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Richelle Mead

The Promise - Der goldene Hof

Jugendbücher
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4.2/5
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ZUSAMMENFASSUNG
Ich hatte nie vorgehabt, das Leben einer anderen zu stehlen. Wirklich. Schließlich war ich jung, gesund und klug. Sicher, mein Titel hätte noch ein bisschen glanzvoller sein können, wenn das Vermögen meiner Familie nicht dahingeschmolzen wäre, aber das ließ sich leicht in Ordnung bringen. Ich musste mich lediglich gut verheiraten. Und da fingen meine Probleme an. Elizabeth steht nach dem Tod ihrer adligen Eltern vor dem finanziellen Ruin. Entsprechend sind die Anwärter, die bereit sind, sie zu heiraten, entweder uninteressant, unattraktiv oder beides. Doch als eine der Bediensteten Besuch von dem jungen und gut aussehenden Cedric bekommt, der sie für den "Goldenen Hof" anwerben will, wittert sie ihre Chance. Dort werden nämlich hübsche, aber gewöhnliche Mädchen zu echten Damen ausgebildet, die im aufstrebenden Nachbarland Adoria an den Mann gebracht werden. Kurzerhand nimmt Elizabeth den Platz der Bediensteten ein und gelangt so in die Ausbildung am Goldenen Hof. Doch schnell wird klar, dass sie nicht erst nach Adoria reisen muss, um ihren Traummann zu finden. Denn zwischen ihr und Cedric knistert es gewaltig ...
BIOGRAFIE
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PRODUKTDETAILS

Verlag
Erscheinungsdatum
29.09.2017
Ausgabe
eBook
ISBN
9783732549283
Sprache
German
Seiten
586
Schlagworte
All Age, Teenie, Prinzen, Barockzeit / Absolutismus (17. / 18. Jh.), Jugendbücher, starke Protagonistin, Young Adult, Goldsuche, verkauft, Goldmine, Betrug, Kämpferin, Flucht, Prinzessin, Hof
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REZENSIONEN
Bewertet von Callie Wonderwood, Mia und 3 andere
calliewonderwood
justmiaslife
stephanieschnaitter
gedankenvielfalt
drakoniasbuecherwelt
Callie Wonderwood
Der Einstieg in die Geschichte hat mir gleich total gut gefallen, wir erleben Elizabeth, wie sie mit ihrem Schicksal kämpft, der Geldnot als Gräfin, wodurch ihre Großmutter sie eine Zwangsheirat drängen will. Zufällig begegnet sie Cedric, der einer ihrer Bediensteten von dem Goldenen Hof erzählt. Und da für Elizabeth diese Möglichkeit viel besser klingt, als ihre weitere Zukunft als Adelige, ergreift sie ihre Chance und kommt an den Goldenen Hof. Zitat : "»Glauben Sie meine Zukunft ist ein Witz ? Ist das alles nur ein Witz für Sie ?« Ich sah ihn an, blickte unerschrocken in seine graublauen Augen. »Tatsächlich ist dies alles andere als ein Witz. Hierbei geht es auch um meine Zukunft. Um meine Chance frei zu sein und meine eigenen Entscheidungen zu treffen.«" Ich fand dabei überzeugend und nachvollziehbar gemacht, wie die Protagonistin lieber in ein Abenteuer mit Hindernissen aufbrechen will, anstatt ihr Leben lang unglücklich zu sein. Am Goldenen Hof ist es nicht immer einfach für sie, es war aber bewunderswert, wie sie nie aufgibt oder über ihre Aufgaben jammert und meckert. Das machte sie sehr sympathisch. Im Laufe des Buches macht sie eine tolle Charakterentwicklung durch, sie ist loyal, kämpft, für diejenigen, die ihr wichtig sind und sich trotz aller Probleme nicht so leicht unterkriegen lässt. Auch die Nebencharaktere waren facettenreich und mit charakterlicher Tiefe. Besonders merkte man das bei Cedric, Tamsin und Mira, die alle ich direkt in mein Herz geschlossen haben. Und eher unsympathischere Charaktere haben gut dazu gepasst. Die Liebesgeschichte mochte ich total gerne und fand die beiden direkt süß zusammen. Sie streiten sich zwar öfters, aber man merkt, dass sie sich gegenseitig sehr mögen. Das Buch ist flüssig geschrieben und lässt sich super lesen, die Seiten flogen nur so dahin und es war oft unterhaltsam. Eine actionreiche Spannung steht nicht im Vordergrund, aber das braucht es auch nicht und wurde nie langweilig. Es war schön zu lesen und hat mir viel Lesefreude bereitet. Insgesamt hat mir die Handlung total gut gefallen, die Protagonistin bei ihrer Ausbildung am Goldenen Hof und späterem Weg zu begleiten. Ich hatte am Anfang ein bisschen etwas anderes erwartet, aber das Buch konnte mich positiv überraschen und mitreißen. Es war überzeugend, wie die Autorin verschiedene Themen anspricht, unschönere Seiten einer Welt zeigt und gesellschaftskristische Züge hat. Glaube und dessen Verfolgung, Unterschiede zwischen Mann und Frau, Menschenhandel oder verfeindete Völker haben Bedeutung für die Geschichte. Zitat : "Meine Zofen hatten das Stickgarn immer für mich eingefädelt, also kostete mich allein das einiges an Zeit. Und sobald ich mit dem Nähen begonnen hatte, merkte ich, dass es hoffnungslos war. Ich hatte keine Ahnung, wie man den Riss ohne sichtbare Naht flicken sollte. [...] Meine übliche Entschuldigung, ich sei die Zofe einer Herrschaft gewesen, würde mir hier nicht weiterhelfen." Ich bin gespannt auf die Folgebände und freue mich dabei noch mehr über Tamsins und Miras eigene Geschichte zu erfahren. Fazit : Neues Lieblingsbuch. Hat mir unglaublich viel Spaß gemacht es zu lesen. Die Handlung und die Charaktere konnten mich total von sich begeistern.
Wow
Ich habe sehr viel über „The Promise“ gehört und das wunderschöne Cover sprach mich direkt an. Ich bedanke mich an dieser Stelle ganz herzlich an den Verlag für das digitale Rezensionsexemplar. Die Geschichte fängt relativ ruhig, aber auch sehr vielversprechend an. Zuerst lernen wir die junge Elizabeth kennen. Durch ihre finanziellen Schwierigkeiten kommt es zu einem Aufeinandertreffen mit Cedric Thorn, der junge Mädchen für den Goldenen Hof anwirbt. Beide Protagonisten waren auf Anhieb sympathisch und machen im Laufe des Buches eine merkbare Entwicklung. Insbesondere die Hauptprotagonistin Elizabeth beweist, dass sie mehr als nur eine Adelige ist und zu was sie noch fähig ist. Cedric, der charmant ist und ihr auch aus ihrer schwierigen Lage heraushilft, kommt am Anfang des Buches leider viel zu selten vor. Die Handlung ist ruhig und entwickelt sich nur langsam. Die Autorin hat darauf bedacht, jede einzelne Phase so ausführlich es geht zu erzählen und selten einen Zeitsprung gemacht, was ich toll fand. Ebenfalls nennenswert fand ich die zwei Freundinnen von Elizabeth auf dem Goldenen Hof. Alle drei haben ihre Geheimnisse, akzeptieren jedoch die anderen und halten immer zueinander. Ab Mitte des Buches wurde es immer spannender und zum Schluss kam noch eine kleine Portion Action mit dazu. Ich konnte das Buch dann nicht mehr weglegen und fieberte mit. Neben der Liebesgeschichte kommen auch noch historische Ereignisse hinzu. Der Leser erfährt viel über die dortige Politik, auch im Vergleich zu den anderen Kolonien. Aber auch das Thema Religion und religiöse Verfolgung kam nicht zu kurz. Der Schreibstil der Autorin ist recht flüssig und auch sehr angenehm zu lesen. Das Buch hat mir richtig gut gefallen und war mal etwas Neues für mich. Es war wie eine romantische Abenteuergeschichte mit Höhen und Tiefen. Man fieberte mit und hoffte ständig auf ein gutes Ende. „The Promise – Der goldene Hof“ hat für eine sehr gute Unterhaltung gesorgt und hat Lust auf mehr gemacht. Ich kann es daher kaum erwarten, bis die Fortsetzung erscheint. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ich vergebe volle 5 Sterne.
Wow
stephanienicol
Um was geht es? Elizabeth gehört der Hocharisokratie an. Da es ihrer Familie seit dem Tod ihrer Eltern finanziell allerdings alles andere als gut geht, arrangiert ihre Großmutter die Heirat mit einem gut betuchten Mann. Doch Elizabeth hat sich ihre Zukunft komplett anders vorgestellt, weshalb sie Hals über Kopf die Flucht ergreift - und zwar zum sogenannten Goldenen Hof, der junge Frauen ausbildet, um diese anschließend an einen ehrenwerten Mann zu vermitteln. Elizabeth muss nun nicht nur ihre wahre Identität, sondern auch ihre Gefühle zu Cedric, der zum Goldenen Hof gehört, verbergen ... Im Mittelpunkt der Erzählung steht die junge Elizabeth Witmore, die aus dem Leben, das für sie geplant und gedacht war, flieht. Ich fand es bemerkenswert, wie sie ihr eigenes Schicksal nicht nur zu Beginn des Buches, sondern auch im Verlauf der Geschichte, immer wieder in ihre eigene Hand nimmt. Von den üblichen Konventionen lässt sie sich nicht einschüchtern. Vielmehr steht sie für ihre Überzeugungen voll und ganz ein. Daher war Elizabeth für mich eine tapfere und auch charakterlich starke Protagonistin. Cedric Thorn, dessen Vater und Onkel den Goldenen Hof leiten, ist ein charmanter junger Mann, den ich bereits ab seinem ersten Auftreten im Buch gemocht habe. Man merkt, dass es zwischen ihm und Elizabeth von Beginn an ordentlich knistert. Die aufkeimenden Beziehung hat die Autorin wundervoll und authentisch beschrieben. Es kommen einige Nebencharaktere vor, die allesamt detailreich und liebevoll bezeichnet wurden. Vor allem Elizabeths Freundinnen Tamsin, mit deren Handeln ich anfangs Schwierigkeiten hatte, und Mira sind der Autorin grandios gelungen. Um die zwei häufen sich selbst am Ende des Buches noch einige Geheimnisse, auf deren Aufdeckung ich mich in den kommenden Büchern extrem freue. Richelle Meads Schreibstil ist unaufgeregt und relativ einfach, was mir mehr als gut gefallen hat. Dadurch kommt man als Leser sehr gut in die Geschichte und in die erfundene Welt hinein, da man nicht sofort mir zahlreichen Begriffen, die einem unbekannt sind, konfrontiert wird. Welche Richtung die Geschichte tatsächlich einschlägt, hätte ich anfangs so nicht erwartet. Weniger gefallen hat mir das Buch dadurch nicht - im Gegenteil: Zu Beginn ähnelt die Storyline und die Atmosphäre der Geschichte stark der Selection-Reihe von Kiera Cass, was sich dann allerdings ändert. Die Welt, die Richelle Mead hier geschaffen hat, hat mir unglaublich gut gefallen. Ich bin schon sehr gespannt, wie die Entwicklungen, die in diesem Buch begonnen haben, weiterverlaufen werden. Erzählt werden die Geschehnisse aus Elizabeths Perspektive, sodass man ihr Handeln immer gut nachvollziehen kann. "The Promise - Der goldene Hof" von Richelle Mead besticht durch ein grandioses Setting und ungeahnte Cliffhanger! Leider wird der zweite Band nicht mehr übersetzt.
Wow
gedankenvielfalt
Das wunderschöne Cover und der Klappentext hatte direkt meine Neugier geweckt und ich wollte es unbedingt lesen und verschlingen, aber recht früh habe ich gemerkt das die Geschichte mich nicht richtig fesseln konnte. Die Hauptfiguren sind für mich eher unscheinbar und durchsichtig geblieben, irgendwie fehlte mir da die Persönlichkeit und die Lebendigkeit die für einen Leser die Hauptfiguren liebenswert machen. Die Grundidee der Geschichte ist wirklich toll, andersartig und hat total viel Potential, aber die Umsetzung ist leider nicht so gut verlaufen, denn erst spät nahm die Geschichte richtig fahrt auf und konnte mich dann doch etwas fesseln. Der Schreibstil ist zwar einfach gehalten, aber leider auch emotionslos, denn bei mir kamen einfach keine Gefühle hoch. Die Entwicklung der Story war zwar interessant, aber dadurch das ich irgendwie etwas anderes erwartet habe konnte auch das mich nicht völlig überzeugen. Überraschungsmomente konnte ich auch so gut wie keine finden und die Spannung ist durch den zähen Anfang auch meist auf der Strecke geblieben. Fazit Eine tolle Grundidee mit wahnsinnig großem Potential, aber leider wurde dies nicht wirklich gut genug umgesetzt. Ab und an kam ein Funken Spannung und Gefühl, aber der Anfang hat sich sehr in die Länge gezogen. Ich werde die weiteren Teile nicht lesen.
Wow
Drakonias Bücherwelt
Elizabeth ist eine junge Gräfin die eigentlich alles hat. Doch nach dem Tod ihrer Eltern soll sie mit einem reichen Mann verheiratet werden um alles behalten zu können und somit auch als Gräfin ihren Posten behalten kann. Doch Elizabeth will aus ihrem goldenen Käfig ausbrechen und jemanden heiraten den sie liebt. Eines Tages taucht der gut aussehende Cedric vom Goldenen Hof auf um eigentlich ihre Zofe zu rekrutieren. Elizabeth sieht ihre Chance und schleicht sich unter dem Namen ihrer Zofe im Goldenen Hof ein und beginnt ihre Ausbildung. Bei diesem Buch habe ich mich sehr von dem Cover, der Leseprobe und dem Klappentext leiten lassen. Es hat mir auch im großen und ganzen gefallen. Ich wusste dass das Buch einige Kritiken von andern Bloggern erhalten hat. Aber ich wollte mir selbst ein Urteil bilden. Ich hatte allerdings irgendwie etwas anderes erwartet. Vor allem aber mehr Spannung. Die Protagonistin Elizabeth ist meiner Meinung nach eine verzogene Gräfin. Sie hat zwar immer ihre Zofen um siech herum die alles machen, aber sie weiß selbst nicht die einfachsten Dinge. Wie z.b ein Kleid anziehen. Zudem weiß sie einfach nicht was sie genau will. Die Geschichte spielt im Mittelalter. Deswegen hat mich das Frauenbild, was dort beschrieben wird, nicht gestört. Es war damals nun einmal so, dass sie die Frauen eher unterworfen haben und die liebsten Ehefrauen ohne Rechte waren. Vor allem die "einfachen" Bürger. Wer gebürtig zum Adel gehörte, hatte da natürlich andere Privilegien. Der Punkt hat mich nicht gestört. Der Schreibstil gefiel mir auch. Aber mir hat einfach die Spannung gefehlt. An machen Stellen dachte ich mir "Ja, jetzt wird es spannend". Ja, das hielt dann ein paar Sätze und weg war die Spannung. Also ab und an ist mal etwas Spannung da, aber nicht lange. Leider. Gute Idee die mir auch gefallen hat, allerdings habe ich etwas anderes erwartet und mir fehlte die Spannung. Das Buch hat viel Potenzial, was leider nicht so rauskam.
Wow

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