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JADETRÄNE – DIE INSIGNIEN DES KAISERS von Anja Bagus ist der erste Roman, der in Felix Mertikats (STEAM NOIR) fantastischem TSUKUYUMI-Universum spielt, zu dem auch das erfolgreiche Spiel und ein erster Comicband gehören. Der Mond ist auf die Erde gestürzt. In seinem Inneren schläft der weiße Drache Tsukuyumi und sinnt auf Rache, aber die Wesen der Erde weichen nicht und so entbrennt ein Kampf zwischen den Überlebenden und den Schergen des Drachen - den Oni. Die Anwesenheit von Tsukuyumi auf der Erde veränderte alles. Sein Blut, dass aus der geschlagenen Wunde sickert, verwandelt alle Wesen, die damit in Kontakt kommen. Die Schwachen wurden davon in seinen Bann gezogen und verwandelten sich in blinde Oni und die Starken entwickelten sich weiter, zu etwas Neuem.
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REZENSIONEN
Bewertet von steffimgl
steffimgl
'Jadeträne' ist der erste der 'Insignien-des-Kaisers'-Trilogie. Der Roman gehört zum Tsukuyumi-Universum zudem auch ein Spiel und ein Comic gehört. Im Mond lebt ein Gott in Form eines bösen Drachen. Nachdem die Japaner vergeblich versuchten diesen zu töten, stürzt der Mond aus Rache auf die Erde. Obwohl verletzt richtet der Drache damit katastrophale Folgen an. Eine völlig neue Welt entsteht. Weltmeere verdampft, Tiere mutiert, Menschen nahezu ausgelöscht, etc. Um die Welt vollends in seine Gewalt zu bringen und alles Leben zu zerstören, beeinflusst der Drache Menschen oder andere Wesen. Daraus ergeben sich zwei Fronten die sich bekämpfen. Wir folgen vier Protagonisten unterschiedlichster Herkunft, die . . . . ja was eigentlich? In dem ganzen Buch haben sich die vier von A nach b bewegt. Das wars. Dennoch fand ich die Geschichte wirklich gut, die Charaktere interessant und die Welt war wirklich etwas besonderes. Doch je mehr ich las, desto genervter war ich. Der Text wirkt nicht überarbeitet. Von ständigen inhaltlichen Wiederholungen über Grammatik- und Rechtschreibfehlern zu völlig unsinnigen Sätzen. Das waren aber Dinge über die man vielleicht aufgrund der guten Story hinwegsehen könnte, aber die Anzahl von rassistischen und diskriminierenden Äußerungen, nicht nur von den Charakteren, war mir dann einfach zu viel. Die Protagonisten wurden zusehends unsympathischer. Obwohl die Geschichte und die Handlungen sinnig und logisch schlüssig waren, schien die Autorin immer wieder bestimmte Dinge zu vergessen. Zb wird lang und breit erklärt das Hagen keine Freunde hat und Distanz zu seinen Kollegen wart und im nächsten Satz wird einer seiner Kameraden als Freund bezeichnet. Das ist aus Spoilergründen ein harmloses Beispiel. Der Story zuliebe würde ich gerne die weiteren Teile lesen, aber aufgrund der Ausführung werde ich glaube ich eher darauf verzichten. Keine Leseempfehlung meinerseits.
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