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ZUSAMMENFASSUNG
"Ein wunderreiches Debüt." Klaus Brinkbäumer in ›DIE ZEIT‹ An einem Sommertag an der Küste Kamtschatkas verschwinden die russischen Schwestern Sofija und Aljona. Das Verbrechen erinnert an einen Vorfall nur Monate zuvor in der indigenen Bevölkerung. Wie eine düstere Wolke hängt der ungelöste Fall fortan über Kamtschatka und beeinflusst das Leben ganz unterschiedlicher Frauen in einer gespaltenen, männerdominierten Gesellschaft. Während das Netz zwischen den Einzelschicksalen dichter wird, hält die Suche nach den Mädchen die ganze Stadt in Aufruhr. Brillant konstruiert und einfühlsam erzählt, entführt uns der Roman in eine extreme und faszinierende Welt am Rande der Welt: in die graue Stadt Petropawlowsk, die spektakulären Weiten der Tundra und die Schatten schneebedeckter Vulkane.
BIOGRAFIE
Julia Phillips, geboren 1988, lebt in Brooklyn, New York. ›Das Verschwinden der Erde‹ ist ihr erster Roman. Er stand auf der Shortlist des National Book Award 2019 und erscheint in 25 Ländern.
MOJOS
Mojos von Daggy, bibliomarie und 8 andere
daggym
bibliomarie
sursulapitschi
lieberlesen
+6
archer
Erlebe ein ´ganzes Jahr in Kamtschatka und lerne einige Menschen dort kennen.
Eine karge Halbinsel am nördlichen Rand der Welt ist der Schauplatz für diesen außergewöhnlichen Debüt-Roman. Einzelne Schicksale fügen sich zu einem Gesellschaftsbild.
sursulapitschi
Dieses Buch ist ein Erlebnis, ein Rätsel und viele Geschichten in der Geschichte, ein Verbrechen und ganz viel altes und neues Russland.
Hier lernt man eine russische Halbinsel kennen, auf der ganz viele Volksgruppen zu Hause sind
Chief Propaganda Officer
"Kraftvoller, literarischer Thriller". So wird es angekündigt und LeserInnen verarscht. Vielleicht für Leute, die noch nie das Buch eines russischen Autors gelesen haben, der Rest ... ist Schweigen.
REZENSIONEN
Bewertet von naibenak, mrsrabe und 3 andere
naibenak
mrsrabe
wandanoir
evaczyk
jutsi
Mit einem Entführungsfall zweier junger Schwestern beginnt diese Reise nach Kamtschatka im fernen Russland. Hautnah bin ich als Leser dabei und kann nichts anderes tun als zuzusehen, wie diese Mädchen hilfsbereit und gutgläubig in ein fremdes Auto steigen...

Dann folgen diverse Szenenwechsel und ich erfahre von der Autorin einiges über das Leben in diesem fernen Landstrich, alles immer aus der Sicht einer anderen Frau. Lose hängen alle diese Episoden mit den vermissten Mädchen zusammen. Später ...
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Wow
Es ist ein Sommertag im August in Petropawlowsk, als die beiden Schwestern, die elfjährige Aljona und die achtjährige Sofija, von einem unbekannten Mann entführt werden. Eine Zeugin will einen dunklen Wagen erkannt haben. Nach Wochen der erfolglosen Suche beliebt der Verbleib der Mädchen ungewiss.
Rund um diesen Kriminalfall rankt sich der Roman „Das Verschwinden der Erde“ der amerikanischen Schriftstellerin Julia Phillips. Doch das Buch, mit dem die Autorin auf der Shortlist für den National B...
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Wow
In Sibirien ist es größtenteils deprimierend

Die Autorin Julia Phillips hat sich für ihren Episodenroman, der sich über ein Jahr hin erstreckt und dessen zwölf Kapitel nach den Monaten eines Jahres benannt sind, August fortlaufend bis Juli, plus dem dreizehnten Kapitel Silvester, ein besonderes Setting ausgesucht, nämlich die sibirische Halbinsel Kamtschatka.

Sie erzählt von dem Leben in diesem abgelegenen Landstrich. Die Sowjets haben Kamtschatka übernommen, es wurde zwangsbesiedelt mit Russ...
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Wow
Taiga-Geheimnisse

Es ist nicht ganz einfach Julia Philipps´ Romandebüt "Das Verschwinden der Erde" gattungstechnisch einzusortieren: Literarischer Thriller, wie der Klappentext verspricht? Oder doch eher ein Episodenroman, der den Blick auf das Leben von Frauen im Fernen Osten Russlands lenkt, eine Zustandsbeschreibung der postsowjetischen Gesellschaft, ausgerechnet von einer Amerikanerin, die zuvor ein bißchen für die Moscow Times bloggte? Der Titel erinnert jedenfalls an ein Lied von Wladimir...
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Wow
An „Das Verschwinden der Erde“ von Julia Phillips hatte ich zwei Erwartungen: Es sollte kein 0815 Thriller sein und ich wollte gerne etwas über das Land Kamtschatka und seine Kultur lernen. Beide Erwartungen wurden erfüllt. Die Schwestern Sofija und Aljona lernen wir im ersten Kapitel nur kurz kennen, bevor sie verschwinden und obwohl sich das ganze Buch um sie dreht, tauchen Hinweise auf sie danach nur noch selten auf.

Der Roman hat ein besonderes Konzept und lässt uns in den folgenden Kapite...
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Wow

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