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Mina Teichert

Das Glück liegt unterm Weihnachtsbaum

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4.7/5
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REZENSIONEN
ZUSAMMENFASSUNG
Mit Hundeblick ins Weihnachtsglück Endlich wieder Weihnachten! Für Elin gibt es keine schönere Zeit im Jahr. Als sie pünktlich zum Advent ihre turbulente Familie besucht, erwartet sie in ihrem verschneiten Heimatdorf eine Überraschung: Ganz unverhofft bekommt sie einen kleinen Hundewelpen geschenkt, der schon bald für Herzklopfen sorgt. Denn kaum hat Elin ein Foto von ihm auf Instagram eingestellt, wird sie von einem Unbekannten angeschrieben, dessen Profilbild einen Hund wie ihren zeigt. Auf leisen Sohlen schleichen sich schnell Gefühle für den mysteriösen Chatpartner in Elins Herz, und es scheint, als könnten dieses Jahr all ihre Wünsche für ein perfektes Weihnachtsfest in Erfüllung gehen. Doch dann bringt an Heiligabend mehr als nur eine Überraschung alles durcheinander ... Originalausgabe
BIOGRAFIE
Mina Teichert wurde 1978 in Bremen geboren und lebt heute mit ihrer Tochter und ihrem Mann eher unverhofft mit Katzen, Mini-Ponys, Rindern und zwei Basset-Welpen auf einem Bauernhof. Sie hat bereits mehrere erfolgreiche Romane sowie Jugend- und Sachbücher veröffentlicht, darunter den SPIEGEL-Bestseller »Neben der Spur, aber auf dem Weg«.

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
01.10.2019
Ausgabe
Paperback
ISBN
9783492315333
Sprache
German
Seiten
336
Schlagworte
Hund, Hundewelpe, Romantische Komödie, Welpen, Weihnachten, Bestseller-Autorin, Liebesroman, Winterzauber, Weihnachtsroman, Weihnachtsbuch, Familie, Dorf, Weihnachtsroman Bestseller, Neuerscheinung 2019
MOJOS
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REZENSIONEN
Bewertet von sera2007, damarisdy und 3 andere
sera2007
damarisdy
sommerlese
blueberry
kimvi
Zitat - Seite 18 & 19 (Oma Erna war auf einer Beerdigung) "Gut, bis sie Oma gebeten haben zu gehen", mischt Mieke sich ein..... ....."Wie meinst du das?", hake ich nach.... ....."Oma hat nach der Trauerrede vorgeschlagen, einen Strauß Blumen zu werfen, um zu gucken, wer als Nächstes dran ist." Die Geschichte: Elin möchte Weihnachten wieder zuhause mit ihrer Familie feiern und fährt deshalb in ihr Heimatdorf. Dort bekommt sie mir nichts dir nichts einen Hundewelpen zu Weihnachten geschenkt. Ein Foto des süßen Hündchens postet sie natürlich direkt auf ihrem Instagram-Account und promt erhält sie Nachrichten von einem Unbekannten, der auch ein Foto eines Hundes selber Rasse als Profilbild hat. Sie tauschen regelmäßig Nachrichten aus. Um die Weihnachtsfeiertage rum bringt aber mehr als nur eine unerwartete Bekannschaft alles durcheinander.... Meine Meinung: Das Cover war das erste was mich angesprochen hat. Es gefällt mir sehr sehr gut. Vom Cover her ist es wirklich das perfekte Buch zu Weihnachten. Die Geschenke, der Schnee, das Haus und die Zweige. Alles spricht für Weihnachten. Dazu der Basset Hound. Perfekt, weil der Basset Hound eine wichtige Rolle in diesem Buch spielt. Das Cover ist wirklich perfekt. Der Klappentext hörte sich für mich auch echt super an. Nachdem ich zu diesem Buch bei einer Leserunde nicht gewonnen hatte, habe ich mir das Buch in der Buchhandlung angesehen und auch gekauft. Die letzte Überzeugung zu dem Buch brachte mir die Schreibpersepektive. Die Geschichte ist in der Ich-Perspektive aus Sicht von Elin geschrieben. Diese Perspektive ist für mich die Beste. Die Charaktere finde ich super. Am coolsten ist eh Elins Oma. Aber alle sind wirklich sympatisch. Auch der prummelige Oliver ist mir von Anfang an sympatisch gewesen. Was mir nicht ganz so gut gefallen hat, war der Schreibstil. Es war zwar in der Ich-Perspektive geschrieben, aber ich habe mir wriklich sehr schwer getan beim Lesen. Ich habe für dieses Buch wirklich länger als sonst gebraucht, obwohl es nicht sehr lang ist. Ich kann leider nicht direkt sagen, was mich daran so gestört hat, aber irgendwas passte nicht. Mein Fazit: Das Buch war perfekt für Weihnachten. Leider hat mich etwas ziemlich gestört und deshalb muss ich einen Stern abziehen. Aber ich kann trotzdem das Buch weiterempfehlen. Zitat - Seite 30 "Was essen denn Vegetartiana eigentlich zu Wihnachten?", fragt Libi und rzunzelt angestrengt die Stirn. Nane zuckt mit den Achseln. "Den Tannenbaum, vielleicht?"
Wow
Vielen herzlichen Dank für das weihnachtliche Rezensionsexemplar, welches mir vom Piper-Verlag zur Verfügung gestellt wurde, ich habe mich sehr darüber gefreut und bin nun direkt in Weihnachtsstimmung :) Von Mina Teichert habe ich zuvor noch nicht gelesen und ich war neugierig auf ihren Schreibstil. Man kommt sehr schnell in die weihnachtliche Geschichte herein und lernt die Hauptprotagonistin Elin kennen, die für Weihnachten brennt. Sie besucht ihre Schwester und ihre Familie und ihre gemeinsame Oma, die dort lebt und möchte mit ihnen die Vorweihnachtszeit und natürlich Weihnachten selbst verbringen. Dafür ist sie bestens eingestimmt. Sie stellt nämlich selber Schneekugeln her, die von der Autorin sehr detailgetreu beschrieben werden, und verkauft diese dort auf dem Weihnachtsmarkt. Es erwärmt dem Leser wirklich das Herz, wie begeistert Elin von selbstgebackenen Keksen, Weihnachtsdeko und Co ist :) Man gewinnt sie sehr schnell lieb und fragt sich, warum sie immer noch, bzw. wieder single ist, denn es handelt sich bei ihr um eine tolle Frau, die witzig, charmant und charakterstark zu sein scheint. Die gesamte Familie schließt man auch sehr schnell ins Herz und man nimmt jedes Familienmitglied so, wie es ist. Besonders lustig fand ich, dass die Zwillinge von Elins Schwester liebevoll "Tasmanische Teufel" genannt wurden, die einen wirklich immer auf Trab gehalten haben :D Eines Tages schenkt ihr Onkel ihr einen Welpen aus dem Wurf seiner Hündin und Elin muss sich erst einmal an die neue Situation gewöhnen, jetzt für Jemanden Verantwortung zu übernehmen, doch ganz schnell verliebt sie sich in ihren Hund, der wirklich niedlich ist. Oliver, der Nachbar von Elins Familie, nimmt auch einen Welpen an sich, was Elin wundert, er wirkt so eingebildet und distanziert und regt sich furchtbar auf, wenn man sein Grundstück betritt. Sie kennt ihn noch von früher, damals hatten er und seine Brüder sie schon andauernd geärgert. Und doch fasziniert seine äußere Fassade sie und sie findet ihn interessant. Ihre Oma hingegen spricht nicht viel von ihm und wenn nur abfällig. Elin fragt sich, was es damit auf sich hat und will der Sache auf den Grund gehen. Nach und nach lernt sie Oliver tatsächlich immer mehr kennen und er kann auch ganz anders. Via Instagram beginnt unsere Protagonistin parallel mit einem Fremden zu chatten, der den gleichen Hund zu haben scheint und ihre Dialoge sind wirklich spannend. Langsam werden die beiden immer persönlicher und Elin ahnt nicht, wer hinter dem Profil steckt. Als die Person sich enttarnt, weiß sie nicht recht, wie sie damit umgehen soll. Ich habe mit der Tatsache, um wen es sich dabei handelt, schon frühzeitig gerechnet :P Parallel gibt es auch noch in der Familie Stress und Elins Oma Erna, die sonst immer so taff, frech und wortgewandt ist, verschwindet. So beginnt eine große Suche um sie, denn das Schneegestöber wird immer ungemütlicher und Omi ist nicht mehr so fit auf den Beinen. So wird auch das Geheimnis rund um Ernas Ablehnung gegenüber Oliver bzw. seiner Familie gelüftet und die Wogen können sich zum Glück glätten. Zum Ende hin finden alle ihren Frieden und sie feiern gemeinsam Weihnachten miteinander. Es ist schön, dass sich die ganze Familie zusammen rauft und füreinander da ist, Streitigkeiten hin oder her :) Das Buch verdient meiner Meinung nach 5 Sterne, da es mich gut unterhalten hat, spannende Wendungen eingetroffen sind und sich bei mir jetzt schon totale Weihnachtsstimmung eingestellt hat. Gern mehr von solchen humorvollen Wohlfühlbüchern! *****
Wow
Endlich ist wieder Weihnachten, für Elin die schönste Zeit im Jahr. Sie reist in ihr verschneites Heimatdorf und besucht zum Advent ihre turbulente Familie. Völlig unverhofft bekommt sie einen kleinen Hundewelpen geschenkt, in den sie sich sofort verliebt und voller Stolz präsentiert sie ihn auf Instagram. Ein Unbekannter schreibt sie an, auch er hat einen jungen Hund als Profilbild. Kann dieses Weihnachtsfest noch mehr Überraschungen bringen? Zitat: Mary Krismes ist die Frau von Lars Krismes... Mit diesem Roman und ihrem typisch humorvollem Erzählstil hat Mina Teichert wieder einen wunderbare Geschichte erfunden, die nicht schöner sein könnte. Ihre Protagonistin Elin ist gerade von ihrem Verlobten getrennt und freut sich nun nur auf ein schönes Weihnachtsfest mit ihrer Familie. Doch es soll ihr schönstes Fest überhaupt werden, soviel kann ich schon einmal verraten. Sie wohnt bei ihrer Schwester Mieke, mit Mann Noan und drei Kindern, zwei temperamentvolle Mädchen und Teeny Phoebe und ihrer Oma Erna, die langsam dement wird. Elin trifft auch ihre Jugendbekanntschaft Oliver, der mittlerweile zwar immer noch unmöglich ist, aber äußerst attraktiv. Die Besonderheiten ihrer Charaktere hat Mina Teichert wunderbar lebendig dargestellt, man findet sympathische und liebenswürdige Personen, die man sofort ins Herz schliessen kann. Dank des flüssigen und absolut humorvollen Erzählstils fliegt man nur so durch das Buch. Ich wollte unbedingt wissen, wie sich die Beziehung zwischen Elin und Oliver am Ende entwickelt. Man konnte das Ende zwar ahnen, aber es war trotzdem sehr schön, die Entwicklung mitzuerleben. Sie haben sich lange Zeit wie Hund und Katz verhalten und die gemeinsame Hundeliebe passte wunderbar. Diese Familiengeschichte hält viel weihnachtliche Atmosphäre bereit, es wird gebacken und Kekse gegessen, es fällt schon mal ein geschmückter Tannenbaum um und andere Erlebnisse sorgen für einen lebensnahen Anstrich und ordentlich Tempo in der Story. Man taucht ein in Elins Weihnachtsvorliebe, sieht ihren Weihnachtsschmuck und erkennt wie sehr ihr die Harmonie in ihrer Familie und die Liebe zum Fest Halt gibt. Und ihr Welpe George ist einfach zuckersüß, sodass sich nicht nur Elin sofort in ihn verliebt. Das Buch steckt voller Gefühle, man erlebt alles hautnah mit. Meine Lieblingsfigur ist neben allen liebenswerten Figuren Oma Erna. Sie ist schon etwas tüdelig, aber mit ihren Sprüchen immer ganz vorn. Was ihr so alles einfällt und welche Ideen sie umtreiben, kann man gar nicht in Worte fassen, das muss man lesen. In diesem Roman geht es mit sehr viel Humor und trubeliger Stimmung in eine weihnachtliche Geschichte und man fühlt sich perfekt unterhalten. Mina Teichert besitzt wirklich das Talent für witzige Gags, die weder abgedroschen noch unangepasst klingen. Ihr lebendiger und typisch humorvolle Stil hat mich bei diesem Roman wieder sofort mitgezogen und begeistert. Die Handlung wechselt von trubelig und amüsant zu romantisch, aber auch Probleme sind natürlich wie in jedem Leben dabei. Das ist es, was ich an diesem Buch so schätze. Es ist lebensnah und immer wieder kommt ein neues Ereignis, das die Familie gemeinsam meistert. Eine wunderbare, lustig erzählte Geschichte, eine super trubelige Familie, eine Liebesgeschichte vor weihnachtlicher Atmosphäre und ein süßer Hund. Da soll man schon dahinschmelzen vor lauter Wohlgefühl.
Wow
Mina Teichert hat mit ihrem Roman "Das Glück liegt unterm Weihnachtsbaum" eine wunderbar unterhaltsame, liebevolle und romantische Geschichte erschaffen. Elin verbringt die Weihnachtszeit dieses Jahr bei ihrer Schwester Mieke in ihrem Heimatort. Ihre Familie ist begeistert, dass sie da ist und so bekommt sie auch prompt einen kleinen süßen Hund geschenkt. George wirbelt das Leben von Elin und ihrer Familie ganz schön durcheinander. Und auch der attraktive Nachbar Oliver bringt Elins Gefühlswelt gewaltig in Aufruhr. Dieses Buch ist eins der Weihnachts-Highlights dieses Jahr. Man kann es gar nicht anders sagen. Diese Familienbande ist total chaotisch, aber auch so liebenswert, das man sie einfach ins Herz schließen muss. Wunderbar ist bei diesem Buch, das die Liebesgeschichte nicht zu sehr im Vordergrund steht, sondern die besonderen Beziehungen der Familienmitglieder untereinander und wie sie die alltäglichen Katastrophen meistern und zusammenhalten. Die Protagonisten sind feinfühlig und lebensnah gezeichnet. Ihre Gedanken und Gefühle sind gut nachzuvollziehen. Durch Mina Teicherts detaillierte Beschreibungen spürt man die weihnachtliche Stimmung in jeder einzelnen Seite. Fazit: Dieses Buch kann ich jeden ans Herz legen, der sich in Weihnachtsstimmung bringen möchte. Eine wunderbar weihnachtliche Familiengeschichte kombiniert mit einer fabelhaften Liebesgeschichte. Am besten genießen mit einer großen Tasse heiße Schokolade und vielen Plätzchen.
2 Wows
Für die fünfunddreißigjährige Elin ist die Advents- und Weihnachtszeit die schönste Zeit im ganzen Jahr. Selbst die Tatsache, dass ihr Verlobter im letzten Jahr genau zu dieser Zeit die langjährige Beziehung beendete, kann Elins Weihnachtsfreude nicht trüben. In diesem Jahr besucht sie bereits im Advent die Familie ihrer Schwester Mieke, die mittlerweile im Haus der Großmutter lebt. Auf eine ruhige und besinnliche Vorweihnachtszeit braucht Elin allerdings nicht zu hoffen. Denn in Miekes Familie geht es äußerst turbulent zu, woran die fünfjährigen Zwillinge, die liebevoll Tasmanische Teufel genannt werden, nicht ganz unschuldig sind. Völlig unverhofft bekommt Elin dann noch einen niedlichen Hundewelpen geschenkt, der sich sofort in ihr Herz schleicht. Als Elin ein Foto des Welpen auf Instagram postet, wird sie von einem unbekannten Mann angeschrieben, der genau so einen Hund als Profilbild ausgewählt hat. Der Chat mit dem Unbekannten fühlt sich für Elin aufregend an und schon bald vertraut sie ihm einiges an. Doch auch Nachbar Oliver geht Elin nicht mehr aus dem Kopf.... Dieser Weihnachtsroman ist hervorragend dafür geeignet, sich auf die nahende Advents- und Weihnachtszeit einzustimmen. Denn dieser Roman hat alles, was man dafür braucht: Schnee, Weihnachtsschmuck, einen niedlichen Hundewelpen, mit treuherzigem Blick, lebendige Charaktere, mit denen man mitfiebern kann, Weihnachtszauber, Humor, Chaos und außerdem eine feinabgestimmte und wohldosierte Prise Romantik. Mehr braucht man doch wirklich nicht, um dem stressigen Alltag in der Vorweihnachtszeit zu entfliehen und die schönste Zeit des Jahres zu genießen. Die Handlung wird aus der Sicht von Elin geschildert. Da Elin von Anfang an sehr sympathisch wirkt, fällt es leicht, sich mit ihr zu identifizieren und sich ganz auf die Geschichte einzulassen. Die Protagonisten sind äußerst lebendig. Man beobachtet gespannt das Geschehen und genießt das turbulente Familienleben. Man fühlt sich sofort wohl in dieser Familie. Schon bald wird klar, dass die fünfjährigen Zwillinge nicht zu unrecht als Tasmanische Teufel bezeichnet werden. Doch auch Oma Erna hat es noch faustdick hinter den Ohren. Neben der weihnachtlichen Atmosphäre, kommt auch der Humor nicht zu kurz. Es gibt unzählige Situationen bei denen man unverhofft schmunzeln muss, ohne dass das Ganze unglaubwürdig und übertrieben wirken würde. Der Liebesanteil ist wohldosiert und passt hervorragend in den Roman und die chaotische Familie. Allzu romantische Szenen, bei denen man einen Zuckerschock bekommen könnte, braucht man hier nicht zu befürchten. Denn es passt einfach alles harmonisch zusammen. Dieser wundervolle Weihnachtsroman überzeugt sowohl durch einen ganz besonderen Weihnachtszauber, lebendige Charaktere, humorvolles Chaos, treuherzige Welpen, als auch durch eine fein abgestimmte Prise Romantik.
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