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Tattoo
Ist Teil der Reihe
Carver & Lake
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REZENSIONEN
ZUSAMMENFASSUNG
Dein Körper ist seine Leinwand - und seine Absichten sind mörderisch Liverpool: Ein perfider Frauenmörder hält die Stadt in Atem. Seine Opfer findet man stets sorgfältig arrangiert und von Kopf bis Fuß mit kryptischen Tätowierungen bedeckt - die ihnen vor ihrem Tod mit einem Dorn beigebracht wurden. Detective Greg Carver und seine Kollegin Ruth Lake machen seit Monaten Jagd auf den »Dornenkiller« - ohne Erfolg. Dann wird erneut eine tätowierte Leiche gefunden. Das Opfer sieht Carvers Frau zum Verwechseln ähnlich, und Carver wird klar: Der Killer jagt auch ihn ...
BIOGRAFIE
Hinter dem Pseudonym Ashley Dyer verbergen sich die englische Thrillerautorin Margaret Murphy und die Forensikexpertin Helen Pepper. Margaret Murphy, geboren und aufgewachsen in Liverpool, ist Autorin zahlreicher hochgelobter Kriminalromane, die international veröffentlicht wurden. Neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit engagiert sie sich seit vielen Jahren für die Förderung der Kriminalliteratur. Sie war Vorsitzende der britischen Crime Writers' Association und ist als Schreibtutorin und Dozentin für den Royal Literary Fund tätig. Helen Pepper hat als Tatortermittlerin und Leiterin der Spurensicherung mehr als dreitausend Tatorte untersucht. Sie hat zahlreiche Beiträge zur kriminalistischen Fachliteratur verfasst, hält Vorlesungen und Vorträge und engagiert sich in der Crime Writers' Association als Jurorin. Ihr Fachwissen ist sehr gefragt, so ist sie u.a. als Beraterin für die britischen TV-Serien »Vera« und »Mord auf Shetland« tätig.

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
15.10.2018
Ausgabe
Paperback
ISBN
9783734106514
Sprache
German
Seiten
560
Schlagworte
Ermittlerteam, Mord, Carver & Lake, Forensik, Liverpool, Serienkiller, Serienmörder, Tätowierung, Serie, Berberitze
MOJOS
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REZENSIONEN
Bewertet von bookworm_karin, stephanienicol und 3 andere
bookworm_karin
stephanieschnaitter
jomisbuecherpalast
fhina
schnick
bookworm_karin
Dein Körper ist seine Leinwand - und seine Absichten sind mörderisch! Ein Frauenmörder versetzt die ganze Stadt in Angst. Er tätowiert seine Opfer. Er tötet sie. Er ist der Dornenkiller. .. Das steht am Klappentext und ich habe mir einen grandiosen, brutalen Thriller vorgestellt. Die ersten 70 Seiten sind grandios und versprechen vieles. Leider geht es aber dann für die nächsten 300 Seiten bergab und es geht um einen Fall der DCI Greg Carver und DCI Ruth Lake, die diesen Dornenkiller Fall bearbeiten, betrifft. Und erst später auf den cirka letzen 80 Seiten findet alles zusammen und wird gegen Ende hin obwohl es sehr klischeehaft ist, doch noch spannend. Mich hat der Anfang und das Ende gepackt und da hatte ich auch Spaß am Lesen doch alles was dazwischen geschieht hat mich eher gelangweilt und ich wollte auch kaum mehr weiter lesen. Auch die beiden Hauptcharatere waren mir nicht wirklich sympathisch. Ruth Lake hat zwar zwischendurch immer mal wieder etwas interessantes an sich, doch auch das wird nur oberflächlich behandelt und so hat mein Interesse auch da wieder abgenommen. Carver ist eigentlich ein interessanter Typ, trotzdem war es mir auch bei ihm relativ egal was mit ihm passiert. Für mich war es leider eine Enttäuschung weil ich mir ganz etwas anders unter dem Klappentext vorgestellt habe. Ich weiß gar nicht so richtig wie ich dieses Buch rezensieren soll ohne zu spoilern, deswegen lasse ich das hier an dieser Stelle und gebe dem Buch 2,5 von 5 Sternen. Für mich leider eine Enttäuschung, die Geschichte hätte zwar unglaubliches Potenzial aber leider hat mich die Ausführung überhaupt nicht überzeugen können...
Wow
stephanienicol
Das Cover hat mir direkt super gut gefallen, weil es ein echter Eyecatcher ist! Dazu kommt noch, dass man der Außengestaltung auch direkt entnehmen kann, dass es sich um einen (hoffentlich) spannenden und blutigen Thriller handelt. Um was geht es? In Liverpool treibt ein Serienmörder sein Unwesen, der seine Opfer auf bizarre Art und Weise verunstaltet. Von Kopf bis Fuß mit skurrilen Symbolen tätowiert, setzt er die Frauen grausam in Szene. Schon seit über einem Jahr versucht die Polizei ihn zu fassen - doch der Täter hinterlässt keinerlei Spuren ... Im Mittelpunkt der Ermittlungen um die Mordfälle stehen Ruth Lake und Greg Carver! Bereits zu Beginn des Buches ist Carver in eine mysteriöse Situation verwickelt, die ihn beinahe das Leben gekostet hätte. Die meiste Zeit über liegt er im Krankenhaus und versucht, seine Gedächtnislücken zu schließen, was im Buch recht umfangreich dargestellt wird. Da er also die meiste Zeit über nicht ganz zurechnungsfähig ist, konnte ich mir von ihm kein richtiges Bild machen! Seine Kollegin Ruth Lake dagegen agiert von Anfang an! Man erfährt so gut wie gar nichts über sie, weshalb ich keine Bindung zu ihr herstellen konnte! Dazu kommt noch, dass ihr Verhalten an einigen Stellen echt komisch war, sodass ich sie überhaupt nicht einschätzen konnte! Ashley Dyers Schreibstil lässt als sehr bildlich und leider auch unspektakulär sowie emotionslos beschreiben! Daher hatte ich nicht das dringende Bedürfnis unbedingt weiterlesen zu wollen, was für mich einen guten Thriller unter anderem ausmacht! Die Handlung an sich rund um den "Dornenkiller" hat mir eigentlich ganz gut gefallen! Aber trotzdem hält sich die Spannung in Grenzen! An vielen Stellen wurde leider das enorm hohe Potenzial, das der Plot in sich trägt, nicht ausgenutzt! Was mich allerdings am meisten gestört hat, ist, dass die Mordserie im gesamten Mittelteil, der rund 250 Seiten umfasst, nur noch eine Nebenrolle spielt! Ich war verdutzt, dass der Fall des Serienmörders kaum noch zur Sprache kam und erst auf den letzten 100 Seiten wieder aufgenommen wurde. Ich hatte einige Male das Bedürfnis, das Buch abzubrechen. Dennoch wollte ich unbedingt wissen, wer sich am Ende wohl als "Dornenkiller" entpuppen würde, weshalb ich mich dann dazu entschieden hatte, die langweiligen Passagen nur noch queerzulesen oder zu überfliegen. Ein Thriller, der am Ende einige Fragezeichen hinterlässt und sich durch einen überflüssigen Mittelteil selbst ins Aus schießt: "Tattoo" von Ashley Dyer konnte mich leider gar nicht erreichen, geschweige denn überzeugen!
1 Wow
Johanna und Michaela
Anfangs freute ich mich schon auf das Buch, was dann allerdings schnell wieder verflog, da ich einige negative Meinungen dazu hörte. Jetzt im Nachhinein kann ich allerdings sagen, dass sich meine Befürchtungen nicht erfüllt haben. Anfangs zog sich das Buch etwas, doch nach und nach baute sich die Spannung dann langsam aber sicher auf. Den Höhepunkt hatte das Ganze dann ab den letzten 150 Seiten. Hier wurde es richtig spannend und ich konnte das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Diese Spannung fehlte mir auf den restlichen Seiten jedoch etwas. Am Anfang war ich zunehmend verwirrt, da ich dachte Ruth hätte Greg angeschossen, das führte dazu, dass ich mich immer wieder fragte: "Was geht hier vor sich?". Die Geschichte an sich hat mir gut gefallen, wobei ich sagen muss, dass ich mir ein anderes Ende gewünscht hätte. Es war doch irgendwie vorhersehbar. Das Rätsel um den tatsächlichen Mörder allerdings fand ich bis zum Schluss wirklich spannend und gut umgesetzt. Mit dem Schreibstil musste ich mich erst anfreunden, da mir nicht ganz klar war, wann jetzt wer dran ist. Das verwirrte mich etwas, wie oben schon beschrieben. Alles im Allen kann ich jedoch sagen, dass mir das Buch gut gefallen hat, auch wenn es jetzt nicht unbedingt der spannendste Thriller war, den ich bis jetzt gelesen habe.
Wow
Eigentlich wollte ich dem Buch nur 2 Sterne geben, weil: - Man zu keinem der Personen einen wirklichen Bezug aufbauen kann. Man erfährt zwar immer wieder Informationen von Ihnen aber alles wird einem nur so hingeworfen, ohne wirklichen Zusammenhang. - Manche Charaktere sind auch einfach nur anstrengend, nervig, distanziert oder flach und man sieht keinerlei Entwicklung - Das Buch zieht sich wirklich in die Länge...und ist daher etwas öde. Es wird wirklich erst im letzten Drittel etwas spannender... - Außerdem fokussiert sich das Buch irgendwie mehr auf den Fall was mit Greg Carver passiert ist, als um die Ermittlung des Dornenkiller - Ich kam mit dem Schreibstil nicht so gut zurecht Okay, und warum nun doch 3 Sterne? 🤨 + Naja, auch wenn man keinen wirklichen Bezug zu den Charakteren aufbauen konnte, war es nicht so, als hätte ich alle gehasst + Die Autoren schaffen es einen hinters Licht zuführen in dem sie den Leser mehrere Optionen geben, wer der Mörder ist + Gute Recherche zu den Themen Pflanzen und ihre giftige Wirkung, Tattoos, Symbole, Runen und deren Bedeutung.
Wow
„Tattoo“ hat mich positiv überrascht. Dieser Thriller war ein reiner Verzweiflungskauf. Ich stand im Buchladen und wollte unbedingt ein Buch kaufen, fand aber keins, das mich angelacht hätte. Und der Text auf dem Backcover ist dermaßen bescheuert, dass ich „Tattoo“ eigentlich hätte liegen lassen müssen. Jetzt, nachdem ich den Thriller gelesen habe, bin ich froh, dass ich ihn mir doch gegriffen habe. Denn – und das hätte ich anhand der Inhaltsangabe nicht gedacht – „Tattoo“ ist angenehm unaufgeregt geschrieben. Auf ausufernde Gewaltdarstellungen wurde weitestgehend verzichtet und der Fokus liegt – selten genug heutzutage – auf den Ermittlungen. Faktisch ist „Tattoo“ mehr eine Detektivgeschichte als ein Thriller, aber der Roman ist spannend genug, um die Bezeichnung Thriller zu rechtfertigen. Sehr gut gefallen hat mir auch, dass im Verlauf der Geschichte nicht massenhaft weitere Menschen sterben müssen, sondern die Todesrate stabil bleibt. Und auch dass der Fokus nicht auf dem Dornenkiller (Augenrollen hier einsetzen) liegt, sondern auf den Ermittlern, hat mich sehr angesprochen. Vor allem aber ist „Tattoo“ atmosphärisch dicht, die ständige Bedrohung ist für den Leser die ganze Zeit spürbar. Vor allem aber gefallen mir die Protagonisten, allen voran Ruth Lake, die eine Ruhe ausstrahlt, die sie mir durchweg sympathisch gemacht hat. Das machte es mir leicht, mich auf ihre Seite zu schlagen und mit ihr zu fiebern. Sie und ihr Kollege bzw. Vorgesetzter Greg Carver bilden ein tolles Duo, von dem ich gerne mehr lesen möchte. Kurz: Ich hoffe, dass „Tattoo“ den Auftakt einer Serie bildet. Im Grunde genommen hat mich nur eine Sache gestört: nämlich dass der Killer im Finale auch dann noch seine Stimme verfremdet und eine Maske trägt, als er sicher ist, dass sein Opfer nicht entkommen kann. Da ist die Überraschung, wer der Täter ist, künstlich in die Länge gezogen worden. Trotzdem: Alles in allem ist „Tattoo“ ein gelungener Thriller, der viele interessante Elemente bietet, die unterhaltsam und spannend sind. Empfehlenswert.
2 Wows
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