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Persephone Haasis

Küsse im Aprikosenhain

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ZUSAMMENFASSUNG
Manchmal geht das große Glück einen kleinen Umweg ...

Nathalie ist fassungslos, als ihr Freund sich per Postkarte von ihr trennt. Wütend reist sie ihm nach Frankreich hinterher, um ihn zur Rede zu stellen. Doch nach einer Autopanne landet sie stattdessen auf einem idyllischen Hof in der Provence. Sofort ist sie fasziniert vom herrlichen Kräutergarten, den schönen Aprikosenhainen – und dem mürrischen, aber attraktiven Hofbesitzer Felix. Als Nathalie erfährt, dass der Hof finanzielle Probleme hat, hat sie eine Idee: Sie beginnt mithilfe des Kräuterbuchs von Felix' Großmutter, himmlische Cremes und duftende Öle aus Aprikosen und Kräutern herzustellen. Aber kann sie damit auch Felix' Herz gewinnen?

BIOGRAFIE
Persephone Haasis, geboren 1989, hat Kreatives Schreiben, Literaturwissenschaft und -vermittlung in Hildesheim und Bamberg studiert. Ihr Debüt »Ein Sommer voller Himbeereis« spielt in einem kleinen Eiscafé und erzählt von der großen Liebe, von Freundschaft und der Leidenschaft für das Eismachen. Selbstgemachtem Eis kann die Autorin übrigens nicht widerstehen – ihre Lieblingssorte ist natürlich Himbeereis. Persephone Haasis lebt in Kaiserslautern.

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
01.04.2020
Ausgabe
eBook
ISBN
9783641254841
Sprache
German
Seiten
464
Schlagworte
Manuela Inusa, Liebesromane 2020, Meike Werkmeister, Naturkosmetik, Provence, Ein Sommer voller Himbeereis, Südfrankreich, Urlaubslektüre, Liebesgeschichte
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REZENSIONEN
Bewertet von Dreamworx, sommerlese und 3 andere
dreamworx
sommerlese
marias_buecherchaos
aresto_momentum
buecherinmeinerhand
Provencalisches Aprikosenglück Grafikerin Nathalie Friedrichs kann nicht glauben, was ihr gerade passiert, als sie von ihrem Freund Elias eine Postkarte von der Côte d'Azur bekommt, mit der er ihre Beziehung beendet, weil er schon eine neue gefunden hat. Die Wut vernebelt ihr das Gehirn und lässt sie in ihren alten Polo springen, um diesem unsäglichen Kerl in Frankreich aufzusuchen und ihm die Meinung zu geigen. Allerdings lässt eine Autopanne sie auf halben Weg in der Provence auf einem Aprikosenhof stranden, wo sie den wortkargen Felix Legrand kennenlernt, der dort zuhause ist. Nachdem ihr erster Zorn verflogen ist, nimmt Nathalie ihre idyllische Umgebung richtig wahr, genießt die Düfte um sich herum und fühlt sich schon bald richtig wohl bei den Legrands. Sie revanchiert sich für die Aufnahme, indem sie auf dem Hof mitarbeitet und erfährt so auch über die finanzielle Schieflage, in der sich die Familie befindet. Als Nathalie das Kräuterbuch von Felix‘ Großmutter in die Hände fällt, formt sich in ihrem Kopf eine wunderbare Idee, die den Hof vielleicht retten und auch Felix endlich ein Lächeln ins Gesicht zaubern könnte. Der hat sich nämlich schon tief in ihr Herz eingenistet… Persephone Haasis hat mit „Küsse im Aprikosenhain“ einen sommerlich-leichten gefühlvollen Roman vorgelegt, der dem Leser nicht nur einen wunderschönen gedanklichen Kurzurlaub beschert, sondern mit den herrlichen Düften der Provence auch dessen Sinne beglückt. Der flüssig-leichte gefühlvolle und bildhafte Erzählstil lässt den Leser schnell zwischen den Seiten verschwinden und sich mit Nathalie auf eine Reise begeben, die so ganz anders verlaufen wird als geplant. Haasis hat nicht nur ein gutes Gespür dafür, gegensätzliche Protagonisten zusammenzuwürfeln, so dass sie trotzdem eine Einheit ergeben, sie weiß auch die Landschaften und deren typische Gerüche so in Worte zu kleiden, dass man als Leser während der Lektüre das Gefühl hat, direkt vor Ort zu sein und alles hautnah mitzuerleben. Die Ausflüge in das Kräutertagebuch und Herstellung von Naturkosmetik aufgrund von alten Rezepturen wird schön in die Handlung integriert und bringt Abwechslung in diese Wohlfühlgeschichte, ergänzen sie aber gleichzeitig auch. Leckereien wie die Aprikosentarte oder die Marmelade laden ebenfalls zur Nachahmung ein und lassen dem Leser das Wasser im Mund zusammenlaufen. Die Charaktere sind mitten aus dem Leben gegriffen, versprühen sehr überzeugend mit ihren individuellen Eigenschaften Nähe, Menschlichkeit und Wärme, aber auch Verletzlichkeit. Der Leser wird sofort in ihre Mitte genommen und nimmt Anteil an ihren Schicksalen. Nathalie ist eine impulsive Frau mit einem Händchen für Innovation und viel Liebe zur Natur. Sie wirkt selbstsicher, kann zupacken und verbreitet mit ihrer Art einen wohltuenden Optimismus. Felix ist ein wortkarger und abweisender Zeitgenosse, der unter seiner rauen Schale allerdings verletzlich und unsicher wirkt. Felix‘ Großvater Henni ist eine Seele von Mensch, der nicht nur ein großes Herz, sondern auch Weisheit besitzt. Camille ist ebenfalls eine herzensgute Frau, der man sich schnell nahe fühlt. Auch Gustav spielt eine große Rolle in der Geschichte, denn schnell hat er so manches Herz erobert. Mit „Küsse im Aprikosenhain“ zieht der Duft der Provence durch die Nase des Lesers, während er sich bei der Wohlfühllektüre auf einem Kurztrip in Frankreich wähnt und Nathalie bei den Ereignissen ihrer spontanen Reise über die Schulter schaut. Liebe, der Geruch von Lavendel und Aprikosen sowie die französische Lebensart bringen den Urlaub nach Hause. Wunderschön zu lesen, absolute Leseempfehlung!
1 Wow
Im Penguin Verlag erscheint der Roman "Küsse im Aprikosenhain" von Persephone Haasis. Er spielt in der Provence auf einem Hof mit Aprikosenplantagen. Auf einer Ansichtskarte aus der Provence macht Nathalies Freund mit ihr Schluß. Eine Unverschämtheit, die Nathalie nicht einfach so unkommentiert hinnehmen will. Außerdem schuldet er ihr noch Geld, kurzentschlossen reist sie ihm nach Frankreich hinterher. Doch das Schicksal will es anders und wegen einer Autopanne landet sie auf einem idyllisch gelegenen Hof mit Aprikosenhainen und eigenem Kräutergarten. Ein traumhafter Ort, in den sie sich sofort verliebt, wäre da nicht der etwas abweisende Hofbesitzer Felix. Um sich für die freundliche Aufnahme zu bedanken, hilft Nathalie bei der Aprikosenernte mit und ihr fallen auch einige Ideen ein, um den Hof finanziell wieder in Gang zu bringen. Das alte Kräuterbuch von Felix' Großmutter hilft ihr dabei, Naturkosmetik und duftende Öle aus den Produkten des Hofes herzustellen. Nathalies Reiseziel in der Provence hat sich durch eine Panne örtlich etwas geändert. Statt ihren Ex-Freund aufzusuchen, landet sie in einer ländlich schönen Ecke inmitten der Provence, auf einem Aprikosen-Hof und weil sie weder Geld, noch Auto zum Weiterfahren besitzt, hilft sie bei der Arbeit auf dem Hof mit. Sie hat ein Händchen für die Verschönerung und probiert einige alte Rezepte für die Vermarktung der Produkte des Hofes aus. In dieser Familie fühlt sie sich richtig wohl, freundet sich mit Camille und Henni an und auch Felix wird mit der Zeit etwas umgänglicher und zwischen ihnen entwickeln sich Gefühle. Das ist so ein wunderschöner Roman, einfach zum Dahinschmelzen und Träumen. Man kann die Handlung einfach nur genießen, die romantischen Gefühle springen auf den Leser über, die Naturschönheiten hat Persephone Haasis in wunderschönen Bildern perfekt eingefangen und man möchte am liebsten gemeinsam mit Nathalie in der Küche die Marmelade rühren, die Cremes anmischen und die duftenden Öle ausprobieren. Da macht es gar nichts, wenn man sich den Ausgang der Geschichte schon vorstellen kann, hier ist der Weg das Ziel und das hat die Autorin mit charmanten, lustigen, aber auch mit emotionalen Szenen sehr gut in Szene gesetzt. Ein Buch über Familie, über Lebenswege, das Schicksal und einen Neuanfang inmitten einer idyllischen Gegend. Wunderschöner Roman, in dem man die zauberhafte Location spüren kann und in der Handlung versinkt. Für den Sommer mein aprikosenlastiger und romantischer Lesetipp!
2 Wows
marias_buecherchaos
Wer bekommt nicht gerne Postkarten mit schönen Urlaubsgrüßen? Aber mit dieser Postkarte hätte Nathalie wahrscheinlich nie gerechnet. Den anderes als erwartet bekommt sie von ihrem Freund eine Postkarte von der Côte d‘ Azur auf der er sich von Nathalie trennt. Kurz entschlossen beschließt sie Elias nach Frankreich zu folgen um ihn zur Rede zu stellen. Doch es geht natürlich alles schief, was schiefgehen kann, zu erst verliert sie ihr Portmonee und dann hat sie mitten im nirgendwo eine Autopanne. Ein Glück, dass ihr ein Traktorfahrer begegnet, der Nathalie nicht nur mit in die nächste Stadt nimmt, sondern sie sogar auf seinen Aprikosenhof aufnimmt. Um sich zu revanchieren hilft Nathalie so gut es geht auf dem Hof aus und bringt frischen Wind und Ideen mit. Felix der mürrische und gut aussehende Hofbesitzer, ist erst skeptisch gegenüber dem was Nathalie so macht, aber der Hof hat finanzielle Probleme, weswegen er ihr die Möglichkeit gibt sich auszuprobieren, es kann ja nur besser werden... Das Cover ist total sommerlich und schön gestaltet mit vielen Aprikosen und man hat das Gefühl man könnte die Früchte glatt riechen. Der Schreibstil, nimmt einen mit auf eine abenteuerliche Reise nach Südfrankreich. Vor allem das kleine Dorf in der Provence wird so detailliert beschrieben, man hat sofort alles vor Augen. Man kann sich genau Vorstellen, wie es dort aussieht und man spürt wie begeistert Nathalie von diesem Dorf ist. Die Atmosphäre des Buches kommt richtig gut rüber und die Schilderungen der Aprikosenhaine und Gärten sind einfach nur traumhaft. Die Geschichte wird nicht nur aus Nathalies Sicht erzählt, sondern auch aus Felix' Sicht, wodurch man einen tollen Einblick in beide Gefühlswelten erhält. Was ich außerdem richtig schön fand, waren die Ausschnitte aus dem Kräuterbuch von Felix‘ Großmutter. So gut mir die Atmosphäre und die Beschreibungen im Buch gefallen haben, gab es für mich doch einige Schwächen in der Handlung die für mich nicht logischen waren. Nathalie arbeitet eigentlich in einer Marketingagentur und hat eine Leidenschaft für Hand Lettering. Sie wohnt in Frankfurt und liebt es sich um ihre Kräuter zu kümmern. Aber kaum ist sie auf dem Aprikosenhof, ist sie praktisch ein Gartenprofi, eine brillante Köchin und weiß natürlich wie man Naturkosmetik herstellt. Und das mithilfe eines Kräuterbuches das eigentlich Felix‘ Großmutter geschrieben hat und dem natürlich niemand aufmerksam gewidmet hat, obwohl dort erzählt wird, weswegen die Großeltern bestimmt Sachen auf dem Hof gemacht haben. Dazu kommt das Felix‘ Großvater auch noch mit auf dem Hof lebt, aber eigentlich überhaupt keine Tipps usw. gibt, als hätte er den Hof nicht selbst aufgebaut. Die Familie war als praktisch nach dem Tod der Großmutter nicht mehr fähig diesen Hof richtig zu bewirten, also natürlich bis Nathalie dann plötzlich auftaucht. Am Ende, musste natürlich noch eine bisschen Drama eingestreut werden und alles droht zu zerbrechen. Das hätte für meinen Geschmack gar nicht sein müssen. Das plötzliche Verhalten der beiden Protagonisten hat irgendwie gar nicht zum Rest der Geschichte gepasst. Dafür fand ich die Postkarte zum Schluss super und macht die Geschichte sehr rund. Insgesamt wird also nicht nur Kosmetik gerührt, sondern auch in Kochtöpfen, so dass man Lust bekommt, selbst mit Aprikosen zu kochen oder zu backen. Sehr praktisch, dass gerade die Aprikosensaison beginnt und es einige Rezepte im Buch gibt, die ich auch noch ausprobieren werde. Fazit: „Küsse im Aprikosenhain" ist ein romantischer Roman, mit einer tollen Atmosphäre und schönen Beschreibung, die uns mit in die Provence nimmt. Auch wenn es für mich in der Handlung einige schwächen gab, kann man sich gut weg träumen.
Wow
“Küsse im Aprikosenhain“ ist der zweite Roman der Autorin Persephone Haasis und hat mir sehr gut gefallen! In dieser Geschichte geht es natürlich um die Liebe, aber auch um Selbstverwirklichung & darum, dass man manchmal einen Umweg gehen muss, um das große Glück zu finden 🍀 Durch den flüssigen Schreibstil der Autorin kam ich fix in die Geschichte. Erzählt wird sie aus zwei Sichtweisen. Die der Hauptcharaktere Nathalie & Felix. Der Wechsel hat mir sehr gefallen und ich konnte mich in beide gut hineinversetzen. Vorallem Nathalie war mir von Anfang an sympathisch 😊 Aber auch die anderen Charaktere hab ich schnell ins Herz geschlossen, da sie allesamt wunderbar miteinander harmonierten. Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft standen stets an erster Stelle. So übermittelt die Geschichte tolle Werte! ♥ Das Setting der Provence wurde traumhaft schön beschrieben und ich hab mich direkt in den idyllischen Aprikosenhof verliebt! Genossen hab ich auch die entspannte Lebensweise, die vermittelt wurde ☀ Eine herrliche Abwechslung zu der sonst gewohnten Schnelllebigkeit. “Küsse im Aprikosenhain“ war somit ein absolutes Wohlfühlbuch für mich und ich freue mich, noch mehr von der Autorin zu lesen!
1 Wow
Bücher in meiner Hand
Persephone Haasis nimmt uns in ihrem zweiten Roman mit in die Provence. Auf einen Aprikosenhof, der nicht mehr so gute Ernten hervor bringt wie früher. Der Besitzer Felix wohnt mit seiner Schwester Camille und seinem Grossvater Henni auf dem Hof - Nathalie, die Protagonistin dieses Romans, bald auch. Eigentlich wollte Nathalie an die Küste, um ihrem Freund die Meinung zu sagen, aber nach einer Autopanne sucht sie sich in der hübschen Ortschaft in der Provence eine Unterkunft, die sie bei den Legrands findet. Da es wohl noch länger dauert bis ihr Auto repariert ist, hilft Nathalie auf dem Hof mit. Nicht nur um sich die Zeit zu vertreiben, nein, weil es ihr hier so gut gefällt und sie endlich gärtnern kann. Nathalie liebt die Gegend, die Landschaft, den Hof und bald wohl auch Felix, obwohl er recht zurückhaltend ist. Bis es zu "Küsse im Aprikosenhain" kommt, dauert es, doch bis dahin hat Nathalie ihr Herz schon längst an den Aprikosenhof und seinen Besitzer verloren. Der Roman kommt mit wenigen Figuren aus. Einige Dorfbewohner und natürlich die Hof-Familie plus Nathalie. Nathalie mochte ich, eine aufgestellte junge Frau. Sie ist viel spontaner, als sie von sich denkt. Ihr Herz ist am rechten Fleck, das zeigt sie bereits, als sie Gustave adoptiert. Grossvater Henni mag Nathalie sofort, sie erinnert ihn an seine verstorbene Frau Adeline. Felix ist misstrauisch, glaubt nicht an die Liebe. Nicht nur weil seine letzte Beziehung nicht lange hielt, sondern auch weil seine Mutter die Familie verlassen hat. Seither traut er seinen Gefühlen nicht mehr, hat Angst sich auf sie einzulassen. Seine Schwester Camille ist sehr nett. Sie ist die Seele des Hofes, bleibt aber im Hintergrund. Ich könnte mir gut einen zweiten Roman vorstellen, in dem Camille Protagonistin ist, denn über ihr Leben erfährt man leider sehr wenig. So einen zweiten Roman über den Aprikosenhain wäre auch sonst wirklich toll, dann könnten wir Leserinnen noch mehr Zeit vor Ort geniessen. Denn beim Lesen der Geschichte war ich voll und ganz in der Provence, fühlte mich, als ob ich ein weiteres Zimmer auf dem Hof gemietet hätte, mit den Figuren zusammen am Frühstückstisch auf der Veranda sitze bei Croissant und Café du lait und alles live mitbekomme. Mich konnte die Autorin hauptsächlich durch die atmosphärischen Schilderungen der Aprikosenhaine und Gärten ködern. Dass Nathalie sich dann auch an Naturkosmetik rühren versuchte, gefiel mir natürlich auch, denn ich rühre meine Kosmetik und siede Seifen schon seit vielen Jahren selbst. Die Beschreibungen der Arbeitsschritte sind vereinfacht wieder gegeben, für Laien gut verständlich. Ich hoffe, dass Persephone Haasis damit vielen Leserinnen Lust macht, es auch mal selbst auszuprobieren. Doch es wird nicht nur Kosmetik gerührt, sondern auch in Kochtöpfen, so dass man Lust bekommt, viele Aprikosengerichte zu kochen oder backen. Ideal, dass gerade die Aprikosensaison beginnt! "Küsse im Aprikosenhain" ist ein romantischer Roman, der uns nicht nur in die Provence, in Gärten und an den Herd mitnimmt, nein, er ist auf seine Art auch ein Hinweis darauf, dass man mit wenig glücklich sein kann, der ein Hoch auf die kleinen und natürlichen Dinge des Lebens widerspiegelt. Fazit: Aprikosen, Lavendel, blühende Wiesen - ein schöner Wohlfühlroman, bei dem man seine Seele baumeln lassen kann. 5 Punkte.
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