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Catherine Egan

Schattendiebin, Band 1: Die verborgene Gabe

Ist Teil der Reihe
RTB - Schattendiebin
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ZUSAMMENFASSUNG
Eine Stadt, in der Magie den Tod bedeutet Eine unsichtbare Diebin Ein Auftrag, der über ihr Schicksal entscheidet Seit sie denken kann, besitzt Julia die Gabe, sich vor den Blicken anderer zu verbergen. Für ihren Job als Diebin und Spionin ist diese Fähigkeit mehr als nützlich. Doch sie kann ihr auch gefährlich werden, denn der König hat Magie verbannt und lässt Hexen öffentlich hinrichten. Für ihren neuesten Job soll Julia sich als Dienstmädchen bei der reichen Frau Och einschleichen und die Bewohner des Hauses ausspionieren. Schnell erkennt Julia, dass Frau Och sich nicht um das Verbot des Königs schert. Zusammen mit einem zwielichtigen Professor und seinem jungen Assistenten Frederick versteckt sie gefährliche Kreaturen im Keller und hilft verfolgten Hexen. Als eine gehetzte junge Frau mit ihrem Baby bei Frau Och Zuflucht sucht, erfährt Julia, was ihr mysteriöser Auftraggeber wirklich von ihr erwartet. Und selbst eine unsichtbare Diebin kann sich nicht vor ihrem eigenen Gewissen verstecken ...
BIOGRAFIE
Catherine Egan wurde 1976 in Vancouver, Kanada, geboren. Ihren ersten Roman schrieb sie im Alter von sechs Jahren. Er handelte von sechs Mädchen, die auf einer Farm lebten und Rennen liefen. Jedes der zehn Kapitel des Buches beschrieb ausführlich ein Rennen und endete mit: "Cathy gewann das Rennen erneut!". Catherine Egan studierte englische Literatur an der University of British Columbia und japanische Sprache und Literatur an der University of Sheffield und schloss ihr Studium 2005 ab. Sie unterrichtete einige Jahre Englisch auf einer japanischen Vulkaninsel, wo sie während eines Vulkanausbruchs direkt in die Arme ihres jetzigen Ehemannes getrieben wurde. Außerdem lebte sie in Tokyo, Kyoto, Peking und auf einer Bohrinsel in der chinesischen Bohai-Bucht. Heute wohnt die Autorin zusammen mit ihrem Mann und ihren zwei Söhnen in Connecticut, wo sie immer noch Bücher schreibt, aber keine Rennen mehr gewinnt.

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
01.04.2019
Ausgabe
Paperback
ISBN
9783473585434
Sprache
German
Seiten
416
Schlagworte
starke Heldin, All Age, Besondere Gabe, Liebes-Geschichte, Selection, Tribute, Beschenkt, Obsidian, Hexe, Romance, Fantasy-Trilogie, Rote Königin, Band 1, Romantasy, Young Adult
MOJOS
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REZENSIONEN
Bewertet von Tintenbluete, kathaflauschi und 2 andere
tintenbluete
kathaflauschi
leselurch
buchkenner
Zuerst einmal möchte ich mich nochmal bei Ravensburger und LovelyBooks für das Vorableseexemplar, das ich gewonnen habe, bedanken. Der Klappentext des Buches hat mich direkt angesprochen, da ich bisher noch keine Geschichte gelesen habe, in der die Protagonistin zum einen die Gabe besitzt, sich unsichtbar zu machen, und zum anderen eine professionelle Auftragsdiebin ist. Ich habe mich also sehr auf diese Geschichte gefreut, nach den ersten Seiten ist diese Freude allerdings etwas gedämpft worden. Es ist mir sehr schwer gefallen in die Geschichte hineinzukommen. Das lag vor allem daran, dass die Autorin gleich zu Beginn sehr viele fremdartige Namen fallen lässt und immer wieder neue Orte einführt. Außerdem kommen immer wieder kurze Sichtwechsel vor, die zwar sehr interessant sind, meine Verwirrung jedoch nur noch wachsen ließen, da sie sehr unpräzise sind und erst im Nachhinein wirklich verstanden werden können. Das alles hat dazu geführt, dass ich mich nicht in die Geschichte fallen lassen konnte und mich teilweise sehr zwingen musste, weiterzulesen. Julia war mir als Protagonistin durchgehend sympathisch. Es wird schnell klar, dass sie ein starkes und auch ziemlich abgehärtetes Mädchen ist, was auch mit ihrer Vergangenheit und ihren Lebensumständen zusammenhängt. Trotzdem wirkt sie nicht kalt oder skrupellos, da sie dem Leser immer wieder Einblicke in ihre Gefühlswelt gewährt. Ich fand ihre Handlungen größtenteils durchaus nachvollziehbar und war froh, dass sie keines dieser naiven Mädchen ist, die blindlings in jede Gefahr rennen. Neben Julia gab es aber noch weitere interessante Charaktere. Da wäre zum einen die mysteriöse Bianka, die von etwas Dunklem verfolgt wird, selbst jedoch auch etwas zu verbergen zu haben scheint. Oder die reiche Frau Och, die Bianka bei sich aufnimmt und auch sonst allerhand merkwürdige Gäste beherbergt. Kurz gesagt: Die Autorin hat es eindeutig geschafft, vielschichtige und interessante Nebencharaktere herauszuarbeiten, mein einziger Kritikpunkt ist, dass es mir zu viele Nebencharaktere waren. Ein paar weniger hätten der Geschichte bestimmt keinen Abbruch getan. Was mir an der Geschichte wirklich gut gefallen hat, waren zuerst einmal die originellen Ideen der Autorin. Wie ich schon gesagt habe, fand ich schon die Ausgangssituation sehr interessant, doch Catherine Egan hat mich noch öfter überrascht. Neben den altbekannten Fantasywesen trifft der Leser auch auf einige außergewöhnliche, über die ich zuvor weder etwas gelesen noch gehört hatte. Des Weiteren hat die Autorin eine sehr interessante Welt entworfen. Spira ist eine ziemlich heruntergekommene Stadt, in der viel Elend und Gewalt herrscht. Trotzdem hat es die Autorin durch ihre bildhaften Schilderungen irgendwie geschafft, dass mir die Stadt immer mehr ans Herz gewachsen ist – vermutlich gerade weil sie so düster ist. Meine größte Kritik bezieht sich, wie bereits am Anfang erwähnt, auf die enorme Komplexität der Geschichte, die es mir wirklich schwer gemacht hat, das Lesen zu genießen. Dadurch hat sich die Geschichte dann sehr gezogen und ich musste mich stellenweise wirklich durch die Seiten kämpfen. Die letzten hundert Seiten haben das Ruder dann allerdings noch einmal herumgerissen, denn das Ende war wirklich spannend und ich konnte gar nicht anders als es in einem Rutsch durchzulesen. Fazit Eine ziemlich originelle Geschichte mit sehr interessanten und vielschichtigen Charakteren, die jedoch besonders zu Beginn sehr komplex und teilweise auch verwirrend ist, was den Lesegenuss leider ziemlich schmälert.
Wow
Das Buch hat mir ziemlich gut gefallen, manchmal war es etwas schwer mitzukommen, da ich durch die eingesetzte Wortwahl öfters mal verwirrt wurde, dennoch war der ganze Schreibstil locker und leicht zu lesen. In dieser Geschichte gibt es so einige Charaktere die man kennenlernt aber die zum Großteil nebensächlich sind. Die Hauptprotagonistin ist Julia, die ihren Job bei Frau Och verrichtet. Niemand aus Frau Ochs Haus weiß, das sie eigentlich da ist, um zu Spionieren. Julia ist einerseits Stark und räuberisch, doch auf der anderen Seite kommt sie wiederum ängstlich und hilfesuchend rüber, das hat mich etwas sehr verwirrt. Dieser Zwispalt zwischen ihre Gefühle waren manchmal unübersichtlich und so einige male konnte ich nur den Kopf schütteln. Die kurze Liebesgeschichte, die in die Geschichte mit eingebaut wurde, war einseitig und ziemlich gefühlslos. Man hat einfach sofort gemerkt das mit Wyn was nicht stimmt und er irgendetwas hinter Julias rücken tut. Ich hätte mir gewünscht, das dieser kurze Abschnitt mehr Gefühl beinhaltet hätte und etwas intensiver wäre. Dennoch drücke ich da mal ein Auge zu, da es ja ein Fantasybuch ist und kein Roman, wo es nur um Liebesgeschichten geht. Die ganze Geschichte beinhaltet in den meisten Kapitel, kurze Spannungssequenzen. Die Spannung baut sich immer wieder auf, fällt aber ziemlich schnell wieder ab. Am Ende wird man aber doch belohnt und die Spannung bleibt länger erhalten. Die Idee der ganzen Geschichte, hat mir persönlich gut gefallen, nur die Umsetzung hätte besser sein können. Trotz alldem ist es eine Geschichte die lesenswert ist und ich bin gespannt, wie es wohl mit Julia weiter geht.
Wow
Simone Scamander
Worum geht’s? Seit ihre Mutter gestorben ist und ihr Vater sich aus dem Staub gemacht hat, leben Julia und ihr Bruder Dek bei einer Diebesgruppe. Mit zwielichtigen Aufträgen und Spionagediensten verdient die skurrile Truppe ihren Lebensunterhalt. Julia fallen sie besonders leicht, denn sie verfügt über eine besondere Gabe: Sie kann sich unsichtbar machen! In einer Welt, in der Magie zugleich auch den Tod bedeutet, aber jedoch niemand von Julias Fähigkeit erfahren. Als ein neuer Job sie als vermeintliches Dienstmädchen in ein edles Herrenhaus führt, in dem es selbst nicht mit rechten Dingen zugeht, stößt Julia allerdings auf düstere Geheimnisse, die ihr Weltbild völlig auf den Kopf stellen. Ehe sie sich versieht, steckt sie selbst tiefer in den Schauerlichkeiten fest, als ihr lieb ist. Und schon bald muss sie sich entscheiden, welche Opfer sie für sich und ihre Freunde zu geben bereit ist … Meine Meinung: Mit „Die verborgene Gabe“ beginnt die „Schattendiebin“-Trilogie der amerikanischen Autorin Catherine Egan, die mit diesem Buch zugleich auch ihr deutschsprachiges Debüt feiert. Die Autorin entführt ihre Leser in ihrem Auftakt in die Stadt Spira, in der die junge Diebin Julia zusammen mit ihrem Bruder Dek bei einer Diebesbande lebt. Mit Diebes- und Spionageaufträgen verdient der Trupp sein Geld. Sorgen über eine rechtliche Bestrafung machen sie sich kaum, denn Spira ist mit anderen Problemen beschäftigt: grausigen Morden und verlogenen Hexen. Magie ist verboten und wer sie zu wirken vermag, wird gnadenlos im Fluss ertränkt. In einer solchen Welt ist es für Julia, die die Fähigkeit besitzt, sich unsichtbar zu machen, unheimlich gefährlich. Doch als Spionin ist ihre Gabe ein wahres Geschenk. Protagonistin Julia ist eine spezielle Persönlichkeit, mit der so mancher Leser wohl seine Schwierigkeiten haben wird. Sie ist weder Everybody's Darling noch ist sie eine Heldin, der ihr Glück in den Schoß gelegt wird. Julia ist stark, tough und eigensinnig. Sie ist die beste Diebin Spiras – und muss ihrer Rolle auch gerecht werden, um sich, ihren Bruder und ihren Diebestrupp über Wasser zu halten. Julia hatte es in ihrem jungen Leben nicht leicht, ihr Schicksal hat sie geprägt und vorsichtig, gar ein wenig engstirnig werden lassen. Sie trifft in „Die verborgene Gabe“ viele schwerwiegende und falsche Entscheidungen, an deren Konsequenzen sie zu zerbrechen droht, aber genau diese markante Entwicklung ist es, die Julia für mich zu einer unfassbar starken Protagonistin gemacht hat. Sie muss stolpern, fallen, leiden, um auf schmerzliche Weise zu der Erkenntnis zu gelangen, wer sie ist – und wer sie sein will. Der Großteil der Geschichte wird von Julia selbst erzählt. Ab und an finden sich zwischen den Kapiteln jedoch kurze, von einem allwissenden Erzähler eingeworfene Sequenzen, in denen der Leser Zeuge grausamer Morde wird. Augenblicklich will man wissen, was es mit den schrecklichen Verbrechen auf sich hat. Wessen Hand führt das Messer an die Hälse der Opfer? Welche Absichten, welche Gründe stecken dahinter? Warum müssen diese Menschen, die so unschuldig erscheinen, sterben, und welche Verbindung besteht zwischen ihnen? Während Julia als Spionin im Herrenhaus noch im Dunkeln tappt und nach Hinweisen sucht, hofft man inständig, dass das Blutvergießen bald aufgeklärt wird. Der Spannungsbogen in „Die verborgene Gabe“ schwankt. Meist kann man das Buch kaum aus der Hand legen – aus Sorge, die entscheidende Wendung könnte schon auf der nächsten Seite darauf warten, entdeckt zu werden. Catherine Egan gönnt ihren Charakteren jedoch auch die eine oder andere Verschnaufpause von den schrecklichen Ereignissen, in denen sie Zeit haben, sich in witzigen, ehrlichen oder emotionalen Begegnungen dem Leser näher vorzustellen. Auf diese Weise erhält man trotz der großen Vielzahl an unterschiedlichen Figuren einen guten Überblick über die facettenreichen Persönlichkeiten. Wer sich lieber durch atemlose und rasante Geschichten schmökert, bekommt im Auftakt der „Schattendiebin“-Trilogie ein paar Dämpfer aufgezwungen. Womit mich Catherine Egan absolut überzeugen konnte, war die Liebesgeschichte in „Die verborgene Gabe“, denn sie war in jeglicher Hinsicht ungewöhnlich. Weder verlief sie nach dem typischen Schema, noch bediente sie sich der klassischen Klischees. Im Gegenteil: Die Liebesgeschichte im Auftaktband der „Schattendiebin“ verläuft nicht nur rosarot und fröhlich, sondern auch erfrischend authentisch und durchaus problematisch. Für Julia dreht sich eben nicht alles nur um ihren Angebeteten, und deshalb nimmt die Liebesgeschichte einen relativ kleinen Teil innerhalb des Romans ein. Weniger aufwühlend ist sie deswegen aber keinesfalls. Entscheidend war für mich, dass Egan die Liebesgeschichte nicht einbaute, weil es sich nun einmal für das Genre gehört, sondern weil Julia eben diese Erfahrung brauchte und auch machen musste, um zu der zu werden, die sie ist. Die viktorianisch angehauchte Welt, in der die „Schattendiebin“-Trilogie spielt, ist komplex, mysteriös und gar nicht so leicht zu durchschauen. Sie hat ihre eigenen Gesetze, ihre eigenen Legenden, die einerseits faszinieren, mir andererseits allerdings zu wenig beleuchtet wurden. Viele Fragen bleiben ungeklärt und machen Lust, direkt zum nächsten Band zu greifen, ohne dass ein fieser Cliffhanger einen dabei halb in den Wahnsinn treibt! Nach der letzten Seite hat man Julia und ihre merkwürdig zusammengewürfelte Familie in sein Herz geschlossen, mit all ihren Ecken und Kanten – sofern man ihnen die Chance gegeben hat, sich zu beweisen. Fazit: „Die verborgene Gabe“, der Auftakt der „Schattendiebin“-Trilogie von Catherine Egan, erzählt die Geschichte der jungen Diebin Julia, die in einer Welt, in der Magie den Tod bedeutet, die Fähigkeit besitzt, sich unsichtbar zu machen. Für mich war dieser Trilogie-Auftakt eine großartige Überraschung, denn Egan hat zwischen den Buchdeckeln einen geheimnisumwobenen und mystischen Roman versteckt, der sich traut, anders zu sein. Neben der atmosphärischen Handlung sind es vor allem die markanten Charaktere, die das Buch so besonders machen. Protagonistin Julia ist kein liebes, talentiertes Mädchen, sondern eine vom Schicksal geprägte Diebin, die schwere, unverzeihliche Fehler macht. Die Konsequenzen ihrer Entscheidungen fordern ihre Opfer, lassen sie als Protagonistin jedoch auf ungewöhnliche Weise wachsen. Wer sich fernab des Mainstreams auf eine außergewöhnlichere Trilogie einlassen möchte, die trotz ihrer Eigenständigkeit nicht den Flair eines fantasievollen Jugendbuches verliert, greift mit „Die verborgene Gabe“ zum richtigen Buch. Ein etwas holpriger Einstieg und ein für meinen Geschmack etwas zu schwach beleuchteter Weltenbau halten mich von der vollen Punktzahl ab, aber für „Schattendiebin – Die verborgene Gabe“ vergebe ich sehr gerne 4 Lurche.
1 Wow
Julia ist ein besonderes Mädchen. Sie ist die beste Diebin von ganz Spira, denn sie hat eine äußerst nützlich Eigenschaft. Sie kann sich unsichtbar machen. Dieses Können soll sie nun auch bei ihrem neuesten Auftrag nutzen. Als Hausmädchen schmuggelt sie sich in Herrenhaus ein, dessen Bewohner sie ausspionieren soll. Was sie dabei erfährt, geht allerdings weit über ihren Auftrag hinaus und stellt vieles in Frage. Meinung: Die Schattendiebin hat mir genau das geboten, was ich mir erwartet hatte. Einen angenehm leichten Schreibstil, magische Aspekte und überraschende Wendungen. Soweit bin ich also vollauf zufrieden. Lediglich an den Charakteren hat es ein wenig gehapert. Trotz aller Bemühungen der Autorin, hatte ich immer das Gefühl eines unüberwindbaren Hindernisses. Die Nähe zu den Figuren wollte sich einfach nicht 100% einstellen, was ich wirklich schade finde. Denn die Welt in die uns Catherine Egan mitnimmt gefällt mir sehr. Ebenso mag ich den Aspekt der Unsichtbarkeit, der Spannung erzeugt und für manch humorvolle Szene sorgt. Abgesehen von diesen humorvollen Stellen, hat das Buch einen eher dramatischen Tenor, den man in diesem Genre ausserhalb von dystopischen Büchern seltener findet. Mir hat dieser Tenor zugesagt und das ein oder andere Detail zur Stadt und ihrer Geschichte wäre noch schön gewesen. Fazit: Schön lesbarer Jugendroman, der etwas mehr Nähe hätte vertragen können. Ansonsten gut gelungen.
3 Wows
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