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Vier Freundinnen, ein geheimer Schwimmclub und eine Insel, die zum Träumen einlädt Sie waren jung, als sie ihren geheimen Schwimmclub auf der verwunschenen Insel Talisa gründeten: Josephine, Millie, Ruth und Varina. In den langen Sommernächten gingen sie nachts schwimmen, vertrauten einander ihre Geheimnisse und Lebenswünsche an – bis ein schicksalhaftes Ereignis die Frauen trennte. Jetzt, viele Jahrzehnte später, ist Josephine schwer erkrankt, und sie möchte ihre Freundinnen unbedingt noch einmal wiedersehen. Also beauftragt sie die junge, alleinerziehende Anwältin Brooke, sie zu finden und nach Talisa zu bringen, um dann das Rätsel von damals zu lösen.
BIOGRAFIE
Mary Kay Andrews wuchs in Florida, USA, auf und lebt mit ihrer Familie in Atlanta. Im Sommer zieht es sie zu ihrem liebevoll restaurierten Ferienhaus auf Tybee Island, einer wunderschönen Insel vor der Küste Georgias. Seit ihrem Bestseller ›Die Sommerfrauen‹ gilt sie als Garantin für die perfekte Urlaubslektüre.
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REZENSIONEN
Bewertet von nasa, misery3103 und 2 andere
nasa2000
misery3103
blueberry
buecherinmeinerhand
Der geheime Schwimmclub von Mary Kay Andrews ist ein Sommerroman der nicht nur durch das Cover verspricht das man ein Wohlfühlbuch in den Händen hält. Ich habe bisher erst ein Buch von der Autorin gelesen, aber werde dies bestimmt ändern. Mir hat die Mischung aus Leichtigkeit und einer geheimnisvollen Vergangenheit gut gefallen.  Brooke schlägt sich gerade so mit ihrer Anwaltskanzlei durchs Leben. Sie hat als Alleinerziehende und Vollberufstätige Mutter alle Hände voll zu tun. Als sie von der fast Hundertjährigen Josephine ein lukratives Angebot erhält. Sie soll die Insel Talisa vor dem Staat schützen, ein Testament aufsetzten und Josephines engsten und ältesten Freundinnen finden. Denn Josephine möchte bei ihren drei Freundinnen etwas gut machen. Vor vielen Jahren als die vier Frauen noch ganz jung waren passierte etwas, was das Leben und die Freundschaft der vier für immer prägte und veränderte.  Der Schreibstil von Mary Kay Andrews ist einfach, leicht und sehr flüssig. Sie schafft es den Leser ab der ersten Seite abzuholen und mitzunehmen. Die Seiten flogen nur so dahin. Gerade durch die Rückblenden in die 1940iger Jahre wurde das Buch spannend und abwechslungsreich. So bedient sich die Autoren verschiedenster Perspektiven, wobei die Gegenwart aus der Sicht von Brooke den Hauptteil einnimmt. Dadurch wird die Protagonistin einem sympathisch und man fühlt mit ihr mit. Auch werden durch die Perspektivwechsel Vergangenheit und Gegenwart sehr gut verknüpft. Es wird dadurch etwas spannender, da man automatisch an fängt zu spekulieren.  Die Charaktere sind alle authentisch beschrieben und haben alle ihre Problemchen. Niemand ist perfekt und das transportiert die Autorin sehr schön. So hat jeder seine Eigenart, die man mal mehr ml weniger spürt. Was mir sehr gut gefallen hat, war dass die Protagonisten sich weiter entwickeln, ihr denken ändern und auch irgendwie zu sich selbst finden.  Auch sehr schön fand ich, dass die Autorin in ihrem Buch zeigt das Freundschaft keine Grenzen kennt. Es ist egal welche Hautfarbe, Religion oder welches Alter man hat, Freunde kann man immer und überall finden.  Manches war vorhersehbar, manche Szenen waren mir zu langatmig. Aber mal ehrlich es ist ein Wohlfühl-Sommerroman, da erwarte ich doch nur gut unterhalten zu werden und das wurde ich.
Wow
Geheimnisse Die Anwältin Brooke Trappnell wird von der 99jährigen Josephine Warrick beauftragt, ihre alten Freundinnen wiederzufinden. Die alte Frau hat Krebs und wird sterben, doch vorher will sie ihre Dinge regeln. Josephine lebt auf einer eigenen Insel, auf der sie in den 1940er Jahren mit ihren Freundinnen einen geheimen Schwimmclub gründete. Die jungen Frauen erzählten sich all ihre Geheimnisse, während sie nackt badeten. Doch ein schlimmes Ereignis in der Vergangenheit beendete die Freundschaft. Wird es Brooke gelingen, die Freundinnen zu finden? Zuerst mal muss ich sagen, dass „Der geheime Schwimmclub“ anders ist als die bisherigen Bücher von Mary Kay Andrews. Die Geschichte ist nicht so leicht wie die Vorgänger, aber ich kann auch sagen, dass die Geschichte der vier Freundinnen fesselnd ist. Was ist damals passiert und führte zum Zerwürfnis zwischen den Frauen? Es ist die Geschichte von vier Frauen in den Südstaaten, eine von ihnen schwarz, ohne Rechte oder Hoffnungen. Es ist auch die Geschichte von Unterdrückung und arrangierten Hochzeiten, einer geheimen Liebe und ungeklärten Erbschaftsverhältnissen. Das mochte ich sehr, denn lange war nicht klar, wer hier eigentlich mit wem verwandt ist. Dazu kam eine kleine Kriminalgeschichte – und auch Brookes private Verhältnisse sind nicht ganz geklärt. Insgesamt fand ich das Buch berührend – und hatte die alte Dame, die nicht sehr liebenswert ist, bald ins Herz geschlossen. Schön!
Wow
Josephine ist mit ihren 99 Lenzen eine berühmt-berüchtigte Verteidigerin ihrer Insel Talisa. Jedem in St. Ann und weit darüber hinaus ist sie bekannt. Die reiche, exzentrische, alte Frau, die auf einer idyllischen Insel in Georgia lebt, engagiert die alleinerziehende Anwältin Brooke. Sie selbst will am besten gar nichts mit der alten Lady zu tun haben, doch treibt ihre Neugier sie zu ihrem ersten Treffen. Bei diesem Treffen erzählt Josephine von dem geheimen Schwimmclub. Diese wunderbare Geschichte hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Schon die ersten Seiten waren so spannend, das ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte. Ich muss zu geben, ich fühle mich jedes Mal erschlagen, wenn ich die Bücher von Mary Kay Andrews in die Hand nehme. Ich lese ungern Bücher die mehr als 500 Seiten haben. Und wie auch bei allen anderen von ihren Büchern, hat man am Ende des Buches nie das Gefühl, das Langweile oder Leseunlust aufgekommen wäre. Es ist spannend, die Figuren sind wie immer wunderbar gezeichnet. Auffallende Charaktere, die unterschiedlicher nicht sein können. Die Insel Talisa und das Städtchen St. Ann versprühen so eine überbordende Anschaulichkeit, das man sie zum nächsten Urlaubsziel auswählt. Die Geschichte um den geheimen Schwimmclub ist eine Geschichte so typisch für Mary Kay Andrews und doch durch die Rückblenden ist es auch wieder etwas ganz anderes. Ich war erstaunt und überrascht wie die Autorin den Plot aufgebaut hat. Die Freundinnen der Vergangenheit und die der Gegenwart sind überzeugend. Gegensätzlich und doch haben sie Gemeinsamkeiten, die sie zusammenschweißen. Durch die vielen Spuren und rätselhaften Entdeckungen wird die Spannung nahezu ausgereizt und ich war gespannt wie ein Flitzebogen wie die Geschichte ausgeht. Fazit: Ein Jahres-Highlight. Es sollte in jeder Strandtasche und in jedem Strandkorb liegen, damit man damit erstklassige Stunden am Strand verbringen kann. Ein klare Leseempfehlung!
Wow
Bücher in meiner Hand
Bis auf einen (der wartet auf dem SuB) habe ich alle auf Deutsch übersetzten Romane von Mary Kay Andrews gelesen. Darunter sind einige ganz nett, einige sehr süss, sehr amerikanisch, einige toll, zwei davon schlecht, und dann gibts diesen, der hier mit dem unscheinbaren Cover einer Sanddüne, er ist einfach nur wow, wow, wow. Dieser wow-Roman ist einerseits typisch für Mary Kay Andrews und andererseits gänzlich was Neues, und bringt viel mehr Tiefgang als ihre bisherigen Romane mit. "Der geheime Schwimmclub" hat mich total begeistert. Die Geschichte um die Insel Talisa und ihre Bewohner ist der Autorin absolut gelungen, sowas von und geht unter die Haut. Die 99jährige Josephine, die auf einem Anwesen auf der Düneninsel Talisa vor der Küste Georgias wohnt, kommt reichlich spät in ihrem Leben auf die Idee, ihr Testament zu machen. Dazu möchte sie ihre ehemals besten Freundinnen noch einmal sehen und beauftragt die Anwältin Brooke damit. Brooke ist um jeden Auftrag froh, aber sie gerät in einen Interessenkonflikt und muss einen Teil ihres Auftrags abgeben. Aber es gelingt ihr, die gesuchten Frauen oder deren Nachkommen aufzuspüren. Alle sind gespannt, was Josephine ihnen noch sagen will und ob es gelingt einen Teil der Insel Talisa, Oyster Bluff, den Geechees zu übertragen und der Rest der Insel in eine Stiftung einzubinden, so dass der Staat sie nicht bekommt. Im zweiten Erzählstrang werden die Ereignisse der Vergangenheit, die Erlebnisse der vier Mitglieder des geheimen Schwimmclub ab 1932, geschildert. Die Leser - wie auch Brooke, Marie, Lizzy, Varina und Felizia und ebenso Josephines Hausangestellte Louette und Shug - verstehen dadurch immer mehr, was damals alles passierte. Selbst gehen sie auch einigen Hinweisen nach. Nach und nach ergibt sich ein Bild, das spannender nicht sein könnte. Mehr zum Inhalt, der immer wieder überrascht, möchte ich nicht verraten. Für die Leserinnen vorhersehbar waren nur zwei Begebenheiten, die Beteiligten vor Ort mussten lange warten, bis sie der Wahrheit auf die Schliche kommen. Ständig treten neue Rätsel auf oder es passiert etwas Unerwartetes. So wurde es auf keiner der knapp 600 Seiten langweilig. Die Story ist derart spannend, dass ich den Roman nicht aus den Händen legen konnte und in einem Tag ausgelesen habe - er hat seinen Platz auf meiner Jahreshighlight-Liste 2020 sicher. Der Schauplatz ist äusserst bezaubernd, trotz allen Spuren, die die Zeit auf der Insel hinterlassen hat, und liegt - natürlich - in Georgia, die Insel Talisa und die Stadt St. Ann sind aber fiktiv. Viele Charaktere bevölkern die Geschichte, doch das stört überhaupt nicht, alle haben ihre Berechtigung und sind gut gezeichnet, so dass man nicht durcheinander kommt. Durch die zahlreichen Figuren sind auch viele Themen eingearbeitet, doch auch hier: es passt alles wunderbar zusammen. Fazit: "Der geheime Schwimmclub" ist unglaublich fesselnd und eindrücklich - überzeugt euch selbst davon! 5 Punkte.
1 Wow

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