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ZUSAMMENFASSUNG
Eine spannende Geschichte weiblicher Selbstfindung: "Das Buch Ana" ist auch das Buch der Sehnsüchte Mein Name ist Ana. Ich war die Frau von Jesus aus Nazareth. So beginnt der lange erwartete neue Roman von Bestsellerautorin Sue Monk Kidd. Es ist die fiktive Lebensgeschichte von Ana, der Gefährtin Jesu. Die Erzählung setzt im Jahr 16 nach Christus ein, im von den Römern besetzten Galiläa. Dort wächst Ana in einer wohlhabenden jüdischen Familie auf. Sie ist ein kluges Mädchen mit rebellischem Geist und messerscharfem Verstand. Ana lernt Lesen und Schreiben, studiert die Thora und beginnt heimlich die Geschichten der vergessenen Frauen der Heiligen Schrift aufzuzeichnen: Eva, Sarah, Rebecca, Rachel und Ruth. Als Ana vierzehn ist, soll sie an einen alten Witwer verheiratet werden. Auf dem Markt wird sie ihm vorgeführt, sie ist entsetzt. Ein junger Mann mit dunklen Locken und sanften Augen erkennt ihre Verzweiflung und hilft Ana. Ihre Begegnung wird alles verändern. Wie keine andere Autorin versteht es Sue Monk Kidd, Frauen eine Stimme zu geben, die sich dem Rollenverständnis ihrer Zeit widersetzen. »Das Buch Ana« ist eine spannende Geschichte weiblicher Selbstfindung in einer Zeit, in der Frauen Lernen und Schreiben verboten war. Ana folgt ihrer Sehnsucht, sie kämpft für ihre Freiheit, und sie schreibt die Geschichte, die wir alle zu kennen glauben, neu. Sue Monk Kidd wollte Jesus als Menschen zeigen und hat ihm eine Frau zur Seite gestellt, die ihm auf Augenhöhe begegnet. Beide ergänzen sich in ihrem spirituellen Sehnen und in ihrer Liebe und Weitsicht. Ihr gelingt ein Roman, der von der ersten Seite an fesselt, der berührt und rührt.
BIOGRAFIE
SUE MONK KIDDS Debütroman »Die Bienenhüterin« avancierte vom Geheimtipp zum Bestseller. Der Roman wurde allein in den USA über sechs Millionen Mal verkauft, er wurde in sechsunddreißig Sprachen übersetzt. Millionen LeserInnen haben ihre berührenden Geschichten wie »Die Meerfrau« oder »Die Erfindung der Flügel« verschlungen. »Das Buch Ana« ist Sue Monk Kidds vierter Roman, der in den USA sofort auf der Bestsellerliste stand und von der Presse begeistert aufgenommen wurde. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in South Carolina.
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REZENSIONEN
Bewertet von kate, kimvi und 3 andere
kate
kimvi
dasbuecherhaus
sommerlese
saintgermain
„Das Buch Ana“ von Sue Monk Kidd hat mich tief beeindruckt und mir viele Denkanstöße verpasst. Die Geschichte um die fiktive Ehefrau von Jesus von Nazareth ist keine leichte Kost, die man nebenbei lesen kann. Es ist eine Geschichte, die teilweise sehr anspruchsvoll ist und dabei wichtige Themen umfasst, wie Selbstbestimmung und Emanzipation in einer Zeit, in der Frauen zum Schweigen gebracht werden. Sue Monk Kidd hat in diesem Buch vielen außergewöhnlichen Frauen eine Stimme gegeben. Und ich habe zugehört. Während des Lesens musste ich mir immer wieder vor Augen führen, dass ich hier gerade eine fiktive Geschichte lese. Die Autorin hat so einnehmend geschrieben, dass ich völlig in die Seiten versunken war. „Das Buch Ana“ ist keine Geschichte, die man zwischendurch lesen kann. Die Geschichte erfordert Aufmerksamkeit, aber sie ist es auch absolut wert. Der Originaltitel des Buches „The Book of Longings“ trifft hier vielleicht besser zu. Es ist ein Buch der Sehnsüchte. Der Sehnsucht nach sich selber. Frei zu sein. Sich selbst sein. Und das in einer Zeit, wo es fast unmöglich erscheint. Und die Geschichte scheint dabei so real und nah zu sein, als hätte sie wirklich so stattgefunden. Ein weiterer Punkt, der mich beeindruckt hat und den ich so nicht erwartet hätte. Ich bin kein strenggläubiger Mensch. Und doch hat die Autorin es geschafft mir Jesus von Nazareth näher zu bringen. Man fängt an zu hinterfragen und nachzudenken. Obwohl die Geschichte um ihn von Kindesbeinen an bekannt ist, verspürt man während des Lesen das große Bedürfnis nun doch mehr über diese Person zu erfahren. Und auch wenn dieses Buch wirklich nur eine fiktive Geschichte ist, hat man dennoch das Gefühl Jesus besser zu verstehen. „Das Buch Ana“ von Sue Monk Kidd ist eine Geschichte über die fiktive Ehefrau von Jesus von Nazareth. Und doch ist dieses Buch so viel mehr. Es ist ein beeindruckendes Buch mit einnehmenden Schreibstil, das viele Saiten während des Lesens zum Klingen bringt und noch einige Zeit im Gedächtnis bleiben wird. Eines der beeindruckendsten Bücher, die ich dieses Jahr bisher gelesen habe.
Wow
In ihrem Roman "Das Buch Ana" erzählt Sue Monk Kidd die fiktive Geschichte von Ana. Ana wächst in einer wohlhabenden jüdischen Familie auf. Die Mutter scheint Anas Bruder Judas deutlich zu bevorzugen, doch Anas Vater sorgt dafür, dass seine Tochter lesen und schreiben lernt und die Thora studieren kann. Das schärft nicht nur ihren  Verstand, sondern fördert ihr Interesse am Schicksal der Frauen, die in ihrer Welt kaum Rechte haben und den Männern und ihrer Willkür ausgeliefert sind. Ana schreibt diese Geschichten auf, um den Frauen eine Stimme zu geben und so dafür zu sorgen, dass sie nicht in Vergessenheit geraten. Schon bald muss sie feststellen, dass auch sie sich unterordnen soll. Denn ihre Familie vereinbart eine Verlobung mit einem deutlich älteren Mann. Als sie diesem Mann auf dem Markt förmlich vorgeführt wird, lernt Ana dort zufällig einen jungen Mann kennen, der ihr schon bald nicht mehr aus dem Kopf geht. Es handelt sich um Jesus von Nazareth. Diese Begegnung ändert alles für Ana.... Die Grundidee dieses fiktiven historischen Romans, dass Jesus von Nazareth verheiratet gewesen sein könnte, und dass Ana, die junge jüdische Frau, mit den, für ihre Zeit geradezu rebellischen Gedanken, diese Frau gewesen sein könnte, wirkt zunächst gewöhnungsbedürftig. Doch Sue Monk Kidd schafft es bereits nach wenigen Seiten, dass man diese Gedanken vergisst und die Geschichte fasziniert auf sich wirken lässt. Denn es gelingt ihr einfach hervorragend, die damalige Zeit zum Leben zu erwecken.  Im Zentrum der Handlung steht Ana. Sie ist ein junge Frau, die nicht alles als gegeben hinnimmt, sondern darüber nachdenkt und hinterfragt. Ana wirkt vom ersten Moment an sympathisch und deshalb kann man sich mit ihr identifizieren und ganz in die fiktive Geschichte eintauchen. Wobei es der Autorin mühelos gelingt, historische Fakten und künstlerische Freiheit glaubhaft miteinander zu verweben. Dabei herausgekommen ist ein Roman, der einen bereits nach wenigen Seiten in den Bann zieht. Denn Handlungsorte und Protagonisten werden so lebendig beschrieben, dass eine einzigartige Atmosphäre entsteht. Auch wenn man natürlich weiß, wie die Geschichte endet, kommt keine Langeweile auf, denn es gibt nicht nur einige Überraschungen, sondern etliche Szenen, die berühren und zum Nachdenken anregen.  "Das Buch Ana" ist ein grandioser historischer Roman, mit einer fiktiven Hauptprotagonistin, die sich selbst nie in den Mittelpunkt stellt, aber es versteht, zum Nachdenken anzuregen.
1 Wow
dasbuecherhaus
Was wäre wenn, Jesus verheiratet gewesen wäre? Wer wäre die Frau an seiner Seite gewesen? Sue Monk Kidd beantwortet diese Frage in ihrem neuen Roman: Das Buch Ana Ana wächst im Haus ihrer wohlhabenden Eltern auf, ihr Vater Matthias ist Berater und oberster Schriftgelehrter des Tetrarchen Herodes Antipas dem Herrscher von Galiläa und Peräa. Ana will sich nicht in ihre Rolle als brave Tochter fügen und erbettelt von ihrem Vater die Bildung die Mädchen und Frauen zu ihrer Zeit zumeist vorenthalten wird. Sie lernt Lesen und Schreiben und hat nur den Wunsch Schriftgelehrte zu werden, heimlich schreibt sie die Geschichten jüdischer Frauen auf beginnend mit Eva, Ruth, Sara, Rebecca und Rahel. Doch ihr Vater hat andere Pläne, mit 14 Jahren wird sie dem viel älteren Nathaniel versprochen, ihren kostbarsten Besitz Papyrus, Tinte und Federn muss sie mithilfe ihrer Tante Yaltha in der Wüste verstecken, um sie vor der Zerstörung zu bewahren. Yaltha ist es auch, die sie in ihrem Tun bestärkt. Als Nathaniel noch vor der Vermählung stirbt, ist Ana als Witwe gebrandmarkt, sie gilt als Unrein. Gerüchte die sie bezichtigen schon vor der Vermählung Verkehr mit Nathaniel gehabt zu haben, ruinieren ihren Ruf nachhaltig. Ana ist trotzdem nicht unglücklich mit ihrer Situation, hofft sie doch sich nun wieder ihren Schriften widmen zu können, doch das Leben und ihr Vater haben andere Pläne mit dem Mädchen. Sie soll die Konkubine Herodes Antipas werden. Ana flieht aus dem Palast und wird auf dem Marktplatz von Sepphoris fast gesteinigt, im letzten Moment wird sie von Jesus gerettet, der sich als ihr Verlobter ausgibt. Ana zieht mit Jesus zu seiner Familie nach Nazareth. Sue Monk Kidd stellt Ana in den Mittelpunkt der Geschichte, ihre Wünsche, Träume und Sehnsüchte sind zeitlos, auch heute noch sehnen sich Mädchen und Frauen nach Unabhängigkeit und Bildung, die ihnen viel zu oft versagt wird. Doch Ana gibt niemals auf, jeder Rückschlag, jede Gefahr für ihr eigenes Leben macht sie nur noch stärker. Auch wenn sie ihren Traum davon eine Schriftgelehrte zu werden an Jesus Seite für lange Zeit zurückstellt, vergessen kann sie ihn nie. Jesus wird hier einmal nicht explizit als Gottes Sohn bezeichnet, seine Herkunft ist eher ungeklärt, ein Umstand der seinen Stand in der traditionellen jüdischen Gemeinschaft schwierig macht, als Kind wird er deswegen gehänselt, doch durch Joseph, der ihn immer unterstützt und sehr liebt, entwickelt er sich zu einem mitfühlenden Mann, der alles daran setzt anderen zu helfen, das ist der Mann in den Ana sich verliebt, in seine Hilfsbereitschaft und Liebenswürdigkeit und so unterstützt sie ihn auch mit ihrer Zustimmung, als er sich Johannes dem Täufer anschließt und sie allein bei seiner Familie zurücklässt. Die junge Frau steht stellvertretend für alle Frauen die keine Stimme haben, die in der Geschichte und besonders der Bibel vergessen wurden, deren Namen niemand mehr kennt. Natürlich kennen wir alle die Namen: Eva, Maria, Rahel, Sara, diese waren so *wichtig* um erwähnenswert zu sein, doch was ist mit den vielen anderen, den Frauen ohne deren Unterstützung viel weniger Männer ihre Ziele erreicht hätten? Sie sind vergessen oder wurden aus den Überlieferungen verdrängt. Eine Frau wie Ana, hätte sie wirklich existiert wäre wohl auch vergessen worden, gäbe es ihre Schriften nicht. Das Buch zeigt wie wichtig Bildung schon immer war. Das Buch Ana ist ein großartiger Roman, ich habe jede Seite genossen und das, obwohl ich etwas vollkommen anderes erwartet hatte. Ich hatte erwartet, dass die Autorin die mit der Geschichte Anas auch Jesus Geschichte umschreibt, denn hätte er eine Frau an seiner Seite gehabt, wäre sein Leben anders verlaufen? Oder ist sie so verlaufen gerade, weil er eine Frau hatte? Selten hat ein Buch mich so sehr beschäftigt wie dieses.
2 Wows
Der Roman "Das Buch Ana" von Sue Monk Kidd erscheint im BTB Verlag. Ana ist die Tochter des obersten jüdischen Schriftgelehrten von Herodes Antipas aus Galiläa, ihr Bruder ist Judas. Die Familie ist wohlhabend, ihr Vater sorgt dafür, dass sie sogar als Frau Lesen und Schreiben lernt. Ihre Leidenschaft ist das Schreiben von Geschichten, die von den vergessenen Frauen der Heiligen Schrift handeln. Im Alter von 14 Jahren wird ihre Heirat mit einem alten Witwer vereinbahrt, wogegen sie sich auflehnt, aber es nicht verhindern kann. Zu der Zeit begegnet sie auf dem Markt Jesus von Nazareth und verliebt sich unsterblich in ihn. Ein Mann, mit dem sie ihre Weitsicht und ihr spirituelles Sehnen verbindet. Wie in allen Büchern von Sue Monk Kidd, wird man auch dieses Mal von ihrem wunderbaren Erzählstil eingefangen und mitgenommen und begleitet die Protagonistin Ana auf ihrem Lebensweg, der an Jesus Seite so abgelaufen sein könnte.Wir erleben das Neue Testament aus der Sicht einer Frau, einer gebildeten und alles hinterfragenden Frau, die sich in der damaligen Welt der Männer ihren Weg suchte. Mit den gezeigten Orten und Charakteren hat sich die Autorin eng an die historischen Gegebenheiten gehalten. Kleidungsstil, Gebräuche, religiöse Handlungen im Judentum oder in Ägypten werden genaustens beschrieben und bilden so eine passende Grundlage für die Geschichte dieser möglichen Frau von Jesus. Grundlagen aus der Recherche und fiktive Ideen brechen sich hier eine Lanze und lassen die Geschichte um Jesus neu aufleben. Mir hat die Darstellung der starken und klugen Ana sehr gut gefallen, ich konnte mit ihr und ihrem Schicksal mitfühlen und die Grundpfeiler der jüdischen und christlichen Religion nacherleben. Es ist durchaus denkbar, dass Jesus verheiratet war. Die im Buch gezeigte Verkörperung Jesus mit seiner warmherzigen Art und dem einfühlsamen Wesen ist der Autorin gut gelungen. Seine innere Berufung und seine Berufung, die Liebe Gottes verkünden zu wollen, wird in diesem Buch immer wieder deutlich gemacht. Doch neben den bekannten Szenen wie z. B. der Kreuzigung, erleben wir diese Zeit aus der Sicht von Ana. Das macht dieses Buch zu einem apannenden Leseerlebnis der besonderen Art, denn die historischen Begebenheiten sind bekannt und wurden meistens von Männern erzählt. Hier aber sorgt die Frauensicht für überraschende Einblicke. Hautnah und lebendig erlebt man hier die biblische Geschichte auch noch nach 2000 Jahren mit und landet damit direkt in dieser Zeit. Es wird übrigens vom Leser keine Religiösität oder besonderes Bibelwissen vorausgesetzt. Die Schilderung erklärt die Historie umfassend und mit Blick auf die Frauenwelt, man kann sich in diesen Roman fallen lassen und ihn auf sich wirken lassen. Ein faszinierend erzählter und sehr fesselnder Roman über die mögliche Frau an Jesus Seite. Bisher mein Jahreshighlight!
1 Wow
Ana wächst mit ihrem Bruder Judas, ihren Eltern und ihrer Tante in einer wohlhabenden jüdischen Familie auf, schließlich ist ihr Vater der oberste Berater von Herodes Antipas. Während Judas gegen die Römer hetzt, interessiert sich Ana nur fürs Schreiben, was eigentlich nur Männer können sollen. Als sie mit 14 einen alten Witwer heiraten soll, ist sie am Verzweifeln. Beim Kennenlernen sieht sie allerdings auch Jesus und ist sofort fasziniert von ihm. Als ihr Verlobter stirbt, soll sie eine Konkubine von Herodes werden, doch natürlich will Ana auch dies nicht und heiratet Jesus. Das Cover des Buches passt perfekt zum Buch und ist gut gemacht. Der Schreibstil der Autorin ist ausgezeichnet; Orte und Charaktere werden wundervoll dargestellt. Der Spannungsbogen verläuft auf hohem Niveau und man wird einfach hineingezogen in die Welt kurz nach Christi Geburt. Der Schreibstil ist wie in den Evangelien, aber doch viel moderner. Das Buch wirkt außerordentlich gut recherchiert und die Frauen stehen hier im Mittelpunkt. Interessant fand ich, dass hier wirklich eine fiktive Frau, die Rolle an der Seite von Jesus einnehmen durfte und nicht Maria Magdalena, wie es in anderen Büchern oft vorkommt. Und umso besser, dass hier Ana und nicht Jesus die Hauptrolle spielt, der hier im Übrigen sehr menschlich dargestellt wird. Damit einem das Buch gefällt, muss man weder bibelfest noch religiös sein - man kann sich auch einfach hineinziehen lassen in die Vergangenheit. Und die Idee, dass Ana die Schwester von Judas ist, hat natürlich noch einmal etwas Besonderes an sich. Die Idee, dass Jesus verheiratet war, ist natürlich nicht neu und es wäre auch seltsam, dass dies nicht erwähnt würde, wo jüdische Männer zwischen 20 und 30 Jahren heiraten sollten, ja fast mussten, um integriert zu sein. Durch den Schreibstil der Autorin wird auf jeden Fall die Welt vor 2000 Jahren plastisch und man wird hineingezogen in eine Story, wo man das Ende zwar schon kennt, die aber doch (und trotzdem) überraschen und faszinieren kann. Fazit: Grandiose Geschichte, die einen anderen Jesus zeigt und ein Beitrag für die Emanzipation ist. 5 von 5 Sternen
Wow
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