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Moira Frank

Nachtschwärmer

Jugendbücher
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2.4/5
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REZENSIONEN
ZUSAMMENFASSUNG
Auf der Suche nach dem verlorenen Bruder Ganze drei Wochen hatte Helena einen Halbbruder. Lukas hat sie auf Facebook gefunden, sie haben stundenlang telefoniert, doch bevor sie sich treffen können, stirbt er bei einem Verkehrsunfall. Als Helena in den Sommerferien mit ihrem nichtsahnenden Freund in die Uckermark zum Zelten fährt, um Lukas' Grab zu besuchen, lernt sie seine beiden besten Kumpel kennen und das Mädchen, mit dem er zusammen war. Und nach Wochen des Stillstands nimmt Helenas Leben rasant an Fahrt auf ...
BIOGRAFIE
Moira Frank, geboren 1993 bei Hamburg, studierte Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim. Sie hat in Anthologien und Zeitschriften veröffentlicht und war 2015 Stipendiatin des Klagenfurter Literaturkurses. »Nachtschwärmer« ist ihr zweites Jugendbuch.

PRODUKTDETAILS

Verlag
Erscheinungsdatum
22.07.2019
Ausgabe
Hardcover
ISBN
9783570165058
Sprache
German
Seiten
394
Schlagworte
Tschick, lesbische Liebe, Andreas Steinhöfel, LGBTQ, Trauer, Sommer, Coming of Age, Zelten, Kanu, Janne Teller
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REZENSIONEN
Bewertet von Mia, Michelle und 3 andere
justmiaslife
ellys_buecherwelt
cubeiphiloc
lesemaus_12
sonjawagener
Helena bekommt eine Facebook-Nachricht von einem Unbekannten, der sich nach ihrem Genfehler erkundigt. Auf den ersten Blick merkwürdig, doch dann stellt sich raus, dass der Unbekannte ihr Halbbruder ist! Sie kann ihr Glück kaum fassen und die beiden beginnen sich über Textnachrichten immer besser zu verstehen. Doch nach einer längeren Funkstille bekommt Helena plötzlich eine schockierende Nachricht- ihr Bruder ist tot. Helena trauert und entscheidet sich impulsiv, in seinen Heimatort zu fahren Dort erfährt sie jedoch mehr über sich selbst als sie jemals dachte... Ich muss sagen, dass ich hohe Erwartungen an das Buch hatte, da mir der Klappentext und der Anfang des Buches echt gut gefallen hat. Der Schreibstil hat mich ein Wenig an John Green erinnert und er war allgemein anders als das, was man sonst liest. Aber anders heißt ja nicht immer schlechter. Jedoch muss ich sagen, dass sich das Buch total hingezogen hat und man keine richtige Verbindung zur Protagonistin aufbauen kann. Außerdem wurden bestimmte Rituale immer wiederholt wie z.B. dass jeden Morgen beschrieben wird, dass Helena mit Kopfschmerzen oder anderen Beschwerden aufwacht. Das Buch wurde zwar zum Ende hin besser, da einem probiert wurde eine Message mitzugeben, trotzdem hat mir das Buch leider nicht wirklich gut gefallen, obwohl der Plot an sich viel potential hat
Wow
Helena erfährt, dass ihr Halbbruder, mit dem sie erst 3 Wochen in Kontakt stand, bei einem Autounfall ums Leben kommt. Für sie bricht eine kleine geheime Welt zusammen, da sie niemandem von seiner Existenz erzählt hat. Trotzdem war die Verbindung der beiden sehr eng. Nach einem Ohnmachtsanfall, rät ihre Ärztin ihr zu Urlaub, weshalb Helena und ihr Freund Ole sich zum campen entschließen, nur Helena vergisst ein entscheidendes Detail zu erwähnen und zwar, dass der Campingplatz in Lukas Heimat, der Uckermark liegt. Dort angekommen, nimmt die Handlung ihren Lauf. Schnell lernt sie Lukas beste Freunde kennen und auch auf freundschaftliche Weise zu lieben. • Die Gestaltung des Covers finde ich absolut passend zum Inhalt des Buches. Eher düster mit einigen farblichen Akzenten. Wirklich toll. Der Verlauf der Handlung hat mir wirklich unglaublich gut gefallen. Es war ein entspanntes aufeinanderfolgen der Ereignisse, was ich auch wirklich gebraucht habe. Ein langsames herantasten auch in Sachen Liebe, fand ich toll. Es war einfach glaubhaft und echt. Die Atmosphäre es Ortes hat mir unglaublich gut gefallen. Ich habe den Flair der Uckermark quasi in mich aufgesaugt. • Die Charaktere fand ich wirklich toll, jeder hatte auf seine Weise eine besondere Art und eine besondere Geschichte. Die Charaktere und ihre Art zu handeln haben mir das Gefühl von Freiheit und Aufbruch vermittelt, sodass ich unglaublich gerne mit ihnen unterwegs gewesen wäre. Auch das umgehen mit der Trauer war absolut an jeden Charakter angepasst und wurde auf so viele unterschiedliche Weisen verarbeitet. • Der Schreibstil war anders. Härter und eher plump. Einige würden ihn als rassistisch, sexistisch und abgedroschen beschreiben, aber ich fand es passend zu den Charakteren und der Umgebung. Natürlich war es zwischendurch ein wenig „krasser, aber für mich absolut nicht verwerflich, sondern notwendig, um doch authentisch Gefühle zu vermitteln. • Alles in allem habe ich mich bei „Nachtschwärmer“ unglaublich wohl gefühlt. Es werden Themen behandelt, die in unserer Gesellschaft heutzutage oft ignoriert werden, weshalb ich für dieses Buch eine absolute Leseempfehlung aussprechen möchte. Einzig ein abschließendes Ende hat mir gefehlt, weshalb ich 4,5/5⭐️ vergebe.
1 Wow
Deftige Beleidigungen treffen auch fehlende Story Als Helena erfährt, dass es neben ihrem Vater, ihrer (nicht anwesenden Mutter) und ihr noch jemand Vierten im Bunde gibt steht ihre Welt Kopf. Ihre Mutter hat sie kurz nach der Geburt zu ihrem Vater gegeben und sich selber verzogen. Fast zwei Jahrzehnte später findet Helena zufälligerweise heraus, dass sie noch einen Halbbruder, Lucas, hat, als dieser via Social Media kontaktiert. Für Helena beginnt eine spannende Zeit. Sie erzählt niemandem von ihrem neugefundenen Familienmitglied und auch wenn sie ihn noch nicht persönlich kennen gelernt hat ist sie Feuer und Flamme! Bis das Schicksal seine eigenen Karten spielt und Lucas bei einem Verkehrsunfall stirbt. Nach dem Abi macht sich Helena auf den Weg zu dem Ort an dem ihr Bruder seine Jugend verbracht hat und ihr Leben nimmt mit einem Mal rasant Fahrt auf!! Das ist es jedenfalls was da Buch mir verspricht. Was ich bekommen habe war eine komplett chaotische Geschichte ohne einen Pfad, die versucht hat auf irgendeine Art und Weise philosophisch und tiefgründig zu sein. Ich habe mich sehr auf die Geschichte gefreut, da ich selber einen Halbbruder habe, der mir mehr als nur am Herzen liegt und ich Geschichten in denen es um Geschwister geht eher bevorzuge als Geschichten in denen es um Liebespaare geht. In diesem Fall weiß ich aber bis jetzt nicht einmal, ob es eine wirkliche Geschichte bzw. einen Plot gibt. „Nachtschwärmer“ besteht praktisch nur aus zwei Bauteilen. Bauteil 1. Die Dialoge. Die Charaktere schaffen es in ewiglangen Dialogen unendlich wenig zu sagen. Und das bringen sie auch noch in einer so derben und komplett überspitzten Art und Weise rüber, dass es eine reine Qual war dieses Buch zu lesen! Für ein Trinkspiel eignet sich das Buch aber perfekt! Aufgabe: Bei jedem Schimpf- oder Fäkalwort einen trinken! Der Letzte der steht hat gewonnen. Nach zwei Kapiteln ist man am Boden. „Spasti“, „Nazi“, „ficken“, „Schnauze“, „Fresse“, „Fotze“, „Schlampe“, „Titten“, „Arsch“ sind nur eine kleine Auswahl der Wörter, mit denen auf den Seiten um sich geworfen wird. Nicht zu Ende geführte Sätze, Denkansätze die im Sande verlaufen, homophobe und rassistische Äußerungen sind in diesem Fall auch nur ein kleiner Teil des großen Ganzen. Die Dialoge sind teilweise auch komplett wir. Mit einem Mal wird ein Thema angefangen, irgendwo mitten drin, über etwas von dem ich in meinem Leben noch nie etwas gehört habe. Oder bei dem ich erst mehrere Seiten folgen muss, damit ich begreife um was es geht. Bauteil 2. Beschreibungen Und das kann Helena sehr gut. Sie erzählt ihre Geschichte langsam. Stück für Stück. Die einzigen wirklichen flotten Momente die mir einfallen sind einmal recht am Anfang und recht am Ende. Ansonsten geht sie jede Etappe ihrer langen Reise ins kleinste Detail durch. So klein, dass ich oftmals mehrere Seiten überspringen konnte und mich immer noch in der gleichen Szene befand. Dabei geht Helena nicht einmal interessant vor. Ihre Umgebung wird beschrieben wie in einem Tatortbericht. Der Ort ist Farblos und wirkt einsam. Helena selber wirkt gefühlskalt und abgestumpft, auch wenn sie die meiste Zeit praktisch nur am Weinen ist. Und das wäre primär auch nichts Schlimmes, immerhin geht es in diesem Buch um den Verlust und das Widerfinden, um das erwachsen werden... Sollte es jedenfalls. Den neben den ganzen Beleidigungen, Prügeleien, Hitler-, Nazi- und Ost/West-Vergleichen schwebt über dem ganzen Thema dieses „Pseudo-philosophische“ Geschwafel. Hier ein Blick in die Sterne samt „Denkst du nicht auch, dass manchmal alles sinnlos ist?“, dort eine Trennung mit den Worten „Du kennst mich doch gar nicht!“ und zwischen durch einige ruhige Stunden in denen man nur in den Sonnenuntergang schaut und über das Leben nachdenkt. Alles gepaart mit Alkohol (welcher hier in Maßen konsumiert wird!) und Zigaretten, so wie dummen Sprüchen, hysterischen Weibern und komplett kindischen Kerlen. Die Gesamte Story dreht sich anfangs im Kreis und als es scheint, dass so langsam der Höhepunkt erreicht wird, flacht die Geschichte ab und läuft aus, in einem Ende, welches mich in keiner Art und Weise berührt hat. Die Geschichte um Lukas geht verloren, auch wenn seine Freunde hier und da mal über ihn reden. 90% der Zeit geht es nur um Helena und wie sie mit seinen Freunden scheiße baut. Mike fährt fast die ganze Zeit besoffen Auto, Clara ist nur am Streiten mit Victor, die Jungs bauen in einer Tour nur scheiße und ziehen Helena mit rein und sie scheint es nicht zu stören, weil, „das sind ja die Freunde von meinem Halbbruder“! Und was die Aktion mit Clara an sich sollte, kann ich absolut nicht nachvollziehen. Es war an den Haaren herbeigezogen, aus dem nichts und passte nicht ins Gesamtbild. Fazit: Was wollte das Buch jetzt von mir? Ich weiß es nicht. Was will ich von dem Buch? Nicht mehr genervt werden. Ich habe nur weiter gelesen, in der Hoffnung, dass der Pfad noch einmal zurück zu Lukas führt. Doch die Geschichte drehte sich so lange in immer engeren Kreisen bis sie irgendwann stehen gebelieben ist. Es wurde keine Spannung aufgebaut, die Charakterentwicklung blieb auf der Strecke und ich habe mich beim Lesen gefühlt, wie in einem falschen Film. Mehr „Jugendsprache“ geht fast gar nicht. Mit einem halben von fünf möglichen Sternen bin ich dem Buch noch gnädig gestimmt. Dennoch kriegt „Nachtschwärmer“ von Moira Frank keine Leseempfehlung von mir und ich rate jedem einzelnen von diesem Buch ab!
Wow
Das Cover konnte mich auf jeden Fall überzeugen. Ich habe eine kleine Schwäche für Galaxy-Elemente und der Sternenhimmel als Hintergrund des Buches hat genau meine Schwachstelle getroffen. Ich bin mir sicher, dass der ein oder andere das Buch wegen des Covers in die Hand nehmen wird, aber leider konnte mich der Inhalt, wie ihr schon in dem Titel des Beitrags lesen konntet, nicht überzeugen. An den Schreibstil der Autorin musste ich mich erst mal gewöhnen. Die Autorin hat zwar keinen wirklich außergewöhnlichen Schreibstil, aber irgendwie konnte er mich nicht wirklich an die Geschichte fesseln. Es kam mir nur so dahin erzählt vor. Aus diesem Grund fiel es mir schwer mit dem Buch warm zu werden. Handlungsmäßig ist nichts passiert, was mich begeistert hat. Helena überredet ihren Freund Ole mit ihr im Wohnort ihres Halbbruders Lukas zu zelten und lernt dort dann auch Lukas‘ Freunde kennen. Sie verbringt Zeit mit ihnen und verheimlicht ihrem Freund Ole Einiges. Da kann ich seine Reaktion sehr gut nachvollziehen. Die Geschichte plätschert nur vor sich hin und man hat so gar keine Ahnung wohin dieses Buch führen will. Leider konnte ich mich mit keinen der auftauchenden Charaktere anfreunden oder geschweige denn eine Bindung aufbauen. Die Protagonistin fand ich total anstrengend, weil sie einfach nicht ihren Mund aufgekriegt hat, um ihre Meinung zu sagen bzw. endlich die Meinung zu sagen und dies lag nicht mal daran, dass sie schüchtern ist. Ich kann verstehen, dass sie sich darüber Gedanken macht, ob sie nicht den Moment verpasst hat, ihren Freunden oder ihrem Freund von ihrem Halbbruder zu erzählen, aber allgemein hat man als Leser überhaupt nicht verstanden, was sie eigentlich will. So erging es auch ihrem Freund Ole, der mir teilweise echt leid getan hat. Er wollte doch nur eine schöne Zeit mit ihr verbringen, aber das klappt nicht, wenn man Missverständnisse nicht aus dem Weg räumt und dies geschieht ja auch nur durch richtige Kommunikation, stimmt‘s? Helena hatte auch sehr abwertend gegenüber anderen Personen gedacht, was sie nicht besonders sympathisch gemacht hat. Die Freunde ihres Bruders waren mir ebenfalls nicht sympathisch, zumal die einen sehr fragwürdigen Humor hatten und Spaß daran hatten privates Grundstück zu betreten und Privateigentum zu stehlen??? Was mir persönlich nicht gefallen hat ist der Umgang der Jugendlichen. Es kamen zum Beispiel einige abwertende Sätze vor und die Sprache kann man nicht wirklich „Jugendsprache“ nennen, und die ganze Zeit mit krassen Beleidigungen um sich werfen. Ich bin auch noch jugendlich, aber wenn man ständig nur „Fick dich“ liest, ist man langsam auch genervt davon. Ich persönlich wäre dann irgendwann auch beleidigt. Den Humor fand ich ebenfalls fragwürdig. Es wurden nämlich unter anderem Witze, die mit Stalin und Hitler zu tun hatten, gerissen und ich empfand diese als nicht amüsant, obwohl es anscheinend witzig sein sollte? Naja, meinen Humor hat es damit nicht getroffen. Ich habe das Buch sehr oft zur Seite gelegt, um ihm später nochmals eine Chance zu geben, weil ich der Meinung war, ich würde das Buch einfach nur im falschen Moment lesen, jedoch hat sich nichts geändert, als ich des wieder in die Hand genommen habe. Ich habe mir so viel von dieser Geschichte erhofft, aber am Ende wurde ich leider nur enttäuscht. Weder die Handlung an sich noch die Charaktere haben es mir angetan, was ich so so schade fand. Ich habe mich regelrecht nur noch durch das ganze Buch gequält und war so froh es endlich beendet zu haben.. nach einem gefühlten Jahrhundert. Fazit: Ich habe einen emotionalen Roman mit viel Tiefe erhofft, aber da habe ich wohl zum falschen Buch gegriffen. Ich wollte das Buch noch eine Chance geben, aber es wurde einfach nicht besser. Dieses Buch ist für mich leider ein Fehlgriff und ein Flop meines Lesejahres 2019 😦
Wow
Auf dieses Buch war ich mehr als gespannt. Zum einen fand ich das Cover wunderschön, aber vorallem hat mir der Klappentext unglaublich gut gefallen und ich habe große Gefühle und poetische Texte erwartet. Leider wurde ich dann aber eher enttäuscht. Das liegt zum einen daran, dass mir Helena eigentlich die ganze Zeit über fremd war. Ich habe ihre Emotionen nicht spüren können und sie hat mich einfach nicht berührt. Zum anderen fand ich die Story irgendwie nicht ganz so überzeugend, wie ich es erwartet hatte. Ich hatte mir irgendwie viel mehr davon versprochen, aber ich fand, dass sogar die erste Hälfte recht langweilig war. Was mir dann aber wirklich die Freude am Lesen genommen hat, war die Sprache in dem Buch. Natürlich ist mir bewusst, dass Jugendliche anders sprechen und ihre Worte auch nicht so gemeint sind, wie gesagt. Aber es ist als Erwachsene einfach unglaublich anstrengend, ständig “Spast”, “Spacko” oder sonstige Beleidigungen zu lesen. Man kann es halt auch übertreiben und ich fand, dass es hier absolut der Fall war. Es hat mich richtig genervt und teilweise aggressiv gemacht. Es gab auch tatsächlich einige Aussagen, die mit Sicherheit lustig gemeint waren, aber leider so gar nicht meinen Humor getroffen hat. So wurde die Aussage getätigt, dass im Osten nunmal jedes braune Tier nach dem “Führer” benannt sein muss. Ja, ja. Bestimmt lustig gemeint, aber für meinen Geschmack leider unter der Gürtellinie. Nun ja, alles in allem hat mir Nachtschwärmer leider nicht wirklich gefallen. Zum Ende hin wurde es dann ganz nett, aber das war es auch schon. Ich hatte mir so viel von Nachtschwärmer erhofft. Anscheinend zuviel. Die Sprache und der Humor haben mir nicht gefallen und haben mir somit die Lesefreude genommen. 2 von 5 Punkten
Wow
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