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How to Kill Yourself Abroad
Markus Lesweng

How to Kill Yourself Abroad

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ZUSAMMENFASSUNG
Wer heute verreist, hat selbstverständlich hohe Ansprüche. Authentizität und Abenteuer statt Pool und Pauschaltourismus. Wie wär's also mit einem Ausflug ins »Tal des Todes« im idyllischen Kronozki-Naturreservat? Mit einer Besteigung der Annapurna? Oder mit einer Kreuzfahrt zu Namibias Skelettküste? Dieser Atlas nimmt Sie mit auf eine Tour rund um die Welt, zu den gefährlichsten Orten, die Mensch und Natur geschaffen haben. Jenseits der ausgetretenen Pfade erwarten Sie Seen aus purer Säure, angriffslustige Eingeborene, haufenweise Giftschlangen, unsichtbare Giftgaswolken und viele andere Risiken, mit denen Reisende ihre Lebenserfahrung vergrößern und ihre Lebenserwartung verkleinern können. Atemberaubende Geschichten, zum Sterben schöne Bilder, unheilvolle Reisewarnungen und eine Höchstdosis schwarzer Humor machen »How to Kill Yourself Abroad« zur bombigen Lektüre für die Entdecker von morgen. Und natürlich für alle, die schon immer gewusst haben, dass es daheim doch am schönsten ist ...
BIOGRAFIE
Markus Lesweng, Baujahr 1985, wurde in Köln geboren und ist - zumindest ein Stück weit - dort auch erwachsen geworden. Nach jugendlichen Engagements als Zauberhändler und Kindergärtner studierte er in seiner Heimatstadt erfolgreich Volkswirtschaftslehre mit den nur scheinbar gegensätzlichen Schwerpunkten Statistik und Prostitution. Kurz nach dem Abschluss infizierte er sich mit (bis heute ungeheiltem) Reisefieber und verbrachte den besseren Teil von zwei Jahren mit einer Rundreise durch Australien, Neuseeland und Polynesien. Während dieser Zeit verdiente er seine Brötchen unter anderem als Cowboy, als Ziehvater für verwaiste Kängurus und mit der Zucht australischer Salzwasserkrokodile. Nach seiner Rückkehr auf die Nordhalbkugel war er in Russland und Deutschland als Berater für Flughäfen aktiv. 2016 emigrierte er nach Bayern und arbeitet seither für den Flughafen München.
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REZENSIONEN
Bewertet von meineliebstenbuec...
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Ich durfte „How to kill yourself abroad“ von Markus Lesweng lesen und rezensieren. Ich durfte in meinem jungen Leben und schon einige Reiseerfahrungen sammeln. Sei es ein mehrmonatiger Aufenthalt in Jordanien, Couchsurfing in Rumänien, ein Roadtrip durch Montenegro, stundenlange Zugfahrten durch Thailand oder auch ein Sommer als Volonteer in Griechenland. Manchmal kam mir das schon sehr abenteuerlich vor, doch im Vergleich zu den Reisezielen in diesem Buch, waren meine bisherigen Reisen ein Kinderspiel. 

Inhalt: 
„How to kill yourself abroad“ stellt über 60 waghalsige Reiseziele vor, welche sich an Risiko und Gefahr ständig überbieten. Dennoch, oder vielleicht gerade deswegen, üben sie ebenso eine große Faszination auf die LeserInnen aus.

 Meine Meinung: 
Dieses Buch hat mich absolut begeistert! Der Schreibstil ist sowohl unterhaltsam als auch fesselnd, wodurch das Lesen viel Spaß macht. Ich musste mehrfach schmunzeln! Die ausgewählten Destinationen sind unfassbar interessant, wodurch ich mich über mehrere Stunden hinweg in dem Buch verloren habe. Jedes einzelne der der vorgestellten Reiseziele wurde sehr gut beschrieben und anhand von drei Kriterien bewertet: Kosten, Gefahr und Spektakel. Es werden Orte und Geschehen von allen 7 Kontinenten vorgestellt, wodurch ein breites Spektrum abgedeckt wird. Natürlich sind die Regionen allesamt nur Reiseziele für leichtsinnige und lebensmüde Touristen, doch gerade das macht dieses Buch enorm lehrreich. 
Fazit:
„How to kill yourself abroad“ hat mich auf allen Ebenen überzeugt! Es ist gefüllt von Informationen über verschiedenste faszinierende Orte auf der Erde , untermauert mit unterhaltsamen Wortwitz. Abgerundet wird das Ganze durch ein Foto von jeder Destination, wodurch man über so manchen Regionen der Welt nur staunen kann. Dieses Buch empfehle ich jedem, der einen spannenden Reiseatlas lesen möchte, welcher Orte fernab der üblichen Reiserouten vorstellt und damit mehr über unsere wunderschöne Erde erfahren möchte. Für mich es ein ein wahres Highlight! Ich habe selten ein Buch gelesen, das dermaßen informativ und gleichzeitig unterhaltsam ist. 5+/5. Dieses Buch wurde mir vom Conbook-Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Dies hatte jedoch keinen Einfluss auf meine Meinungsbildung.
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