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Colleen Oakes

Oakes, The Black Coats - ... denn wir vergeben keine Schuld

ThrillerJugendbücher
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3.5/5
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ZUSAMMENFASSUNG
Die Frauen des mysteriösen Geheimbundes »Black Coats« haben sich geschworen, gewalttätigen Männern eine Lektion zu erteilen. Als Thea eine Einladung erhält, sieht sie endlich ihre Chance gekommen, sich am Mörder ihrer Cousine zu rächen. Doch die Vergeltungsaktionen eskalieren und Thea zweifelt am Sinn ihrer Mission: Sorgt Rache wirklich für Gerechtigkeit? Kann sie noch aussteigen – oder ist es längst zu spät? Ein atemberaubender Mädchenthriller um Schuld, Rache und Gerechtigkeit.
BIOGRAFIE
Colleen Oakes wurde in Denver, Colorado geboren und entwickelte schon früh eine große Leidenschaft für Bücher und das Schreiben. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Denver, wo sie liest, schwimmt und schreibt. www.colleenoakes.org

PRODUKTDETAILS

Verlag
Erscheinungsdatum
29.07.2019
Ausgabe
eBook
ISBN
9783407749727
Sprache
German
Seiten
397
Schlagworte
#metoo, Geheimbund, Mädchenkrimi, Action, Selbstjustiz, Mädchenthriller, Diskriminierung, Feminismus, Gerechtigkeit
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REZENSIONEN
Bewertet von biscoteria, Mia und 3 andere
biscoteria
justmiaslife
inavainohullu
ankasgeblubber
zeilenmaedchen_
Ein junges Mädchen wird nicht weit von ihrem Elternhaus vergewaltigt. In ihrer Scham flüchtet sie zu ihrer besten Freundin und niemals erfahren ihre Eltern was passiert ist. Mehrere Jahrzehnte später, soll dieses Geschehen dazu führen, das Mädchen und Frauen sich an den Tätern rächen. Wir befinden uns in Austin, Texas. Die junge Thea kämpft mit dem Verlust ihrer Cousine Natalie. Diese ist ein Opfer eines brutalen Mordes geworden. Thea kämpft täglich damit weiter zu machen. Zu wissen das der Täter frei draußen rumläuft ist für sie sehr belastend. Dieser wurde aufgrund mangelnder Beweise frei gelassen. In der Schule ist die sonst recht gute und sportliche Schülerin zu einer grauen Maus geworden, welche nicht mehr dem Laufsport nachgeht. Überraschenderweise erhält sie einen Umschlag mit einer Schnitzeljagd. Diese führt sie zu den Black Coats. Einer Geheimgruppe von Mädchen und Frauen (bei 16-jährigen weigere ich mich von Frauen zu sprechen) welche für die weibliche Gerechtigkeit kämpfen. Wer nun denkt sie halten Plakate hoch oder lassen wie andere Protestgruppen die Brüste sprechen liegt hier falsch. Bei den BC geht es um mehr. Zusammenhalt und Gerechtigkeit stehen für die Mitglieder im Mittelpunkt. Thea und weitere Mädchen werden zu einer Gruppe zusammengefasst. Alle haben einen guten Grund warum sie angefordert wurden. So haben alle einen Grund für Gerechtigkeit, weil ein Mann in ihrem Leben ihnen selbst oder jemanden der ihnen nahe stand Schaden zugefügt habt. So gibt es den Code Morning, wo es um Einschüchterung ging aber keinerlei Gewalt angewendet werden soll. Mit diesen Aufgaben fängt für die Mädchen alles an. Dann gibt es jedoch schon recht bald den Code Evening und hier werden nicht nur Worte zur Gerechtigkeitswiederherstellung gebraucht. Thea lernt in der Zeit bei den Black Coats Drew kennen und muss nun den Seiltanzakt zwischen Liebe und dem Team Banner finden. Zudem sie merkt das nicht alles so zu sein scheint wie es wirklich ist. Ich bin persönlich ein bisschen enttäuscht gewesen. Ich habe mit einer Gruppe starker Frauen gerechnet und nicht mit ein paar Highschoolmädchen welche noch am Anfang ihres Lebens stehen. Alle haben sie Autos, spezielle Fähigkeiten und die Eltern sind einfach nur hohl und merken nicht das sich ihre Kinder verändern. Das Spezialtraining ist etwas weit hergeholt, zudem die Teammitglieder innerhalb ein bis zwei Monaten ausgebildet sind wie Spezialeinheiten. Ein weiterer Kritikpunkt ist für mich wie die Organisation arbeitet. Kinder werden manipuliert und zu Fremden geschickt um dort „Gerechtigkeit“ auszuüben. Dabei wird deren Alltag untergraben und sie können kaum entscheiden ob sie dies für richtig halten oder nicht. Dabei wird hart von oben nach unten vermittelt wer das Sagen hat. Alles in allem ist die Geschichte in Ordnung, auch wenn sie zum Ende hin ihre Länge hat. Aber man darf nichts Großartiges erwarten.
Wow
Ich finde das Cover und der Klappentext zeigen schon mal, wie düster und gewalttätig die Welt sein kann. Allein schon beim Prolog bekommt man Gänsehaut und es setzt die Spannungsmesslatte schon zu Beginn hoch. Leider fand ich, dass es sich ab da eher gezogen hat. Es war nicht unbedingt langweilig oder spannend, aber zur eigentlichen Moralfrage, ab wann Rache noch mit dem Gewissen vereinbar ist, kam man erst im zweiten Teil. Auch Thea war jetzt nicht unbedingt einzigartig und keiner der Charaktere hat so wirklich herausgestochen, aber das brauchte es auch nicht. Umso besser konnte man Thea nämlich in ihrer Lage verstehen. Sie ist einfach ein zutiefst trauriges Mädchen, was nicht wirklich weiterkommt und auf einer Stelle verweilt. Was mir dann wiederum gefallen hat war, dass jeder Charakter eine bestimmte Aufgabe und Eigenschaft hatte, die dem Buch sehr zugute kam. Schade nur, dass man gerade bei manch wichtigen Schlüsselcharakteren nicht genug Informationen über sie hatte und man sie somit nicht wirklich einschätzen oder verstehen konnte. Die Sache mit dem Geheimbund wurde auch richtig detailreich und klasse beleuchtet. Was dieses ganze System der Black Coats an geht, musste ich anfangs eher an eine Art Sekte denken. Auch die Erlebnisse der anderen Mitglieder von Team Banner haben einen schon schockiert und überrascht. So kann ich die Handlungen der Frauen an manchen stellen nachvollziehen, auch wenn ich manches nicht Befürworte. Zum Ende hin wurde es jedenfalls immer gefährlicher und mit manchen Dingen habe ich echt nicht gerechnet. Das Buch lässt definitiv ein paar Fragen auf und die Rollen mancher Person waren mir einfach zu passend für die Geschichte gestaltet, sodass es unrealistisch wirkte. Trotzdem finde ich ist es ein gutes Buch, weil man sich durchgängig mit dem Thema Selbstjustiz auseinander setzt und sich die Frage stellt ob es okay ist Rache auszuüben.
Wow
THE BLACK COATS ist eine Neuerscheinung, die KOMPLETT an mir vorbeigegangen wäre, hätte sich der Verlag dazu nicht eine supermysteriöse Blogger-Aktion ausgedacht, die eines Morgens in meinem Briefkasten lag. Und dafür bin ich sehr dankbar ! Alleine der Klappentext und die Tatsache, dass es in Theas Geschichte darum geht, dass sich eine Gruppe von Frauen an gewalttätigen Männern rächt, hat mich schon direkt gecatched, auch wenn ich im Vorfeld mal klar erwähnen muss, das auch Selbstjustiz der völlig falsche Weg zur Gerechtigkeit ist. Mein Interesse war also geweckt und ich durfte schon bald ein Rezensionsexemplar in den Händen halten. Jetzt aber zum Buch. In The Black Coats geht es in allererster Linie um Thea, deren Cousine Natalie einem Gewaltverbrechen zum Opfer fiel. Für Thea war Natalie immer wie ein Schwester und sie empfindet es als absolute Ungerechtigkeit, dass man den potenziellen Mörder aus Mangeln an Beweisen freigesprochen hat. Thea verliert sich in ihrer Trauer, bis sie eines Tages ein schwarzer Umschlag auf eine mysteriöse Schnitzeljagd schickt und sie zu den BLACK COATS führt. Eine Gruppe von Frauen, die Selbstjustiz üben, an Männern, die die verschiedensten Verbrechen begangen haben. Es gibt dort verschiedene Gruppen, dies alles zu erklären, würde hier aber den Rahmen sprengen und ich würde euch möglicherweise spoilern. Im Wesentlichen kann ich sagen, dass die Black Coats in Grüppchen agieren und verschiedene Codes für die Schwere der Verbrechen benutzen, die sie an den Verbrechern verüben. Nichts anderes ist es, was sie tun. Und damit bin ich leider auch schon beim ersten Kritikpunkt. So gut ich die Idee auch fand, so nachdenklich hat sie mich auch gemacht, denn ich sage es noch einmal: Selbstjustiz ist nicht der richtige Weg. Das muss auch Thea irgendwann erkennen, denn die Aktionen, die die Black Coats ihr und ihrer Gruppe aufträgt, werden immer gefährlicher und auch brutaler und auch unter den Black Coats spitzt sich die Lage immer weiter zu, denn hier sind sich nicht alle Gruppen so richtig grün. Den Ansatz den Colleen Oakes mit ihrem Jugendthriller verfolgt finde ich gut, denn wir leben in einer Gesellschaft, in dem die Opfer von Gewaltverbrechen häufig mit dem Erlebten alleingelassen werden, während die Täter mit einer zu milden Strafe davonkommen. Das ist ein absolut unmenschlicher Zustand, der dringend geändert werden muss. Die Lösung, auch wenn sie durchaus spannend und manchmal sogar amüsant zu lesen war, war aber halt nur suboptimal. Erst gegen Ende, da verstehen Thea und die anderen Mädchen, dass das was sie tun, nicht der richtige Weg ist. Aber ob sie da noch aus der Nummer rauskommen ? Das gilt es herauszufinden :) Im Gesamten betrachtet hat mir das Buch wirklich gefallen und ich war auch relativ schnell durch, obwohl sich die erste Hälfte ein bisschen zieht und auch wenn Theas Verhalten für mich manchmal echt unlogisch war. Ein weiterer Kritikpunkt den ich habe, sind die Zeitsprünge, die es immer wieder gibt. Da hatte ich oft das Gefühl, dass mir jetzt etwas Grundlegendes entgangen ist. In der zweiten Hälfte wirds dann richtig spannend und am Ende überschlagen sich die Ereignisse förmlich und es gibt eine Wendung, die ich so nicht vermutet hätte. THE BLACK COATS waren für mich durchaus lesenswert, aber leider nicht das erhoffte Highlight.
Wow
ankasgeblubber
„The Black Coats... denn wir vergeben keine Schuld“ von Colleen Oakes ist ein aktueller Jugendthriller, der sich kritisch mit dem Thema Selbstjustiz auseinandersetzt. Was ist der Unterschied zwischen Rache und Gerechtigkeit? Darf ich mich an demjenigen rächen, der meiner Familie großes Leid zugefügt hat aber nie dafür bestraft wurde? Diese Fragen stellt sich nicht nur der Leser oder die Leserin, sondern auch die junge Protagonistin Thea. Sie hat vor einigen Monaten ihre geliebte Cousine verloren, eiskalt von einem fremden Mann ermordet, der aufgrund fehlender Beweise nicht verurteilt werden konnte. Doch Thea hat sein hämisches Grinsen gesehen, als er das Polizeirevier als freier Mann verließ. Sie ist sich sicher: Er war es. Er hat ihre Cousine umgebracht und er wird dafür bezahlen. Der plötzliche Tod ihrer Cousine hat Thea aus dem Leben gerissen. Übermannt von der schmerzhaften Trauer hat sie sich von allem zurückgezogen. Als sie eines Tages eine mysteriöse Einladung erhält, die sie schnurstracks zum Geheimbund der Black Coats führt, scheint ihr Leben wieder einen Sinn zu bekommen. Die Black Coats haben sich zusammengetan, um gewalttätigen Männern, die ungestraft davon gekommen sind, eine Lektion zu erteilen. Dafür rekrutiert der Geheimbund, bestehend aus Frauen, junge Mädchen, die hart trainieren und die Aufträge der Black Coats erfüllen, um am Ende mit der Rache an der von Ihnen gewünschten Person belohnt zu werden. Für Thea bedeutet die Aufnahme bei den Black Coats ein Schritt zurück ins Leben. Sie findet in ihren Teammitgliedern neue Freundinnen, lernt viel und wächst über sich hinaus. Doch es dauert nicht lange, bis die anfängliche Euphorie ersten Zweifeln weicht. Tut sie das richtige? Und wie lang kann sie den Geheimbund noch vor ihrer Familie und ihrem neuen Freund geheim halten? Angetrieben von der Suche nach Gerechtigkeit und Vergeltung begibt sich Thea auf einen dunklen Weg… Die Idee zu diesem Roman hat mir unheimlich gut gefallen. Ich war gespannt darauf, wie die Autorin mit dem schwierigen Thema Selbstjustiz umgeht. Es war klar, dass sie ihre Protagonistin in einen Gewissenskonflikt bringt, aber auch ich wollte ihn spüren. Ich bin grundsätzlich gegen Selbstjustiz, doch als ich mich in Theas Rolle und die der anderen Frauen hineinversetzte, nagten auch an mir Zweifel. Wie würde ich reagieren? Männer, die heimlich Nacktbilder ihrer Freundinnen verschickt haben, Frauen tyrannisiert, ihnen KO-Tropfen verabreicht, sie gedemütigt und ihnen Gewalt angetan haben, müssen doch bestraft werden? Aber was ist, wenn die Justiz keine Strafe vorsieht oder diese zu milde ausfällt? Wo hört Gerechtigkeit auf? Wo fängt bloße Rache an? Leider hat mir die Umsetzung nicht so gut gefallen. Schon zu Beginn hatte ich ziemliche Probleme mit unserer Protagonistin Thea. Ich konnte ihr Handeln einfach nicht nachvollziehen. Noch ahnt sie absolut nichts von dem Geheimbund der Black Coats und doch folgt sie blind einer Art Schnitzeljagd, begibt sich in Gefahr und übt sogar selbst Gewalt aus, ohne zu wissen, wohin sie die geheimnisvollen Hinweise führen. Plötzlich ist die Lethargie, in der sie sich seit Natalies Tod befindet, vergessen. Besonders interessant fand ich jedoch den Unterricht bei den Black Coats. Die frisch rekrutierten Mädchen werden in unterschiedlichen Disziplinen unterrichtet. Leider gab es nach den ersten zwei Einheiten einen Zeitsprung und die Rekruten waren fertig mit ihrer Ausbildung. Auch wenn die Spannung mit den ersten Einsätzen zunahm, hätte ich gern mehr über die ersten Tage der Mädchen bei den Black Coats in dem mysteriösen Anwesen „Mademoiselle Corday“ gelesen. Vieles ging mir zu Beginn zu schnell, so zum Beispiel die Annäherung zwischen Thea und Mirabelle oder auch zwischen Thea und Drew. Eben noch Feinde, im nächsten Moment beste Freunde bzw. gerade erst kennen gelernt und direkt wird geknutscht. Den Mittelteil fand ich dann wiederum sehr gut. Ein toller, gelungener Spannungsaufbau, die ersten Missionen, deren Intensität sich stetig zuspitzte, verbunden mit beginnendem Zweifel an der Richtigkeit. Eine Wendung und somit die Einleitung des Showdowns sowie dessen Ausführung waren dann leider wieder nicht nach meinem Geschmack. Obwohl sich das Buch ansonsten prima lesen ließ, flachte mein Interesse ab. Es wurde mir zu aufgeblasen, zu pompös und zu überladen. Den Konflikt hätte man, meiner Meinung nach, auch im kleineren Rahmen austragen können, was der Geschichte in meinen Augen definitiv keinen Abbruch getan hätte – ganz im Gegenteil. Ich hätte es schöner gefunden, hätte die Autorin die Geschichte wieder auf die persönliche und gleichzeitig intimere Ebene heruntergeschraubt, damit auch der Leser/die Leserin wieder mehr mit einbezogen wird. So bleibe ich am Schluss also mit gemischten Gefühlen zurück. Wen die Thematik von The Black Coats interessiert, sollte einfach mal reinlesen. Für mich ist es kein Must-read, ich hatte vielleicht zu hohe bzw. andere Erwartungen, bin aber nach wie vor begeistert von der Idee und werde die Augen nach Büchern mit ähnlicher Thematik offen halten.
Wow
zeilenmaedchen_
Dieses Buch ist mein erstes Rezensionsexemplar und gleichzeit auch wieder mal ein Thriller. Da ich mich damit immer etwas schwer tue. Aber es hat sich mal wieder gelohnt einen Thriller zu lesen. Am Anfang habe ich mir gedacht, cool ein Buch über Frauen die Rache an Männern nehmen die ihnen etwas angetan haben. Aber ich habe mich in dieser Aussage so SEHR getäuscht. Dieses Buch hat einfach alles übertroffen. Ein bisschen stimmt die Aussage zwar doch aber dennoch nicht so ganz. Denn was man sich darunter vorstellt was passieren könnte stimmt mit dem eigentlichen Buchinhalt nicht ganz zusammen. So zusagen wird man ein bisschen an der Nase herum geführt. • Mir hat dieser super einfache Schreibstil und die kurzen Kapitel seht gut gefallen. Und somit ist man gleich in der Geschichte angekommen und brauchte nicht lange bis man verstanden hatte um was es geht. Hierbei wurde auch nicht lange eine Person beschrieben sondern es kam gleich zu der ersten Spannung. Nach und nach lernte man die Person kennen und das fande ich auch so schön an dem Buch.  Weiterhin hatte man ab der ersten Minute herzrasen, man wurde richtig mit gerissen und man hat mitgefiebert. Es war spannend bis zu letzten Seite und damit hätte ich nie gerechnet. Man wird richtig auf die Lange Folter gespannt (im positiven Sinne) bis man irgendwann mitbekommt, ah hier stimmt was nicht. • Dieses Buch hat mich richtig gefesselt und ich konnte sogar manchmal nicht gut schlafen da ich eigentlich wissen wollte wie es weiter geht. Für mich definitiv ein Jahreshighlight und ich kann es nur jeden empfehlen der auf geheime Verschwörungs Organisationen und Pretty Little Liars steht. Und wer weiß ob es noch einen zweiten Teil geben wird, Potenzial wäre auf jeden Fall da.
2 Wows

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