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Das Selbstportrait in der Kunst der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts Zu Beginn der Renaissance etablierte sich das Selbstportrait als eigenständige Gattung in den bildenden Künsten. In den folgenden Jahrhunderten gewann diese Gattung immer mehr an Bedeutung. Mit dem Beginn des 20. Jahrhunderts wurde das Selbstportrait besonders beliebt, insbesondere unter den Expressionisten und in den deutschsprachigen Ländern. Die vorliegende Publikation The Self-Portrait, from Schiele to Beckmann präsentiert bekannte Maler, die im Zentrum dieser Entwicklung der modernen Kunst agierten. Die ausgewählten Kunstwerke, u.a. von Max Beckmann, Ernst Ludwig Kirchner, Oskar Kokoschka, Ludwig Meidner, Paula Modersohn-Becker, Felix Nussbaum und Egon Schiele, zeigen die Umstände und Voraussetzungen, unter denen Selbstportraits in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstanden.
BIOGRAFIE
- Tobias G. Natter ist ein international tätiger Fachmann für die Kunst in Wien um 1900. Er war lange Zeit an der Österreichischen Galerie Belvedere in Wien tätig, zuletzt als Chefkurator. Von 2011 bis 2013 leitete er als künstlerischer Direktor das Leopold Museum Wien. Im Jahr 2014 gründete er das Unternehmen Natter Fine Arts, das sich auf die Schätzung von Kunstwerken und die Entwicklung von Ausstellungen spezialisiert hat. Renée Price ist die Gründungsdirektorin der Neuen Galerie New York.

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
07.03.2019
Ausgabe
Hardcover
ISBN
9783791358598
Sprache
English
Seiten
215
Schlagworte
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