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ZUSAMMENFASSUNG
Alle vierhundert Jahre wird eine mächtige Hexe geboren. Das Blöde daran ist nur, dass sie nichts davon weiß …   Geheimnisvolle und mysteriöse Dinge haben die sechzehnjährige Schülerin Anna schon immer fasziniert. Ein ungewöhnlicher Talentwettbewerb an ihrer Schule wirkt daher wie eine Einladung, zumal es bei diesem Casting ausgerechnet darum geht, ein Rätsel nach dem nächsten zu lösen. Annas Freunde Sarah und Ben drängen sie förmlich dazu, daran teilzunehmen, denn das versprochene Preisgeld können sie alle mehr als gut gebrauchen.   Doch die Konkurrenz ist groß. Anna muss sich zum Beispiel gegen den Möchtegern-Sonnyboy Lukas und dem wahnsinnig faszinierenden Elias behaupten, während sie sich den immer schwierigeren Aufgaben stellt. Obendrein scheint die verrückte Jury rund um die Theaterlehrerin Magda gänzlich eigene, undurchschaubare Ziele zu verfolgen, woraufhin mehr auf dem Spiel steht als nur das Preisgeld.   Dabei hatte alles so harmlos angefangen … mit einem alten Hut, einem Casting und einem bunten Haufen an Schülerinnen und Schülern.
BIOGRAFIE
Ann-Kathrin Karschnick lebt im schönen Herzogtum Lauenburg in Schleswig-Holstein. Nach einer Ausbildung zur Bankkauffrau, ging sie in die Schifffahrtsbranche und leitet dort seit einigen Jahren die Internationale Heuerabrechnung einer Hamburger Reederei. Wenn sie nicht gerade schreibt oder übersetzt, dann brütet sie wohlmöglich über einem Puzzle, spielt Brett- und Kartenspiele mit Freunden und Familie oder geht ins Kino. Zudem ist sie ein selbstbezeichneter Serienjunkie und seit 2012 außerdem fleißige Geocacherin. Einen großen Teil ihrer Freizeit nimmt das Deutsche Rote Kreuz bzw. das Jugendrotkreuz in Anspruch, wo sie eine Jugendgruppe in Erster Hilfe unterrichtet. Ann-Kathrin ist häufig auf Buchmessen, Rollenspiel- und Phantastik-Conventions zu finden. Ihre Markenzeichen sind dabei das grüne Kleid und ihr offenherziges Auftrete
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REZENSIONEN
Bewertet von steffiwi1105, The Reading World und andere
steffiwi1105
donathaczichy
fernwehwelten
Zum Inhalt Einmal alle 400 Jahre wird eine mächtige Hexe geboren. Doch sie weiß das selbst nicht. Die drei Freunde, Anna, Sarah und Benny gehen durch dick und dünn. So unterschiedlich die drei sind umso mehr passen sie als Freunde zueinander. Durch einen Talentwettbewerb an der Gurkensalat-Schule wird die Freundschaft durch mysteriöse Dinge auf die Probe gestellt. Meine Meinung Ein alter Hut wurde von Ann-Kathrin Karschnick geschrieben. Erschienen ist das Buch 2019 im Papierverzierer Verlag. Das Cover ist sehr mystisch und dunkel gehalten. Zusehen ist der alte Hut, der im Buch selbst eine wesentliche Rolle spielt. Der Schreibstil ist leicht und fesselnd. Durch diesen und durch die Gestaltung der einzelnen Kapitel fliegt man nur so durch das Buch. Die Geschichte und die Figuren konnten mich direkt in Ihren Bann ziehen, sodass es wirklich eine Menge Spaß machte das Buch zu lesen. Die Protagonisten sind sehr real dargestellt. Das wäre Anna der Bücherwurm mit einem Photographischen Gedächtnis, die sich gern in schwarz kleidet. Dann gibt es Benny, der Magier der Zaubertricks liebt und von seinem Halbbruder immer schikaniert wird. Und Sarah die beste Freundin von Anna, die sich super in die Gruppe einbringt und mit ihrem Sarkasmus oftmals die anderen zum schmunzeln bringt. Weiter Figuren im Buch sind Lukas, der Halbbruder VON benny und Sohn des Direktors. Ein Ekelpaket wie er im Buche steht. Auf du mit den Lehrern und ein wahrer Schauspieler. Auch Elias gehört mit zu den wichtigen Figuren. Der Mädchenschwarm findet durch den Talentwettbewerb den weg in die dreier Gruppe und wird auch deren Freund. Als Schlüsselfigur taucht die Lehrerin Frau Hiller auf. Die organisiert den Talentwettbewerb und und begleitet die Schüler zu ihren Aufgaben. Doch was die Schüler dort erwarten, übertrifft jegliche Vorstellungskraft. Mir hat das Buch super gefallen. Das Eintauchen in die Geschichte, die Spannung beim lesen und die Ängste der Firguren. Fazit Ein mysteriöses Buch, dass für viel Spannung sorgt und einen überrascht. Für jeden zu empfehlen, der Geschichten mit Magie liebt.
Wow
The Reading World
Warum wollte ich es lesen? Die Bücher von Ann-Kathrin Karschnick lese ich alle gerne und ich freue mich immer, wenn ein neues Werk von ihr erscheint. Deshalb war Ein alter Hut auch ein absolutes MUST READ für mich. Wie war es? Cover: Das Cover ist eher schlicht, aber dafür zeigt es den alten Hut auf sehr magische Weise. Ein toller Fokus, mehr ist auch gar nicht nötig. Schreibstil: Der Schreibstil von Ann-Kathrin Karschnick gefällt mir schon seitdem ich Weltenamulett von ihr gelesen habe. Sehr flüssig, angenehm und tolle Beschreibungen. Da macht das Lesen richtig Spaß. Die Story: Der langweilige Schulalltag von Anna und ihren Freunden wird mit einer Talentshow so richtig auf den Kopf gestellt. Es wird nicht nur ein Talent gesucht, sondern auch seltsame Aufgaben müssen gelöst werden. Dabei werden nicht nur Freundschaften auf die Probe gestellt. Frau Hiller, die Theaterlehrerin, scheint außerdem ein Faible für Besen und alte Hüte zu haben. Für die Teilnehmer an der Show ergibt das nur alles absolut keinen Sinn. Aber auch eine mächtige Hexe ist ein Puzzleteil der Talentshow. Meine Meinung: Ich hatte mich schon sehr auf das Buch gefreut und der Klappentext klang vielversprechend. Zudem erinnert mich der Hut an Harry Potter. Eine mächtige Hexe. Viele Faktoren, die mich jubeln ließen. Der Einstieg gefällt mir gut und ich habe einen tollen Ein- und Überblick über die verschiedenen Charaktere bekommen. Neben der düsteren Anna gibt es da noch Sarah, Benny, Lukas und Elias. Das sind nur die wichtigsten Schüler, die ich euch vorstellen möchte. Sie alle haben besondere Fähigkeiten und nehmen an der Talentshow teil. Darauf habe ich mich mit am meisten gefreut, denn ich war sehr gespannt wie die Autorin das umsetzen wird. Und was es wohl mit der Hexe auf sich hat? Recht schnell war ich dann doch etwas verwirrt. Natürlich ist das Casting und die eigentliche Talentshow ein wichtiger Teil der Geschichte. Aber mir lag der Fokus viel zu stark auf diesen Punkt. Alles andere ist für mich zu sehr untergegangen. Vor allem das Ende kam dann sehr plötzlich und etwas abgehakt. Das fand ich äußerst Schade, da es noch andere Themen gab, die man hätte weiter ausbauen können. So habe ich zwar viel mit verschiedenen Charakteren erlebt und ihre Abenteuer haben mir auch Spaß gemacht, aber mehr war es dann auch nicht für mich. Ein nettes “Spiel” für zwischendurch. Am Ende war ich sogar ziemlich enttäuscht. Alles endete recht abrupt und viele Fragen blieben noch offen. Abschließend: Abschließend muss ich sagen, dass Ein alter Hut viel mehr Potenzial besitzt und der Fokus zu sehr auf der Talentshow lag. Ich hätte gerne mehr über die Hexe erfahren.
Wow
In einer Welt wie der unseren wird alle 400 Jahre eine Hexe geboren. Doch was tun, wenn die Hexe selbst nichts davon weiß? Ein Talentwettbewerb an einer Gesamtschule versetzt reihenweise Teenager in Aufregung – darunter auch Anna, Ben und Sarah. Doch als wären die kuriosen Runden der Castingshow nicht genug, müssen sich die Freunde auch noch mit unerwarteten Problemen abseits dieses Events herumschlagen. Probleme, die ihre Freundschaft genauso beweisen wie gefährden könnten. Die Geschichte rund um die Freunde wird in einem wunderbar leichten Schreibstil erzählt, der die Lektüre zu einem simplen und entspannten Zeitvertreib macht. Trotzdem muss ich zugeben, dass das Buch nicht das war, womit ich gerechnet hatte. Meine Erwartungen beinhalteten einen magisch-mysteriösen Wettbewerb, der im Fokus des Buchs steht. Tatsächlich traf ich zwischen den Seiten aber eher auf ein spielerisches Highschool-Drama mit den bekannten Stereotypen: Der Mobber und seine Kumpanen, die Klatschtante, die Gruppe von Außenseitern und natürlich der Mädchenschwarm, der bis dato gar nicht wusste, welche Wirkung er eigentlich ausstrahlt. Teilweise wurde ich das Gefühl nicht los, dass der vermeintliche Kern der Geschichte zwischen großspurigen Schulflurdiskussionen, Mädchenzickereien und gesellschaftlichen Statements verloren gegangen ist. Hier und da kam mir das Buch überladen vor – vielleicht hätte es länger sein müssen, damit jede Idee ausgereift in die Handlung hätte übernommen werden können oder aber man hätte einzelne Aspekte doch außen vor lassen müssen. Diese Kritikpunkte bedeuten aber nicht, dass ich beim Lesen keinen Spaß hatte. Trotz meiner zwischenzeitlichen Gedankensprünge aufgrund der etwas wirren Geschichte habe ich mit den Protagonisten gern an diesem Talentwettbewerb teilgenommen und fand es schön, in diesem Buch auf eine verhältnismäßig entspannte Geschichte zu treffen, die einem nicht das Übermaß an Konzentration abverlangt. Es lässt sich als nette, gesellige Geschichte ohne den typischen „Fantasy-Schlachtenepos“-Effekt betrachten. Wer also ein nettes Buch für zwischendurch sucht, ist hier definitiv richtig!
1 Wow

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