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Rebecca Raisin

Mein zauberhafter Buchladen am Ufer der Seine

Ist Teil der Reihe
Paris Love
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5/5
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ZUSAMMENFASSUNG
Wo liegt das Glück, wenn nicht in Paris? Buchhandlungen sind magische Orte, an denen manch einer ganz neue Wege für sein Leben zu entdecken vermag. Das zumindest findet die junge Buchhändlerin Sarah. Doch ihr kleiner, aber feiner Laden in der amerikanischen Provinz ist alles andere als eine Goldgrube. Und eine Lösung für ihre komplizierte Beziehung zu ihrem Freund Ridge findet sie hier auch nicht. Als eine Freundin aus Frankreich sie bittet, für eine Weile ihren Buchladen am Ufer der Seine zu übernehmen, zögert Sarah nicht lange. Doch dort erwartet sie alles andere als la vie en rose, und Sarah muss erst die Geheimnisse der französischen Bücherfreunde verstehen, um den unvergleichlichen Zauber von Paris entdecken zu können. Eine junge Buchhändlerin sucht ihr Glück in einem kleinen Buchladen in Paris - und findet die Liebe ...
BIOGRAFIE
Rebecca Raisin war schon immer verrückt nach Büchern, und aus der Freude am Lesen erwuchs schon bald der Drang, selbst zu schreiben. Ihre Figuren liegen ihr alle am Herzen, doch am liebsten sind ihr jene, die sie die eine, große Liebe erfahren lassen kann. Im Aufbau Taschenbuch liegen die ersten beiden Bände ihrer Reihe romantischer Paris-Romane „Mein zauberhafter Buchladen am Ufer der Seine" und "Mein wundervoller Antikladen im Schatten des Eiffelturms" vor, der dritte Teil „Die kleine Parfümerie der Liebe" bei Rütten & Loening. Mehr Informationen zur Autorin unter www.rebeccaraisin.com.

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
15.02.2019
Ausgabe
Paperback
ISBN
9783746634456
Sprache
German
Seiten
316
Schlagworte
Petra Hartlieb, Antoine Laurain, Shakespeare and Company, Der Hut des Präsidenten, Das Haus der vergessenen Bücher, Liebe mit zwei Unbekannten, Frankreich Roman, Romantik, Christopher Morley, Liebe, Bücherliebe, Liebesroman, Frankreich, Ein Buchladen zum Verlieben, Buchhändlerin
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REZENSIONEN
Bewertet von bella5, lifeisbetterwithb... und andere
bella5
lifeisbetterwithbooks
furbaby_mom
Die junge amerikanische Buchhändlerin Sarah führt eine Buchhandlung in einem Provinznest, der nicht gerade viel abwirft. Auch privat läuft nicht alles rund – Sarahs Liebesleben ist ganz schön chaotisch! Eines Tages bittet ihre Freundin Sophie sie, für einen gewissen Zeitraum ihren Pariser Buchladen zu übernehmen. Sarah überlegt – und macht sich dann auf an die Seine! Doch die französische Lebensart will erst einmal verstanden werden. Das savoir vivre erschließt sich der Amerikanerin nicht sofort, und es gibt durchaus kulturelle Unterschiede. Die französischen Bibliophilen muss Sarah erst einmal „knacken“, bevor sie in Paris heimisch werden kann… Wer träumt nicht heimlich davon, aus seinem Alltag und der tagtäglichen Routine auszubrechen und ganz neue Wege zu gehen? Ich habe diesen Roman sehr gerne gelesen. Stil und Sprache sind recht einfach verständlich, und sie passen gut zum Inhalt. Für mich war Raisins Erzählung eine Feelgood – Lektüre mit fast märchenhaften Elementen. Ich mochte auch die Figuren sehr gerne, und ich fand es toll, dass die schüchterne Protagonistin Sarah den Sprung über den großen Teich gewagt hat. Die Autorin hat mit dem Gegensatz von amerikanischer Kleinstadt und europäischer Metropole einen guten Handlungskatalysator gefunden. Den Mythos Paris fängt sie gut ein und sie schrammt haarscharf an so manchem Frankreich – Klischee vorbei. Überhaupt arbeitet sie viel mit Kontrasten – Einzelgängerin Sarah muss in Europa gezwungenermaßen zum teamplayer werden, da sie plötzlich Angestellte in Paris hat – für die junge Frau eine ganz neue Erfahrung! Die Liebe kommt in der story nicht zu kurz, aber zum Glück artet das Ganze nicht in Kitsch aus. Nur soviel sei an dieser Stelle verraten: Sarah lernt aufregende neue Leute kennen, freundliche und unfreundliche Menschen! Es hat mir Spaß gemacht, Sarah lesenderweise zu begleiten. Natürlich muss man das Genre mögen, um Freude am Lesen zu haben, und man sollte nicht sehr viel Tiefgang erwarten. Wer aber eine schöne Lektüre für Zwischendurch sucht, ist mit „Mein zauberhafter Buchladen am Ufer der Seine“ gut beraten.
1 Wow
lifeisbetterwithbooks
Mir hat das Buch insgesamt gut gefallen. Es ist etwas schwierig, das tatsächlich nicht viel passiert, die Geschichte nicht so richtig spannend ist. Für mich war es kein Buch, was mich total gepackt hat. Dafür war aber die Atmosphäre umso schöner: Definitiv der Traum jedes Büchernarren, eine eigene Buchhandlung zu führen, wie Sarah es tut. Ihre Leidenschaft für Bücher kommt sehr gut rüber. Sarah tauscht mit einer Bekannten aus Paris die Buchhandlungen für kurze Zeit. Wir begleiten Sarah, wie sie in Paris völlig neue Seiten an sich entdeckt. Bis es aber so weit ist, vergeht doch viel Zeit. Eigentlich ist sie eine liebenswürdige Protagonistin, aber dass es so lange dauerte, bis sie sich irgendwo mal durchsetzen konnte, hat mir gar nicht gefallen. Ich hätte sie regelmäßig schütteln können, warum sie sich so verbiegt und es allen Recht machen möchte und es sich gefallen lässt, dass ihr auf der Nase herumgetanzt wird. Positiv bewerte ich, dass sich Sarah schon vor Beginn der Geschichte verliebt hat und jetzt eher eine schwere Zeit durchmacht, bei der der Leser mitfiebern kann, ob es für sie und ihren Freund ein Happy End gibt. Manchmal war diese Beziehung aber auch ziemlich düster. Was mich am meisten gewundert hatte, war, dass das Buch im April erschienen ist, dabei spielt es doch auch zu einem Großteil zum Ende des Jahres, während es stark auf Weihnachten zugeht! Das Flair von Paris kam ganz wundervoll rüber und auch die weihnachtliche Stimmung war schön eingefangen. Für mich ein nettes Buch zur Einstimmung auf Weihnachten! FazitEin atmosphärisches Buch, aber leider keine große Spannung. Trotzdem habe ich es immer wieder gerne zur Hand genommen. Für mich war es einfach kein Buch, dass man in einem Rutsch lesen muss, aber dennoch ein gutes Buch, dessen Lektüre ich nicht bereue.
Wow
Mit ihrem atmosphärischen Roman entführt Autorin Rebecca Raisin die Leser direkt in die Kulturmetropole Paris, die nicht umsonst von vielen Menschen als die romantischste Stadt der Welt bezeichnet wird. Die sympathische Buchhändlerin Sarah führt ein unspektakuläres, aber beschaulich-angenehmes Leben in Ashford, einer idyllisch-verschlafenen Kleinstadt in Connecticut. Ihren Traummann hat sie bereits gefunden – Ridge ist umwerfend charmant und trägt sie auf Händen. Sein einziges Manko: er ist aufgrund seines Jobs als Journalist permanent unterwegs. Dabei könnte Sarah gerade jetzt seine Unterstützung gut gebrauchen, denn sollten die Umsätze in ihrer Buchhandlung nicht bald besser werden, droht die Schließung ihres Ladens. Sophie, Sarahs Internetbekanntschaft aus Paris, hat indes andere Sorgen: in ihrer Buchhandlung mit dem magischen Namen "Once Upon a Time" rollt zwar der Rubel bzw. der Euro, aber in Liebesdingen sieht es weniger rosig aus. Als frisch Verlassene ist eine Stadt voller verliebter Touristen nicht gerade der ideale Ort, um über Liebeskummer hinwegzukommen. Dabei liegt die Lösung auf der Hand, findet Sophie: ein Tapetenwechsel muss her! Und so schlägt sie ihrer Freundin einen Buchhandlungs-Tausch vor… Mit der Hauptfigur Sarah habe ich ein wenig gehadert – sie ist beinahe zu lieb. Privat stellt das kein Problem dar, aber im Berufsleben macht sie sich damit unwissentlich zur Zielscheibe für die Launen ihrer neuen Mitarbeiter. Sarahs Ankunft in Sophies Buchshop verläuft alles andere als angenehm; ihr Gepäck wird gestohlen und Sophies Angestellte lassen sie deutlich spüren, dass sie nicht willkommen ist. Überhaupt geht es im Buchladen an der Seine nicht so zauberhaft zu, wie Sarah es sich erhofft hatte – vielmehr gleicht es einer Fabrik. Stress pur statt persönlicher, interessanter Kundengespräche…schnippische Kollegen, die kommen und gehen wie es ihnen beliebt und sich nicht an den Arbeitsplan halten…Geld, das aus der Kasse verschwindet…und wenig Unterstützung von Sophie, die nun gemütlich in Sarahs kleinem Laden entspannt, während in Paris die Hölle los ist. Bald schon fragt Sarah sich, ob sie nicht einen großen Fehler gemacht hat. Zum Glück begegnet sie auch freundlichen Menschen, wie der eleganten Océane oder dem charismatischen Schriftsteller Luiz. Ridge hingegen vertröstet sie immer wieder – und war da am Telefon nicht eine weibliche Stimme bei ihm im Hintergrund zu hören…? Das Schönste an diesem Roman waren für mich die Schilderungen der Stadtspaziergänge – der Autorin ist es wirklich gelungen, das Pariser Flair stimmungsvoll einzufangen. Auch das Rätsel um ein paar anonyme Liebesbriefe hat gut in die Story gepasst. Der Fokus liegt nicht auf Sarahs Beziehung zu Ridge; vielmehr steht ihre Zeit in Paris im Vordergrund – die Vorurteile, mit denen sie zu kämpfen hat, die Probleme in der Buchhandlung, der Kulturschock (denn in Frankreich weht ganz klar ein anderer Wind als in Ashford) sowie ihre Liebe zu Büchern. Herrlich aufregen konnte ich mich hingegen über Sophie, die zwar jede Menge Forderungen an Sarah stellt, ihr jedoch kaum Hilfe anbietet. Auch die Gemeinheiten der Mitarbeiterin Beatrice fand ich ein wenig überzeichnet; hier hätte Sarah sich ruhig mal wehren dürfen, anstatt sich permanent runterputzen zu lassen. Der Tausch an sich kam mir eher unrealistisch und recht an den Haaren herbeigezogen vor – ganz so einfach ist ein Wohnortswechsel inkl. Geschäftsübernahme im Ausland im wahren Leben nicht. Es war auch ein kleiner Widerspruch in sich, dass die scheinbar so Workaholic-veranlagte Sophie ihr Geschäft unter solch chaotischen Zuständen geführt haben soll, sich weder an einem unorganisierten Schichtplan stört noch daran, dass Mitarbeiter bei ihr im Laden übernachten. Erzählt wird aus Sarahs Perspektive, in der Ich-Form. Sophie ist lediglich eine Randfigur, die sporadisch vorkommt – meist in Form von Ermahnungen per E-Mail. Da allein Sarahs Alltag in Paris genügend Stoff für Erzählungen bietet, vermisst man eine zweite Perspektive nicht wirklich; vielleicht folgt ja irgendwann ein Roman über Sophies Zeit in den USA…? Der Schreibstil ist flüssig, aber aus irgendeinem Grund blieb Sarahs Schicksal für mich eher oberflächlich bzw. es hat mich nicht wirklich berührt; zudem wurden gewisse Handlungsstränge gegen Ende ziemlich simpel aufgelöst, was schade um die bis dahin aufgebaute Spannung war. Fazit: Als angenehmer Schmöker für Zwischendurch ist das Werk durchaus geeignet, nach dem Motto: Paris ist immer eine Reise wert.
Wow
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