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Es war die Nachtigall
Katrin Bongard

Es war die Nachtigall

Jugendbücher
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4/5
9 Bewertungen
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REZENSIONEN
ZUSAMMENFASSUNG
"Gefühle halten sich nicht an Regeln!" - Katrin Bongard über die Liebe zur Natur und zwei Jugendliche, die gesellschaftliche Spaltung überwinden Ökoaktivisten gegen Jäger, Weltoffenheit gegen Tradition, zwei unversöhnliche Lager und eine große Liebe. Die 16-jährige Marie kämpft mit einer Gruppe von Freunden für den Tierschutz und gegen den Klimawandel. Sie will etwas verändern. Bei einem Konzert ihrer Lieblingsband trifft sie ausgerechnet auf Ludwig von Brockdorff, einen leidenschaftlichen Jäger. Obwohl beide vom ersten Moment an eine starke Verbindung zueinander spüren, prallen zwei gegensätzliche Welten frontal aufeinander. Können eine selbstbestimmte Umweltaktivistin und ein traditionsbewusster junger Jäger zusammen sein, trotz aller Vorurteile und der Hindernisse, die die gegnerischen Familien und das Umfeld bedeuten?
BIOGRAFIE
Katrin Bongard, 1962 geboren, ist Malerin und Autorin und arbeitet seit zehn Jahren im Filmgeschäft. 2005 entstand aus einem Drehbuch ihr erster Jugendroman "Radio Gaga", der mit dem Peter Ha¿rtling-Preis, dem Preis der Jungen Jury Wien und der Goldenen Leslie des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet wurde. Seither hat sie rund 20 Bu¿cher fu¿r Jugendliche und junge Erwachsene geschrieben. Zusammen mit ihrem Mann leitet sie in Berlin eine Schauspielagentur sowie das Label Red Bug Books. Zudem ist sie ku¿nstlerisch aktiv mit Bildern, Fotos, Installationen und Zeichnungen, die sie auch gerne in ihre Bu¿cher einbindet. Es war die Nachtigall (2020) ist ihr erstes Buch bei Hanser.

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
27.01.2020
Ausgabe
Paperback
ISBN
9783446266094
Sprache
German
Seiten
272
Schlagworte
MOJOS
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REZENSIONEN
Bewertet von doreen, die_magische_buec... und 3 andere
doreen
melanie1
schnaeppchenjaegerin
inavainohullu
yourheartbooks
»Es war die Nachtigall« von Katrin Bongard ist für mich persönlich ein All-Age-Roman, den ich begeistert begonnen und zwiegespalten beendet habe. Als ich kürzlich bei Instagram auf das Buch aufmerksam geworden bin, war ich sofort neugierig. Die Kurzbeschreibung klang für mich nach einer vielversprechenden Liebesgeschichte mit einer zeitgemäßen Botschaft. Ja, hier schlägt die Uhr in mehrerer Hinsicht kurz vor Zwölf, indes weite Strecken mit dem Fahrrad bewältigt werden. Passend dazu fühlte sich das Schreiben dieser Rezension an wie Radfahren im Sommer. Denn es ist schwer, nicht zu spoilern! Darum geht es in »Es war die Nachtigall«: Die 16-jährige Tierschützerin und Umweltaktivistin Marie Nansen verguckt sich während eines Club-Konzertes der isländischen Band Ásgeir in Ludwig von Brockdorff, den Sohn einer bekannten Jägersfamilie. Beide fühlen sich von der ersten Begegnung an zueinander hingezogen und versuchen die Ansichten und Lebensweisen des jeweils anderen zu verstehen. Keine einfache Sache! Denn indes Marie und Ludwig offen aufeinander zugehen, haben im Familien- und Freundeskreis nicht alle Verständnis für die Liebe zwischen einer Veganerin und eines Jägers mit der Lizenz zum Töten. Das macht diese Verbindung nicht einfach, aber auch nicht unmöglich. Was gefällt mir an »Es war die Nachtigall«? Ganz klar die Mischung aus moderner Liebesgeschichte und aktuellen Themen wie Massentierhaltung und Umweltschutz. Die wechselnden Ich-Perspektiven lassen einen rasch in die verschiedenen Alltagswelten der beiden Protagonisten eintauchen. Durch Ludwig erfährt man wissenswertes über die Natur und das Jagen im Wald. Alles Dinge, die man als Normalverbraucher nicht unbedingt weiß. Warum wird überhaupt gejagt? Und welche Rituale gibt es? Marie wiederum ist eine engagierte Jagdgegnerin mit Vorstrafe. Sie nimmt die Leser/innen mit auf eine illegale Tierschutzaktion (wer nach dieser Szene noch Appetit auf ein Ei hat?) und später zu Greenpeace-Treffen. Marie hinterfragt viel, kennt aber weitaus nicht alle Antworten und würde am liebsten die Schule abbrechen, um sinnvolles für Menschheit und Natur zu tun. Insgesamt wirkten die beiden nicht fehlerfrei, aber authentisch auf mich. Die Gegensätze zwischen Großstadtleben (Berlin/Postdam) sowie Jagd-/Waldleben unterstreichen indes die ungleichen Lebensstile. Obwohl Marie und Ludwig anfangs unterschiedliche Ansichten vertreten, gehen sie offen aufeinander zu und verzetteln sich nicht unnötig in Missverständnissen und Verurteilungen. Klasse! Vorurteilen wird mit Neugier begegnet (das gilt allerdings nicht für einige der Nebenfiguren = Konfliktpotential). Direkte Fragen führen zu interessanten Pro-und-Contra-Argumenten. Obgleich die Vielzahl an aktuellen Themen durchaus den moralischen Zeigefinger der Autorin durchblicken lässt (meine Meinung!). Viele Probleme unserer Zeit, die zum Nachdenken anregen, werden kurz in Küchentischatmophäre angesprochen, dann aber nicht weiter vertieft. Zudem hat Katrin Bongard aus Ludwig einen sensiblen Hobby-Philosophen geformt, der eine Vorliebe für Island und die Romane von Karl Ove Knausgård hegt. So finden auch Gedanken über das Leben, die Liebe und das Sterben beiläufig Einzug in die Geschichte. Der Schreibstil ist ebenfalls angenehm und flüssig zu lesen, da Katrin Bongard eher auf den Punkt schreibt und manches der Fantasie der Leser/innen überlässt. Ein Kuss ist hier eben ein Kuss und wird nicht in tausend Facetten umschrieben. Gleiches gilt für brenzlige Situationen, in denen an entscheidenden Stellen weggeblendet und zur nächsten Szene gesprungen wird. Das hat Vor- und Nachteile (ich verspürte eine teilweise Distanz zu den Charakteren). Mit circa 270 Seiten fällt »Es war die Nachtigall« auch recht kompakt aus und hat trotzdem eine starke Aussagekraft, die insbesondere am Ende nachdenklich stimmt und zum Diskutieren anregt. Ich persönlich bin dafür! Ich selbst habe nämlich ein Problem mit dem Ende. Bereits auf der Zitatseite und im Prolog wird deutlich, dass diese Geschichte ein tragisches Ende finden wird. Trotz des eindeutigen Prologs hoffte ich sogar auf ein gutes Ende. Zu Zeiten von Fake News ist immerhin alles möglich! Dann kam er. Der letzte Akt. Die Tragödie. Übersichtlich in der Seitenzahl. Konsequent durchgezogen. Und das stört mich! Obwohl ich doch vorab wusste, was da ungefähr auf mich zukommen wird. Die Frage ist ohnehin nicht Ob oder Wann, sondern Wie. Das nun plötzlich alles ganz schnell geht und innerhalb weniger Seiten zur (fiktiven) Realität wird, finde ich für einen Jugendroman, aufgrund der Altersempfehlung ab vierzehn Jahren, durchaus vertretbar und in Ordnung. Nun kommt MEIN ABER: Ich persönlich finde diese Shakespeare Neuinterpretation – transportiert in die heutige Zeit – schwierig. Ist »Es war die Nachtigall« deshalb ein schlechtes Buch für mich? Nein! Denn wie es im Roman ebenso aufgezeigt wird: Man kann über alles reden und darf anderer Meinung sein. Mir macht die romantisierte Botschaft am Ende, besonders in einem zeitgemäßen Roman für jugendliche Leser/innen, dennoch zu schaffen. Gerade bei dem hier gewählten Motiv im Schlussakt hätte ich mir eine etwas tiefgründigere Auseinandersetzung gewünscht, weil es letztlich alles andere überschattet und im Prolog zudem angedeutet wird, dass über dieses sensible Thema niemand sprechen will. Die hier gewählte Holzhammer-Methode finde ich persönlich da ebenso wenig hilfreich oder gar romantisch. Wem würde ich »Es war die Nachtigall« empfehlen? Lesern und Leserinnen, die tragische Liebesgeschichten vertragen können und offen sind für aktuelle Themen wie Klimawandel und Tierschutz. Bei sehr jungen Leser/innen empfiehlt sich ein Austausch. Deshalb eignet sich das Buch sicherlich für Lesungen und Diskussionsrunden in Schulen (auch und insbesondere wegen dem Ende).
Wow
die_magische_buecherwelt
Meinung / Fazit : Der Schreibstil ist flüssig und man kommt sehr gut in die Geschichte. Der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht, eine Liebe zwischen ein Jäger und eine Tier-Naturschützerin. Die Geschichte wird abwechselnd von Marie und Ludwig erzählt. Über den Anfang war ich sehr geschockt, weil die Autorin Katrin Bongard eine Situation schon vorneweg nimmt und man sich schon denken kann das das Ende sehr dramatisch werden könnte. Das Schicksal führt Marie und Ludwig zusammen und sie lernen sich kennen sowie Lieben. Freunde und Familien stehen der liebe im Weg. Schaffen sie die Hürde? Das Cover und der Titel sind sehr gelungen und passend zur Geschichte. Das Jugendbuch ist mit wichtigen Themen wie Tierschutz und Klimawandel usw. was zum Nachdenken anregen könnte.
3 Wows
schnaeppchenjaegerin
Die Schülerin Marie kommt aus einer Familie, die sich vegan ernährt und sich für Umwelt- und Tierschutz stark macht. Sie ist so geprägt und setzt sich auch selbst mit vollem Engagement und Herzblut für eine bessere Welt ein. Als Aktivistin bei einer Jugendgruppe von Greenpeace nimmt sie regelmäßig an Aktionen teil, schreckt aber auch nicht vor illegalen Aktivitäten zurück, die bereits eine Vorstrafe zur Folge hatten. Ludwig stammt aus einer Familie traditioneller Jäger und hat selbst gerade den Jagdschein bestanden. Er hat Respekt vor den Tieren, tötet nicht aus Leidenschaft für das Jagen, sondern um die Natur zu schützen, wie er es gelernt hat. Er mag den Wald und die Rituale um das Jagen, bekommt aber nach dem ersten Abschuss eines Rehbocks Zweifel, ob der Mensch tatsächlich über Leben und Tod von anderen Lebewesen entscheiden darf. Bei einem Konzert in Berlin lernt er Marie kennen. Die beiden sind sofort auf einer Wellenlänge, bevor sie mehr über einander erfahren können. Trotz aller Gegensätze und negativer Kommentare von Freunden verbringen sie immer mehr Zeit miteinander und verlieben sich hemmungslos - wie Romeo und Julia ohne Rücksicht auf ihre Herkunft. "Es war die Nachtigall" ist eine Liebesgeschichte in Anlehnung an Shakespeares Klassiker und schon mit dem Prolog wird klar, dass diese Liebe tragisch enden wird. Es ist ein Jugendroman, der nicht nur von einer gegensätzlichen Liebe handelt, sondern auch Themen wie Trauer, soziales Engagement, Umweltschutz, Zukunftsängste und Abgrenzung umfasst - wichtige und aktuelle Themen, die die Menschen bewegen, so dass das Buch auch für Erwachsene lesenswert ist. Der Roman ist abwechselnd aus der Perspektive von Marie bzw. Ludwig geschrieben, was es dem Leser ermöglicht, beide Welten kennenzulernen und beide Personen, ihr Handeln und Fühlen nachzuvollziehen. Auch wenn die Gegensätze Umweltaktivistin - Jäger auf den ersten Blick sehr plakativ sind und konstruiert wirken könnten, ist es keine Geschichte voller Klischees und Stereotypen. Hier ist nichts Schwarz-Weiß dargestellt, jeder Charaktere ist vielschichtig und ihre Reaktionen nicht vorhersehbar. Die Autorin schafft es, die Geschichte fast wertfrei zu erzählen, verteufelt weder Jäger als Mörder, noch feiert sie Umweltaktivisten als Helden oder wirft Veganern Militanz vor. Mit dem Buch kann sich jeder seine eigene Meinung bilden und es macht nachdenklich über das eigene Engagement für die Zukunft unserer Erde. Dabei berührt das Buch mit einer Liebesgeschichte, die sich an keine Grenzen oder Regeln hält.
Wow
All meine Rezensionen zu Katrin Bongards Büchern leite ich mit den Worten: "Ich liebe Katrins Bücher" ein. Und so gerne würde ich genau das auch heute wieder tun, aber tatsächlich hat sie mich dieses Mal nicht zu 100 Prozent überzeugt. Dabei hat die Geschichte unglaublich viele gute und wichtige Aspekte, der Schreibstil ist gewohnt mitreißend und eingängig und die Idee, die Geschichte an einen geliebten Klassiker anzulehnen und daraus eine neue, moderne Story zu machen, war genial. Trotzdem wollte der Funke nur bedingt überspringen und das Ende hat mich leider komplett ratlos zurückgelassen. Marie und Ludwig kommen aus zwei komplett verschiedenen Welten. Während sie sich als Ökoaktivistin bei Organisationen wie Greenpeace für das Wohl der Tiere und gegen die Auswirkungen des Klimawandels einsetzt, ist in Ludwigs Familie die Jagd schon seit Jahrzehnten Tradition. Auf einem Konzert lernen sich die beiden kennen und verlieben sich im weiteren Verlauf ineinander. Doch kann eine Beziehung zwischen einem Jäger und einer Ökoaktivistin funktionieren ? Wie reagiert das Umfeld auf diese Liebe ? Ich mochte die Idee total gerne und auch die Umsetzung ist teilweise wirklich gut, denn beide Protagonisten müssen im Verlauf mit Vorurteilen aufräumen und legen ihre Vorbehalte gegen die jeweils andere Seite nach und nach ab. Zudem lässt Katrin Bongard auch recht viel Wissenswertes über wichtige Themen wie Klimawandel und Veganismus einfließen, ganz ohne mit dem erhobenen Zeigefinger zu wedeln und trifft damit absolut den Zahn der Zeit. Ich denke, dass das Buch gerade deshalb viele junge Leser, die ja Zielgruppe des Romans sind, ansprechen wird. Was mir im Gegensatz dazu leider nicht gefallen hat, ist die Liebesgeschichte an sich. Ich mochte Ludwig und Marie eigentlich beide sehr gerne, habe aber diese Verliebtheit zwischen den beiden so gar nicht gefühlt. Zumindest nicht so, als dass ich das Ende dieses Jugendromans rechtfertigen könnte. Und damit bin ich beim größten negativen Punkt: Das Ende. Obwohl schon im Prolog ganz deutlich wird, was am Ende passiert, war ich ein wenig überrumpelt und auch schockiert. Tatsächlich musste ich das Buch ein bisschen sacken lassen, denn es hat mich einfach nur ratlos zurückgelassen. Nicht ratlos aufgrund der Ereignisse, sondern ratlos, was die Autorin damit bezwecken wollte !? Am Ende überschlagen sich nämlich die Ereignisse und die Geschichte nimmt einen tragischen Verlauf, der für mich super wenig Sinn gemacht hat. Ich hätte es, aber das ist rein persönlicher Geschmack, viel besser gefunden, wenn alle Seiten ihre Lehren aus dieser einen Aktion gezogen hätten, was sie in gewisser Weise haben, wie der Prolog zeigt, doch es war mir einfach nicht genug ! Es blieben zu viele Fragen offen und ich hätte mir zumindest vielleicht noch einen Epilog gewünscht, der mich einen Blick in die Zukunft werfen lässt und zeigt, dass in den einzelnen Köpfen tatsächlich ein Umdenken stattgefunden hat und diese Aktion nicht komplett nutzlos gewesen war. Fazit: Ich fand die Ansätze und zeitgemäßen Themen die Katrin Bongard in ihren neuen Jugendroman eingebracht hat wirklich gut. Doch in der Umsetzung fehlte es mir an Gefühl und auch an Verständnis für das Ende.
Wow
Vorweg, wer von diesem Buch eine süße Liebesgeschichte für zwischendurch erwartet, ist hier bei dem falschen Buch gelandet. Die Autorin Katrin Bongard erzählt in "Es war die Nachtigall" eine ergreifende und aktuelle Geschichte über zwei komplett verschiedene Menschen, die sich unsterblich ineinander verliebt haben, obwohl sie unterschiedlicher nicht hätten sein können. Der Einstieg in das Buch fiel mir nicht leicht, denn bereits im Prolog erfuhr man, dass die beiden Hauptcharaktere Marie und Ludwig kurz nach dem sie sich kennengelernt hatten, ein tragisches Ende nehmen und leider eines schlimmen Todes sterben werden. Somit behielt ich dauerhaft im Hinterkopf, dass es eigentlich keine Chance für die Liebe der beiden gibt. Nach wenigen Seiten habe ich die Charaktere in mein Herz schließen können, denn sie wurden individuell und sympathisch beschrieben. Generell gefiel mir der Schreibstil ganz gut. Katrin Bongard beschreibt bestimmte Szenen mit schönen Metaphern und ausdrucksstarken Umschreibungen. Meiner Meinung nach gab es hin und wieder zu kurze und teilweise nicht flüssige Sätze. Leider sind mir auch relativ kleine Rechtschreibfehler aufgefallen, die zwar schade sind, aber nicht gravierend im Lesefluss gestört haben. Das Cover gefällt mir sehr gut und verleitet definitiv zum Lesen. Am liebsten würde ich es die ganze Zeit in meinen Händen halten und einfach nur betrachten. Der dunkelblaue Hintergrund harmoniert wunderbar zu den gelben und hellblauen Farbtönen auf dem Cover. Das abgebildete Liebespaar passt natürlich hervorragend zu den beiden Hauptcharakteren und sticht mit dem Wald als Hintergrund nochmal besonders hervor. Es sieht einfach traumhaft schön und liebevoll gestaltet aus! Fazit: Dies ist keinesfalls eine Geschichte, die man oberflächlich betrachten sollte. Mit wichtigen Themen wie dem Klimawandel, Tierschutz, Veganismus, Nachhaltigkeit, usw., hinterlässt uns die Autorin eine Menge Stoff zum Nachdenken.
Wow
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