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Leigh Bardugo

Das Lied der Krähen

Fantasy
Ist Teil der Reihe
Glory or Grave
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5/5
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ZUSAMMENFASSUNG
Sechs unberechenbare Außenseiter – eine unmögliche Mission Der Nr.-1-Bestseller aus den USA - Leigh Bardugos temporeiche Saga über den tollkühnsten Coup der Fantasy-Geschichte Ketterdam – pulsierende Hafenstadt, Handelsmetropole, Tummelplatz zwielichtiger Gestalten: Hier hat sich Kaz Brekker zur gerissenen und skrupellosen rechten Hand eines Bandenchefs hochgearbeitet. Als er eines Tages ein Jobangebot erhält, das ihm unermesslichen Reichtum bescheren würde, weiß Kaz zwei Dinge: Erstens wird dieses Geld den Tod seines Bruders rächen. Zweitens kann er den Job unmöglich allein erledigen … Mit fünf Gefährten, die höchst unterschiedliche Motive antreiben, macht Kaz sich auf in den Norden, um einen gefährlichen Magier aus dem bestgesicherten Gefängnis der Welt zu befreien. Die sechs Krähen sind professionell, clever, und Kaz fühlt sich jeder Herausforderung gewachsen – außer in Gegenwart der schönen Inej … »Faszinierend … Bardugos "Six of Crows" lässt die Leser im besten Sinn des Wortes mitfiebern. Dafür ist die Fantasy gemacht!« - The New York Times
BIOGRAFIE
Leigh Bardugo wurde in Jerusalem geboren und wuchs in Los Angeles auf. Nach Stationen im Journalismus und im Marketing kam sie schließlich als Special Effects-Designerin zum Film. Leigh lebt und schreibt in Hollywood.

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
27.09.2017
Ausgabe
eBook
ISBN
9783426443798
Sprache
German
Seiten
576
Schlagworte
Action, Auslöschung, Leigh Bardugo, Coup, No mourners no funerals, Fantasy-Neuerscheinung 2017, Fantasy-Roman, Grisha, Six of Crows, Jugendbücher, Crooked Kingdom, Ocean's Eleven, Fantasy-Bücher, Abenteuer, Die Insel der besonderen Kinder
MOJOS
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REZENSIONEN
Bewertet von christin, Wuschel und andere
christin
wuschel
hundertmorgenwald
Hat sich für mich der Anfang etwas in die Länge gezogen, nahm das Buch rasant fahrt auf. Die Figuren haben jeweils ihre ganz andere unterschiedliche Persönlichkeit die auch deutlich zur geltung kommen. Die Geschichte zeichnet sich dadurch aus dass es mal komplett anders ist, die Ideen der Völker kommen einem kaum bekannt vor, außer vielleicht die Idee der Grischa. Als ich das Buch durchgelesen habe, habe ich mir direkt das zweite gekauft was ich nun auch lese :) Was am Anfang vorallem schwer für mich war, waren die ganzen Charaktere, deren Namen man unterscheiden musste, vorallem die, die kein eigenes Kapitel bekommen habe waren manchmal schwer einzuorten. Nach einer Zeit gewöhnt man sich allerdings sehr schnell daran und man freut sich immer auf das nächste Kapitel wo der Lieblingscharakter zu Wort kommt (oder zu Gedanken, kann man das so schreiben? ;)) Ich schreibe extra nicht viel über den Inhalt, interessiert ihr euch für Fantasie und mögt Gauner Geschichten mit genialen Strategien und Plänen dann lest dieses Buch!
1 Wow
Was ich ja bisher nicht so richtig verstehe ist, warum Kaz eigentlich die rechte Hand des Bandenchefs ist, denn zu Anfang des Buches liest es sich doch etwas anders - aber es ist wie es ist. Ich muss gestehen, dass ich die ersten hundert Seiten auch extrem anstregend fand. Zuerst dachte ich, dass es daran läge, weil der Schauplatz in der Grischa-Welt liegt und man die Bücher vorher gelesen haben sollte. Dem ist aber nicht so, denn als ich dann mal angekommen war, wollte ich auch gar nicht mehr zurück. Ferner haben mir Grischa Leser berichtet, dass sie selbst anfangs Schwierigkeiten hatten, bei den anderen Büchern. Also wohl einfach so ein Ding der Autorin - bzw. man sagt ja nicht umsonst, dass der Anfang und das Ende einer Geschichte am schwersten seien. Also liebe Erstleser: Lasst euch von den gefühlt tausend Namen zu Anfang nicht verwirren. Die aus dem ersten Kapitel könnt ihr sogar getrost wieder vergessen. Denn da geht es einfach um die Handlung. Danach ist gemischt. Lasst euch auf jeden Fall nicht verrückt machen. Das passiert mir nämlich gerne, weil ich dann ganz kirre werde und Angst habe etwas wichtiges zu überlesen oder zu vergessen. Nach den ersten hundert Seiten wird es definitiv besser! Nach den benannten Startschwierigkeiten war ich dann mittendrin statt nur dabei. Die Charaktere sind durchweg sympatisch, dass muss ich schon sagen. Wobei Kaz einem schon ganz schön auf den Zeiger gehen kann mit seiner, äh, Art. Mit was ich auch etwas länger gebraucht habe, war es den Charakteren ein Gesicht zu geben. Im Gegensatz zum Buchtrailer, den ich mir anschaute kurz bevor ich mit dem Schreiben begann, sehen sie in meinem Kopf etwas anders aus, mehr Richtung Steampunk. Doch das ist ja das schöne an Büchern, dass man sich einen Teil einfach selbst zaubern darf und hier hat Frau Bardugo massig Platz gelassen - im positiven Sinne. Ein ganz leidiges Thema, das ich gerne noch ansprechen möchte, sind: Liebesgeschichten. Wie oft freut man sich auf ein Buch, erhofft sich Spannung, aber stattdessen möchte man sich übergeben, weil die Protagonisten gerade nichts besseres zu tun haben als sich anzuschmachten, während hinter ihnen die Welt unter geht. Furchtbar! Auch in diesem Buch wird recht schnell klar, dass man um ein bisschen Herz nicht drum rum kommt. Und hier möchte ich der Autorin danken, dass sie die Geschichte damit nicht versaut hat. Es war absolut ausgewogen. Hat sich nahtlos in die Geschichte integriert, ohne schnulzig, aufgesetzt oder gestellt zu wirken. Dennoch hat es dazu geführt in gewissen Situationen ganz besonders mit zu fiebern, zu bangen und zu hoffen. Große klasse! Was mir am Aufbau gefiel war, dass man in einer komplett neuen Welt mit neuen Menschen - die unterschiedlicher nicht sein könnten - beginnt und im Laufe der Zeit deren Geschichte erfährt. Das komplette Buch wird aus Sicht der dritten Person erzählt, aber in jedem Kapitel liegt der Fokus auf einem der sechs Gefährten. Das machte die Geschichte nur um so interessanter, da man die Charaktere einfach immer mehr ins Herz schloss. Sukzessive bekam man die Gründe für so mancherlei Handeln genannt, mit denen man so vielleicht gar nicht gerechnet hatte. Gegen Ende der Reise hätte Frau Bardugo dann fast noch für einen kleinen Herzinfarkt gesorgt, den sie aber mit ganz viel darauf folgendem Balsam wieder kuriert hat. Alles in allem ist es eine sehr fesselnde Story, die dem Hype absolut gerecht wird. Es gibt zahlreiche Wendungen auf die sich der Leser freuen kann und einen halbwegs erträglichen Cliffhanger, der mich auf eine lesenswerte Fortsetzung hoffen lässt. Okay, hoffen muss ich nicht darauf, denn die Fortsetzung gibt es schon, aber ob sie genauso gut ist wie der erst Band bleibt unklar. Das werde ich dann voraussichtlich im April erfahren. Fazit: Gelungene Story, interessante Charaktere, gerechtfertigter Hype - lesen!
Wow
hundertmorgenwald
Inhalt: Ketterdam ist eine Stadt wie jede, die vor etwa 100 – 150 Jahren existierte. Diebe, Spione, Sklavenhändler und Grischas, wie hier die Magier heißen. Und dann gibt es noch Kaz. Kaz Brekker oder Dirtyhands, wie er auch genannt wird, weil kein Auftrag ihm zu schmutzig ist. Er hat sich hochgearbeitet zum Meisterdieb, ist der Stratege schlecht hin. Immer den anderen einen Schritt voraus. Kaz bekommt einen richtig dicken Auftrag – der unmöglich zu schaffen ist. Allerdings würde er daran auch unmöglich viel Geld verdienen. Also sagt er zu. Alleine kann er diesen Auftrag nicht bewerkstelligen und so scharrt er eine kleine Gruppe Außenseiter um sich. „Ein Dieb mit der Begabung, aus jeder Falle zu entkommen. Eine Spionin, die nur „das Phantom“ genannt wird. Ein Verurteilter mit einem unstillbaren Verlangen nach Rache. Eine Magierin, die ihre Kräfte nutzt, um in den Slums zu überleben. Einen Scharfschützen, der keiner Wette widerstehen kann. Ein Ausreißer aus gutem Hause mit einem Händchen für Sprengstoff.“ Alle haben ihr Paket zu tragen, alle haben schwierige Vergangenheit, sonst wären sie nicht in der Gruppe dabei. Sonst würden sie dieses wahnsinnige Risiko nicht eingehen. Am Anfang und am Ende gibt es tolle Übersichtskarten. Meine Meinung: Großartig! Mir war zwar lange nicht klar, um was es ging. Ich hatte keine Ahnung, was Grischas sind und kannte auch ein paar andere Wörter nicht. Doch es machte mir überhaupt nichts aus. Ich war von Anfang an in den Bann gezogen, konnte nicht aufhören zu lesen. Obwohl Kaz total skrupellos ist, mochte ich ihn wirklich sehr gerne, ebenso wie „das Phantom“, die so genannt wurde, weil sie im Schatten so untertauchen konnte, dass niemand sie sah. Mir imponierte die Weitsicht von Kaz, und das er Wege dachte, wo andere nichts sahen. Auch ich dachte oft: Da geht es jetzt nicht weiter. Doch Kaz fand immer einen Weg. Einen Weg, auf den ich nie im Leben gekommen wäre. Das war fantastisch und bereichernd. Zeigt es doch deutlich: Es gibt immer einen Weg! Auch wenn man selbst ihn nicht sehen kann. Überhaupt fand ich das Buch sehr tiefgründig und es hat mir große Freude bereitet, die Erfahrung zu machen, dies in einem High-Fantasy Roman zu finden. „Inje hatte ihm einmal angeboten, ihm beizubringen, wie man fiel. „Der Trick ist, sich nicht niederschlagen zu lassen“, hatte er gescherzt. „Nein, Kaz“, sagte sie dann, „der Trick ist, wieder aufzustehen.““ Mir gefiel sehr, wie die Figuren im Laufe der Geschichte immer mehr Gestalt annahmen. Wie man sie und ihre Vergangenheit kennen lernte und so auch ihr Verhalten verstehen konnte. Selbst Kaz lag gegen Ende „nackig“ vor einem. Jeder hat sein eigens Motiv für diesen aussichtslosen Auftrag. Es gibt Menschen in dem Buch, „Drüsekelle“, die Grischas verfolgen, um sie zu töten, weil deren Andersartigkeit ihnen Angst macht. „[A] wurde still, und als er sprach, war er gefangen zwischen der Scham über das, was er sagen würde, und dem Drang, die Worte sagen zu müssen, die Worte, mit denen er großgezogen worden war, die Worte, die für ihn immer noch richtig klangen. „[B], ist es dir jemals in den Sinn gekommen, dass es euch vielleicht … nicht bestimmt ist zu existieren?“„ Ich fand den Konflikt zwischen [A] und [B] nicht immer leicht auszuhalten, erinnerte er mich doch zu sehr an das Rassismusproblem in Deutschland (/in der Welt). Und gleichzeitig fand ich es von der Autorin genial, diesen Konflikt auf eine andere Ebene zu heben. So dass eigentlich jeder nachvollziehen können sollte, was die Motivation von [A] ist und warum [B] sehr wohl ein Recht auf ein normales, gutes und freies Leben hat. Ich war seltenst so traurig, als ein Buch zu Ende war. Ich konnte 3 Tage kein anderes Buch anfassen, weil ich mich nicht von Kaz trennen wollte. (Und es vergeht sonst kein Tag, an dem ich nicht mind. 2 Stunden lese.) Ich hätte am liebsten den Verlag (liebevoll) geschüttelt: Bitte, bitte, macht was, dass es weiter geht! Bietet der Autorin so viel Geld, dass sie nicht Nein sagen kann. Ich habe mir so viele tolle Zitate markiert. Zwei muss ich Euch auf jeden Fall noch nennen. „Die Fjerdan glauben, die ganze Welt ist durch ihre Gewässer verbunden – die Meere, das Eis, die Flüsse und Ströme, den Regen und die Stürme. Alle speisen Djel [die Göttin], und sie wiederum werden von Djel gespeist. Wenn wir sterben, nennen wie es felöt-objer, Wurzeln schlagen. Wir werden wie die Wurzeln der Esche, trinken von Djel, wo auch immer wir liegen.“ „Viele Jungen werden die Blumen bringen. Aber eines Tages wirst du einen Jungen kennen lernen, der deine Lieblingsblume in Erfahrung bringen wird, dein Lieblingslied, deine liebste Süßigkeit. Und selbst wenn er zu arm ist, um dir etwas davon zu schenken, so wird das ohne Bedeutung sein, den er hat sich die Zeit genommen, dich kennen zu lernen, wie dich sonst niemand kennt. Nur dieser Junge verdient dein Herz.“ Fazit Es macht mich jetzt schon traurig, dass es nur eine Diologie ist. Ehrlich, ich hätte von Kaz und seinen Leuten gerne zehn Bände. Auf jeden Fall werde ich mir gleich die anderen Bücher die Autorin besorgen. Absolute Kaufempfehlung! Wenn es schon keine zehn Bände gibt, dann verteile ich hier ausnahmsweise mal 10 Sterne .
1 Wow

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