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Arno Strobel

Die App - Sie kennen dich. Sie wissen, wo du wohnst.

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4.1/5
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ZUSAMMENFASSUNG
Du hast die App auf deinem Handy. Sie macht dein Zuhause sicherer. Doch nicht nur die App weiß, wo du wohnst ... Der neue Psycho-Thriller von Nr. 1-Bestseller-Autor Arno Strobel Es klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Hamburg-Winterhude, ein Haus mit Smart Home, alles ganz einfach per App steuerbar, jederzeit, von überall. Und dazu absolut sicher. Hendrik und Linda sind begeistert, als sie einziehen. So haben sie sich ihr gemeinsames Zuhause immer vorgestellt. Aber dann verschwindet Linda eines Nachts. Es gibt keine Nachricht, keinen Hinweis, nicht die geringste Spur. Die Polizei ist ratlos, Hendrik kurz vor dem Durchdrehen. Konnte sich in jener Nacht jemand Zutritt zum Haus verschaffen? Und wenn ja, warum hat die App nicht sofort den Alarm ausgelöst? Hendrik fühlt sich mehr und mehr beobachtet. Zu recht, denn nicht nur die App weiß, wo er wohnt ... »Bei Arno Strobels Thrillern brauchen Sie kein Lesezeichen, man kann sie sowieso nicht aus der Hand legen. Packend und nervenzerreißend!« Sebastian Fitzek
BIOGRAFIE
Arno Strobel liebt Grenzerfahrungen und teilt sie gern mit seinen Lesern. Deshalb sind seine Thriller wie spannende Entdeckungsreisen zu den dunklen Winkeln der menschlichen Seele und machen auch vor den größten Urängsten nicht Halt. Seine Themen spürt er dabei meist im Alltag auf und erst, wenn ihn eine Idee nicht mehr loslässt und er den Hintergründen sofort mit Hilfe seines Netzwerks aus Experten auf den Grund gehen will, weiß er, dass der Grundstein für seinen nächsten Roman gelegt ist. Alle seine bisherigen Thriller waren Bestseller. Arno Strobel lebt als freier Autor in der Nähe von Trier.
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REZENSIONEN
Bewertet von annikaröhner, Judikos Welt und 3 andere
annikaröhner
judikos_welt
travlinbone_nika
buecherverrueckte
zeilenmoerderin
Nachdem ich "Offline" von dem Autor verschlungen habe, habe ich mich sehr gefreut, als ich gesehen habe, dass er ein neues Buch rausgebracht hat. Die Thematik des Buches hat mich sehr angesprochen und neugierig gemacht und ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Lange Zeit hatte ich keine Ahnung wer der Täter ist und immer wenn ich dachte, dass ich es weiß, kam wieder irgendwas was mich meine Meinung hat ändern lassen. Dem Autor ist es wirklich gelungen von der ersten bis zur letzten Seite Spannung einzubauen und den Leser auf eine falsche Fährte zu locken. Die Protagonisten waren mir nicht alle sympathisch, aber ich konnte die Handlungen von Hendrik nachvollziehen und hatte wirklich Mitleid mit ihm. Ich hätte an seiner Stelle auch nicht gewusst wem ich glauben und vertrauen soll. Teilweise fand ich die Geschichte aber leider etwas überzogen und konnte nicht alles nachvollziehen was in der Geschichte passierte, da es ab einem gewissen Punkt irgendwie zu viel auf einmal für mich war. Das Ende hat mir nicht ganz so gut gefallen und dort hätte ich mir eine andere Auflösung gewünscht.
Wow
Nach "Offline",  was übrigens mein erster Thriller des Autors war, habe ich dem neuen Buch "Die App" neugierig entgegen gefiebert. Wie auch letztes Jahr, war hier eine kleine Leserunde geplant, denn die Bücher von Arno Strobel laden einfach dazu ein, gemeinsam zu rätseln. ⁣ ⁣ Klappentext:⁣ Es klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Hamburg-Winterhude, ein Haus mit Smart Home, alles ganz einfach per App steuerbar, jederzeit, von überall. Und dazu absolut sicher. Hendrik und Linda sind begeistert, als sie einziehen. So haben sie sich ihr gemeinsames Zuhause immer vorgestellt.⁣ Aber dann verschwindet Linda eines Nachts. Es gibt keine Nachricht, keinen Hinweis, nicht die geringste Spur. Die Polizei ist ratlos, Hendrik kurz vor dem Durchdrehen. Konnte sich in jener Nacht jemand Zutritt zum Haus verschaffen? Und wenn ja, warum hat die App nicht sofort den Alarm ausgelöst?⁣ Hendrik fühlt sich mehr und mehr beobachtet. Zu recht, denn nicht nur die App weiß, wo er wohnt … ⁣ ⁣ Eigene Meinung:⁣ Was für ein spannender und gut inszenierter Thriller. Man kann niemanden mehr trauen, selbst in den vermeintlich sicheren Reihen der Polizei, gab es Verdächtige. Genau das machte es ziemlich interessant und fesselnd. Szenen im eigenen Heim,  quasi der Ort, wo sich normalerweise jeder geborgen und sicher fühlt,  wurde zum Ort des Grauens und das sorgte ebenfalls für Gänsehautmomente. Spät abends lesen, bereitet also Kopfkino. Zu empfehlen, für alle die den Nervenkitzel suchen.⁣ Das gemeinsame Rätseln kann ich, vor allem bei diesem Buch, empfehlen. Es macht einfach zusätzlich Spaß. ⁣ Jeder aus der Leserunde hatte nämlich seine ganz eigene Theorie,  wer oder was dahinter steckt und sorgte zusätzlich für eine gewisse Dramatik. Allerdings nur bis zu dem Zeitpunkt,  wo einer aus der Leserunde geschaut hatte, wieviel Seiten dieses Buch eigentlich hat. Der Moment,  wo er gespoilert wurde,  worum es letztendlich in der Geschichte geht. Leider wurde genau dort eine Fußnote platziert, die auf des Rätsels Lösung schlussfolgern lassen. Somit wurde ich gewarnt und wusste, dass ich keinesfalls dort hin schauen durfte. Mir blieb dadurch das volle Leseerlebnis erhalten. ⁣ Darüber bin ich natürlich froh,  denn auch "Die App" konnte mich, von Anfang bis Ende,  wieder voll überzeugen. ⁣ ⁣ Fazit: ⁣ Hier erwartet den Leser pure Spannung. ⁣ Gut gesetzte Cliffhanger am Kapitelende.⁣ Gruselige Gänsehautmomente.⁣ Viel Raum zum Miträtseln.⁣ Arno Strobel hat's einfach drauf! ⁣ Klare Leseempfehlung! ⁣ ⁣ Kleiner Tipp: ⁣ Nicht im Vorfeld schon auf die letzten Seiten schauen, weil man evtl wissen möchte, wieviel Seiten das Buch hat. SPOILERGEFAHR!
Wow
travlinbone_nika
Auf diesen neuen Teil von Erfolgsautor Arno Strobel war ich sehr gespannt, da es mein erstes Werk von ihm sein sollte. Schon länger hatte ich diesen Thriller-Autor auf dem Schirm, es jedoch noch nicht geschafft eins seiner Bücher zu lesen. Gepaart mit der interessanten Thematik von Smart Home Systemen, der zunehmenden Digitalisierungen unseres privaten Bereichs und einer spurlos verschwundenen Frau war ich mehr als motiviert eine tolle Geschichte vorzufinden. Leider kam es anders… Besonders gestört haben mich regelmäßig wieder auftretende Plot-Bausteine, die sich für den Verlauf der Geschichte einfach vollkommen konstruiert anfühlten. Während auf der einen Seite ja das moderne digitalisierte Leben eines Pärchens und die damit einhergehenden Gefahren vor Hackern klar im Mittelpunkt standen, wirkte es auf der anderen Seite umso unwahrscheinlicher, dass ein Besitzer dieser App tatsächlich so viele Funktionen derselben vergessen könnte. So fallen dem besagten Kerl in regelmäßigem Abstand über die Tage hinweg urplötzlich Funktionen seiner App ein, die ihm ja möglicherweise helfen könnten. (Also ganz im Ernst, hier ein kleines recht spoilerfreies Beispiel: wenn mein/e Partner/in aus dem Haus verschwindet und ich hab da so ein nettes kleines Überwachungshaus, das obendrein Videos von meinem Wohnzimmer und dem Außengelände aufzeichnet, da komme ich natürlich erst zwei bis drei Tage später auf die geniale Idee, mir die Aufnahmen doch einfach mal anzuschauen. Ne, das ist mir dann wirklich zu unglaubwürdig. Und leider war das nicht das einzige Beispiel.) Abgesehen davon sind leider auch die meisten Wendungen oder „Überraschung“ leider alles andere als überraschend. Der Autor versucht meiner Meinung nach zu sehr ein Gefühl von „Achja, daran hätte ich es erkennen können!“ zu erschaffen, da er zu viele Brotkrumen verstreut, die für mich und Leon leider die Überraschungen verdorben haben („War ja klar.“). Zwar ist der Aspekt der Technik und wie diese zum Feind werden kann ganz ok gelungen, jedoch durch die unglaubhaften Plot-Bausteine etwas in seiner Wirkung zunichte gemacht worden. Die Erklärung für die Art der Entführung wird letzten Endes leider auch ziemlich unspektakulär aufgeklärt. Am Ende wird ein dem Autor wichtiges Thema kurz angerissen und als Hintergrund für die Fälle angegeben. Zwar ist das Thema durchaus wichtig, kommt hierfür aber dann doch etwas kurz. Es fungiert einfach nur als reine Erklärung, statt als richtiges Motiv. Es ist so ein „Oh, am Ende muss es ja auch noch einen Grund für alles geben.“. Generell gibt es einfach zu viele Elemente, die versucht wurden sinnvoll in die Geschichte einzubauen, hierbei aber leider einfach an Wirkung einbußen mussten. Alles in allem daher ein sehr schwaches Buch mit netter Idee, die dann doch recht langweilig und mit zu vielen Logiklücken verarbeitet wurde. Schade!
Wow
buecherverrueckte Vivien
Hendrik war mir leider manchmal etwas zu unglaubwürdig, nicht was seinen Charakter betrifft, sondern mehr wegen seinen Handlungen. Auf der anderen Seite konnte ich ihn aber verstehen. Das machte es für mich so kompliziert. Mein Grimmiger Kanntstein ist mein persönlicher Favorit auch wenn wer sehr sehr grimmig ist, ist er doch sympathisch. Alexandra konnte mich leider nicht ganz erreichen auch wenn ich ihre Kenntnisse über Informatik sehr gemocht habe, war ihr Auftreten leider immer mit einer Skepsis verbunden. Die Gecshichte hatte eine sehr gute Grundlage, aber für mich eindeutig zu wenig pyschothriller Elemente. Die Spannung war auf den ersten Seiten extrem gut, obwohl sie für mich recht schnell abflachte da ich mir schon denken konnte wer hinter alldem steckte. Der Showdown kam zur richtigen Zeit und doch war er nicht ganz nach meinem Geschmack. Ich hätte das gerne etwas anders gehabt. Aber eine kleine Überraschung gab es doch noch. Ich hatte zwar den Verdacht, aber damit hatte selbst ich nicht wirklich gerechnet. • Fazit:⠀ Trotz allem das ich schon relativ schnell wusste wer hinter alldem steckte war und der Tatsache das es mehr Pyschothriller Elemente gebraucht hätte fand ich Die App gut. Der Schreibstil von Arno Strobel ist einfach gut und er weiß mit welchen wörtern er dich dazu bringt, nicht aufhören zu können.
1 Wow
zeilenmoerderin
Ja liebe Darkies, mal wieder einer der " normaleren" Psychothriller Varianten in meinem Sortiment. Wie ich dazu kam?  Durch das Monats Abo der " Mordsbuechse". Um nicht den Anschluss zu den aktuellsten Thrillern etc zu verlieren, habe ich dieses Abo abgeschlossen. Außerdem finde ich es auch immer wieder interessant die Nase in gewisse Bücher zu stecken, die man sich sonst vielleicht nicht aus freien Stücken gekauft hätte. Denn genau so ist es auch bei diesem Werk.  Rein auf den Klappentext bezogen, wäre es kein Buch gewesen, dass ich sofort in meinem Regal stehen haben muss. Aber sicherlich gibt es gerade in der heutigen Zeit eine Menge junge Leser, denen diese Thematik sehr recht kommt. Wobei es auch einen wirklich wichtigen Aspekt der heutigen Zeit widerspiegelt. Aber dazu später mehr ... Was man Arno Strobel nach seinem vorherigen Werk " Offline" wirklich lassen muss, ist das grandiose Cover Design mit der enormen Liebe zum Detail. Sämtlich minimale Details werden abgepasst und der Druck erscheint sehr hochwertig.  Dies ist sicherlich auch in diesem Fall ein kleiner Hingucker, der in manchen Regalen nicht fehlen darf/sollte.  Doch schießen wir einmal los und gehen etwas tiefer in die eigentliche Materie. Was ist hier überhaupt los und worum geht es Sachspezifisch? Erleben tun wir den Story Verlauf aus der simplen Erzählerperspektive.  Ein junges Ehepaar steht kurz vor der Hochzeit und verbringt einen entspannten Abend zu Hause. Linda und Hendrik.  Doch in unserem Fall soll Hendrik unser eigentlicher Protagonist werden, den wir den Fall über begleiten. Er ist ein angesehener Arzt/Chirurg in der Uniklinik Eppendorf in Hamburg. Beide sind äußerst glücklich und schwerverliebt.  Doch die gemütliche Lage wird durch einen Notfall des Krankenhauses unterbrochen. Denn Hendrik wird zu einer Not OP gerufen und muss unverzüglich die Arbeit antreten. Erst gegen Morgen erscheint er von der Arbeit zurück. Doch irgendetwas scheint nicht zu stimmen, irgendwas scheint anders als sonst. Bis Hendrik plötzlich feststellt, dass seine zukünftige Ehefrau spurlos verschwunden ist und keiner scheint ihm so wirklich helfen zu wollen. Ein Kampf gegen die Zeit und die wohlvertraute Technik beginnt.  Zu Beginn meiner Rezension muss ich einmal vorweg nehmen, dass mir die Charaktere so wie die Aufenthaltsorte sofort sehr sympathisch waren. Da ich selber im medizinischen Bereich tätig bin, haben wir öfter mit der Uniklinik Eppendorf zutun und ich selbst lebe in Hannover. Da dieser Aspekt ebenfalls im Verlauf fällt. Somit war gleich klar - hier gibt es Pluspunkte.  Jedoch muss man ehrlich sagen, dass der Autor er geschafft hat eine wohlige und vorerst heimische Atmosphäre zu schaffen. Alles wirkt so familiär und nah. Man hat keinesfalls den Anschein sich in einem Psychothriller zu befinden. Und auch Hendrik scheint einem im weiteren Verlauf sehr Fürsorglich und Liebevoll. Eigentlich ein Mann ganz nach dem Geschmack der wohl meisten Frauen ( Und das liegt nicht nur am charmanten Beruf).  Somit ermöglicht man es uns ein großer und wichtiger Teil der Geschichte zu werden. Dies ist dem Autoren wirklich gut gelungen.  Doch auch der heutige Aspekt der Technik spielt die schwerwiegendste Rolle. Denn wir steuern mittlerweile beinahe alles über sie. Sei es die Bedienung des Lichts, das abstellen der Türklingel, das anschalten der Kaffeemaschine. Alles läuft über mehrere Anbindungen und Dienstleistungen über Dritte die sich unter anderem " Alexa" schimpfen. Doch was verbirgt sich eigentlich dahinter? Geben wir automatisch persönliche Daten über uns preis, die wir gar nicht preisgeben wollen? Höchstwahrscheinlich ... Ich persönlich habe diese Erfahrung schon gemacht. Natürlich nicht in diesem Ausmaße wie Arno sie uns in seinem neuen Psychothriller vorstellt, jedoch auf eine harmlosere Art und Weise. Denn warum blinkt Alexa durchgehend auf, als würde sie interne Gespräche aufzeichnen, auch wenn man sie gar nicht dazu aufgefordert hat irgendetwas zutun?  Seitdem ich ausgezogen bin, habe ich selbst mir auch nie so ein Gerät angeschafft und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich dies auch nicht machen werde. Ich persönlich halte nicht viel von dieser Art Technik und trotzdem wird sie in gewisser Weise unsere Zukunft sein. Ob wir das wollen oder nicht. Ein wichtiges Thema das der Autor hier auffängt und vielleicht auch eine kleine Warnung an die Leichtgläubigen unter uns aussprechen will.  Was mich selber als Leser emotional gesehen auf die Palme gebracht hat, ist die Hilflosigkeit von Hendrik die der Autor perfekt umgesetzt hat. Denn er wird nicht für voll genommen, wird nur hingehalten und muss selber mit dieser krampfhaften Ungewissheit zurechtkommen. Ein Punkt der mich unter anderen so sehr zur Weißglut gebracht hat, dass ich sogar selber schon helfen wollte. Dies ist ein Aspekt der auf jeden Fall für den Autoren und sein Können spricht. Denn wenn es jemand schafft mich emotional wie auch geistig in den Bann seines Buches zu ziehen, dann hat er eigentlich auch schon gewonnen.  Jedoch muss man ganz klar sagen: Dieses Buch zieht sich etwas. Ich denke mal dies liegt generell am Genre des Psychothrillers. Situationen und Charaktere müssen erst genaustens erklärt werden um dem Leser den Zusammenhang näher zu bringen. Da ich mich aber mittlerweile nicht mehr all zu viel innerhalb dieses Genres aufhalte, ist es mir sofort aufgefallen und hat mich teilweise etwas gestört. Ziemlich lange wiederholt sich das Geschehen und wir bekommen inhaltlich vorerst nicht viel mehr geboten, als das was wir sowieso schon seit gefühlt 50 Seiten wissen. Etwas schade, ein kleinen wenig mehr an Spannungsbogen und mystischen Ereignissen hätte dieses Problem sicherlich gelöst.  Auch das Ende auf das ich mich so hin gesehnt habe, nachdem Charaktere mich so von sich begeistern konnten war nicht mein gewünschtes Ende. In diesem Fall konnte es mich leider ebenso nicht von sich überzeugen, sowie der Rest des eigentlichen Verlaufs.  Fazit: Ein Psychothriller der wirklich gut und gelungen beginnt. Wir erleben eine liebevolle und familiäre Atmosphäre mit einem gelungenen Protagonisten. Allerdings fällt dieser Spannungsbogen im Verlauf meiner Meinung nach zu sehr ab und lässt sich etwas hängen. Auch das Ende konnte mich nicht von sich begeistern und bewegt sich eher Richtung neutraler Mittelweg. Jedoch ein prekäres und leider sehr realistisches Thema das hier angesprochen und verarbeitet wird. Von mir gibt es 3,5/5 Sterne.
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