mojoreads
Community
Laini Taylor

Muse of Nightmares - Das Geheimnis des Träumers

Ist Teil der Reihe
Strange the Dreamer
!
4.4/5
41 Bewertungen
!
lesen will
!
lese ich
!
gelesen
!
INFO
!
MOJOS
!
REZENSIONEN
ZUSAMMENFASSUNG
Sarai ist die Muse der Albträume. Seit sie denken kann, quält sie die Bewohner von Weep mit ihren schlimmsten Ängsten. Sie ist sich sicher, dass sie jede noch so furchtbare Grausamkeit gesehen hat. Doch damit liegt sie falsch. Unendlich falsch. Denn plötzlich findet sich Sarai selbst in einem Albtraum wieder, aus dem sie nicht aufwachen kann. Ihre Liebe, ihr Leben und das aller Bewohner von Weep stehen auf dem Spiel ...
BIOGRAFIE
Laini Taylor wurde 1971 in Kalifornien geboren. Sie hat Literatur und Kunst studiert und schreibt mit großem Erfolg Fantasy-Romane. Der Roman Strange the Dreamer wird in den sozialen Netzwerken gefeiert, und mit Muse of Nightmares erscheint nun auch die Fortsetzung in deutscher Übersetzung. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Portland, Oregon.
MOJOS
!
Hat dieses Buch Mojo?
Dann lass uns wissen, warum wir es lesen sollten!
REZENSIONEN
Bewertet von Max, Sarah - Sunny's B... und 3 andere
linebacker99
sunnys_buecherschloss
annajenssen
ellasworldofbooks
lan-anhnguyen
"Muse of Nightmares - Das Geheimnis des Träumers " von Laini Taylor war ein schwerer Brocken für mich! Leider kannte ich die zwei Vorgänger des Buches nicht, bevor ich dieses begonnen habe und war somit ziemlich verwirrt. Noch immer kann ich nicht nachvollziehen, weshalb "Muse of Nightmares " als Buch 1 bezeichnet wird, wenn es schon zwei Vorgänger gibt? Zudem wurde "Muse of Nightmares " noch in mehrere Teile unterteilt und erzählt zwei Geschichten, die sozusagen parallel verlaufen. Hierbei mochte ich den ersten Part viel lieber, als den mit Sarai. Das Cover gefällt mir gut. Es ist schlicht und passt zu den anderen Büchern der Reihe. Ein Blickfang ist es aber eher nicht (Meiner Meinung nach). Ein roter Faden fehlte mir durchweg. Es wurde leider nichts verständlich erklärt und es ist eine Voraussetzung, dass man die zwei Vorgänger kennt. Das Setting blieb relativ gleich, sodass mir auch die Spannung fehlte. Besonders der Mittelteil zog sich sehr. Ich hatte das Gefühl, dass die Handlung nie begann und auch nicht fortschritt. Der Schreibstil der Autorin war leider ebenfalls nicht mein Fall, da sie mir zu detailliert beschrieben und die Zusammenhänge für mich keinen Sinn ergaben. Ich persönlich mochte dieses Buch nicht und kann euch nur empfehlen die zwei Vorgänger zuerst zu lesen.
Wow
Sarah - Sunny's Bücherschloss
Nach dem wirklich fiesen Cliffhanger aus “Strange the Dreamer” war ich doch wirklich gespannt, wie es weiter gehen wird und ob Laini Taylor dieses Niveau halten kann. Bitte bedenkt, dassihf hier einfach meine subjektive Meinung lest und eure durchaus anders sein kann. Kurz vorweg – Ich finde, dass dieser Teil der Reihe ganz gut gelungen ist und auch spannend, aber irgendwie fehlt mir im Vergleich zu “Strange the Dreamer” das gewisse Etwas. Es ist irgendwie ein wenig so, als wäre dieses Buch ein Einspieler, der auf das vorbereiten soll, was noch kommt. Schreibstiltechnisch hat mir “Muse of Nightmares – Das Geheimnis des Träumers” wirklich gut gefallen. Laini Taylor malt mit Worten und sorgt mit ihren Worten dafür, dass man sich alles sehr gut vorstellen kann und Emotionen fast schmeckt. Für mich ist diese Frau eine Meisterin der Worte. Viele Charaktere lernen wir hier besser kennen und ich muss sagen, dass auch das wirklich toll gemacht wurde. Auch meine romantische Ader kommt voll auf ihre Kosten. Von rosa Zuckerwatte feeling bis hin zu bodenlosem Heulen war alles dabei. Deswegen ist es so “traurig”, dass es nicht so wirklich voran ging mit der Geschichte und das erste Mal ist mir die Trennung der deutschen Bücher ein wenig sauer aufgestoßen, ich denke in einem Rutsch hätte diese Geschichte mir noch besser gefallen und nicht diesen blöden Beigeschmack von “da fehlt was” mit sich gebracht. Alles in allem liebe ich de Grundstory aber unheimlich und bin froh, dass ich noch länger in diesem Universum verweilen kann.
Wow
xThelittleRose
Normalerweise sind meine Rezensionen ja so aufgebaut, dass ich erst einmal eine eigene kurze Zusammenfassung schreibe und dann auf die Charaktere, den Schreibstil und den Spannungsbogen eingehe, bevor ich mit einem Fazit schließe. Doch ich denke, da es sich hierbei bereits um einen dritten Teil handelt, werde ich nicht so tief einsteigen. Die Charaktere kennt ihr bereits selbst aus den vorherigen Bänden (zumindest gehe ich nicht davon aus, dass jemand diese Rezension liest, der nicht bereits die vorherigen Teile gelesen hat). Lazlo und Sarai sind immer noch die Hauptpersonen, um die sich die Geschichte dreht. Doch auch alle anderen bisherigen Charaktere werden immer wieder neu beleuchtet. Im Laufe des Buchs tauchen sogar komplett neue Personen auf, da die Autorin noch eine weitere Nebenhandlung eröffnet. Auch zum Schreibstil brauche ich, denke ich, nicht mehr viel sagen. Er ist noch genauso detailreich, flüssig und angenehm wie in den Vorgängern. Was ich allerdings beeindruckend finde, ist das die Autorin schafft den Leser immer wieder mit unerwarteten Wendungen zu überraschen (zumindest ging es mir häufig so). Ich bin immer noch begeistert, wie wenig ich vorhersehen konnte was als Nächstes passieren wird. Auch alleine die Tatsache, dass sie im dritten Teil jetzt in der Vergangenheit eine neue Nebenhandlung eröffnet hat, die nach und nach beleuchtet wird und sich zur Haupthandlung dazu knüpft – einfach genial! Tatsächlich ist die „Strange the Dreamer“ – Welt, gar nicht mal so meine liebste Fantasywelt, aber obwohl sie mich persönlich nicht 100% abholt, bin ich vom Handwerk der Autorin umso begeisterter. Ich finde es grandios was sie alles in die Geschichte mit einbaut und wie viele Ebenen in die Gegenwart hineinspielen. Was ich teilweise ein bisschen verwirrend finde, ist das sehr oft zwischen Haupt- und Nebenhandlungen oder Gegenwart und Vergangenheit hin und her gesprungen wird. An sich finde ich es toll, dass man eine so umfangreiche Geschichte erhält, aber es wäre praktisch, wenn am Anfang der Kapitel ein kurzer Hinweis wäre, aus welcher Sicht man gerade liest und in welcher Zeit man sich befindet. Aber das ist nur eine kleine Kritik, nach ein oder zwei Seiten weiß man dann doch meist wo man sich gerade befindet. Ich glaube, ich brauche euch das Buch eigentlich gar nicht groß anzupreisen, wenn ihr die vorherigen Teile bereits gelesen habt (wovon ich ausgehe), dann bin ich mir sicher, dass ihr dieses und auch das nächste Buch der Reihe lesen werdet. Ganz ehrlich, so spannend wie sie enden muss man einfach wissen, wie es weiter- bzw. ausgeht. Glücklicherweise habe ich den letzten Band schon hier stehen und kann dies in Kürze herausfinden! ♥
Wow
ellasworldofbooks
Im Original handelt es sich bei der Strange the Dreamer um eine Dilogie. Im Deutschen wurden die beiden Bücher in vier unterteilt. Deshalb wirkten auf mich Strange the Dreamer 1 und 2 irgendwie unvollständig. Der Übergang von Band 2 zu Band 3 war viel besser, da an dieser Stelle auch das Original von Band 1 in Band 2 übergeht. Ich hätte mir für die deutschen Bücher auch eine Dilogie gewünscht. Obwohl Muse of Nightmares – das Geheimnis des Träumers mit Buch 1 betitelt ist, handelt es sich im deutschen um den dritten Band der „Strange the Dreamer“ – Reihe und sollte auf keinen Fall unabhängig von den zwei vorherigen Büchern gelesen werden. (Da es sich um einen dritten Band handelt können einige Spoiler vorkommen, ich habe aber größtenteils versucht Spoiler zu umgehen) Das Cover gefällt mir sehr gut und ist neben Band 1 eines meiner Lieblinge der Reihe. Ich finde das Zusammenspiel aus Rot und Silber sehr elegant. Insgesamt sehen die vier Bände zusammen im Regal wirklich schön aus. Der Schreibstil von Laini Taylor ist sehr außergewöhnlich und nicht für jedermann. Ich empfinde ihn aber als phänomenal. Er ist sehr bildlich, metaphorisch und ausführlich, wodurch man sich die Stadt Weep, Sarai und alle anderen Charaktere perfekt vorstellen kann. Insgesamt passt ihr Schreibstil zur märchenhaften Story rund um Weep, die Mesarthim und die Götter. Neben Lazlo und Sarai richtet diese Geschichte vermehrt ihr Augenmerk auf Minya, was ich spannend fand. Minya ist ein Charakter, den man zunächst sehr unsympathisch findet. Doch schon in Band 2 merkt man an einigen Stellen, dass hinter ihr mehr steckt als nur das böse kleine Mädchen, welches auf Rache aus ist. In Band 3 bekommt man immer mehr Einblicke, warum Minya genau so agiert. Sarai und Lazlo haben es in diesem Band nicht leicht, allerdings kann ich darauf nicht näher eingehen, ohne Zuviel vorwegzunehmen. Ich kann aber sagen, dass ich es als sehr erfrischend empfunden habe, dass die Lovestory zwischen den beiden nicht das Hauptaugenmerk dieses Bandes ist. Ruby, Sparrow und Feral nehmen in diesem Band nur wenig am Geschehen teil. Allerdings ist es sehr spannend zu sehen, wie die Mesarthim beginnen über sich selbst und ihre Existenz nachzudenken. Neben den bereits bekannten Charakteren treten in diesem Band zwei neue Charaktere auf. Kora und Nova. Sie sind Schwestern, die auf die Rückkehr der Götter warten. Die beiden Charaktere und der damit eingefügt Handlungsstrang hat bei mir einige Fragen aufgeworfen. Mir ist vor allem nicht ganz klar, in welcher Zeit die Geschichte von Nova und Kora spielt. Ich vermute, dass es in der Vergangenheit spielt. Mit Sicherheit kann man das aber erst sagen, wenn man Band 4 gelesen hat. Insgesamt passiert in diesem Band sehr viel, was mir gut gefallen hat. Ich konnte teilweise mit dem Lesen gar nicht mehr aufhöre, weil ich wissen wollte, wie es weitergeht. Band 3 wirft einige neue Fragen auf, die ich endlich beantwortet sehen möchte, weshalb ich auch sehr bald Band 4 lesen werde. Obwohl ich Band 3 liebe und er für mich bisher der beste Band der Reihe ist, muss ich sagen, dass er für mich irgendwie unvollständig ist. Diesen Kritikpunkt habe ich auch schon bei Band 1 und 2 geäußert, aber die Trennung der Bücher hat der Geschichte wirklich nicht gutgetan. Mein Fazit werde ich erst ziehen, wenn ich Band 4 gelesen habe, da man Band 3 und 4 einfach als ein Buch betrachten sollte.
Wow
Rezension [spoilerfrei] Muse of Nightmares – Das Geheimnis des Träumers von Laini Taylor Der Schreibstil der Autorin hat mir unglaublich gut gefallen. Dadurch, dass er sehr malerisch und poetisch war, verlor man sich sofort in der Geschichte und konnte mit dem Lesen nicht mehr aufhören. In diesem Band stand die Muse der Albträume Sarai im Vordergrund. Auch Lazlo spielte wieder eine zentrale Rolle in dem Buch, man begleitet ihn auf dem Weg der Selbstfindung und lernte ihn somit besser kennen. Zudem gab es in diesem Band zwei neue Charaktere – Nora und Kora, zwei Schwestern, welche auf ihre Gaben geprüft werden. Man erfuhr nicht allzu viel über sie, jedoch bin ich schon gespannt darauf zu erfahren welche Rolle die beiden in der Geschichte spielen. Die Charaktere wirkten allesamt vielschichtig und authentisch, denn jeder von ihnen verbarg sein eigenes Geheimnis. Man konnte sich trotz der auktorialen Erzählperspektive gut in sie hineinversetzen und so mit ihnen mitfühlen. Um nicht zu viel über die Inhalt vorwegzunehmen muss man sagen, dass es in dem Buch handlungstechnisch eher wenig passiert. Dies wirkt sich jedoch nicht negativ auf die Geschichte aus, denn diese ist auch ohne viel Handlung fesselnd und mitreißend. Durch die vielen neuen Charaktere wurden neue Perspektiven geschaffen, die die Geschichte auflockerten und abwechslungsreicher gestaltete. Zudem kamen während des Lesens einige Fragen auf, andere wurden wiederum beantwortet und erklärt. Und doch warten noch viele weitere Mysterien darauf gelöst zu werden. Die Beziehung zwischen Lazlo und Sarai wurde hier wunderbar beschrieben und vertieft, die beiden gehörten einfach zueinander, denn trotz Hindernissen fanden sie zueinander und kämpften um ihre gemeinsame Liebe. Das Worldbuilding war wirklich beeindruckend, die Welt die Laini Taylor hier erschaffen hat, konnte mich vollkommen in seinen Bann ziehen. Man erfuhr mehr über die Seraphim und die Mesarthim und lernte sie zu unterscheiden. Der Aufbau der Zitadelle und der von Weep war wirklich interessant und einfach nur magisch. Das offene Ende macht neugierig auf den Abschluss der Reihe und ich bin gespannt darauf wie diese endet. Auch wenn es in dem Buch nicht viel Spannung gibt kann ich euch die Reihe nur empfehlen. Es ist eine wunderschöne Geschichte voller Magie. Man wird in eine Welt gezogen, die einen nicht mehr loslässt. Ein Buch, das zum Träumen einlädt. 4/5 [Werbung|Rezensionsexemplar] Klappentext: Strange the Dreamer - Der Junge, der träumte Lazlo Strange liebt es, Geheimnisse zu ergründen und Abenteuer zu erleben. Allerdings nur zwischen den Seiten seiner Bücher, denn ansonsten erlebt der junge Bibliothekar nur wenig Aufregendes. Er ist ein Träumer und schwelgt am liebsten in den Geschichten um die sagenumwobene Stadt Weep - ein mysteriöser Ort, um den sich zahlreiche Geheimnisse ranken. Eines Tages werden Freiwillige für eine Reise nach Weep gesucht, und für Lazlo steht sofort fest, dass er sich der Gruppe anschließen muss. Ohne zu wissen, was sie in der verborgenen Stadt erwartet, machen sie sich auf den Weg. Wird Lazlos Traum nun endlich Wirklichkeit?
Wow
Deutsch
  
Englisch
mojoreads Instamojoreads Twittermojoreads Facebook