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John Ironmonger

Der Wal und das Ende der Welt

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3.6/5
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REZENSIONEN
ZUSAMMENFASSUNG
Der #1 SPIEGEL-Bestseller. Das Buch der Stunde, das uns Hoffnung macht. Ein kleines Dorf. Eine Epidemie und eine globale Krise. Und eine große Geschichte über die Menschlichkeit. »Abenteuerlich und ergreifend.« Stern »Dieser Roman gibt einem den Glauben an die Menschheit zurück.« Elle Erst wird ein junger Mann angespült, und dann strandet der Wal. Die dreihundertsieben Bewohner des Fischerdorfs St. Piran spüren sofort: Hier beginnt etwas Sonderbares. Doch keiner ahnt, wie existentiell ihre Gemeinschaft bedroht ist. So wie das ganze Land. Und vielleicht die ganze Welt. Weil alles mit allem zusammenhängt. John Ironmonger erzählt eine mitreißende Geschichte über das, was uns als Menschheit zusammenhält. Und stellt die wichtigen Fragen: Wissen wir genug über die Zusammenhänge unserer globalisierten Welt? Und wie können wir gut handeln, wenn alles auf dem Spiel steht?
BIOGRAFIE
John Ironmonger kennt Cornwall und die ganze Welt. Er wuchs in Nairobi auf und zog im Alter von 17 Jahren mit seinen Eltern in den kleinen englischen Küstenort, aus dem seine Mutter stammte. John promovierte in Zoologie; nach Lehraufträgen wechselte er in die internationale IT-Branche. Schon immer hat er geschrieben; seine Romane wurden in viele Sprachen übersetzt. Inspiriert zu »Der Wal und das Ende der Welt« haben ihn unter anderem die biblische Geschichte von Jonas und dem Walfisch, das Werk des Gesellschaftsphilosophen Thomas Hobbes, Jared Diamonds Sachbuch »Kollaps« und viele andere Quellen der Phantasie und des Zeitgeschehens. John Ironmonger lebt heute in einem kleinen Ort in Cheshire, nicht weit von der Küste. Er ist mit der Zoologin Sue Newnes verheiratet; das Paar hat zwei erwachsene Kinder und zwei kleine Enkel. John Ironmongers Leidenschaft ist die Literatur - und das Reisen auf alle Kontinente.
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REZENSIONEN
Bewertet von brittaroeder, letterrausch und 3 andere
brittaroeder
letterrausch
dzejlo
sr_rolando
helga
brittaroeder
Dystopie light
Ein weltweit grassierender hochansteckender Grippevirus stürzt die Welt ins Chaos. Nicht gerade die TOP-super-originelle Romanidee, oder? 2020 mag das zutreffen. Aber was, wenn ein Roman diesen Plot bereits 2015 veröffentlicht hat? Vieles von dem, was für uns tägliches Nachrichtengeschehen ist, hat der britische Autor Ironmonger in seinem Roman „Der Wal und der Untergang der Welt“ bereits vor Jahren erstaunlich präzise vorweggenommen.
Joe Haak, Analyst einer Investmentbank, entwi...
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Wow
letterrausch
Was hat mich wohl zu diesem Buch hingezogen? Vielleicht das Cover, vielleicht aber auch eine wohlwollende Rezension in irgendeiner deutschen Tageszeitung. Wahrscheinlich war es eine Komibination aus beidem, die mich diesen Roman des Briten John Ironmonger auf meine Bibliotheks-Merkliste setzen ließ. Als ich dann ungefähr in der Mitte des von Johann von Bülow gelesenen Hörbuchs angekommen war, musste ich mir eingestehen, dass das ein Fehler gewesen war.

Der Roman startet wie jeder beliebige Engl...
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Wow
Das Buch habe ich von einer guten Freundin von meiner Mutter ausgeliehen bekommen.
Ich habe schon einige Sachen darüber gehört ,bin dennoch ahnungslos in die Geschichte eingetaucht.

Anfangs war ich einwenig überfordert mit den ganzen Namen ,aber das hat sich dann nach paar Kapiteln aufgelöst und habe mich, wie jemand der in der Stadt gewohnt hat ,gefühlt 🙈
Nicht nur der schreibstil war gut sondern auch das Setting 🤗
Man fühlte sich wie Joe im Buch willkommen 😊

Aber zum wichtigeren Teil .....
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Wow
In der Geschichte geht es um mathematische Modelle und wie sie helfen können, das Zusammenspiel der vielen Bausteine unserer modernen Zivilisation verstehen zu können. Es geht darum, ob und welche Auswirkungen dessen in einem abseits gelegenen Fischerdorf mit dreihundert Einwohnen spürbar sein können. Es geht darum, wie wir uns im Glauben an die Ernsthaftigkeit einer Epedemie wohl verhalten. Greift das Bild des Homo oeconomicus, der nur auf seinen hocheigenen Vorteil bedacht ist und diesem alles...
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Wow
"Der Wal und das Ende der Welt" ist ganz außergewöhnliches Buch mit einer Prise Mystik, einem ordentlichen Schuss Dystopie und Referenzen zur Philosophie, aber auch der Bibel. In Anlehnung an "Jona und der Wal" besteht eine ganz besondere Bindung zwischen Joe und dem Wal, der ihm das Leben gerettet hat. Der Autor selbst zitiert die biblische Geschichte als eine Inspirationsquelle, aber auch das Buch "Kollaps" über den Untergang vergangener hochentwickelter Kulturen. Die Geschichte hat mich sehr ...
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Wow