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The Handmaid's Tale
Margaret Atwood

The Handmaid's Tale

Ist Teil der Reihe
The Handmaid's Tale
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ZUSAMMENFASSUNG
In the world of the near future, who will control women's bodies? Offred is a Handmaid in the Republic of Gilead. She may leave the home of the Commander and his wife once a day to walk to food markets whose signs are now pictures instead of words because women are no longer allowed to read. She must lie on her back once a month and pray that the Commander makes her pregnant, because in an age of declining births, Offred and the other Handmaids are only valued if their ovaries are viable. Offred can remember the days before, when she lived and made love with her husband Luke; when she played with and protected her daughter; when she had a job, money of her own, and access to knowledge. But all of that is gone now...
BIOGRAFIE
Margaret Atwood is the author of more than fifty books of fiction, poetry and critical essays. Her novels include Cat's Eye, The Robber Bride, Alias Grace, The Blind Assassin and the MaddAddam Trilogy. Her 1985 classic The Handmaid's Tale went back into the bestseller charts with the election of Donald Trump, when the Handmaids became a symbol of resistance against him; and the 2017 release of the award-winning Channel 4 TV series. Sales of the English language edition have now topped 8 million copies worldwide. Atwood has won numerous awards including the Booker Prize, the Arthur C. Clarke Award for Imagination in Service to Society, the Franz Kafka Prize, the Peace Prize of the German Book Trade and the PEN USA Lifetime Achievement Award. She has also worked as a cartoonist, illustrator, librettist, playwright and puppeteer. She lives in Toronto, Canada.
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REZENSIONEN
Bewertet von Merle und Peanut
merlekarpenstein
peanut
„Don’t let the bastards grind you down“ 4,5/5 🌟 I finally, finally got around to reading this book! After seeing being praised everywhere, watching the tv series and then having the book sit around my shelves for a couple of months, I finally finished it. I found it quite hard to get into the story because of the lack of quotations marks, and the lack of information given about the plot. I guess it really helped me that I watched the show before and knew more stuff about how Gilead works, how it was installed and their vocabulary (And I was pleased to see that the series is very close to the book, besides the ending - the series continues where the book leaves us wanting more). Other than that, I enjoyed Atwood‘s style of writing very much. It’s captivating and words brilliantly chosen, not sugarcoating the brutal not-so-impossible dystopian world. Powerful and devastating at the same time, I think it’s a book everybody should read. Because I thought we were over suppressing women, but apparently, we are not. This book shows you how quickly it can all downhill, so let’s take it as an account how we don’t want our society to be.
Wow
Was ich so faszinierend und gleichzeitig absolut erschreckend und abstoßend finde ist, dass diese Gesellschaftsstruktur durchaus geben kann bzw. könnte. Und dass es tatsächlich Männer gibt, die genau das befürworten. All das basiert zu dem auch auf wahren Geschehnissen, das heißt in abgewandelter Form ist das in Teilen schon passiert oder passiert gerade. Im letzten Kapitel wird auch verraten auf welchen Ereignissen genau diese Handlung basiert. Die Handlung an sich bleibt durchgehend ruhig und die Erzählungen der Hauptprotagonistin bleiben nüchtern und man merkt wie abgestumpft sie ist. Sie lässt das alles einfach nur noch über sich ergehen, denn außer den Tod hat sie keine einzige Fluchtmöglichkeit. Und sie möchte unter keinen Umständen als "Unwoman" deklariert werden. Diese Wortwahl ist einfach nur total beängstigend, denn die "Unwoman" werden einfach entsorgt und selbst Babys können als "Unbaby" bezeichnet werden. Auch hier wird sich der Vergangenheit bedient, denn genau das ist ja schon passiert(II. Weltkrieg und weitere). Genau diese doch recht leisen Töne machen das Buch aus, denn hier steht die Charakterenticklung von Offred(Ich-Erzählerin) im Vordergrund wie es für sie ist in dieser Gesellschaft zu leben und wie ihr Alltag aussieht. Und ich denke es ist auch recht logisch, dass Offred mit der Zeit einfach aufgibt und ihre Gefühle verschließt um an dem ganzen nicht zugrunde zu gehen. Schließlich verliert sie nach und nach all ihre Rechte, die wir heutzutage als selbstverständlich ansehen und wird mehr und mehr zu einem Gegenstand, der anderen gehört. Sie lebt in einem Haushalt und wenn sie kein Kind gebärt wird sie weitergereicht bis sie irgendwann einfach entsorgt wird. Und ich denke genau der Gedanke sollte jeder Frau Angst machen. Leider ist dieses Szenario ja in manchen Gegenden der Welt Realität und das macht einem noch einmal mehr bewusst, wie privilegiert man selbst ist. Man wird komplett ohne jegliches Vorgeplänkel in die Handlung geschmissen und erst ganz zum Schluss kann man die einzelnen Puzzlestücke zusammen setzen. Einerseits hält das natürlich die Spannung aufrecht, aber andererseits hat man auch so kaum eine Chance sich überhaupt einen Reim darauf zu machen warum gewisse Sachen passieren. Einiges wird zwar durch die Rückblenden erklärt, aber man hat die ganze Zeit das Gefühl als würde man der Handlung durch eine dreckige Scheibe folgen und als würde sehr essentielle Informationen fehlen. Die einzige Erklärung wäre, dass die Frauen selbst nicht wissen warum das alles so ist. Jedoch fand ich es echt mühsam immer nur quasi Brotkrumen an Informationen zu bekommen. Eigentlich weiß man ja bei den meisten Dystopien sehr schnell was Sache ist, aber das ist hier definitiv nicht der Fall. Was mich beim Lesen total verwirrt hatte waren die fehlenden Anführungszeichen. Alles wird aus der Sicht der Hauptprotagonisten erzählt und sie hat es wohl nieder geschrieben, aber trotzdem hätte man doch einfach Anführungszeichen setzen können? Auch die vielen Zeitsprünge erschweren das Lesen, weshalb man wirklich aufmerksam lesen muss um nicht die Orientierung zu verlieren. Um ehrlich zu sein weiß ich gar nicht wie ich dieses Buch bewerten soll. An sich ist es eine wirklich gruselige Vorstellung, dass die Frauen so behandelt werden, obwohl sie ja allerhand Rechte hatten. Jedoch ist die Idee an sich keine neue und ich fand es auch schwierig das System also die Gesellschaftsstruktur zu verstehen. Und ich lese ungern Bücher bis zum Ende nur um endlich mal verstehen zu können um was es geht im Gesamten. Nichtsdestotrotz ist es eine gute Lektüre, die ja auch in Schulen im Englisch LK gelesen wird. Sie wird oft mit "1984" von George Orwell verglichen, wobei ich den Vergleich nicht ganz verstehe. Bei beiden geht es um den Überwachungsstaat und die totale Kontrolle von Außen(vom Staat) und Gleichschaltung. Aber bei "The Handmaid's Tale"(Der Report der Magd) geht es ja zusätzlich noch um Diskriminierung und wie Frauen zu Gebrauchsgegenständen(lebenden Brutkästen) herabgestuft werden. Vielleicht werde ich in ein paar Jahren das Buch noch einmal lesen. Ich finde es immer schwer Bücher mit einem so gewaltigen Twist am Ende zu bewerten, aber jetzt nachdem ich meine Gedanken wegen dem Booktalk sortiert habe fällt es mir auch leichter alles einzuordnen, deshalb vergebe ich auch 3,5 von 5 Sternen. Das Buch hat auch eine Fortsetzung mittlerweile, wobei meiner Meinung nach trotz offenem Ende keine nötig ist.
3 Wows
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