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Dan Mooney

Im Ernstfall keine halben Sachen

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ZUSAMMENFASSUNG
Es ist nie zu spät, um großen Spaß zu haben Joel lebt in einem Altenheim und hasst jeden einzelnen Tag. Er will sich nicht vorschreiben lassen, wann er zu essen oder zu schlafen hat. Sein Leben dort macht ihm keinen Spaß, eigentlich ist es sogar das Leben selbst, das ihm keinen Spaß mehr macht. Also beschließt er, sich umzubringen. Als er seinem Zimmernachbarn Frank, einem exzentrischen ehemaligen Schauspieler, davon erzählt, regt dieser Joel an, sich etwas Besonderes auszudenken für seinen letzten Akt des Widerstands. Sich sang- und klanglos zu verabschieden, kommt nicht in Frage. Und beide wollen noch mal richtig Spaß haben ... »Eine bezaubernde und ergreifende Geschichte, die es verdient hat, gelesen zu werden.« Juliet Conlin »Ein Ruf nach Freiheit, gerichtet an unsere Gesellschaft, mit wundervollen Charakteren und brillantem Humor.« The Bookbag »Eine wunderbar charmante, von Herzen kommende Geschichte.« Leserstimme »Wenn es ein Buch verdient hat, gelesen zu werden, dann dieses!« Leserstimme
BIOGRAFIE
Dan Mooney lebt in Limerick, Irland, und ist Fluglotse, Filmemacher und Schriftsteller. Seinen ersten Text schrieb er als Zehnjähriger für eine von Kindern herausgebrachte Lokalzeitung. Für seinen Vorgänger-Roman »Me, Myself and Them« bekam er 2016 den Luke-Bitmead-Bursary-Preis verliehen. Er mag Laientheater, Katzen und Rugby.

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
24.03.2020
Ausgabe
Paperback
ISBN
9783959673839
Sprache
German
Seiten
368
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REZENSIONEN
Bewertet von daffodil
daffodil
Joel hat das Leben satt, so richtig satt. Seine geliebte Frau ist gestorben und das Altenheim Hilltop ist auch nicht ideal: Doppelzimmer mit einem Komapatienten, Tochter und Enkel kommen nur zu Pflichtbesuchen und Heimleitung und Pfleger bevormunden die Insassen. Also wird er seinem Leben ein Ende setzen. Nur: wie? Stilvoll, aussagestark soll das sein. Dann stirbt auch noch der so angenehm ruhige Zimmergenosse und Frank zieht ein. Der ist ständig gut gelaunt, bei Jedermann beliebt, ehemaliger Soapdarsteller. Allerdings hat er auch eine sensible, verletzliche Seite, die er jedoch nur selten zeigt. Jetzt aber geht die Lucie ab: die zwei Gentlemen hecken da etwas aus.... Dan Mooney hat einen anrührenden Roman über die Sorgen älterer Menschen verfasst. Absolut glaubhaft, sogar erschreckend, erfährt man viel über das Leben in (Englischen) Altenheimen. Die übergroße Sorge um Verwandte veranlasst Angehörige und Pflegepersonal, die Älteren zu bevormunden, sogar einzusperren. Eine schreckliche Vorstellung. Damit soll sich Joel arrangieren, tut er das nicht, droht Verlegung in ein Pflegeheim, wo er noch mehr eingeschränkt wird. Ist Selbstmord der einzige Ausweg? Sehr feinfühlig geschriebener, nachdenklich machender Roman aus dem Harper Collins Verlag.
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