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Royal Crown: From the Notebooks of a Middle School Princess
Meg Cabot

Royal Crown: From the Notebooks of a Middle School Princess

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ZUSAMMENFASSUNG
It's the first coronation of a female monarch of Genovia in 200 years, and Her Royal Highness, Princess Olivia Grace Clarisse Mignonette Harrison, is giving you the inside scoop in this newest (illustrated!) diary from New York Times-bestselling author and illustrator Meg Cabot! Olivia Grace Clarisse Mignonette Harrison should be having fun. Her best friend is visiting from America, her sister's royal coronation is only three days away (the first coronation of a female ruler in two centuries), and she's even got a new boyfriend who is actually a very smart and charming prince! But it's hard to celebrate when her royal cousins are scheming to take over the throne. And with everyone running around, Olivia and her friends have been saddled with royal babysitting duties. Then, to make matters worse, Olivia's snobby cousin Luisa insists on gossiping about her, especially about things that should be personal . . . it's none of her business whether Prince Khalil and Olivia have kissed or not! When did growing up royal get so complicated?!? Praise for Meg Cabot and From the Notebooks of a Middle School Princess: "The nation of Genovia gains a new resident in this amusing spin-off. . . . Cabot's own black and white cartoons further enliven Olivia's entertaining and candid notebook entries, which will have readers looking forward to her future escapades." -Publishers Weekly on From the Notebooks of a Middle School Princess "A sweet fantasy, both funny and highly satisfying." -Kirkus Reviews on From the Notebooks of a Middle School Princess "In her journal-style narrative incorporating both humorous and touching moments, likable, engaging Olivia continues to navigate the joys and challenges of being a modern-day princess." - Booklist on Royal Wedding Disaster
BIOGRAFIE
Keine Angaben verfügbar

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
07.08.2018
Ausgabe
Hardcover
ISBN
9781250111548
Sprache
English
Seiten
224
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REZENSIONEN
Bewertet von nobody knows
stephie
nobody knows
Royal Crown ist der grandiose, letzte Band der wundervollen Reihe um die liebenswerte Prinzessin Olivia Grace Clarisse Mignonette Harrison und ihre chaotische, royale Patchwork-Familie. Dafür, dass man gezwungen ist von den lieb gewonnenen Charakteren nun (erneut) Abschied zu nehmen, ist er definitiv viel zu kurz – das ist allerdings der einzige Kritikpunkt. Trotz der Kürze nimmt man sich daher viel Zeit beim Lesen, weil man einfach nicht möchte, dass der letzte Ausflug nach Genovien schon wieder endet. Es macht wie immer unheimlich viel Spaß Olivias Tagebucheinträge zu lesen und die Geschichte zu verfolgen. Insgesamt umfasst die Handlung gerade einmal eine Zeitspanne von fünf Tagen, in denen jedoch so einiges los ist. Die Schüler der Royal Genovian Academy haben Ferien und die Krönung von Prinzessin Mia steht kurz bevor, weswegen der Palast voller Besucher ist, darunter Olivias beste Freundin Nishi ebenso wie ihre unsympathische Cousine Luisa. Die drei Mädels bieten sich als Babysitter an, damit Nishi Geld für ein neues Smartphone verdienen und Luisa sich eine weitere Designer-Handtasche kaufen kann. Auf richtige Arbeit hat letztere aber natürlich keine Lust und Olivia hat am Ende sogar mehr damit zu tun auf Luisa aufzupassen. Doch nur so kann Olivia ihrer Schwester helfen, während diese sich mit der Unterlassungsverfügung des Verwandten herumschlagen muss, der ihre Krone stehlen und seinen eigenen Sohn auf den genovischen Thron setzen will, obwohl der noch ein Kind ist. Mia und Olivia beweisen in diesem Zusammenhang hingegen sowohl Großherzigkeit als auch eine beeindruckende Charakterstärke. Trotz des Gerichtsverfahrens dürfen der Cousin und seine Familie im Palast wohnen, wo sich Olivia tagsüber um Prinz Morgan kümmert. Zu ihrer eigenen Überraschung stellt sie dabei nach kurzer Zeit fest, dass Morgan zwar sehr verwöhnt und hochnäsig, ansonsten aber kein schlechter Mensch ist und Morgan scheint es ebenfalls großen Spaß zu machen endlich einmal Zeit mit Gleichaltrigen zu verbringen. Für ein herrliches Schmunzeln sorgt insofern zudem die Erwähnung der echten Plötzlich Prinzessin Filme alias die unautorisierten Biopics über Mias Leben, die Olivia und die anderen zusammen schauen. Besonders schön mitzuerleben sind weiterhin die Dynamik innerhalb der besten royalen Patchwork-Familie aller Zeiten und ihr liebevoller Umgang miteinander. Sie unterstützen sich gegenseitig und können sich immer aufeinander verlassen. Mia und Michael haben leider nur wenige kurze Auftritte, über die freut man sich dafür dann jedoch umso mehr. Olivia bewundert ihre große Schwester sehr – völlig zu Recht – und ist selbst eine ganz wundervolle Tante, die sich gern um die Zwillinge kümmert und sich nur Nishi zuliebe fürs Babysitten bezahlen lässt. Luisa ist, wie gewohnt, meistens ziemlich fies, braucht viel Aufmerksamkeit und sorgt einmal mehr für Drama. Dennoch bringt Olivia ihr viel Verständnis entgegen, weil sie weiß, was für eine schwere Phase ihre Cousine wegen der Scheidung ihrer Eltern gerade durchmacht. Darüber hinaus ist sie stets bemüht mit gutem Beispiel voranzugehen und andere so zu behandeln, wie sie selbst gern behandelt werden möchte. Sie verhält sich damit sehr reif für ihr junges Alter, ohne dass es unglaubwürdig wirkt. Luisa weiß das nur leider nicht entsprechend zu würdigen. Neben den royalen Schwierigkeiten hat Olivia allerdings auch mit den ganz alltäglichen Problemen zu kämpfen, die man als Mädchen in dem Alter eben hat, von den körperlichen Veränderungen bis zu den romantischen Wirrungen des Herzens. Sie und Prinz Khalil sind nach wie vor ein wunderbares Paar und es ist vollkommen in Ordnung, dass sie es langsam angehen lassen und ihr eigenes Tempo haben. Zu ihrem ersten kleinen Streit kommt es überhaupt nur, weil andere sich ungefragt in ihre Beziehung einmischen. Was für andere gut funktioniert, muss nicht automatisch auf die beiden zutreffen. Aus dieser Erfahrung lernen sie aber zumindest, dass sie viel glücklicher sind, wenn sie nicht auf andere hören und stattdessen einfach sie selbst sind. Der (erneute) Abschied von Genovien fällt einem als Leser sehr schwer, denn man hätte sich eigentlich noch viel mehr Bände gewünscht. Am Ende darf man sich natürlich über ein Happy End freuen, alles andere ist nämlich einfach nicht Meg Cabots Art, was das Ganze ein winziges bisschen leichter macht. Auf jeden Fall behält man die Serie in guter Erinnerung und hofft auf weitere Fortsetzungen oder andere Geschichten aus Genovien irgendwann in der Zukunft. *FAZIT* Royal Crown ist ein sehr unterhaltsamer Pageturner und ein gelungener Abschluss, in dem alle Charaktere noch einmal einen Auftritt haben. Meg Cabot begeistert den Leser mit einer liebenswerten Protagonistin, einer amüsanten Handlung und ihrem fantastischen Schreibstil – was will man, abgesehen vielleicht von ein paar weiteren Kapiteln, mehr?
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