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Ein Vergleich des 2. und 3. Armuts- und Reichtumsberichts der Bundesregierung unter Betrachtung der Berichterstattung des Einkommens

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Statistik, Note: 1,7, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg (Empirische Sozialforschung), Veranstaltung: Seminar, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: A. Einleitung: Soziale Gerechtigkeit für Alle? Die Frage, ob dem einzelnen Bürger in einem Staat das Recht auf soziale Gerechtigkeit zusteht ist sehr umstritten. Ein paar wenige Staaten haben ein solches Recht in ihrer Verfassung verankert, wie etwa in der amerikanischen Verfassung in der jedem Staatsbürger das Recht auf Glückseligkeit eingeräumt wird . In der Bundesrepublik Deutschland wird kein explizites Recht auf "Glückseligkeit" eingeräumt. Dennoch besagt Artikel 20 Absatz 1 Grundgesetz: "Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat" (Grundgesetz 2007, S. 124) und somit bürdete sich der deutsche Staat die Verpflichtung auf, für seine Bürgerinnen und Bürger zu sorgen und sie auch sozial gerecht zu behandeln. Um einer sozial gerechten Politik nachzukommen und um Entwicklungen in sozialen Kernbereichen der Bevölkerung zu analysieren, begann die Bundesregierung im Jahr 2001 mit einer "Bestandsaufnahme der sozialen Lage in Deutschland" (3. Bericht 2008, S. XVII). Diese Berichte sollen vor allem die sozialen Ungerechtigkeiten und Auswirkungen von politischen Entscheidungen empirisch untersuchen und statistisch untermauern. Ziel ist es, mit Hilfe der gesammelten Daten eine sozial fördernde Politik zu machen und dort Verbesserungen einzuleiten wo sie nötig sind und nicht an Stellen, an denen es kaum einer Hilfe bedarf. So arbeitete vor allem der dritte Bericht im Jahre 2008 heraus, dass "der Kern sozial gerechter Politik [...] ökonomische und soziale Teilhabe- und Verwirklichungschancen für alle Mitglieder der Gesellschaft" (ebd.) ist. Es reicht heutzutage nicht mehr aus, sich auf soziale Grundbedürfnisse wie Sicherheit und Altersversorgung zu konzentrieren. Vielmehr bedarf es einer umfassenden und angepassten Sozialpolitik die sich vor allem auf die Bereiche Arbeitslosigkeit, Bildung, Weiterbildung und soziale Ausgrenzung bezieht und hier helfend eingreift (ebd.). Im folgenden wird hier vor allem der Bereich der Bildung und des Einkommens betrachtet und es wird versucht zu prognostizieren, ob sich soziale Gerechtigkeit für alle wirklich realisieren lässt. [...]
BIOGRAFIE
Keine Angaben verfügbar

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
16.04.2009
Ausgabe
Paperback
ISBN
9783640303960
Sprache
-
Seiten
-
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