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Birgit Schlieper, Nina Stahl

Manchmal möchte ich mich totlachen

Jugendbücher
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ZUSAMMENFASSUNG
Alter: 16. Diagnose: Krebs, unheilbar.

»Du wirst sterben.« Die Worte treffen Nils wie ein Schlag. Diagnose: Leukämie, unheilbar. Er ist 16 Jahre alt. Und das soll jetzt alles gewesen sein? Nur Krankenschwester Ulla macht das Leben im Krankenhaus erträglich. Nils hilft ihr, die Patienten auf der Kinderkrebsstation etwas abzulenken. Da wird das Krankenbett zum Piratenschiff, die Einwegspritze zur Wasserpistole, der Flur zum Laufsteg für »Germany's next Topkranke«. Und dann lernt Nils die schwer kranke Helene kennen. Erst durch sie lernt er, mit seinen eigenen Ängsten umzugehen ...

BIOGRAFIE
Birgit Schlieper, geboren 1968 in Iserlohn, hat Amerikanistik, Romanistik und Anglistik studiert, ihr Studium aber abgebrochen, als ihr ein Zeitungsvolontariat angeboten wurde. Seitdem schreibt sie unaufhörlich: von Einkaufszetteln und Post-its über Reportagen bis zum Tagebuch und Gedichten, für Nachrichtenagenturen, die SZ, in Lehrbüchern für den Deutschunterricht - und für cbt. Nina Stahl, geboren 1977 in Münster, lebt in der Nähe von Dortmund. Sie studierte Erziehungswissenschaften und arbeitet seit 2002 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im psychosozialen Dienst der Pädiatrischen Hämatologie / Onkologie des Universitätsklinikums Münster.

PRODUKTDETAILS

Verlag
Erscheinungsdatum
09.12.2019
Ausgabe
eBook
ISBN
9783641170363
Sprache
German
Seiten
224
Schlagworte
Das Schicksal ist ein mieser Verräter, Krankenhaus, erste Liebe, Der Club der roten Bänder, Jenny Downham, John Green, Krebs, unheilbare Krankheit, Bevor ich sterbe
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REZENSIONEN
Bewertet von Corinna
corinnas_buecherliebe
Diese Geschichte hab ich immer noch nicht ganz verdaut. Ab Seite 30 hab ich ständig mit den Tränen gekämpft und nicht nur einmal hab ich den Kampf verloren. Wir lernen Nils an seinem schlimmsten Tag in seinem Leben kennen. Er erfährt das er bald sterben wird. Und dieser Einstieg war schon mal echt heftig. Ich mochte Nils so gerne. Seine Wut und seine Gedanken empfand ich als sehr authentisch und echt. Teilweise zu echt. Den es hat wirklich durchgehend geschmerzt während dem lesen. Wir verbringen die letzten Tage mit ihm auf der krebsstation und zusammen mit Nils lernen wir nach und nach alle anderen Kinder die mit Nils auf der Station liegen besser kennen. Und dank Nachtschwester Ulla entwickelt sich eine unfassbar tolle Gemeinschaft. Sie sind füreinander da und versuchen gemeinsam das beste aus ihrer Situation zu machen. Schwester Ulla fand ich grandios. Sie war nicht nur Krankenschwester sondern auch Mutter und Freundin und Komplizin. Aber je besser man alle kennenlernt umso schmerzhafter wird es. Ich habe Sturzbäche geweint und war zum Ende hin schon völlig verzweifelt weil ich so Angst hatte den Schluss zu lesen. Manchmal möcht ich mich totlachen ist ein Buch welches mich mitten ins Herz getroffen hat. Die ganzen Emotionen während dem lesen waren einfach überwältigend und grausam zugleich. Ich werde noch sehr lange und sehr oft an diese Geschichte denken. Ein herzensbuch das zwar schmerzhaft ist aber auch wunderschön. Manchmal möcht ich mich totlachen bekommt 5/5⭐️ Und sollte einer von euch es lesen wollen überlegt es euch gut. Es gibt kein Happy End und Krebs und Tod ist nicht für jeden etwas. .
Wow

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