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S. K. Vaughn

Die Astronautin - In der Dunkelheit wird deine Stimme mich retten

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ZUSAMMENFASSUNG
Weihnachten 2067: Auf der Krankenstation eines halb zerstörten Raumschiffs erwacht May Knox aus der Bewusstlosigkeit. Sie scheint die letzte Überlebende einer hoffnungsvollen Mission zu sein und hat doch keine Erinnerungen an einen möglichen Unfall. Bald kämpft sie gegen eine Vielzahl von Gefahren ums Überleben. Ihre einzige Rettung ist die Funkverbindung zur NASA, vor allem zu dem Wissenschaftler Stephen, der Schiff und Auftrag kennt wie kein Zweiter. Doch Stephen ist auch Mays Ex-Mann, dessen Herz sie brach und der ihr und der Nasa den Rücken kehrte. Jetzt ist seine Stimme alles, was ihr noch Hoffnung geben könnte in der Schwärze des Alls ...
BIOGRAFIE
Keine Angaben verfügbar

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
15.07.2019
Ausgabe
Paperback
ISBN
9783442205721
Sprache
German
Seiten
544
Schlagworte
Interstellar, Weltall, Der Marsianer, NASA, Verschwörung, Katastrophe im All, Liebesgeschichte
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REZENSIONEN
Bewertet von jasminsbooks, time_to_read_ und 3 andere
jasminbätz
time_to_read_
buechermaedchen
kimberlyhüge
buecherperlen
jasminsbooks
Da ich mal ein etwas anderes Genre ausprobieren wollte, kam mir das Buch "Die Astronautin" genau richtig. Wieso nicht einmal etwas aus der Science-Fiction Schiene lesen? Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut und wurde glücklicherweise nicht enttäuscht. Der Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen. Er war angenehm leicht und darüber hinaus sehr detailreich, sodass man sich von Anfang an gut in der Handlung zurechtfinden konnte und der Einstieg super leicht war.  Auch die Protagonistin May war mir direkt sympathisch. Ich habe ständig mit ihr mitgefiebert, da mir schon allein die Vorstellung alleine im All zu sein, eine riesengroße Gänsehaut beschert. May ist eine starke und mutige Frau, die ich stets bewunderte und die auch in solch einer Extremsituation sogar noch humorvoll sein konnte. Trotz der Dicke des Buches, ca. 550 Seiten, lässt sich das Buch sehr schnell lesen sodass man die Seitenanzahl gar nicht bemerkt. Alles wurde vom Autor sehr gut ausgearbeitet und recherchiert. Auch durch all die vielen Aufgaben die May bewältigen muss, gibt es keine unnötigen Längen. Ich habe mich stets unterhalten gefühlt und es wurde zu keiner Zeit nur ansatzweise langweilig. Ich bin von diesem Buch auf jeden Fall begeistert und habe es genossen diese abenteuerliche und spannende Geschichte zu lesen. 5 Sterne!
Wow
time_to_read_
Das Cover Das Cover ist ein Traum! Finde ich wirklich wunderschön. Die Innengestaltung gefällt mir dabei aber noch viel besser und alleine dafür lohnt sich schon ein näherer Blick auf das Buch. Der Inhalt Von der Handlung habe ich mehr erwartet, als dann geboten wurde. Sie schritt viel zu langsam voran und blieb oft auf einer Stelle stehen. Die Handlung konnte mich daher nicht wirklich packen. Außerdem war es doch schon ziemlich oft vorhersehbar, was als nächstes passiert und welche Auflösung die Katastrophen erwartete. Die Charaktere Die Charaktere hingegen sind mir nach und nach sehr sympathisch geworden. Es sind einige verschiede Charaktertypen dabei, was dem Buch einen kleinen Aufschub gewährt. Der Schreibstil Den Stil des Autors mochte ich leider nicht so sehr. Er blieb für mich oft eher an der Oberfläche und hat mich gar nicht erreichen können. Leider kam es oft dazu, dass ich nur über die Zeilen geflogen bin und sie nicht "aufgesaugt" habe, wie bei anderen Büchern. Das Fazit Die Geschichte um May Knox ist dennoch lesenswert, aber könnte definitiv eine Kürzung vertragen mit schnellerem Fortgang und etwas weniger Fachgesprächen.
Wow
buechermaedchen
Zum Inhalt Weihnachten 2067: Auf der Krankenstation eines halb zerstörten Raumschiffs erwacht May Knox aus der Bewusstlosigkeit. Sie scheint die letzte Überlebende einer hoffnungsvollen Mission zu sein und hat doch keine Erinnerungen an einen möglichen Unfall. Bald kämpft sie gegen eine Vielzahl von Gefahren ums Überleben. Ihre einzige Rettung ist die Funkverbindung zur NASA, vor allem zu dem Wissenschaftler Stephen, der Schiff und Auftrag kennt wie kein Zweiter. Doch Stephen ist auch Mays Ex-Mann, dessen Herz sie brach und der ihr und der NASA den Rücken kehrte. Jetzt ist seine Stimme alles, was ihr noch Hoffnung geben könnte in der Schwärze des Alls … (Zitat Klappentext) Meine Meinung Der Leser wird direkt in die Geschichte katapultiert. May erwacht auf der Krankenstation der Hawking II aus der Bewusstlosigkeit, ohne Erinnerung an die letzten Wochen. Sie ist ganz allein, abgesehen von der KI, die sie nach ihrer Mutter „Eve“ tauft. Der Schreibstil ist angenehm und die Seiten fliegen nur so dahin. Durch die kurzen Kapitel kommt man gut durch die Geschichte. Diese wird aus Mays und Stephens Perspektive und in unterschiedlichen Zeiten sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit erzählt. Dadurch bekommt der Leser gute Einblicke in das Leben der Protagonisten und anderer Charaktere, etwa erfährt man von Mays und Stephens Kennenlernen und ihrer Hochzeit, aber auch einiges aus Mays und Stephen Kindheit. Das hat mir gut gefallen, allerdings fehlten sehr oft die Orts- und Zeitangaben zu Beginn der Kapitel, wodurch es etwas schwierig war, der Handlung zu folgen. Da ich mich für das Universum, Planeten und Raumfahrt interessiere, schien dieses Buch perfekt für mich zu sein. Allerdings gab es einige Punkte, die mich gestört haben. So war die Mission, auf die May und ihre Crew sich begeben haben, die Entnahme von Problem auf dem Planeten Europa, aber eigentlich ist Europa ein Mond, der den Planeten Jupiter umkreist. Falls Europa in der im Roman dargestellten Zukunft zum Planeten hochgestuft wurde, hat es im Buch keine Erwähnung gefunden. Die Technologie schreitet bereits jetzt enorm voran, ob es aber möglich ist, in nicht mal vier Monaten bis zum Jupiter zu gelangen und das in einer Zukunft, die nur 48 Jahre entfernt ist, scheint mir schwer vorstellbar. Nach heutigen Kenntnissen würde eine bemannte Reise zum Jupitermond knapp zwei Jahre dauern. Auch sind einige Dinge passiert, die für mich ziemlich unglaubwürdig waren. Da ich euch aber nicht spoilern möchte, werde ich nicht näher darauf eingehen. Versteht mich nicht falsch, ich bin keine Expertin, was Raumfahrt angeht und möchte auch nicht besserwisserisch rüberkommen, es erscheint mir persönlich einfach unglaubwürdig. Mit den Charakteren bin ich nicht so richtig warm geworden, nur die KI Eve an Bord der Hawking II war mir irgendwie sympathisch. Im Laufe der Geschichte erinnert sich May immer mehr an die jüngsten Ereignisse, wodurch einige Handlungsstränge nach und nach verbunden wurden, was mir gut gefallen hat. Viele Handlungen wurden ausführlich beschrieben, das Ende aber kam für mich viel zu abrupt, viele Fragen blieben offen. Fazit Dieses Buch wartet mit einigen Denkanstößen und Lebensweisheiten auf, aber auch mit sehr vielen technischen Details. Ich persönlich lese so etwas gern, konnte mir aber aufgrund der eher futuristischen Technologie nicht alles bildlich vorstellen bzw. der Handlung gut folgen. Hier hätten vielleicht Skizzierungen in der Klappenbroschur geholfen, das ganze zu visualisieren. Für alle Science Fiction Begeisterten ist das Buch sicher interessant, die auf dem Klappentext „[…] schönste Liebesgeschichte des Universums“ kam mir persönlich aber zu kurz. Insgesamt ist „Die Astronautin“ für mich kein schlechtes Buch, es war teilweise fesselnd und sorgte mit überaschenden Wendungen immer wieder für Spannung, konnte mich aber nicht ganz überzeugen. Zitat „Er akzeptierte sie, wie sie war, in guten wie in schlechten Tagen […], und sie tat dasselbe. Das war für die beiden die Definition von Liebe. Es ging nicht um Opfer oder „Arbeit“, wie es oft hieß.“ (Zitat Seite 176, „Die Astronautin“, 1. Auflage) Allgemeines zum Buch Autor: S. K. Vaughn Verlag: Goldmann Verlag Erscheinungsdatum: 544 Seiten: 15.07.2019 Genre: Roman 21. Jahrhundert Meine Bewertung: 3/5 Sterne
Wow
kimisbuecherwelt
Stell dir vor du wachst mitten im Weltall auf und weißt nicht mehr was passiert ist. Du weißt nicht mehr, wie du auf die Krankenstation gekommen bist oder wo deine Crew ist. Genau so geht es May Knox als sie im Jahr 2067 im Weltall aufwacht. Sie kann sich noch an die Mission erinnern und an den größten Teil ihres vorherigen Lebens, aber nicht an das, was passiert ist kurz bevor die auf die Krankenstation kam und bewusstlos wurde. Ihr Mann Stephen ist derweil auf der Erde und versucht Kontakt zu ihr aufzunehmen.. Der Klappentext und das Cover haben mich direkt begeistert. Ich hatte richtig Lust das Buch zu lesen. Leider hatte ich am Anfang etwas Schwierigkeiten in das Buch rein zukommen. Die Kapitel sind sehr kurz, immer zwischen 3-5 Seiten. Am Anfang kam ich nicht so gut mit den Daten klar, die teilweise am Anfang eines Kapitels stehen. Ich musste oft hin und her blättern um zu sehen, ob es jetzt in der Gegenwart oder Vergangenheit spielt und was wovor passiert ist. Für die ersten 100 Seiten habe ich für meine Verhältnisse sehr lange gebraucht. Ab da ging es ganz gut voran. Ich konnte gut mit May mitfühlen wie es ihr in dieser Situation geht und fand es sehr gut, wie jede Situation in dem Buch beschrieben wird. Es war schön, immer wieder ein Erfolgserlebnis mit May zu erleben und zu sehen, wie sie neue Situationen meistert. Das Buch kann man auch lesen, wenn man keine Ahnung von Raumschiffen und dem Weltall hat, so wie ich. Man kommt aber wahrscheinlich besser in das Buch rein, wenn man sich etwas auskennt. Ich würde sagen, das Buch ist nichts für zwischendurch. Man muss sich auf das Buch konzentrieren. Aber es ist gut geschrieben und am Ende wurde es nochmal richtig spannend. Ich gebe dem Buch 3,5 von 5 ⭐️
Wow
„Robinson Crusoe strandet im Weltall.“ Inhalt: Das war mein erster Gedanken bei diesem Setting des Science Fiction Romans von S.K. Vaughn. May erwacht vollkommen allein auf einer Raumstation und kann sich an nichts mehr erinnern. Ihre einzige „Freundin“ wird die künstliche Intelligenz Eve. Geschwächt durch ihr Trauma setzt sie alles daran das Raumschiff zu erkunden, ihre Crew zu finden und endlich zurück nach Hause zu gelangen. Doch jeder Rettungsversuch scheint zu scheitern. Meine Meinung: Diese stark durchdachte komplexe Geschichte ist voller technischer Spielereien und menschlicher Zwistigkeiten. Besonders beeindruckt hat mich die Detailgenauigkeit des Autors und seine Liebe zur Technik. Und genau deshalb sind es am Ende menschengemachte Emotionen die für Aufruhe sorgen. Leider konnte mich die Geschichte aber nicht überzeugen. Die Idee an sich ist wirklich toll und auch das Setting im Weltall gefällt mir sehr gut. Doch es hat einfach an Spannung gefehlt. Wahrscheinlich bin ich da etwas zu ungeduldig und habe die ganze Zeit auf etwas mehr Action gehofft.
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