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Jan Beck

Das Spiel – Es geht um Dein Leben

Ist Teil der Reihe
Björk und Brand Reihe
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Sie jagen dich. Sie töten dich.

Als Mavie während einer Party auf ihr cooles, im Dunkeln leuchtendes Tattoo angesprochen wird, hält sie das für einen Scherz. Doch dann sieht sie es im Lichtstrahl der Tanzfläche mit eigenen Augen und gerät in Panik: Woher kommt der Skorpion auf ihrer Haut? Mavie ahnt nicht, dass das Zeichen sie zur Zielscheibe eines perfiden Spiels macht.
Zur gleichen Zeit übernehmen die Ermittler Inga Björk und Christian Brand den Fall einer brutal im Wald ermordeten Joggerin. Noch wissen sie nicht, dass dies erst der Anfang einer grausamen Mordserie ist. Und dass sie nur eine Chance haben, diese zu stoppen: Sie müssen die Seiten wechseln – und das tödliche Spiel mitspielen …

BIOGRAFIE
Jan Beck, 1975 geboren, ist das Pseudonym eines erfolgreichen deutschsprachigen Autors. Bevor er sich dem Schreiben widmete, arbeitete Jan Beck als Jurist. In seinem rasanten Thrillerdebüt »Das Spiel« lässt Beck seine Leser tief in die Abgründe der menschlichen Seele blicken. Wenn Jan Beck nicht gerade schreibt, verbringt er seine Zeit in der Natur, besonders gerne im Wald.
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Bewertet von duchess_of_marvel..., hannahlena und 3 andere
duchess_of_marvellous_books
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everywherebooksandtea
duchess_of_marvellous_books
Der elektrisierende Thriller „Das Spiel“ von Jan Beck, springt einem durch das faszinierende Cover sofort ins Auge und dazu noch der geniale Plot! Ich konnte es kaum erwarten und wurde nicht enttäuscht! Meinung: Ich dachte erst, ich würde ewig für die 500 Seiten brauchen, aber sie flogen nur so dahin. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, so spannend war es! Die Erzählung hat ein enormes Tempo, ist komplex, nervenaufreibend, schockierend und zum Teil beängstigend. Die Spannung wird permanent aufrechtgehalten und es werden immer wieder überraschende Wendungen eingebaut. Der Thriller ist auch sehr brutal, nicht nur im psychischen Bereich. Hier kommt so mancher sicherlich auch an seine Grenzen. Die Handlung bietet viel Dynamik mit ständigen Wechseln von Orten und Zeitangaben sowie Erzählebenen. Trotzdem kommt man als Lesender nicht durcheinander, große Kunst!
. Die Charaktere sind komplex und man kann sich gut in sie hineinversetzen. Es werden einem alle Sichtweisen geboten: vom Täter, den Opfern, den Journalisten, bis hin zu den Ermittlern. Interessant ist auch, dass jede Person auf seine Art seelische Probleme hat. Auch das Ermittlerduo Brand und Björk haben mit den Schatten ihrer Vergangenheit zu kämpfen, die Stück für Stück ans Licht kommen und einen erstaunen bzw. erschauern lassen. Jedes schonungslose Detail wird minuziös offengelegt – nichts für seichte Seelen. Fazit: Ein spannungsreicher, aber auch schockierender Thriller, der die Abgründe der menschlichen Seele eine breite Plattform bietet. Großes Kino!
1 Wow
Mavie entdeckt durch einen Zufall auf einer Party im Schwarzlicht ein Tattoo im Form eines Skorpions auf ihrem Rücken. Geschockt begibt sie sich auf die Suche nach dem Ursprung des Tattoos und weiß nicht, dass der Skorpion sie längst zu einer Jagdbeute in einem diabolischen Spiel gemacht hat. Zeitgleich folgen die Interpol Ermittler Inga Björk und Christian Brand der blutigen Spur, die der grausame Wettkampf auf Leben und Tod hinterläßt. Wird es ihnen gelingen, das Spiel zu beenden und die Opfer zu retten? Die Idee zu diesem Buch ist so abartig und brutal, dass es schon fast peinlich ist wie intensiv man als Leser in die nervenaufreibende Handlung eintaucht. Der Schreibstil ist fesselnd und angenehm zu lesen, die Charaktere individuell und teilweise auch sehr speziell skizziert. Marie war mir z.B. von Beginn an sympathisch, während ich mit der verschlossenen Inga Björk nicht so richtig warm geworden bin. Dennoch könnte ich mir gut vorstellen sie im Team mit Christian Brand bei einem weiteren brisanten Fall zu begleiten. Die Geschichte wird in unterschiedlichen Handlungssträngen erzählt, was den Spannungsbogen auf einem konstant hohen Niveau hält, zumal ein Wechsel oftmals mit einem Cliffhanger einher geht. Rasante Ortswechsel, gefährliche Verfolgungsjagden und grausame und blutige Szenen münden in einem grotesken, finalen Szenario, welches den Ermittlern noch einmal alles abverlangt. Zur Auflösung und zum Hintergrund vom Spiel und dem Spielemacher hätte ich mir noch ein paar informative Worte mehr gewünscht. Obwohl die wichtigsten Fragen grundsätzlich schon beantwortet werden, wurde mir das Ende etwas zu schnell abgehandelt. Für diese blutige und nervenaufreibende Jagd vergebe ich gerne 4 Sterne.
1 Wow
4,5 Sterne. Dies ist der Beweis, dass personalisierte Werbeanzeigen tatsächlich funktionieren. Durch einen gesponserten Beitrag bei Instagram wurde ich auf Jan Becks „Das Spiel“ aufmerksam. Die Eule auf dem Cover machte mich durch ihren grimmigen Gesichtsausdruck neugierig. Der Klappentext klang nach einem richtig spannenden Thriller und genau darauf hatte ich Lust. „Das Spiel“ hält, was es verspricht. Wenn ich dieses Buch nicht gelesen hätte, hätte ich direkt etwas verpasst. Der Autor hat sich einen absolut verrückten Fall ausgedacht. Ein wahnsinniger Spielleiter eröffnet im Darknet eine Jagd. Nach Zahlung einer exorbitanten Summe kann man sich daran beteiligen Menschen aufzuspüren, die durch ein UV Tattoo gekennzeichnet sind. Der Auftrag lautet, diesen Körperteile abzutrennen. Ich finde es gruselig, dass es vielleicht tatsächlich Leute geben könnte, die an so etwas Gefallen finden. Die komplette Grundidee ist ebenso spannend wie originell, insbesondere durch die heimlich angebrachten Tätowierungen. Die Kapitel sind kurz und wechseln zwischen einer Vielzahl von Charakteren hin und her. Man muss sich definitiv beim lesen konzentrieren, um den Überblick zu behalten. So richtig sympathisch fand ich eigentlich nur die 17-jährige Mavie, die in einem gewalttätigen Elternhaus aufwächst und eines Tages auf ein unvorstellbares Geheimnis hinsichtlich ihrer Herkunft stößt. Mit ihr habe ich mitgelitten, fand allerdings schade, dass ihre familiären Enthüllungen, für welche viel Zeit verwendet wurden, letztendlich keinen Bezug zur Mordserie hatte. „Das Spiel“ soll wohl ein Auftakt einer Serie mit den Ermittlern Björk und Brandt sein. Björk gibt sich extrem zugeknöpft, so dass ich noch keinen wirklichen Zugang zu ihr finden konnte. Vielleicht im nächsten Band? Christian Brandt ist ein junger Polizist, der gerne nach Rambo Manier vorgeht. Dies prädestiniert ihn, um weitere skrupellose Verbrecher dingfest zu machen. „Das Spiel“ überzeugte mich durch Spannung, Twists und überraschende Verstrickungen von der ersten bis zur letzten Seite. Einen halben Stern ziehe ich in meiner Gesamtbewertung trotzdem ab, da es mir zum Finale doch ein wenig zu wild und unrealistisch wurde. Alles in allem war ich aber begeistert und Jan Beck hat die Messlatte für Folgebände sehr hoch gelegt. Ich weiß nicht, wie er diesen Einfallsreichtum noch toppen will und gerade deswegen bin ich sehr auf den nächsten Fall von Björk und Brandt gespannt.
Wow
Hinter dem Pseudonym Jan Beck versteckt sich eigentlich der Autor Joe Fischler, der bereits mit diversen Krimis veröffentlicht hat sich hier aber an seinem ersten richtigen Thriller versucht und ich muss sagen die Geschichte hört sich verdammt spannend an: Als einige verstümmelte Leichen auftauchen übernehmen Björk und Brand die Ermittlungen in den Fall der sie in die tiefsten Abgründe des Darknet führt. Unterdessen wird die junge Mavie bei einer Party auf ihr Tattoo angesprochen. Sie erst total verwirrt denn sie hat gar keine Tattoos, doch im UV Licht sieht sie es plötzlich auch ein Skorpion auf ihrem Rücken. Woher das Kunstwerk kommt weiß sie nicht und sie ahnt nicht das dieses Tattoo eine Zielscheibe ist das sie zur Jagd in einem perfiden Spiel freigibt... Jan Beck hat sich hier wirklich eine interessante und spannenden Geschichte ausgedacht die teilweise auch recht brutal ist. Gerade als Mann gibt es da einige Szenen die einen großes Unbehagen bereiten! Zu Beginn musste ich mich erst mal an den Schreibstil gewöhnen, dieser ist dann aber wirklich spannend und sehr bildhaft. Ich konnte mir die Szenen so gut vorstellen als, ob ein Film in meinem Kopf abläuft. Durch die kurzen Kapitel und der ständig ansteigenden Spannungskurve wird das Buch zum absoluten Pageturner da man gerne wissen möchte wie es weiter geht und was unsere Charaktere als nächstes erwartet. Auch, wenn die Charaktere alle gut ausgearbeitet sind, war ich gerade am Anfang des Buches doch sehr überfahren von der Menge an Charakteren und Handlungsorten, die in der Geschichte aufgetaucht sind, so das ich immer nochmal nachlesen musste, wer wer ist. Mit den Protagonisten Inga Björk die für Europol ermittelt und Christian Brand, der in einer Spezialeinheit arbeitet, hat der Autor eine interessante Kombination gewählt. Die beiden sind total unterschiedlich und wirkliches Vertrauen ist in diesem Fall noch nicht vorhanden. Trotzdem arbeiten die beiden gut zusammen und bilden ein gutes Team. Der Autor legt bei beiden auch den Grundstein für weitere interessante Hintergrund Geschichten der beiden. Insgesamt ist Jan Beck mit "Das Spiel" ein interessanter, spannender und gut durchdachter Thriller gelungen. Die vielen Puzzleteile, die man zu Beginn zum jonglieren bekommt fallen am Ende alle an ihren Platz und die Geschichte bekommt ein rundes und logisches Ende. Ich hoffe das wir noch mehr von Björk und Brand lesen werden. Das Spiel bekommt auf jeden Fall eine Leseempfehlung! 4 von 5 Sternen
Wow
maskedbookblogger
Die Opfer wurden mit einem UV-Tattoo markiert. Die Jäger sind bereit. Mavie ahnt nichts. Auf einer Party wird Mavie auf ihr im Dunkeln leuchtendes Tattoo angesprochen, doch sie hält es für einen Scherz. Als sie doch den Skorpion auf ihrer Haut entdeckt, gerät Mavie in Panik. Sie ist sich dessen nicht bewusst, dass sie als Ziel für ein psychokrankes Spiel ausgewählt worden ist. Parallel dazu, übernehmen die beiden Ermittler Christian Brand und Inge Björk einen Fall, bei dem eine Joggerin im Wald brutal ermordet worden ist. Doch ist dies kein Einzelfall. Eine Mordserie beginnt. Um die Mordserie aufzuklären und den Täter zu finden, müssen die beiden Ermittler die Seiten wechseln und das tödliche Spiel mitspielen. Für mich war der Thriller „Das Spiel“ von Anfang an, ein spannender Thriller, der einen sehr interessanten Fall und Konzept beinhaltet. Durch die verschiedenen Perspektiven (Mavie, die Ermittler, die Spieler, einen Journalisten und viele weitere) wirkt die Handlung authentisch und lebendig. Jeder der Charaktere weist einen anderen Bezug zum „Spiel“ auf, und dies war auch eine maßgebliche Eigenschaft, die einen positiven Einfluss auf die Gesamthandlung hatte. Ich habe einfach jeden Handlungsstrang aufmerksam verfolgt. Des Weiteren sind mir einzelne Stellen im Buch aufgrund der Brutalität und der hohen Maße an Details sehr unter die Haut gegangen. Einfach toll! Insbesondere Mavies Lebensgeschichte und ihr Trauma aus der Kinder-/Jugendzeit erwiesen sich als sehr interessant. Dennoch würde ich mir wünschen, dass bei einem Folgeband, die Beziehung zwischen den beiden Ermittlern Brand und Björn, näher beleuchtet wird, da diese recht ungewöhnlich entstanden ist. Deswegen wurde ich mit den Protagonisten auch nicht warm. Trotzdem konnte mich das Buch im Ganzen durch einen nachvollziehbaren Handlungsverlauf gut fesseln und durch ein blutiges und spektakuläres Ende mich überzeugen. Der Autor überzeugt mit einem flüssigen und spannenden Schreibstil. Abseits der Handlung empfand ich die Ortsangaben und die Zeitangaben als sehr hilfreich, da diese eine gute Orientierung darstellten. Schlussendlich kann ich nur sagen, dass „das Spiel“ trotz einer kleinen Schwäche ein toller Thriller ist, der die tiefsten menschlichen Abgründe gut thematisiert. Die verschiedenen Handlungsstränge sorgten für eine hohe Spannung und ich würde mich auf jeden Fall freuen, wenn ein weiterer Band folgen wird, indem Brand und Björk weiterhin zusammen ermitteln und man diese noch besser kennenlernen kann.
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