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Rheinland im 13. Jahrhundert: Nach der Hochzeit ihrer wunderschönen Schwester wird Franka von Marienfeld ihrer Bestimmung folgen, den väterlichen Rittersitz verlassen und in ein Kloster eintreten. Ein letztes Mal will sie vorher die Freiheit des Waldes genießen und den Wind in den Haaren spüren, während sie auf dem Rücken ihres Pferdes sitzt. Heimlich schleicht sie sich aus der Burg und stolpert einem jungen Ritter in die Arme. Sie ist überwältigt von seiner Anziehungskraft und den Gefühlen, die er vom ersten Moment an in ihr auslöst. Ohne es zu wollen, stellt sie ihre Zukunft infrage. Bis sie erkennt, dass Wulf vom Röllberg der Verlobte ihrer Schwester ist …
BIOGRAFIE
Manuela Schörghofer ist durch und durch Rheinländerin und macht ihre Heimat deshalb gerne zum Schauplatz ihrer Geschichten. Ihre Passion ist schon seit Kindertagen das Schreiben von Erzählungen aus vergangenen Tagen. »Die Klosterbraut« ist ihr Romandebüt.
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REZENSIONEN
Bewertet von mabuerele, Furbaby_Mom und 2 andere
mabuerele
furbaby_mom
flieder
writereadpassion
„...Danke, Maria, dass du mir in höchster Not Hilfe geschickt hast., aber musste es ausgerechnet der künftige Gemahl meiner Schwester sein? Manieren scheint er keine zu besitzen, doch ich nehme mal an, er war der einzige, den du so schnell finden konntest...“ Wir schreiben das Jahr 1226. Die 17jährige Franka wird in wenigen Wochen in ein Kloster eintreten. Darauf wurde sie vorbereitet. Sie will nur noch die Hochzeit ihrer Schwester Melinda abwarten. Heute entschließt sie sich zu einem Ausritt in den Wald. Als sie vor einem Wildschwein flieht, kommt ihr ein Ritter zu Hilfe. Näheres steht im Eingangszitat. Die Autorin hat einen abwechslungsreichen historischen Roman geschrieben. Die Geschichte lässt sich flott lesen. Franka ist eine selbstbewusste junge Dame. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund und sagt, was sie denkt. Für Putz und Tand hat sie nichts übrig. Sie ist es gewohnt, übersehen zu werden, sobald ein Mann ihrer Schwester begegnet. Melinda wurde für die Hochzeit mit einem Ritter vorbereitet. Sie ist sich ihrer Schönheit bewusst. Dass andere Menschen auch Gefühle haben, kann sie nicht nachvollziehen. Sie liebt es, im Mittelpunkt zu stehen. Gegenüber ihrer Schwester äußert sie: „...Jetzt sag mal ehrlich: welcher Mann wird schon dich heiraten wollen, wenn er mich haben kann?...“ Wulfgar, der junge Ritter, mag Frankas erfrischende und zupackende Art. Doch das Leben fragt nicht nach den Wünschen der Protagonisten. Der Schriftstil lässt sich angenehm lesen. Ab und an blitzt Frankas feiner Humor auf, so auch in dem folgenden Zitat: „...Wisst Ihr, was ich am Klosterleben am meisten genießen werde? […] Nicht mehr mit Männern zusammen zu sein, die besser gucken können als denken....“ Sie äußert es gegenüber Anselm, Wulfgars Freund, der Melinda mit den Augen verschlingt. Gut dargestellt wird das Leben im Kloster. Auch dort ist nicht alles eitel Sonnenschein. Missgunst, Neid und das Streben nach Posten wirken unterschwellig mit. Die Informationen über die Wirkung gewisser Pflanzen zeigen das Können der Nonnen. Nach seiner Heirat entschließt sich Wulfgar, am Kreuzzug unter Ludwig von Thüringen teilzunehmen. An seiner Seite darf ich die Strapazen und Probleme der Kreuzfahrer erleben. Viele werden die Heimat nie wiedersehen. Gut dargestellt werden die politischen Verhältnisse. Dazu gehören auch die Spannungen zwischen Kaiser und Papst. Zu den sprachlichen Höhepunkten gehören die fein ausgearbeiteten Dialoge. Sie passen sich gekonnt der jeweiligen Situation an. Heftig wird es, als Wulfgar seiner Frau Melinda die Meinung zu ihrem unprofessionellen Verhalten sagt. Bewegend dagegen ist das Gespräch von Wulfgar mit seiner Mutter Alvara. Sie hat von Anfang an geahnt, wem Wulfgars Herz wirklich gehört. Bei den Dialogen mit Isburga, der Äbtissin des Kloster, ist in jedem Wort ihre Menschenkenntnis spürbar. Ein ausführliches Personenverzeichnis, die Übersetzung der Städte- und Flussnamen in die heutige Form und ein Glossar ergänzen das Buch. Die Geschichte hat mir ausgezeichnet gefallen. Sie zeichnet sich durch einen hohen Spannungsbogen aus und hat Elemente eines historischen Krimis.
3 Wows
Romantic Comedy meets Murder Mystery and History Channel! Da will man als angehende Nonne noch einen letzten kleinen Ausflug in den heimischen Wald genießen – und stolpert dem Traummann schlechthin in die Arme…der sich auch noch als zukünftiger Schwager entpuppt. Mit allem hätte Franka gerechnet, aber nicht mit dem Herzklopfen, das Wulf vom Röllberg bei ihr auslöst – und ausgerechnet er soll ihre bildschöne Schwester heiraten, während Franka ein Leben im Kloster vorbestimmt ist… All jenen Leser/innen, die ansonsten historische Romane eher meiden, da sie einen staubtrockenen, langweiligen Wälzer voller altertümlicher Begriffe, geschwollener Sprache und wenig Mitfieber-Potential befürchten, möchte ich diesen tollen Debütroman von Manuela Schörghofer als lohnenswerten Ausnahme-Ausflug in die Welt der historischen Werke ans Herz legen! Liebenswerte, nachvollziehbare Hauptfiguren, authentische Dialoge, eine Prise Humor, jede Menge Spannung, eine potentielle Love Story und interessante Zusatzinformationen zu den geschichtlichen Hintergründen erwarten euch. Man lernt aufgrund der gründlichen Recherche der Autorin quasi 'nebenbei' mehr über die damalige gesellschaftliche Rolle der Frau und erhält einen Einblicke in das mittelalterliche Klosterleben sowie ritterliche Turniere oder die Kreuzzüge. Der vorangestellte Abschnitt (Personenverzeichnis inklusive historischer Persönlichkeiten, Städte- und Flussbezeichnungen sowie Glossar der zeitgenössischen Begriffe) ist eher ein 'Zusatzschmankerl' und keine 'Voraussetzung' (um der Handlung folgen zu können) – die Geschichte wäre z.B. auch ohne die Auflistung der vorkommenden Charaktere zu jeder Zeit verständlich und es besteht nie die Gefahr, durcheinanderzukommen, weder was Namen noch Zeitebenen angeht. Die in drei Leseabschnitte eingeteilten Kapitel sind klar strukturiert und bilden eine stimmige Einheit. Szenerie und Erzählperspektive wechseln sich angenehm ab und treiben die Story voran. Die Sprache ist erstaunlich modern gehalten, jedoch auf einem angebrachten Niveau und keineswegs zu umgangssprachlich. Der Schreibstil ist luftig-leicht, enthält viele witzige Elemente und könnte genauso gut aus einem gegenwärtigen Frauenroman stammen. Das schöne Cover ist in harmonierenden, kräftigen Farben gehalten und lässt bereits das Genre erkennen. Es wirkt allerdings viel ernster als eigentlich nötig und lässt fesselnden Schreibstil, Herzklopfen und Schmunzelfaktor eher schwer erahnen. In diesem Sinne: Don’t judge a book by its cover! Fazit: Eine klare Leseempfehlung für alle Fans von historischen Frauenromanen! Allen anderen Lesern/innen sei gesagt: Mut zum Reinschnuppern – es lohnt sich!
Wow
Rheinland im 13. Jahrhundert. Die Familie von Marienfeld ist in freudiger Erwartung. Schon bald soll die Hochzeit der ältesten Tochter Melinda stattfinden. Für die jüngste Tochter Franka ist dieses Ereignis eher ein zweischneidiges Schwert, denn nach der Hochzeit soll sie das Rittergut ihres Vaters verlassen und in ein Kloster eintreten. Seit ihrer frühesten Kindheit wurde sie auf diesen Schritt vorbereitet und sie hat  diese Entscheidung nie angezweifelt. Nun will sie ein letztes Mal mit ihrem Pferd in die Wälder reiten um die Freiheit zu genießen. Doch ausgerechnet an ihrem wohl letzten Tag der unbeschwerten Kindheit begegnet sie einem stattlichen Ritter der die Gefühle in ihr hochquellen lassen. Mit Erschrecken muss sie allerdings feststellen, dass es sich um Wulf von Röllberg handelt, kein Geringerer als den Verlobten ihrer Schwester. Auch Wulfs Gefühle erwachen jäh für Franka, doch diese zieht die Flucht ins Kloster vor und so bleibt Wulf nichts anderes übrig als Melinda zu ehelichen. Doch als sich ihm eine Möglichkeit bietet bei einem Kreuzzug ins heilige Land zu ziehen lässt er seine Frau und die unglückliche Ehe zurück und sucht neue Abenteuer. Der Roman Die Klosterbraut durfte ich in einer Leserunde lesen und ich war sofort gefangen von der Geschichte rund um Wulf und Franka. Es ist ein Debüt der Autorin Manuela Schörghofer, das mehr als nur gelungen ist. Der flüssige Schreibstil, die sympatischen Protagonisten und die immer mehr zunehmende Spannung sorgen für Kurzweil und man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich vergebe gerne 5 verdiente Sterne. Eine Leseempfehlung kann ich natürlich auch geben
Wow
Mitreisende Geschichte im 13. Jhdt., leicht und verständlich erzählt mit viel Gefühl für Details! Klappentext: Rheinland im 13. Jahrhundert: Nach der Hochzeit ihrer wunderschönen Schwester wird Franka von Marienfeld ihrer Bestimmung folgen, den väterlichen Rittersitz verlassen und in ein Kloster eintreten. Ein letztes Mal will sie vorher die Freiheit des Waldes genießen und den Wind in den Haaren spüren, während sie auf dem Rücken ihres Pferdes sitzt. Heimlich schleicht sie sich aus der Burg und stolpert einem jungen Ritter in die Arme. Sie ist überwältigt von seiner Anziehungskraft und den Gefühlen, die er vom ersten Moment an in ihr auslöst. Ohne es zu wollen, stellt sie ihre Zukunft infrage. Bis sie erkennt, dass Wulf vom Röllberg der Verlobte ihrer Schwester ist … Autorin: Als Manuela zum ersten Mal in das Licht dieser Welt blinzelte, gab es gerade mal drei Fernsehprogramme. Aufgewachsen ist sie in dem kleinen Dorf im Bergischen Land, in dem auch der Ritter ihres ersten Romans zu Hause ist. Aufgrund nahezu fehlender Unterhaltungselektronik spielte sie meisten draußen, umgeben von grünen Wiesen, dem Duft nach Heu und Traktorenlärm. Nach dem Abitur hat sie in Köln studiert, in Spuckweite zum Dom. Zugegeben, es ist schon hilfreich, sehr weit spucken zu können. Das Mittelalter hat sie schon immer interessiert, besonders die Historie des Rheinlandes während des 13. Jahrhunderts. Sie liebte schon als Kind alte Bauwerke und Ruinen und wollte immer wissen, welche Geschichten hinter diesen Mauern schlummern. Wenn man die oft fesselnden Ränkespiele getrieben von Gier und Macht rund um die heute noch vielerorts vorhandenen Klöster, Burgen und Ruinen kennt, sieht man seine Heimat plötzlich mit anderen Augen. Mit historischen Orten aus ihrer Heimat fühlt sie mich stärker verbunden als mit fernen. Darüber möchte sie gerne Geschichten erzählen und ihre Leserinnen und Leser in die eigene Vergangenheit entführen - am liebsten ins Hochmittelalter und stets mit einem Augenzwinkern. Bewertung: Das Cover passt wunderbar zum Titel. Wie Spiegelei in Pfanne! Auch das Bild mit der Kirche im Hintergrund und die Nonne halb drauf im Vordergrund macht es sehr passend und sieht wunderschön aus. Die Farben harmonieren toll zusammen- auch der Schleier passt zur Geschichte, da er erwähnt wird. Das Cover hat mich ja als erstes neugierig gemacht, mitsamt dem Genre. Faszinierend finde ich die Feder in der Hand der Nonne. Sie repräsentiert Frankas Talent im Kloster. Der Anfang ist schon sehr fesselnd, sodass ich einfach weiterlesen wollte. Erst befürchtete ich, dass der Beginn langweilig werden würde, es ging schon in diese öde Richtung... aber dann kam es doch Schlag auf Schlag! Mir war die Erzählung mit dem Wildschwein aus Frankas Sicht etwas zu langezogen erzählt. Die Erzählweise von Wulf hat das aber gut gerettet, und es war schnell vergessen. Hier sind die Namen wieder sehr interessant. Gefällt mir an den historischen Romanen besonders gut. Was mir am Klappentext positiv aufgefallen ist, ist dass die Geschichte Anfang des 12. Jahrhunderts spielt. Viele Romane in dieses Zeitraum gibt es nicht zu lesen, daher finde ich das nochmal eine ganz andere Lesequalität, um mehr über diese spannende und grausame Zeit zu erfahren. Mir gefällt sehr gut, dass wir beide Erzählweisen erzählt bekommen; einmal von Franka und einmal von Wulf- den beiden Hauptakteuren. Hier zeigt sich wieder, dass keine Ich-Erzählung erforderlich ist, wenn ein flüssiger Schreibstil zugegen ist. Wundervoll!!! Die Schwestern bedienen sich eines typischen Geschwisterbild: Die eine wunderschön, anmutig und intelligent. Die andere hübsch, wild und mutig. Nicht gerade originell, aber bisher sind die Charaktere lebhaft und realistisch ausgeschrieben. Auch die vielen Gefühlen von Franka gegenüber Melinda ist aufwühlend ehrlich niedergelegt. Ich fühle richtig mit ihr mit und sie lässt mich traurig und wütend über sie werden. Die Beziehung der beiden zueinander scheint nicht ganz rivalenlos zu sein. Franka leidet sehr unter der Schönheit ihrer jüngeren Schwester, die das auch auf Frankas Kosten gerne ausnutzt. Da hat mir ein Dialog zwischen ihnen gar nicht gefallen. Ich hätte Melinda gehörig die Schönheit aus dem Gesicht gewaschen. Franka ist so mutig und störrisch und gleichzeitig scheint sie so wenig Selbstbewusstsein zu haben und ständig im Schatten ihrer Schwester zu stehen. So ganz miteinander vereinbar ist das noch nicht. Und die Mutter ist genauso ein Biest wie ihre Tochter! Der Apfel fällt ja nicht weit vom Stamm! Ekelhafte Person! Anders kann ich es wirklich nicht von mir geben. Ich hätte mir mehr Gegenwehr von Franka gewünscht; dass sie ihrer Schwester mal die Meinung sagt. Auf der einen Seite ist sie so rebellisch und stark und auf der anderen Seite lässt sie sich so klein machen... Furchtbar! Ein bestimmtes Ereignis (kann ich hier nicht benennen ohne zu spoilern)betreffend Melinda kommt viel zu schnell. Und auch diese plötzliche Anwandlung Franka gegenüber; auf einmal ist sie das genaue Gegenteil, was sie immer war! Ganz schwesterlich anstatt biestig. Für mich sehr unrealistisch dargestellt. Wulf ist ein ziemlich dreister, charmanter und ehrlicher Mann. Gefühlsmäßig kommt über ihn erst ab den dritten Kapitel nach und nach etwas raus. Also, der überstürzte Antrag, den er Franka im Wald gemacht hat, hat mich ja auch umgehauen! Ist mir etwas bitter aufgestoßen, weil es so abrupt und ohne richtige Entwicklung kam ... ich weiß nicht so recht, was ich davon halten soll. Er handelt hin und wieder willkürlich, obwohl er eine große Lässigkeit ausstrahlt. Bildlich würde ich ihn als Vulkan beschreiben; außen ausgeglichen und innen brodelnd. Sein bester Freund Anselm kommt sehr sympathisch rüber, und beider Gefühle kommen sich im Laufe der Zeit in die Quere. Das Leben im Kloster wird für Franka eine große Herausforderung, nicht nur aufgrund ihres Charakters, sondern auch wegen einiger Nonnen dort. Schon bald geschehen im Kloster schreckliche Morde, die sich keiner erklären kann. Die Aufklärung der Morde und Motive dahinter finde ich gut rübergebracht und hat meine Vermutungen diesbezüglich bestätigt. Es ist nicht vorhersehbar, aber für mich auch nicht richtig weit her geholt, sodass es für mich einfach war, den wahren Täter und seine Beweggründe zu ermitteln. Auch die gefährliche Situation, in die Marie gegen Ende gerät, finde ich super geschrieben und auch nicht zu salopp, sondern sehr glaubwürdig. Allerdings ist das Ende der Geschichte wieder so typisch salopp geschrieben; plötzlich ist alles wieder friedlich! Frankas Mutter wird gar nicht mehr in die Geschichte genommen und plötzlich akzeptiert sie Gegebenheiten, gegen die sie sich über das ganze Buch hinweg gewehrt hat. Sehr unrealistisch! Finde sehr schade, dass das Ende so rasch ist ... Da fehlen doch ein paar Seiten, um die Sache mit der Mutter zu klären. Dafür hat mir die Sexszene zwischen Wulf und Franka sehr gefallen; keine Überspitzen Sätze oder Handlungen. Frankas Offenheit finde ich entzückend, obwohl sie ja sonst so schüchtern ist. Fazit: Dieser besondere Historische Roman gibt uns die Weltanschauung aus dem 13. Jahrhundert einfach und interessant wieder. Ein leichter und charmanter Schreibstil lässt den Leser tief eintauchen. Die Charaktere sind allesamt spannend in ihrem Wesen und tragen viel zu der Atmosphäre der Epoche bei. Die Liebesgeschichten, die sich im Buch entwickeln sind vorhersehbar wie auch überraschend. Der Krimianteil ist temporeich und fesselnd geschrieben, er bricht nie in seiner Spannung ab. Insgesamt ist die Geschichte lebendig, realistisch und lehrreich. Einen halben Stern muss ich für einige Unstimmigkeiten wie dem Gesamtende und anderen Ereignissen, die nicht ganz stimmig und realistisch dargelegt werden, abziehen. Hier kann ich aber ganz klar eine Leseempfehlung verteilen. Vor allem auch für Leser, die sich ganz neu an das Genre heranwagen möchten, ist dieses Buch geeignet; es ist sehr verständlich geschrieben und beinhaltet eine Personenliste wie auch ein kleines Glossar. Auch, wer mehr über diese Zeit und der Lebensweise, insbesondere in den Klöstern, erfahren möchte, hat hier ein gutes Buch dafür gefunden. Für mich eines meiner JanuarHighlights und Favoriten! Das wird nicht das letzte Buch der Autorin sein, das ich lese! Mein ganz lieber Dank gilt der Autorin persönlich für das Leseexemplar und die aktiv begleitete Leserunde! Ebenso danke ich dem Verlag HarperCollins für die schnelle Zusendung des Buches. 4,5 Sterne
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