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ZUSAMMENFASSUNG
Ein Wort ist der Anfang. Oder das Ende. Sie nennen sie Jane Doe, und sie spricht nicht. Egal, was sie mit ihr anstellen, dort in der geheimen Forschungsanstalt Lengard. Denn ein Wort von Jane kann den Lauf der Welt verändern. Und so schweigt sie. Bis der geheimnisvolle Landon Ward ihr Vertrauen gewinnt. Vorsichtig öffnet sich Jane, doch sie muss schnell erkennen, dass ihre Fähigkeiten der Schlüssel zu einem finsteren Plan sind. "Project Jane" ist Sci-Fi, Romance und Suspense: fesselnd, mystisch und spannend bis zum Schluss.
BIOGRAFIE
Lynette Noni lebt an der Sunshine Coast Australiens, hat einen Abschluss in Verhaltensforschung und ist seit ihren "Medoran Chronicles" ein Star in Australien und Neuseeland
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REZENSIONEN
Bewertet von Queen of Hell, prinzera und 3 andere
cookiesbooksandtea
prinzera
caro_w
gedankenvielfalt
chianti
Queen of Hell
Die Thematik an sich ist sehr interessant und zeigt im Großen und Ganzen wie viel Worte eigentlich anrichten können. Ob im übertragenen Sinne, oder bezogen auf das Buch. Wörter haben immer eine gewisse Macht. Und genau diese Thematik und die Grundidee hinter dem Ganzen war das, was mich auf das Buch aufmerksam gemacht hat. Leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt. Aus der anfangs spannenden Situation entwickelt sich ein vorhersehbares Buch mit Charakteren, die versuchen, die X-Men zu kopieren. Der Anfang war meiner Meinung nach super. Es kamen viele Fragen auf, die erst langsam beantwortet wurden. Spannung war ebenfalls da. Doch recht schnell fiel alles in sich zusammen. Spätestens als Ward auftauchte, konnte ich nur den Kopf darüber schütteln, wie konstruiert und unlogisch sich die Handlung entwickelt. Vor allem aber war alles sehr vorhersehbar, sodass es keine richtigen Aha-Momente gab. Alles war zu erwarten. Hinzu kommt, dass die Geschichte sich in viele Widersprüche verrent. Es wird zum Beispiel gesagt, dass Jane unfassbar mächtig ist. Liest man aber die Geschichte kommt es einem vor, als ob alle anderen deutlich stärker wären. Von der „ultimativen Waffe“ war überhaupt nichts zu sehen. Stattdessen bekommt man ein blauäugiges Mädchen geliefert, das man zwischendurch schütteln möchte, um es zum Aufwachen zu bringen. Dann kam der „Bösewicht“ und die Erklärung für die Kräfte. Dabei kann ich mich wirklich kurzfassen: Es war überhaupt nichts Neues. Etwas, das man mindestens einhundert Mal gelesen hat. Im Buch gibt unzählige Momente, die glasklar „Falle“ schreien. Und was machen die Charaktere? Genau! Mitten reinlaufen, ohne darüber nachzudenken, dass es eventuell eine Falle sein könnte. Besonders da wirkte die gesamte Handlung konstruiert. Fast als ob man krampfhaft versucht hätte, Spannung aufzubauen. Spannung, die leider nicht lange hielt. Nichts desto trotz muss ich sagen, dass das Buch im Mittelfeld mitspielt. Nachdem ich es beendet hatte, wusste ich selbst nicht, was ich davon hielt. Es war nicht das Highlight, aber ein vollkommener Reinfall war es auch nicht. Es handelt sich um ein typisches Jugendbuch ohne viele Überraschungen. Der Schreibstil insgesamt war recht flüssig, auch wenn es zwischendrin ein/zwei Längen gab. Das größte Problem, welches ich bei dem Buch hatte, war die Vorhersehbarkeit und die Entwicklung der Protagonistin. Fazit: Insgesamt kann ich sagen, dass der Anfang besonders gut gelungen ist. Anschließend wurde das Buch immer schwächer. Nichts desto trotz ändert das nichts an der Grundidee, die mir sehr gefallen hat. Komplett enttäuscht wurde ich nicht, aber richtig glücklich war ich beim lesen auch nicht. Ob ich Band zwei lesen werde, muss ich noch abwegen.
Wow
„Project Jane“ war mein erstes Buch der Autorin Lynette Noni, welche mir vorher auch völlig unbekannt war. Jedoch wird es mit Sicherheit nicht das Letzte bleiben. Mir gefällt die Schreibweise der Autorin sehr gut. Sie berichtet unverblümt und kommt ohne große Umschweife und Ausschmückungen auf den Punkt. Es wird genug beschrieben, um die Vorstellungskraft anzuregen, jedoch nicht zu viel, so dass der Fantasie keine unnötigen Grenzen gesetzt wurden. Die Gefühle der Protagonisten werden gut zum Ausdruck gebracht und es fällt leicht, sich in deren Gedanken hineinzuversetzen und sich in das Geschehen hinein zu projizieren. Dieses Buch ist vor allem für Jugendliche Leser sehr gut geeignet und reiht sich somit in das „Young Age“, jedoch, durch das unvorhersehbare Geschehen der Geschichte, auch in das „Fantasy“ Genre mit ein. Die Hauptprotagonistin Jane (oder Auszubildende 684) war mir auf Anhieb sympathisch. Sie ist ein starkes aber auch stures Mädchen, deren oberste Priorität ist ihre Umwelt zu schützen, wenn es sein muss auch vor sich selbst. Sie hat in ihrer bisherigen Lebenszeit schon sehr viel durchgemacht und dass sie hieran nicht komplett zerbrochen ist, ist eher bewundernswert. Sogar als ihr ihr eigenes Ende bevorsteht, ist es ihr das Wohl der anderen wichtiger als ihr eigenes. Ihr selbstloses Wesen ist sehr ansprechend und auch ihre dadurch gewonnene Stärke, fast schon Sturheit, ist motivierend. Im Laufe des Buches macht Jane eine Entwicklung durch, die einem den Atem raubt. Sie lernt Freundschaften, Liebe, Fröhlichkeit und das Gefühl glücklich zu sein ganz neu kennen was sie für mich nur noch sympathischer macht. Vor allem als sie eine Freundschaft mit der friedliebenden Cami eingeht blüht sie vollständig auf und erlebt ein Vertrauen, dass, allen Widrigkeiten zum Trotz, nicht zu zerstören ist. Ich bin absolut begeistert, dass die Autorin es geschafft hat bis zum Ende Spannung im Buch „Project Jane“ zu behalten. Die Autorin schafft es immer wieder neue Aspekte in das Buch einzubringen, welche wieder einen neuen Spannungsbogen aufbauen. Beispielsweise die Frage was es mit dieser Anstalt auf sich hat, wird immer wieder behandelt und immer wieder gibt es neue Erkenntnisse, welche dann teilweise wieder revidiert werden und durch wieder neue Informationen ersetzt werden. Ich habe das Buch geradezu verschlungen, denn ich wollte unbedingt immer wissen wie es weiter geht. Es entstehen immer wieder neue Themen, welche die Protagonistin, sowie auch den Leser, sprachlos zurücklassen. Fazit: Alles in Allem ist das Buch „Project Jane – Ein Wort das die Welt verändert“ ein für mich sehr gutes Buch, welches bis zur letzten Seite spannend bleibt. Ich freue mich schon jetzt riesig auf den zweiten Teil, der laut jetzigen Informationen noch nachfolgen soll, und werde mir diesen sofort auf die Wunschliste packen. Ich habe mich mit Jane zusammen geärgert, gefreut und auch mit ihr getrauert und liebe die Entwicklung, welche die Autorin ihr ermöglicht hat zu erleben. Auch von den anderen Protagonisten bin ich gleichermaßen erstaunt, erschüttert und erfreut, möchte von diesen aber nicht zu viel verraten um die Spannung zu belassen. Meine Empfehlung? Kauft euch dieses Buch und versinkt darin, so wie ich ☺
1 Wow
Seit neunhunderteinundfünfzig Tagen, acht Stunden und vierundfünfzig Minuten bin ich nicht mehr draußen gewesen. In dieser Zeit habe ich weder den Himmel gesehen noch frische Luft geatmet oder warme Sonnenstrahlen auf der Haut gespürt. Mein Herz hämmert rasend schnell; mein Atem geht flach. Ich kann mich nicht entscheiden, ob die Vorstellung, die Sicherheit dieser Wände zu verlassen, mich mit Begeisterung oder Panik erfüllt. Die Aussicht, meinem Gefängnis für eine Weile zu entkommen. Die Geschichte: Die Protagonistin befindet sich in einer geheimen Regierungseinrichtung, wo seit zwei Jahren alle möglichen Tests an ihr durchgeführt werden. Sie wird dort als Jane Doe oder Subjekt Sechs-Acht-Vier angesprochen, denn sie hat niemandem ihre wahre Identität preisgegeben. Eigentlich hat sie gar nichts preisgegeben. Denn sie hat sich in absolutes Schweigen gehüllt. Zum einen, weil sie sich weigert, mit den Leuten von Lengard zu kooperieren. Denn sie weiß noch nicht einmal, warum sie dort festgehalten wird. Zum anderen, weil sie eins mit Sicherheit weiß: Worte haben Macht und mit ihrem Schweigen kann sie Leben retten. Meine Meinung: Die Grundidee dieses Buches hat mir gut gefallen. Ich kann euch leider nicht verraten, welche es ist, denn das die Geschichte ist so ausgelegt, dass man es erst mit dem Lesen herausfindet. Solche Bücher finde ich sowieso am besten. Wenn der Klappentext neugierig genug macht, aber nicht zu viel verrät. Deswegen möchte auch ich euch nichts durch diese Rezension vorwegnehmen. Wie gesagt, baut sich die Geschichte also langsam auf und der Leser erfährt immer nur Bruchstücke. Trotzdem wird es nicht verwirrend, weil es wir immer gut erklärt. Und es gibt genüg Hinweise und Anspielungen, sodass einige Ereignisse sogar recht vorhersehbar waren. Doch das machen die unerwarteten Wendungen, die es auch gibt, schnell wieder wett. Eine Zeit lang hatte ich eine ganz andere Richtung vermutet, als die, in die die Geschichte dann gegangen ist. Das hat mir gefallen. Ich habe die Protagonistin gerne auf ihrem Weg begleitet und bin gespannt, wie es weitergeht. Das Ende ist so angelegt, dass noch einige Handlungsstränge offen sind. Ich fand das Buch echt gut und freue mich auf einen zweiten Teil. Euch möchte ich es auch ans Herz legen, denn die Grundidee (von der ich euch nicht viel erzählt habe, ich weiß) ist wirklich toll. Und obwohl ich euch nicht viel davon erzählt habe, hoffe ich, euch genau damit neugierig auf dieses Buch gemacht zu haben.
Wow
gedankenvielfalt
Alleine der Klappentext hatte mich schon gefangen genommen, denn ich finde die Story klingt außergewöhnlich und mal nach einer frischen neuen Idee. Der Schreibstil der Autorin ist sehr einnehmend und fesselnd. Sie spielt mit den Wörtern, lässt Freiraum für eigene Gedanken und für die eigene Fantasie. Die Handlungsstränge sind durchdacht und ergeben eine klare Linie. Man merkt das die Autorin hinter diesem Projekt steht und das Schreiben ihr Spaß macht, denn die Leidenschaft schwappte zu mir als Leser über. Die Hauptfiguren sind alle individuell gestaltet und wirkten sehr lebendig. Man hatte teilweise das Gefühl alles hautnah miterleben zu dürfen. Die Figuren sind nicht so aalglatt, sondern haben Stärken und Schwächen erhalten und sowas liebe ich total, denn so kann man sich mit den Figuren identifizieren, denn wer ist schon perfekt? Einige Ernüchterungen gab es jedoch. Hatte ich am Anfang doch erwähnt das es nach einer frischen neuen Idee klingt, so wurde ich zum näher kommenden Ende etwas enttäuscht, denn so richtig neu war das alles nicht, aber das Rad lässt sich ja auch nicht komplett neu erfinden, aber vor allem in der zweiten Hälfte wurde es immer wieder etwas ruhiger und zäher, aber trotzdem konnte es mich überzeugen und begeistern, da es zu viele positive Aspekte gab. Fazit Eine sehr gut durchdachte Story die zwar mit einigen bereits bekannten Elementen arbeitet, aber trotzdem noch einen Touch Neuheit mitbringt. Spannende Szenen und interessante Charaktere konnten mich begeistern und verzaubern. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung!
2 Wows
Seit zwei Jahren, sechs Monaten, vierzehn Tagen, elf Stunden und sechzehn Minuten befindet sich ein Mädchen, das von allen nur Jane Doe genannt wird, in der geheimen Regierungseinrichtung Lengard. Genauso lange weigert sich Jane zu sprechen, denn sie weiß, welche Macht ihren Worten innewohnt und was passieren kann, wenn sie diese ausspricht. "Ein Wort verändert die Welt" ist der erste Band von Lynette Nonis Project Jane Dilogie, der aus der Ich-Perspektive der achtzehn Jahre alten Jane Doe erzählt wird, deren richtigen Namen wir im Laufe der Handlung aber noch erfahren. Jane befindet sich seit mehr als zweieinhalb Jahren in der geheimen Regierungseinrichtung Lengard, nachdem sie sich freiwillig in eine psychiatrische Klinik hat einweisen lassen. Jeder Tag ist identisch, Therapie mit Dr. Manning, Sport mit Enzo und die experimentellen Sitzungen mit dem Wissenschaftler Vanik, die schon an Folter grenzen, bis Falon, der Direktor von Lengard ihr ein Ultimatum stellt. Einen Monat lang soll sie mit Landon Ward arbeiten, und wenn sie keine sichtbaren Fortschritte macht, wird sie aus Lengards Programm aussortiert. Doch Ward ist ganz anders, als sie es sich vorgestellt hat, und schnell wird Janes Welt auf den Kopf gestellt. Ich hatte im Vorfeld schon viel Gutes über diesen Auftakt gehört, doch ich bin trotzdem ohne große Erwartung an Janes Geschichte herangegangen. Das war vielleicht auch der Grund, warum es mich so positiv überraschen konnte! Die Handlung braucht ein wenig, um sich zu entwickeln. Zu Beginn weiß man nicht, warum Jane sich weigert zu sprechen, weiß nicht, was es mit Lengard auf sich hat. Doch mich konnte das Setting dieser geheimen Regierungseinrichtung von Beginn an wirklich fesseln! Nach und nach kommt immer mehr Licht ins Dunkle und eine übernatürliche Welt nahm Gestalt an, womit ich so echt nicht gerechnet hätte! Generell weiß man nie, wem man trauen kann und wem nicht. Vieles wird im Laufe der Handlung wieder über den Haufen geworfen und nichts ist so, wie es auf den ersten Blick scheint, was ich richtig spannend fand! Mich konnte es dann auch überraschen, dass das Buch in Sydney, Australien spielt. Viel sehen wir von der Stadt zwar nicht, aber es war eine gelungene Abwechslung! Auch Jane mochte ich Protagonistin richtig gerne! Man erfährt schon früh, dass sie sich freiwillig in eine psychiatrische Klinik hat einweisen lassen und seitdem kein Wort mehr gesprochen hat. Auch in Lengard kommt ihr kein Wort über die Lippen, denn in ihrer Vergangenheit gab es einen schweren Schicksalsschlag und Jane hat sich entschieden, nicht mehr zu sprechen, weil sie weiß um die Macht, die in ihren Worten liegen. In Lengard hat sie kaum Kontakt zu anderen Menschen, immer einen identischen Tagesablauf, bis sie beginnt mit Landon Ward zu arbeiten, der sie langsam aber sicher aus ihrem Schneckenhaus lockt. Jane hat ein großes Herz und Angst davor zu enge Bindungen einzugehen. Für mich eine tolle Protagonistin, mit der ich echt mitfiebern konnte! Die Nebencharaktere, allen voran Ward, seine Schwester Cami und Janes Trainer Enzo mochte ich ebenfalls total gern! Wir treffen auf viele unterschiedliche Charaktere, mit unterschiedlichen Fähigkeiten, was ich echt spannend fand! Mich konnte das Buch echt überraschen und ich hätte am liebsten sofort mit dem zweiten Band weitergemacht! Das Ende war einfach noch mal richtig spannend, auch hier gab es einige Wendungen, die ich so nicht erwartet hätte, und ich kann es jetzt kaum erwarten, zu erfahren, wie es mit Jane weitergehen wird! Fazit: "Project Jane - Ein Wort verändert die Welt" von Lynette Noni, ist ein Auftakt, der mich echt positiv überraschen konnte! Ich mochte die Protagonistin Jane richtig gerne, konnte total mit ihr mitfiebern und auch die Welt, die wir erst Stück für Stück kennenlernen, fand ich sehr spannend! Es ist nichts, wie es scheint, und das konnte mich einfach so sehr packen, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte! Ich würde am liebsten sofort mit dem zweiten Band beginnen und vergebe starke vier Kleeblätter!
Wow

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