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ZUSAMMENFASSUNG
Jim Byrd lebt in Shula, einer vergreisten Kleinstadt in den Südstaaten. Er ist Kreditberater, ein absoluter Durchschnittstyp. Bis eines Tages sein Herz stehen bleibt. Er ist tot – wenn auch nur für ein paar Minuten. Das ist allemal Grund zur Beunruhigung. Was Jim aber vor allem beschäftigt, ist, dass er in diesen wenigen Momenten keinerlei Nahtoderfahrung gemacht hat. Er erinnert sich nur an eines: das totale Nichts. So wird ihm ein Gerät, das ihm zur Überwachung seiner Herzaktivität implantiert wird, zur Obsession. Und er kann nicht aufhören sich zu fragen: Was ist es, was uns nach dem Tod erwartet? Die Suche nach Antworten erschüttert seinen Glauben an alles, was ihn umgibt: die Realität selbst. Doch als Annie, seine alte Highschool-Liebe, wieder in sein Leben tritt, muss Jim sich ganz anderen Herausforderungen stellen. Jenseits hin oder her, wenn er mit Annie zusammen sein will, muss er das Leben im Hier und Jetzt bei den Hörnern packen. Thomas Pierce legt mit ›Die Leben danach‹ eine berührende Liebesgeschichte und gleichzeitig einen klugen, philosophischen Roman vor: ein Buch, das vom Tod handelt und voller Wärme und Humor vom Leben erzählt.
BIOGRAFIE
Thomas Pierce veröffentlichte 2016 mit dem Erzählband ›Hall of Small Mammals‹ sein Debüt und wurde dafür im selben Jahr von der National Book Foundation in die Liste der »5 under 35« aufgenommen. Seine Texte erschienen u. a. in The New Yorker, The Atlantic und dem National Geographic Magazine. Er wuchs in South Carolina auf und lebt mit seiner Familie in Charlottesville, Virginia. Tino Hanekamp ist Autor und Übersetzer. Er arbeitete jahrelang als Musikjournalist und ist Mitbegründer des Hamburger Musikclubs Uebel & Gefährlich. 2011 erschien sein Roman ›So was von da‹. Aus dem Englischen übersetzte er u.a. Texte von Eve Babitz und Bobette Buster.
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REZENSIONEN
Bewertet von johenni
johenni
Das Cover ist schön und auch originell, es passt auch gut zur Story. Der Schreibstil ist ein Auf und Ab, so wie ich es noch nie in einem Buch hatte. Es gab Stellen da hat die Geschichte richtig fahrt auf genommen und wieder Stellen, die sich endlos in die Länge gezogen haben. An sich war die Idee zu der Story wirklich interessant aber die Umsetzung war nicht so gut. Ich habe ungewöhnlich lange für das Buch gebraucht weil es immer wieder schwierig war in die Story reinzukommen. Die Moral von der Geschichte habe ich auch noch nicht in Gänze verstanden aber vielleicht gab es die so auch gar nicht. Es war vielleicht einfach ein Versuch ein anderen Blickwinkel aufzutun. Für mich war der Mittelteil mit seinem Thema ein bisschen zu abgehoben, ich habe die ganze Sache so gut wie gar nicht verstanden. Da hätte ich gern mehr Details und dafür an einigen Stellen gerne weniger Gedanken, die nicht viel für die Geschichte getan haben. Für mich ein Buch welches schwer zu greifen ist aber trotzdem nicht schlecht war. Ich habe auch lange darüber nachgedacht, wie ich es bewerten kann. ICh habe mich dann für den Mittelweg entschieden. Ich bin der Meinung es sollte jeder selber entscheiden ob er das Buch liest, ich kann nicht davon abraten noch dazu raten.
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