo er sich in 10 Jahren sieht, hätte er sicher nicht einmal zu träumen gewagt, ein Buch in den Händen halten zu können, das seine Geschichte erzählt: die eines drogenabhängigen Straßenmusikers, der ohne Familie und ohne Zukunftsaussichten von der Hand in den Mund lebt - bis plötzlich ein hilfsbedürftiger Kater vor der Tür seiner Sozialwohnung sitzt, der sein Leben von grundauf verändern wird. Durch seinen rotpelzigen Freund fasst James den Mut und die Kraft, die Sucht hinter sich zu lassen, in ein neues Leben zu starten und Verantwortung zu übernehmen: für Bob, aber auch für sich selbst und ihre gemeinsame Zukunft. Als die Literaturagentin Mary Pachnos von James und Bob erfährt, will sie ihre Geschichte unbedingt veröffentlichen. Sie stellt James Bowen den Autor Garry Jenkins zur Seite. Das Resultat steht nun nicht nur samt einiger Fortsetzungen in unsere Buchläden, es wurde zudem in zahlreiche Sprachen übersetzt und für die große Kinoleinwand verfilmt. In "Bob, der Streuner: Die Katze, die mein Leben veränderte" können Fans des Duos nachlesen, wie die beiden zueinander gefunden haben und wie sich ihr Leben bis zur Veröffentlichung des Buches gewandelt hat. Es ist eine Geschichte, die beinahe zu schön ist, um wahr zu sein, und es dennoch ist. James Bowen, der seine persönlichen Erlebnisse schildert, und Gerry Jenkins, der James beim Schreiben unterstützt hat, haben zusammen ein tolles und rundes Buch geschrieben, das Tierfreunde und all jene, die sich für emotionale Lebensberichte begeistern können, bewegen wird. "Bob, der Streuner" liest sich flott aus der Hand und wartet mit der richtigen Mischung aus lustigen, spannenden und natürlich rührenden Anekdoten auf. Ob sich tatsächlich alles so abgespielt hat, wie es in dem knapp 250 Seiten langen Buch zu lesen ist, oder ob aus dramaturgischen Gründen hie und da an der Realität gefeilt wurde, wissen natürlich nur Bob, James und Garry. Fakt ist jedoch: "Bob, der Streuner" ist ein herzerwärmendes Buch über zweite Chancen, das sich den Bestseller-Status absolut verdient hat. Fazit: Bob, der Streuner, ist wohl die berühmteste Straßenkatze der Welt. In dem biographischen Roman, dem der Kater seinen Namen leiht, erzählt sein Besitzer und bester Freund James Bowen vom Beginn ihrer außergewöhnlichen Freundschaft und den unfassbaren Veränderungen, die die rote Samtpfote in sein Leben gebracht hat. Es ist eine herzerwärmende Geschichte voller komischer, spannender und bewegender Anekdoten, die einen ehrlichen Einblick in das Leben des ehemalig drogenabhängigen Straßenkünstlers bietet. Die von dem Mut und der Kraft erzählt, die Bob James gegeben hat, um seine Sucht hinter sich zu lassen und in ein neues, verantwortungsvolles und vor allem glückliches Leben zu starten. "Bob, der Streuner: Die Katze, die mein Leben veränderte" hat den Bestseller-Status absolut verdient und bekommt von mir volle 5 Lurche!
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