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Tithe: A Modern Faerie Tale
Holly Black

Tithe: A Modern Faerie Tale

Fantasy
Ist Teil der Reihe
Modern Faerie Tale
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2/5
1 Bewertung
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ZUSAMMENFASSUNG
From the co-creator of the bestselling Spiderwick Chronicles comes this unique gothic fantasy. "Tripping the dark fantastic with newcomer Holly Black means pixie dust may well include blood spatter, sharp thorns, and bits of broken glass."--"Publishers Weekly," starred review.
BIOGRAFIE
Keine Angaben verfügbar

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
01.04.2004
Ausgabe
Paperback
ISBN
9780689867040
Sprache
English
Seiten
331
Schlagworte
MOJOS
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REZENSIONEN
Bewertet von Svenja's Bücherwe...
svenjaplocher
Svenja's Bücherwelt
Meine Meinung Auf die Elfen Reihe von Holly Black wurde ich nur aufmerksam, da ich ihre Nachfolgebücher über Elfen gelesen und geliebt habe. Alle Bücher spielen im selben Universum (was ich damals nicht gewusst habe), können aber trotzdem meiner Meinung nach unabhängig voneinander gelesen werden. Und wer mich kennt, weiß das ich Bücher sehr schnell lese. Ich war mit diesem Buch in 1 1/2 Stunden fertig und das ist selbst für meine Verhältnisse nicht normal. Was aber zurückblieb, war nichts als leere und pure Enttäuschung. Der Schreibstil was belanglos, langweilig und überhaupt nicht das Märchenhafte, was ich an ihren anderen Büchern so geschätzt habe. Alles nimmt seinen Lauf, aber als Leser ist man völlig unbeteiligt. Das Buch umfasst ca. 300 Seiten in einem Taschenbuchformat mit großer Schrift und das merkt man der Geschichte leider an. Kurzgeschichte könnte man das ganze schon eher nennen. Alles geht so schnell, dass die ganzen Charaktere, ink. Protagonisten, blass und emotionslos blieben. Die Lovestory war für mich überhaupt nicht greifbar. Anfangs war das alles eher gezwungen und ein Spiel, aber keine Verliebtheit von Jugendlichen. Außerdem sterben Leute, die man eigentlichen mögen sollte und trotzdem lässt es einen kalt. Die Protagonistin heißt im übrigen Kaye. Sie reist mit ihrer Mutter von einem Ort zum anderen, da diese den Traum einer Sängerin hinterherjagt. Hier war es auch eher so das Kaye die Mutter ist. Kaye kann machen was sie will. Sie geht einfach von der Schule ab und raucht. Die Mutter weiß es, ist es aber völlig egal. Im Nachhinein musste ich auch überlegen wie alt Kaye überhaupt ist und zum schock meinerseits ist sie glaube ich erst 15 Jahre. So wie sie sich benommen hat, hätte ich auf über 18 getippt. Aber gut, über das alter kann man hinweglesen. Den Protagonisten Roiben lernt sie kennen, nachdem Kaye wieder zu ihrem Heimatort gezogen ist und ihn nach einer Party nachts verletzt findet. Er ist ein dunkler Ritter des unseligen Hofs (auf englisch klingt das einfach cooler) und war für mich noch am greifbarsten. Natürlich gibt es noch andere Charaktere u.a. Janet Kayes Freundin aus Kindheitstagen und ihr schwuler Bruder Corny. Die ganze Geschichte erinnert mich an „der Prinz der Elfen“ von Holly Black. Nur diese war weitaus besser und ich habe das Gefühl als wäre das ein Remake der Autorin. Das Buch bekommt von mir 2/5⭐ und ist definitiv ein Flop. ____________________________________________________ Fazit Holly Black kann so schöne Geschichten schreiben, aber diese hier blieb leider langweilig und blass, ebenso wie die Charaktere. Schade ich hatte wirklich mehr erhofft. ____________________________________________________
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