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Astrid Scholte

Four Dead Queens

Fantasy
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4.2/5
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ZUSAMMENFASSUNG
"Sei schnell und noch schneller wieder weg", das ist das Motto von Keralie Corrington, Taschendiebin aus Quadara. Im Regierungsbezirk von Quadara stiehlt sie dem Boten Varin Erinnerungschips – ein begehrtes Gut auf dem Schwarzmarkt. Allerdings muss sie feststellen, dass es sich keinesfalls um leere Chips handelt: Unfreiwillig wird sie Zeugin, wie Quadaras vier regierende Königinnen ermordet werden. Keralie und Varin werden zu Spielbällen einer weitreichenden Verschwörung geworden sind. Zusammen versuchen sie, den Strippenziehern zu entkommen und deren Pläne zu vereiteln.
BIOGRAFIE
Astrid Scholte lebt in Melbourne und studierte Film-, Medien- und Theaterwissenschaften, sowie Digitale Medien. Ihre Faszination für das Phantastische hat dazu geführt, dass sie die letzten zehn Jahre in der Filmproduktion tätig war und u.a. "Avatar", "Die Abenteuer von Tim und Struppi" und "Happy Feet 2" mitwirkte. "Four Dead Queens" ist ihr erster Roman.

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
02.03.2020
Ausgabe
eBook
ISBN
9783492995924
Sprache
German
Seiten
448
Schlagworte
Murder Mystery, Bücher, Neuerscheinung 2020, Fantasybuch, Magie, Buch, Intrigen, Verrat, High Fantasy, Romance, Spannung, starke Frauen, Liebe, Mystery Thriller, Fantasybücher
MOJOS
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REZENSIONEN
Bewertet von miss_zimty, Beauty and the bo... und 3 andere
miss_zimty
jennyklaas
wuschel
booksurfer
leseliebe_
** spoiler alert ** Eher mäh! Dieses Buch hat mich so enttäuscht und mehr als einmal den Kopf schütteln lassen. (Ich möchte proaktiv nochmal drauf hinweisen, dass es sich hier um meine Meinung handelt und sich keiner auf den Schlips getreten fühlen sollte.) Es ist beim Lesen tatsächlich eher verwirrend und nervig als spannend. Erst sind alle tot, dann doch nicht mehr, ein ewiges hin und her. Die aufgestellten Plots haben bei mir nur Sturnrunzeln hervorgerufen. Genauso wenig konnte ich Keralies und Varin Verhalten nachvollziehen. Keralie bekommt durch unglückliche Umstände die Info zu den Mordanschlägen auf die 4 derzeit regierenden Königinnen. Um mit ihren Infos Hilfe bei der Mordaufklärung zu leisten, macht sie sich mit Varin auf zum Palast. Dort angekommen, machen sie allerdings alles, außer das was sie eigentlich geplant haben. Erst will Keralie ihre Infos nur an die Obrigkeiten im Palast loswerden. Dabei stellt sie plötzlich fest, dass die Königinnen noch leben und das ihre Erinnerungschips anscheinend nur ein geplantes Vorgehen oder auch einen Wunsch/Traum gezeigt haben. Und ab da wird es abstrus. Denn das Einzige was Keralie nach dieser Erkenntnis einfällt, ist in etwa folgendes: "Ach die Königinnen leben? Na prima, dann können wir ja wieder gehen und tun als wäre nie etwas gewesen." Als dann die erste Königin stirbt, kommt es bei ihr einem: "Upsi, na hoppala, was ist da denn jetzt passiert" gleich. Erst jetzt kommen die Beiden auf den Trichter, dass es vielleicht doch ganz cool wäre etwas zu unternehmen. Das sieht aber nicht so aus, dass sie zum ermittelnden Inspektor gehen und ihre Infos teilen, nein: Sie beschliessen auf eigene Faust zu ermitteln. Mit eher mäßigem Erfolg, denn auch hier ist noch immer alles andere wichtiger als der Tod der Königin. Als dann die 2. Leiche gefunden wird, hat es erneut etwas von: "Na hoppala, huch, naja sowas passiert halt. Konnte ja jetzt keiner ahnen. Vielleicht sollten wir uns aber doch mal auf die wichtigen Dinge konzentrieren." Es dauert dann auch nicht mehr lange und die 3. Königin stirbt in ihrem verriegeltem Zimmer durch ein gelegtes Feuer. Keralie ist hier vor Ort. Und als sie es nicht schafft, das Fenster am Zimmer zu durchbrechen, um der Königin zu helfen, sieht sie ihr noch einmal ins Gesicht, dreht sich dann um und geht, weil sie den Tod der Königin nicht noch einmal miterleben möchte. Was ist das denn bitte??? Auch hier macht es den Anschein nach einem: "Die 3. stirbt? Oh je..Na so war das aber nicht geplant. Das ist jetzt doof, aber Gott sei Dank haben wir ja noch eine übrig. Lass mal losgehen und diesmal wirklich etwas unternehmen. Und wenn wir es nicht schaffen: Na mein Gott, auch egal, denn "es ist nicht deine Aufgabe die Königinnen zu retten" (Zitat Varin)." Und natürlich kommt es, wie es kommen muss. Die 4. im Bunde stirbt und das, während die beiden in einer Besenkammer rummachen und dann einpennen. Wobei man hier anmerken muss, dass bei Keralie und Varin ja wirklich tiefgehende Gefühle im Spiel sind. Sie kennen sich nun inzwischen auch schon ganze 2 Tage und bezeichnen sich als "echte Freunde" die immer füreinander da sind, was soll man auch sonst erwarten, wenn man sich gegenseitig den ganzen Tag nur belügt. Das verbindet auf Lebenszeit! Echte Freunde verraten sich übrigens auch, um den anderen in den Kerker zu bringen. Nur um danach halbherzig um Verzeihung zu bitten. Dies wird natürlich sofort akzeptiert, denn wir sind ja alle sowas von schlechte Menschen und kann auch jedem mal passieren. Genauso unnötig wie die Liebesgeschichte zwischen Varin und Keralie, ist das vermeintliche Drama um die Liebesbeziehung der Königinnen untereinander bzw. zu ihren Beratern. Das hatte weder Tiefe noch einen Sinn im Hinblick auf die Handlung. Genauso wenig ist es von Bedeutung welche einzelnen Fähigkeiten die Bürger der verschiedenen Reiche haben. Denn auch das hat keinen Sinn im Hinblick auf die Geschichte. Vielleicht nur, dass Eonisten nicht lügen können. Aber selbst das ist gelogen, wie man an Varin sieht. Diese ganzen Infos bringen nichts, außer den Lesefluss zu stören bzw. das Buch unnötig in die Länge zu ziehen. Denn wirklich Handlung gibt es nicht. Der Plot, dass eine gefallene Königin plötzlich wieder von den Toten aufersteht, denn sie war ja gar nicht tot, war lachhaft. Und natürlich hat sie nach den Ereignissen eine komplett andere Sicht auf die Dinge und will alles ändern, um ein neues Königreich zu schaffen. Ganz vorne mit dabei soll, wer hätte es gedacht, Keralie sein. Die hat zwar nichts für ihr Volk getan hat, außer vielleicht versucht ihren Vater umzubringen oder die Bürger zu bestehlen, aber auch das ist egal. Solche Leute kann man schließlich immer mal in seinem engsten Beraterkreis gebrauchen oder? Ich kann schlussendlich nur sagen: Schade um meine Zeit.
Wow
Beauty and the book
Cover: Das Cover hat mich ehrlich gesagt nicht sofort angesprochen, irgendwie haben mir die Farben nicht so recht gefallen. Aber mittlerweile muss ich sagen, dass es mir doch irgendwie immer besser gefällt. Ist halt einfach alles Geschmackssache. Meine Meinung: Zu Beginn muss ich gestehen, war meine Verwirrung recht groß. Es ging erstmal darum die Charaktere, also die vier Königinnen, auseinander halten zu können und ihre jeweiligen Herrschaftsgebiete…. Da kam mein Kopf schon ordentlich zum rattern. Doch ab einem gewissen Punkt habe ich aufgehört alles krampfhaft zuordnen zu wollen, da mich die Spannung aus diesem Teufelskreis gerissen hat. Ein Glück. Denn im Endeffekt war es ganz nicht so mega ausschlaggebend die Königinnen und ihre Gebiete zu kennen. Das war zwar auch wichtig, aber nicht so wichtig wie ich zu Beginn noch angenommen habe. Ich hoffe ihr versteht was ich damit sagen möchte. Die Spannung, oh man oh man, die hat mich schier wahnsinnig gemacht, auf eine sehr positive Art. So ab ca. Seite 100 wollte ich immer mehr lesen, wollte das Buch nicht weglegen um zu wissen wie es weitergeht. Die gewobenen Handlungsstränge liefen immer mehr zusammen und ergaben ein immer größeres Bild und das mitzuverfolgen war einfach irre aufregend. Created with RNI Films app. Preset ‚Agfa Optima 200‘ Ich habe so sehr mitgefiebert, das ich nur so durch die Kapitel geflogen bin. Die Charaktere haben mich ebenfalls sehr begeistern können. Seien es nun die vier Königinnen die man gut kennen lernt oder auch Keralie die Meisterdiebin oder Varin der Bote. Wobei ich sagen muss das ich mehr einen Draht zu Keralie als zu Varin hatte. Sie hat mir super gut gefallen und ich fand ihr Denken und Handeln ziemlich spannend. Die Charaktere fügen sich so gut zusammen und entwickeln sich innerhalb der Geschichte weiter. Womit ich hingegen nicht gerechnet habe war der Plot Twists. Zwischendrin dachte ich das ich eine Ahnung hätte, wo die Geschichte hin will, wer hinter allem steckt etc. Aber ich lag so meilenweit daneben, mehr daneben hätte man nicht liegen können. Da muss ich echt meinen Hut vor der Autorin ziehen. Sie hat da echt ein tolles Setting geschaffen und die Handlung klasse erzählt und die Fäden im Hintergrund gezogen. Ich bin noch immer sehr perplex wie alles ausgegangen und seinen Lauf genommen hat. Insgesamt fand ich den Schreibstil, das Setting und die Charaktere als äußerst gelungen. Es wurde von der Autorin stets für Spannung gesorgt, was mir viele sehr tolle Lesestunden beschert hat. Die Idee hinter der Geschichte fand ich ebenfalls gelungen und auch die Umsetzung super. Fazit: Absolut fesselnd. Ein Buch das einen keine Ruhe lässt, bis man es beendet hat. Man kommt selbst ans denken, wer was wie wo getan haben könnte…..einfach klasse. Absolute Leseempfehlung.
1 Wow
Ein Buch, das mich sehr zwiegespalten zurück gelassen hat. Auf der einen Seite fand ich es richtig genial. Die Idee war einfach klasse. Der Aufbau mega - wobei ich hier gar nicht so viel dazu sagen kann, denn blöderweise würde ich dann fies spoilern, da dieser eine gewisse Überraschung ausmacht. Die Idee der vier Länder in einem Reich war einfach bombastisch. Jede mit besonderen bzw. eigenen Eigenschaften. Dieses Buch konnte mich in gewisser Weise sehr begeistern. Was aus dem Klappentext nicht hervorgeht ist, dass Keralie und Varin so unterschiedlich wie Tag und Nacht sind, was das ganze nochmal zu einem besonderen Erlebnis machte. Doch birgt auch diese königliche Geschichte gewisse Schattenseiten. Leider fehlte mir gelegentlich etwas Tiefe und mit dem Ende war ich auch nicht richtig glücklich. Irgendwann war es dann zu viel Ringel-Reih, die zufälligen Glücksfälle zu auffällig - es fühlte sich für mich einfach nicht gut an, wenig authentisch. Zudem nervten mich stellenweise die häufigen Erwähnungen des Zwists den Keralie gegenüber ihres Auftraggebers verspürte. Hier hätte man doch lieber mehr die Geschichte der Charakteren einflechten oder ihnen mehr Gesicht geben können . Beispielsweise gibt es Bösewichte, genannt Schergen, welche ich mir einfach als besonders böse Bösewichte vorgestellt habe, was nicht verkehrt ist, aber dennoch sind sie anders und das erfährt man so ganz beiläufig, nachdem gefühlt schon x-mal über sie geschrieben wurde. War okay, aber hätte man eben aus meiner Sicht besser machen können. Die Welt fand ich recht gut gezeichnet. Wohl hätte auch diese etwas mehr ausgebaut werden können, aber an sich konnte ich mich gut zurecht finden. Auch die Strukturen als solches gefielen mir. Meist hatte ich keine Fragen oder fühlte mich verloren. Der Stil der Autorin ist schön zu lesen. Das Geschichte fand ich gut, so ist es nicht, nur das sehr unglaubwürdige Ende hat mir einen massiven Dämpfer verpasst sowie die benannten Punkte. Alles in allem finde ich es sehr schade, dass mich das Buch "nur" gut unterhalten hat, da ich darin wirklich viel Potential sehe. Vielleicht schafft Astrid Scholte ja mit dem nächsten Buch mich vollends vom Hocker zu hauen. Achso, ich würde das Buch jetzt auch nicht unbedingt in das Genre Fantasy packen, denn außer der fiktiven Welt ist daran eigentlich nichts Fantasy. Die meisten beschriebenen Dinge, gehen für mich sogar eher Richtung Si-Fi. Wobei es eigentlich nur eine der vier Gesellschaftsformen ist, denn die anderen sind doch eher normal, wenngleich ein bisschen verrückt, aber das sind wir ja auch manchmal. Fazit: Eine richtig geniale Idee, über eine Welt in der Frauen regieren und was passieren kann, wenn man sich als Oberhaupt in falscher Sicherheit wiegt.
1 Wow
Four Dead Queens wollte ich schon lesen als es in den USA angekündigt wurde da es sich wirklich total spannend anhört: Wir befinden uns im vier geteilten Königreich Quadara. Keralie ist Taschendiebin und bestiehlt eines Tages den Boten Varin. Unter der Beute befinden sich Erinnerungschips die auf dem Schwarzmarkt hohe Preise erzielen. Doch die Chips sind nicht leer und was Keralie darauf sieht, raubt ihr den Atem. Sie wird Zeugin wie alle vier Königinnen des Reiches ermordet werden. So schlittert sie mitten rein in eine riesige Verschwörung und zusammen mit Varin muss sie versuchen die Wahrheit darüber ans Licht zu bringen bevor ihr die Zeit davon läuft. Astrid Scholte hat mit Quadara eine ganz tolle Welt geschaffen, ein vier geteiltes Königreich in dem jeder Bereich seine Aufgabe hat. So haben wir Landwirtschaft, Unterhaltung, Technik und Handel und jeder Sektor wird von einer Königin regiert. Die Beschreibung der Menschen und des Lebens in Quadara war zwar alles schön dargestellt allerdings war mir, das alles zu oberflächlich mir, fehlt die, Tiefe und die kleinen Details die eine Welt so besonders machen. Was mir geholfen hat, war der Schreibstil, der war nämlich recht zugänglich wodurch ein lockerer Lesefluss entsteht. Es gab gewisse Spannungsmomente in der Geschichte die waren allerdings viel zu spärlich gesät, weshalb mich die Geschichte nicht so wirklich packen konnte. Der Erzählstil war mir hier auch zu distanziert und doch möchte man dem Grund für die Ermordung der Königinnen erfahren. Mit den Charakteren ging es mir ähnlich ich konnte nicht wirklich einen Zugang zu Keralie oder Varis finden und viele ihrer Handlungen waren für mich nicht nachvollziehbar. Die Königinnen fand ich dafür wirklich super und hatte auch Spaß dabei sie etwas besser kennenzulernen mit all ihren Eigenarten. Four Dead Queens konnte mich leider nicht ganz von sich überzeugen. Dabei war die Idee gar nicht schlecht, sie ist einfach noch ausbaufähig geblieben. Die Charaktere, die Geschichte und die Spannung alles vom Grund auf solide aber es hapert an den kleinen Details, die ein Buch besonders werden lassen. Nichtsdestotrotz haben wir hier kein schlechtes Buch: 3 von 5 Sternen
1 Wow
Wow. Wow. Wow. Ich muss sagen, dass mich dieses Buch ab der ersten Seite richtig gecatcht hat. Ich war nach einigen Seiten schockverliebt, weshalb ich das Buch buchstäblich verschlang. Früher oder später habe ich dann auch (fast) jeden Charakter geliebt, selbst jene die auf mich anfänglich ziemlich arrogant wirkten… es stellte sich heraus, dass man ihre Beweggründe erst verstehen muss… Das Konzept der Regierung fand ich auch sehr schön: Die Königinnen von Quadara regieren gemeinsam und doch jede für sich. Jede ist für ihren eigenen Quadranten zuständig und obwohl jeder völlig verschieden ist, sorgen die Königinnen für Frieden unter den Quadranten. Die Idee für die Geschichte ist spitze und wurde super ausgearbeitet. Ich empfand die Geschichte als sehr gut überlegt und ausgeklügelt, gut umgesetzt und sie hielt einige Überraschungsmomente bereit. Am Ende war ich ziemlich traurig, dass das Buch schon vorbei ist :( Auch das Cover ist einfach nur wunderschön. Und die enthaltene Karte von Quadara ist so detailliert und wundervoll. Ich bin sehr begeistert von diesem Buch. Von mir gibt es sehr verdiente 5 von 5 Sternen und einen Platz in meinen 2020 Highlights!
Wow

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