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Angie Thomas

The Hate U Give

Jugendbücher
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4.3/5
16 Bewertungen
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REZENSIONEN
ZUSAMMENFASSUNG
»Umwerfend und brillant, ein Klassiker!« Bestsellerautor John Green Die 16-jährige Starr lebt in zwei Welten: in dem verarmten Viertel, in dem sie wohnt, und in der Privatschule, an der sie fast die einzige Schwarze ist. Als Starrs bester Freund Khalil vor ihren Augen von einem Polizisten erschossen wird, rückt sie ins Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit. Khalil war unbewaffnet. Bald wird landesweit über seinen Tod berichtet; viele stempeln Khalil als Gangmitglied ab, andere gehen in seinem Namen auf die Straße. Die Polizei und ein Drogenboss setzen Starr und ihre Familie unter Druck. Was geschah an jenem Abend wirklich? Die Einzige, die das beantworten kann, ist Starr. Doch ihre Antwort würde ihr Leben in Gefahr bringen...
BIOGRAFIE
Angie Thomas ist in Jackson, Mississippi, aufgewachsen und lebt auch heute noch dort. Als Teenager tat sie sich als Rapperin hervor. Thomas hat einen Bachelor-Abschluss im Fach Kreatives Schreiben an der Belhaven Universität. Ihr preisgekröntes Debüt »The Hate U Give« erntete ein überschwängliches Presse- und Leserecho und schaffte es auf Anhieb auf Platz 1 der New York Times-Bestsellerliste, ebenso wie ihr Folgeroman »On the Come Up« . »The Hate U Give« wurde 2018 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet und mit der »Hunger-Games«-Darstellerin Amandla Stenberg in der Hauptrolle verfilmt.

PRODUKTDETAILS

Verlag
Erscheinungsdatum
01.01.2019
Ausgabe
Paperback
ISBN
9783570312988
Sprache
German
Seiten
528
Schlagworte
Schullektüre, CNN zehn einflussreichste Bücher des Jahrzehnts, Ferguson, Black lives matter, Amandla Stenberg, Rassismus, Tupac, DJLP, Deutscher Jugendliteraturpreis, new york times bestseller, Polizeigewalt, soziale Ungerechtigkeit
MOJOS
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REZENSIONEN
Bewertet von Veronika, bookfairy95 und 3 andere
veronikasbuecherhimmel
bookfairy95
cozybibliophilie
tinkasoundso
nasty
Wir folgen Starr, die in Garden Heights lebt - einer Gegend, in der Gewalt und Drogen vorherrschen, die Nachbarn sich jedoch nicht im Stich lassen, sondern einander helfen. Der Zusammenhalt ist deutlich spürbar und immer present. Es muss wohl nicht ausgesprochen werden, wie aktuell die Thematik leider immer noch ist. Und erst jetzt fange ich an, so langsam zu begreifen, wie tief das ganze eigentlich geht. Das Glossar am Ende des Buches hat mir definitiv dabei geholfen, manche von Starr's Reaktionen zu verstehen, denn viele Begrifflichkeit, die verwendet wurden, kannte ich in diesem Kontext überhaupt nicht. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der lernen möchte, wie sich Rassismus wirklich anfühlt. Es tut teilweise echt weh, es zu lesen, weil man ab der ersten Sekunde mitfühlt und fast schon meint, einem selbst würden diese Ungerechtigkeiten widerfahren. Und trotzdem bewundere ich Starr. Sie reflektiert ihr Verhalten, anstatt immer der Meinung zu sein, dass das, was sie da tut, das Richtige ist. In der einen Sekunde tritt sie einer Demo bei, um im nächsten Moment zu merken, in welche Richtung sich die Demo entwickelt und sich davon distanziert. Diese Entwicklungen im Buch machen es einem wirklich schwer, keine Sympathie zu empfinden.
Wow
2.5Stars Now, I finally also read this book and what should I say? I didn't love it... I really wanted to like this and before I go into my review, I want to say that I respect the author for writing this book, because the topic is definitely important and I am sure it wasn't easy writing about this topic. However... the execution just wasnt good. The characters felt flat to me and basically had no development or I just didn't see the development. Anyway in the end I felt like they were all the same than in the beginning. Especially Starr. Maybe with one exception though: DeVante. I actually enjoyed his character the most and I loved his ending in the story and how he actually grew and developed. Another I didn't like or maybe just didn't get (probably because English isn't my mother tongue) was the slang. Most of the time I just didn't get what they wanted to say. (Or maybe it was also because I listened to the audiobook in this one?) There were also things that Starr said and did that were probably supposed to be funny (like when she Beyonced Chris), but to me they weren't funny at all. The only time I really felt emotional was when Khalil got shot and when the protests happened. These were written great! Also I find that a few of the characters were exaggerated, like Hailey. Her being so completely ignorant, especially towards her friends feelings felt like too much. After all what kind of friend says "get over it" when their friend's feelings are hurt. It doesn't even matter WHAT you say, be it racists or not, but I don't think that a friend would really react like this when they see the other person's feelings are hurt. Maybe its because the author wanted to make Hailey this really big bitch, but yeah, I thought it was exaggerated... And some things Starr got mad about and even some things Starr said felt not right either. I'm not even talking about the things many other people say, like that Starr is apparently racist herself - I didn't see that. What I mean is how she just pushes everyone away from her. She has these two personalities, she isn't completely honest with her friends and boyfriend, but when someone (Chris) comes up to her and wants to understand and asks her and really tries to get her she justs blocks him, pushed him away and basically says "You don't understand, you will never understand, but honestly I don't want to go through the trouble of explaining and telling you how I feel either." And that was so unfair... like Chris apparently is a good guy, he really wants to understand her thoughts and she's pissy about the fact that he wants to understand? I absolutely didn't understand this... So, yeah, I wanted to like this book, but I didn't. I guess I will have to search for other books about this topic now...
Wow
cozybibliophilie
Ich habe das Buch nun endlich auch mal gelesen und werde bald noch den Film gucken. Starr lebt in zwei Welten und in keiner wirklich. Sie lebt in einem armen Viertel ihrer Stadt, was hauptsächlich von Schwarzen bewohnt wird und sie geht auf eine Privatschule, die hauptsächlich von Weißen besucht wird. Als sie mit ihrem Kindheitsfreund Khalil auf dem Rückweg von der Polizei angehalten wird läuft alles aus dem Ruder und Khalil wird vor Starrs Augen von dem Polizisten erschossen. Das Ereignis spaltet die Gesellschaft. Die Einen stempeln Khalil als Drogendealer ab, die Anderen demonstrieren gegen willkürliche Polizeigewalt gegen Schwarze. Nur Starr kann Klarheit in den Fall bringen… Das Cover gefällt mir wirklich gut, es sieht aus, als würde Starr darauf ein Protestschild halten und das passt toll zur Geschichte. Die Geschichte greift ein wichtiges und aktuelles Thema auf, allerdings möchte ich mir selbst nicht anmaßen genug Wissen darüber zu haben, um akkurat darüber urteilen zu können, wie das Buch das Thema behandelt hat. (Das ist mal ein langer Satz) Mir hat der Anfang des Buchs wirklich schockiert. Die Szene, in der Khalil erschossen wurde und auch alle anderes Szenen, die dann bei der Polizei oder ähnlichem spielen, waren wirklich mitreißend und emotional geschrieben. Ich fand Starr als Charakter authentisch und nachvollziehbar geschrieben. Viele der anderen Charaktere bilden „typische Klischees“ nach. Leider fand ich die Gespräche dadurch oft etwas gestellt und „mit dem Zaunpfahl“ geschrieben. Die Message wurde an vielen Stellen nicht durch die Szene transportiert sondern die Charaktere haben Statements einfach gesagt oder gedacht, aber auf eine für mich unnatürliche Weise. Ich mag es immer lieber, wenn man den Leser mehr selbst denken lässt, aber es ist ja auch ein Jugendbuch, das sollte man an der Stelle nicht vergessen (nicht, dass Jugendliche nicht denken können). Alles in allem fand ich die Geschichte gut, aber vor allem die Idee/Problematik, an der Umsetzung hat es für mich etwas gehapert.
Wow
tinkasbuchwelten
"Manchmal machst du alles richtig, und es geht trotzdem alles schief. Entscheident ist, dass du dennoch nie aufhört, das richtige zu tun." ----- Dieses Buch hat mich als Erwachsene zum Nachdenken gebracht. Denn auch wenn ich mich nicht als Rassisten bezeichnen würde, gibt es auch bei mir klischeehaftes Denken, was meinen Gegenüber verletzten könnte. Selbst wenn man dies gar nicht böse meint und etwas nur im Scherz sagt. Dies versuche ich in Zukunft nun zu vermeiden. Desweiteren möchte ich zum Buch folgendes sagen: es ist grandios, auch wenn ich immer wieder Pausen machen musste um das gelesene zu verarbeiten. Die Autorin schreibt einen mitten ins Herz und regt zum mitfühlen an. Ihre Schreibweise scheint recht leicht zu sein, der Inhalt wiegt dafür umso schwerer. Ich kann dieses Buch ab 13 aufwärts empfehlen, vllt ändern wir alle unser Denken und machen unsere Welt ein Stück weit friedlicher. Das wäre etwas, was wir uns alle wünschen sollten. "Eure Stimmen zählen, eure Träume zählen, eure Leben zählen. Seid die Rosen, die aus dem Boden wachsen."
1 Wow
Buch: The Hate U Give Autorin: Angie Thomas Klappentext: Die 16-jährige Starr lebt in zwei Welten: in dem verarmten Viertel, in dem sie wohnt, und in der Privatschule, an der sie fast die einzige Schwarze ist. Als Starrs bester Freund Khalil vor ihren Augen von einem Polizisten erschossen wird, rückt sie ins Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit. Khalil war unbewaffnet. Bald wird landesweit über seinen Tod berichtet; viele stempeln Khalil als Gangmitglied ab, andere gehen in seinem Namen auf die Straße. Die Polizei und ein Drogenboss setzen Starr und ihre Familie unter Druck. Was geschah an jenem Abend wirklich? Die Einzige, die das beantworten kann, ist Starr. Doch ihre Antwort würde ihr Leben in Gefahr bringen... Rezension: Dieses Buch ist unbeschreiblich. Es beschäftigt sich mit einem Thema was viele nicht betrifft und deshalb leider viel zu wenig behnadelt wird: Rassismsus. Es ist erschreckend, schonungslos und völlig ungeblümt. Aber auf eien gute Weise. Fazit: Ein weiteres Buch, welches mich wirklich für eine lange Zeit beschäftigt hat.
Wow
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