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Amie Kaufman, Meagan Spooner

These Broken Stars. Lilac und Tarver

Ist Teil der Reihe
These Broken Stars
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4.1/5
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ZUSAMMENFASSUNG
Es ist nur eine flüchtige Begegnung, doch dieser Moment auf dem größten und luxuriösesten Raumschiff, das die Menschheit je gesehen hat, wird ihr Leben für immer verändern. Lilac ist das reichste Mädchen des Universums, Tarver ein gefeierter Kriegsheld aus einfachen Verhältnissen. Nichts könnte die Kluft zwischen ihnen überbrücken - außer dem Schiffbruch der angeblich so sicheren Icarus. Als das Unfassbare geschieht, müssen Lilac und Tarver auf einem fremden Planeten ums Überleben kämpfen. Zu zweit gegen die Unendlichkeit des Alls ... »Eine der packendsten, aufregendsten und schönsten Geschichten, die ich je gelesen habe. Wenn es sein muss, marschiere ich persönlich in jedes Haus, um Lesern das Buch vor die Nase zu halten!« (Marie Lu) Alle Bände der Serie »These Broken Stars«: These Broken Stars − Lilac und Tarver These Broken Stars − Jubilee und Flynn These Broken Stars − Sofia und Gideon Die Serie ist abgeschlossen.
BIOGRAFIE
Amie Kaufman wuchs in Australien und Irland auf und hatte als Kind das Glück, in der Nähe einer Bücherei zu wohnen. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihrem Hund Jack in Melbourne und schreibt Science-Fiction- und Fantasy-Romane für Jugendliche. Sie liebt Schokolade und Schlafen, hat eine riesige Musiksammlung und einen ganzen Raum voller Bücher.
MOJOS
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REZENSIONEN
Bewertet von dreamingwithbooks, myreadingpalace und 3 andere
dreamingwithbooks
milena_
collectionofbookmarks
tanni888
lupina
dreamingwithbooks
Es ist nur eine flüchtige Begegnung, doch dieser Moment auf dem größten und luxuriösesten Raumschiff, das die Menschheit je gesehen hat, wird ihr Leben für immer verändern. Lilac ist das reichste Mädchen des Universums, Tarver ein gefeierter Kriegsheld aus einfachen Verhältnissen. Nichts könnte die Kluft zwischen ihnen überbrücken – außer dem Schiffbruch der angeblich so sicheren Icarus. Als das Unfassbare geschieht, müssen Lilac und Tarver auf einem fremden Planeten ums Überleben ringen. Zu zweit gegen die Unendlichkeit des Alls ... Eine Leseempfehlung, welche sich vor allem auf einen Überlebenskampf auf einem neuen Planeten einstellen wollen. Denn diesen bekommt man in diesem Band mehr als genug. Das Setting allein, welche sich diese beiden Autorinnen zu Eigen gemacht haben, würde es nicht rechtfertigen, es in die Science-Fiction einzuteilen. Zum Glück kommt noch eine Theorie mit rein, welche nicht ganz beim Namen genannt wird, um die Hauptzielgruppe nicht mit wissenschaftlichen Erläuterungen zu verwirren. These Broken Stars ist dennoch ein unterhaltsamer Roman, der gekonnt Figurentiefe mit einem aufregendem Setting vereint. So kann man trotz der langen Reise dieses Buch nur schwer aus der Hand legen.
Wow
myreadingpalace
Schon bevor dieses Buch auf Deutsch erschienen ist, wurde es im englischsprachigen Raum sehr gehyped. Irgendwie hatte ich es trotzdem nie geschafft, dieses Buch zu lesen und jetzt habe ich es als Hörbuch gehört. Die Charaktere haben mir beide sehr gut gefallen. Allerdings war mir Lilac am Anfang schon sehr unsympathisch. Trotzdem hat sie einfach eine wahnsinnige Wandlung durchgemacht und irgendwann habe ich sie im Laufe der Geschichte sogar gemocht. Mir hat die Handlung einfach wahnsinnig gut gefallen. Es war durchgehend so spannend und ich habe das Hörbuch innerhalb von zwei Tagen gehört. Die Story ist einfach mal etwas Neues und es gab so viele unglaublich überraschende Wendungen.  Fazit: Mein bisheriges Jahreshighlight. Schon lange habe ich keine Geschichte mehr gelesen, die mich so packen konnte. Mit einer so mitreißenden Liebesgeschichte und einer so wahnsinnig guten Handlung. Ein wirklich grandioses Buch, dem ich natürlich 5 Sterne gebe.
2 Wows
collectionofbookmarks
Nach dem ersten Viertel des Buches war ich eigentlich soweit und wollte es am liebsten in der Luft und auch in dieser Besprechung zerreißen. Zu flach waren mir die beiden Hauptfiguren, zu langgezogen die geringe Handlung und zu ernüchternd die sich stets wiederholenden Dialoge. Ich hatte den Roman in die Hände genommen, weil es derzeit von 5-Sterne-Bewertungen nur so schauerte und ich immer wieder las, dass es so ganz anders als erwartet, aber deshalb auch so gut sein sollte. HA! Diese Behauptung kann ich leider nicht bestätigen, denn Lilac und Tarvers Geschichte besticht weder durch Originalität, noch durch eine starke Charakterentwicklung, auch wenn mir das so manche Rezension weismachen wollte.  Lilac und Tarver, alias das reiche Mädchen und der Soldat, benahmen sich anfangs genau so, wie man es von ihnen erwarten würde. Sie, das verwöhnte Prinzesschen mit mächtigem Vater; er, gut ausgebildeter Soldat, standhaft und kühn. Da die Leser*innen sich allerdings abwechselnd in den Köpfen der beiden befand, wusste man, dass sie innerlich eben nicht so waren, wie sie sich nach außen gaben. Das ließ mich zuerst hoffen, dass wir es eben nicht mit den typischen Klischees zutun bekommen würden. Allerdings handelten die beiden nicht so, wie sie es für richtig hielten, sondern genau so, wie ihre Schubladen es erlaubten. Keine Kommunikation zwischen ihnen; stets nur nerviges Geschmachte aus der Ferne ("Ja, wir befinden uns auf einem fremden, gefährlichen Planeten und wissen nicht, wie wir überleben sollen, aber guck mal, was der Typ für geile Bauchmuskeln hat.") und dann passierte die erste Hälfte des Buches erst einmal gar nichts. Und dann, plötzlich, ein Hoffnungsschimmer und eine Entwicklung, die mal nicht vorhersehbar, mal nicht total öde war. Zwar war das Autorenduo nicht ganz so mutig, wie sie es uns erst glauben ließen, aber der spannende Fantasyanteil, der sich mit einem Mal an die Oberfläche kämpfte, war dann doch so fesselnd, dass ich es wirklich bis zum Ende durchhielt. Zwar muss ich gestehen, dass da noch ganz viel Luft nach oben blieb - von der man nur hoffen kann, dass die beiden Nachfolger sie vielleicht füllen werden - aber nach dieser schrecklich uninspirierenden ersten Hälfte waren die letzten Kapitel wie ein himmlischer Segen. Hätte es nur einfach mehr davon und weniger von den beiden austauschbaren Hauptfiguren (die sich nach ihrer Hassliebe und zwei gemeinsamen Wochen nun die ewige Liebe schworen) gegeben, ach, was wäre das schön gewesen.
Wow
Buchgestaltung WUNDERSCHÖN! Ein echtes Cover-Highlight :-) Meinung These Broken Stars war jetzt gegen Ende des Jahres echt DAS Buch, welches ich unbedingt haben musst. Viele Rezensionen waren so schwärmerisch formuliert, dass ich es kaum erwarten konnte, das Buch in meine Finger zu bekommen. Die Ernüchterung kam schnell. Kaum hatte ich die ersten Kapitel gelesen, legte sich ein Schalter in meinem Kopf um und plötzlich wusste ich nicht mehr, was ich überhaupt erwarten solle. Ein Abenteuer? Eine Romanze? Sci-Fi Elemente? Sicher, das Buch hat an einiges Ecken etwas von allem, aber das Gesamtkonzept des Romans ist mir persönlich noch immer nicht ganz schlüssig. Der Roman beginnt mit der Vorstellung der beiden Protagonisten. Tarver ist ein Mayor, der aus niederen Verhältnissen stammt, auch, wenn er sich durch seine Arbeit einen guten Ruf als Held eingehandelt hat. Lilac ist ein Mädchen aus reichem Haus und Tochter eines Mannes, dem die halbe Galaxie gehört. Sie beiden sind auf einem Schiff unterwegs, dass während des Flugs in Turbulenzen gerät und daraufhin abstürzt. Beide schaffen es gemeinsam sich in ein Schuttle zu retten und landen so nicht samt der anderen Leute auf dem fremden Planeten, sondern allein. Dann beginnt der Kampf ums Überleben, bei dem beide sich immer näher kommen. Das klingt alles nicht schlecht, oder? Aber, um es mal ganz sachlich auszudrücken, die beiden Figuren wandern ungelogen 300 Seiten über den Planeten, während kaum etwas geschieht. Zu Beginn ist alles noch Neuland und recht spannend, weil man sich fragt, was als nächstes geschehen mag. Es gibt einige kleine Schwierigkeiten, den Übergriff eines Monsters und unheimliche Wesen, die beide zu beobachten scheinen, aber mehr passiert leider nicht. Die beiden Perspektiven hingegen fand ich ganz gut. Man erfährt so etwas über beide Charaktere, aber meines Empfindens nach wird nicht wirklich viel verraten. Ich konnte mir kein besonders gutes Bild machen. Ehrlich gesagt fühlte ich mich beim Lesen ziemlich...leer. Ein anderes Wort beschreibt meine Situation kaum besser. Wie bei einer Durchzug-Unterhaltung gingen Informationen ins eine Ohr rein und aus dem anderen wieder raus. Woran das lag? Vielleicht am Inhalt der Informationen. Spekulationen, die Sorge um knapp werdende Nahrung oder die falschen Schuhe zur Wanderung waren nicht gerade das, was ich erwartet hatte zu Lesen. Dafür, dass beide auf einem fremden Planeten gestrandet sind, waren mir viel zu wenig Beschreibungen des Settings dabei. Allgemein war das so eine Sache, die ich kaum mochte. Viele Leute fanden eben gerade den Weltenentwurf so super klasse, aber ich bin mir etwas unsicher, was das Ganze betrifft. Die Leute fliegen mit Schiffen durchs All, es gibt ein paar modernisierte Gerätschaften, aber mehr erfährt man leider nicht. Vielleicht hat mich das gerade so enttäuscht? Das ich mir mehr dystopische Elemente erhofft habe? Etwas mehr von dem ganzen Sci-Fi Sachen, die es sonst so in Büchern des Genre gibt? Im Grunde geht es in der Geschichte einfach nur ums Überleben. Die Charaktere waren beide nicht ganz mein Fall, wobei ich Tarver wesentlich interessanter fand als den Gegenpart Lilac. Er hatte durch seine militärische Ausbildung eine ziemlich interessante Art über Dinge nachzudenken und die ganze Situation zu analysieren, nicht zuletzt, weil er für Extremsituationen ausgebildet wurde. Auch die Entwicklung seiner Gefühle für Lilac konnte ich immerhin ansatzweise nachvollziehen, weil sie eben eine verbotene Wirkung auf ihn ausübte. Sie hingegen fand ich einfach blass. Das typische störische Mädchen, dass ein besseres Leben gewohnt ist. Nicht, dass ihr denkt, sie wäre in irgendeiner Weise zickig oder naiv gewesen, nicht wirklich, aber Lilac war sehr...passiv. Ich glaube, dass trifft es recht gut. Während Tarver alles versucht hat, um ihr und sich zu helfen, hat Lilac meistens da gesessen und einfach alles geschehen lassen. Dementsprechend hat mich auch die Liebesgeschichte nicht ganz packen können. Ich fand es wunderbar, dass es hier nicht schnell voran geht, sondern langsam und realistisch und die ausgetauschten Gesten deshalb so kostbar erscheinen, aber da ich die Charaktere nicht wirklich ins Herz geschlossen habe, ging mir natürlich ihre Romanze auch nicht so nah, wie ich es mir gewünscht hatte. Erst gegen kurz vor Ende gab es einige Wendepunkte, die mich sehr neugierig gemacht und so richtig in Stimmung gebracht haben. Die darauffolgenden Erklärungen waren für mich zwar öfters etwas verwirrend (ich denke, da folgt in Band zwei mehr zu) aber im Großen und Ganzen waren die letzten Seiten des Buches echt das Beste an der Handlung. Im Prinzip genau das, was ich erhofft hatte. Die Charaktere zeigen Stärke und Durchhaltevermögen, es wird futuristischer und besonders die Sache mit Lilac war ein großartiger Konflikte. Leider konnten diese Punkte nicht mehr das Ruder herumreißen, weshalb ich am Ende ziemlich niedergeschlagen zurückbleibe und der Kauf der Fortsetzung nicht feststeht. Fazit These Broken Stars war einfach nicht Meins. Fans von etwas ruhigeren Geschichten, die sich viel Zeit für die Entwicklung nehmen, würde ich das Buch klar empfehlen. Alle die jedoch mehr erwarten, ein spannendes Sci-Fi Abenteuer zum Beispiel oder vielleicht sogar eine detaillierte Romanze, werden hier wohl enttäuscht sein. Ein Roman, in dem allgemein zu wenig passiert, die Beschreibungen oft weg fallen und nur das Ende wirklich packen kann. Tolles Cover, das seinen Inhalt klar schlägt.
Wow
Meine Meinung (Spoilerwarnung): Das Buch hat mir unglaublich gut gefallen- man konnte die Emotionen sehr gut nachvollziehen, die Chemie stimmte. Anfangs ist man etwas befangen, weil es natürlich so aussieht, als würde es um das typische Klischee reiches Mädchen trifft armen Jungen gehen. Doch das reiche Mädchen hat so viel zu bieten, und der arme Junge ist reich an Erfahrungen und Herz. Lilac ist eine tolle Protagonistin- sie püberrascht mit ihrem Wissen, ihrer zähen Art und ihren Gedanken.  Tarver ist einfach wunderbar- ich fand seine Gedankengänge realistisch, und was mich sehr beeindruckt hat, war, dass all seine Handlungen von Liebe geprägt sind. Zwischendurch war es kurz ettwas langweilig, als beide über den Planeten gewandert sind. Aber als die paranormalen Stimmen hinzukamen, wurde es wieder spannend. Die Stimmen verliehen dem Buch etwas mysthisches und thrillerartiges, was man so gar nicht erwartet hätte- mir lief eine Gänsehaut über den Rücken. Tarvers Bedenken liegen auf der Hand, doch man konnte spüren, wie sehr er Lilac glauben wollte. Als Lilac gestorben ist, war das ein krasser turning-point. Man wollte es nicht wahr haben, und Traver schütteln, damit er etwas tut. Ihre Liebesgeschichte hattegerade erst angefangen und war so wunderschön- seltenwird in Fantasyromanen eine so tief empfundene Liebe wiedergegeben, wie es hier der Fall ist. Zum Glück kam Lilac zurück, dank der Stimmen. Das Ende war episch, als sie ihrem Vater die Hölle heiß gemacht hat. Ich bin gespannt, ob dieses Traumpaar in den folgenden Bänden am Rand nochmal erwähnt wird. Eine absolute Leseempfehlung
Wow
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