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Der neue Thriller des Nr. 1 Spiegel Bestsellerautors.

Der neue Fall für Sneijder und Nemez.

Eine geheimnisvolle Nonne betritt das BKA-Gebäude in Wiesbaden und kündigt an, in den nächsten 7 Tagen 7 Morde zu begehen. Über alles Weitere will sie nur mit dem Profiler Maarten S. Sneijder sprechen. Doch der hat gerade gekündigt, und so befragt Sneijders Kollegin Sabine Nemez die Nonne. Aber die schweigt beharrlich – und der erste Mord passiert. Jetzt hat sie auch Sneijders Aufmerksamkeit. Und während die Nonne in U-Haft sitzt, werden Sneijder und Nemez Opfer eines raffinierten Plans, der gnadenlos ein Menschleben nach dem anderen fordert und dessen Ursprung in einer grausamen, dunklen Vergangenheit liegt …

Der fünfte Fall für Sneijder und Nemez.

BIOGRAFIE
Andreas Gruber, 1968 in Wien geboren, lebt als freier Autor mit seiner Familie in Grillenberg in Niederösterreich. Mit seinen bereits mehrfach preisgekrönten Romanen steht er regelmäßig auf der Bestsellerliste.
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REZENSIONEN
Bewertet von Anastasia, damarisdy und 3 andere
bookventures
damarisdy
aly
buchstabenfestival
eulenmatzliest
Auch mit dem neuen Fall für Maarten S. Snejder und Sabine Nemez, konnte Andreas Gruber überzeugen. Ich fand bis jetzt alle Teile der Todesreihe sehr gelungen und habe mich dementsprechend mega auf die Fortsetzung gefreut. Das Warten hat sich gelohnt. 🖤 Andreas Gruber schafft es mal wieder interessante, grausame Fälle zu schaffen ohne dass diese zu wirr oder unglaubwürdig werden. Man ist von Beginn an in der Geschichte drin und trifft wieder auf alte bekannte Charaktere. Besonders gut hat mir gefallen wie sich die Protagonisten in diesem Teil weiter entwickeln ohne aber ihr wahres ich zu verlieren. So arbeitet unser Misanthrope Snejder dann zum Beispiel doch noch im Team,was aber nicht heißt dass er plötzlich mit Smalltalk anfängt😉. Gruber weiß einfach wie man die Spannung aufrecht erhält und diese durch das komplette Buch zieht. Es wird zu keinem Zeitpunkt langweilig und man kann nicht aufhören zu lesen bis man den Fall komplett gelöst hat. In diesem Buch war es für mich zwar schon relativ früh absehbar in welche Richtung sich das ganze entwickeln wird, dies tut dem ganzen aber keinen Abbruch. Viel zu schnell war das Buch ausgelesen und ich hoffe es wird noch weiter Bände, mit dem wohl verschrobensten Ermittler überhaupt, geben.
Wow
Dieser neuste Teil der Nemez- und Sneijder-Reihe ist tatsächlich mein erster. Vorher bin ich noch nicht auf eines der Werke von Andreas Gruber gestoßen, doch dieses ist mir in mehreren Buchhandlungen aufgefallen und der Klappentext hat mich wahnsinnig neugierig gemacht. Zudem waren die Bewertungen des Buches auch super, sodass ich nicht lange gezögert und das Buch gekauft habe. Ich wurde keinesfalls enttäuscht und werde definitiv mehr von Gruber lesen! Die Geschichte entwickelt sich rasant und das Ermittlerteam ist mal von einer anderen Sorte, besonders Sneijder. Eigentlich wäre mir so ein Typ unsympathisch, aber gerade seine schroffe, eigensinnige und harte Art machen ihn irgendwie zu etwas besonderem und im Laufe der Story entwickelt man wirklich Sympathien und Verständnis für ihn und sein Handeln. Nemez hingegen hat mir von der ersten Minute an gefallen. Auch die anderen Nebencharaktere wachsen einem mit der Zeit ans Herz, obwohl diese keinesfalls die typischen "Vorzeigeermittler" sind und auch so ihre Päckchen zu tragen haben. Der Autor schafft es den Leser zu verwirren und immer wieder mit neuen, schlimmen Verbrechen zu schockieren. Das Buch war wie eine Schnitzeljagd aufgebaut und man konnte nur schwer von ihm ablassen. Einen tollen Schreibstil legt Gruber hier an den Tag. Ich empfehle das Buch gerne weiter! 5 Sterne *****
Wow
Susanne Matiaschek
Wenn es einer schafft , mich jedes gottverdammte Mal mit seinen Thrillern zu begeistern, dann steht Andreas Gruber eindeutig an der Spitze. So auch dieses Mal. Allem voran finde ich das Cover absolut genial und es passt wirklich hervorragend zur Story. Wenn man bedenkt, daß Todesmal fast 600 Seiten umfasst, ist es schon fast beschämend, wie schnell ich das gute Stück verschlungen habe. Die Reihe mit Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez ist mein absoluter Liebling und ich freue mich jedes Mal gigantisch , wenn wieder ein neuer Fall erscheint. Ganz besonders Herr Sneijder hat es mir angetan. Seine Eigenheiten, sein trockener Humor und wie er an die Fälle herangeht. Sabine Nemez muss sich keinesfalls hinter ihm verstecken. Trotz ihrer Verletzlichkeit und ihrer harten Schale packt sie ordentlich zu, so daß einem die Sinne schwinden. Todesmal begeistern daneben noch mit vielen anderen Charakteren. Ob Gut, ob Böse, spielt keine Rolle. Sie verstehen für sich einzunehmen, komplett zu packen und zu bewegen. Jeder hat einen Hintergrund und das macht sie auch so greifbar und lebendig. Ebenso sind eine Menge Leichen im Keller vergraben, was mich besonders hier wirklich an meine Grenzen brachte. Denn womit man hier konfrontiert wird ist wirklich harter Tobak. Nicht von der Brutalität her. Sondern von der Abgründigkeit, die in so mancher Seele verankert ist. Gewissen? Reue? Fehlanzeige. Teilweise wusste ich nicht , ob ich lachen oder weinen sollte. Im Endeffekt hab ich wohl das volle Programm der Emotionen durchgemacht. Aber was ich sagen möchte. Sie sind authentisch und vielschichtig gestaltet, was das Ganze noch sehr viel größer und gewaltiger macht. Hierbei erfährt man die Perspektiven seitens der Ermittler, als auch der Täter. Was mehr als gelungen ist. Besonders gut konnte ich mich in Sabine hineinversetzen, die enorm viele Facetten von sich zeigte und man einfach merkte, der Fall macht sie komplett fertig. So erging es mir ebenfalls. Zum Schreibstil muss ich eigentlich gar nichts weiter sagen. Fesselnd, einnehmend und absolut bildhaft. Der Einstieg war einfach nur bombastisch. Ich war sofort an die Seiten gefesselt und auch wenn am Anfang noch alles kalt und perfide wirkte, so änderte sich das im Laufe des Geschehen. Je mehr man voranschritt, umso fassungsloser und schockierter wurde man. Auch wenn ich tatsächlich zugeben muss, das ich die Täter bald entlarvt hatte. Was aber nicht die Motive und das große Ganze miteinschloss. Was sich dahinter verbirgt, wird sehr langsam und effizient offengelegt. Auf diese Weise verurteilt man nicht. Nein, man versteht , begreift langsam das ganze Ausmaß und ist einfach nur sprachlos. Die Handlung ist sehr komplex aufgebaut und wie man es von Herrn Gruber kennt, hält man sich nicht nur an einem Ort auf. Ebenso schafft er hier unterschiedliche Handlungsstränge, die für sich genommen noch recht unterschiedlich sind, doch immer von einem roten Faden durchzogen. Was hat eine Nonne mit eng aufeinanderfolgenden Morden zutun? Steckt sie tatsächlich dahinter oder schützt sie jemanden? Die Spuren führen weit in die Vergangenheit und anhand der wirklich gut ausgearbeiteten Ermittlungsarbeit gerät man in Gewässer, die alles zu überschwemmen drohen. Die Kreise sind weitreichend und gigantisch. Und fördern so manchen Alptraum zutage. Besonders auf der psychologischen Ebene hat es mir ordentlich zugesetzt. Teilweise war ich zu geschockt, um sofort begreifen zu können, was sich tatsächlich dabei herauskristallisierte. Es hat mich unglaublich wütend und hilflos gemacht. Teilweise kam mir wirklich mein Mitgefühl abhanden. Doch wer kann mir das verdenken? Unmenschlichkeit, Gier und Macht. Dabei hat mir besonders gut gefallen, das wir auch Einblicke in die Vergangenheit erhalten. Dieser wirklich geniale und effiziente Aufbau, half dabei, das man sich besser hineinversetzen und verstehen konnte. Und gerade das unorthodoxe agieren der Ermittler, schaffte so manche Gefahrensituation, was die Spannung immens erhöhte. Überschrittene Kompetenzen, impulsives Handeln und exzellente Zusammenarbeit. Dabei ist Herr Sneijder zum ersten Mal teamfähig und hinterfragt auch das ein oder andere Mal sein eigenes Denken und Tun. Was ihn auf der Entwicklungsebene ordentlich voranbringt. Gut und Böse sind nicht klar trennbar und das ist der Teil , der auch nachdenklich stimmt. Viel schwerer wiegt das Kalkül und die Perfidität dahinter. Für mich wieder ein absolutes Highlight, das meine Emotionen ordentlich in Wallung und mich selbst an meine Grenzen brachte. Hierbei handelt es sich zwar um den fünften Band der Reihe , dennoch lassen sich die Bände auch unabhängig voneinander lesen. Denn es geht nicht nur um einen ermittlungstechnischen Thriller. Andreas Gruber schafft auch mit den zwischenmenschlichen Aspekten sehr viel Tiefgründigkeit und Facettenreichtum. Ich bin einfach nur von von den Socken und möchte unbedingt mehr davon. Fazit Wer gern ungewöhnliche Ermittler und komplexe Fälle mag, das sich die Haare aufstellen. Der sollte unbedingt Maarten S. Sneijder kennenlernen. Ich bin immer wieder aufs neue begeistert . Gott, der bringt mich immer wieder zum lachen und schafft es , mich dabei in den Wahnsinn zu treiben. “Todesmal” ist der fünfte Band der Reihe rund um Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez. Genial ausgearbeitet, abgründig und rasant. Ein absoluter Pageturner der mich an meine Grenzen und darüber hinaus gebracht hat. Ich bin total hin und weg und kann es kaum erwarten, bis der nächste Band erscheint.
Wow
buchstabenfestival
Endlich, der fünfte Fall von Maarten S.Sneijder und Sabine Nemez. Es war mir wieder ein Vergnügen mit den beiden Ermittlern auf Spuren- und Tätersuche zu gehen. Diesmal hatten sie ein besonderes Puzzel zu lösen. Die Morde wurden angekündigt von einer Nonne, die schweigt und nur ihr Körper spricht. Doch was will er sagen? Es ist ein Kampf gegen die Zeit, denn jeden Tag wird es einen Toten geben. Doch es ist nicht klar wo, wer und wann? Das Warum wird Stück für Stück erzählt und es setzt sich ein Bild des Grauens zusammen. Sollte man am Ende Mitleid mit dem Mörder haben? Nemez und Sneijder brauchen dringend Hilfe, die sie auch bekommen und doch kommen sie zu spät. Es läuft nicht so richtig rund und so müssen sie auch Niederlagen einstecken, was an den Nerven der Ermittler zehrt. Achim Buch hat Maarten S. Sneijder wieder wunderbar zum Leben erweckt und auch die anderen Charaktere waren direkt wieder präsent. Jedoch fand ich diesmal Sneijder etwas blaß, fast schon weich. Wo war sein Biss und seine Härte? Wo seine Abgebrühtheit und die "Es ist mir egal"- Haltung? Wird Sneijder alt und weise? Vielleicht, dass wird man wahrscheinlich erst im nächsten Fall feststellen können und auf den freue ich mich schon jetzt.
Wow
MEINUNG: Ich bin schon sehr lange Fan von Andreas Gruber und die Reihe um Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez ist eine meiner liebsten Thriller Reihen auf dem deutschsprachigen Markt. Todesreigen hatte ich mich sehr begeistert und auch gleichzeitig erschüttert im letzten Jahr. Dementsprechend habe ich mich natürlich sehr auf Todesmal gefreut. Sneijder wurden im letzten Band suspendiert und würde nur zurückkehren, wenn er ein eigenes Team bekommt und sich keinerlei Regeln unterwerfen muss. Zunächst möchte sich der BKA Leiter nicht darauf einlassen, gibt aber nach als die Nonne auftaucht und behauptet es passieren sieben Morde in sieben Tagen, wenn sie nicht exklusiv mit Sneijder verhandeln kann. Auch wenn die Nonne in U-Haft genommen wird, passieren die Morde und es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Zu Sneijders Team gehört natürlich auch Sabine Nemez, Tina Martinelli, die man schon aus dem letzten Band kennt, Horowitz, sein alter Ausbilder in der Schweiz und Krzysztof, ein Pole, der es auch schon häufiger mit dem Gesetz in Konflikt stand. Natürlich vertraut Sneijder diesen Leuten und sind scheinen auch die Besten zu sein, aber ein bisschen fragwürdig ist das alles schon. Aus den Vorbänden ist bekannt, dass Sneijder sehr eigenwillig ist und seine eigenen Wege geht soweit dies im Rahmen der Gesetze und Regelungen des BKA möglich war. In diesem Teil setzt er das alles mit Genehmigung des BKA Chefs außer Kraft. Der Fall an sich wie immer super spannend, actionreich und sehr gut recherchiert. Wie man es von Gruber kennt, fliegen die Seiten nur so dahin. Ich kann mir das auch gut als Film vorstellen. Dennoch empfand ich diesen Band zum ersten Mal etwas zu sehr überzogen und unglaubwürdig, zumal das Team diesmal wirklich mit fragwürdigen Taktiken agiert. Auch Sneijder erschien mir nicht mehr ganz so eloquent, sondern die ständigen Wiederholungen zu seinem „Leichenhallenlächeln“ oder, dass man auf keinen Fall das S bei der Nennung seines Namens vergessen darf wurden etwas zu oft erwähnt. Vielleicht liegt es daran, dass ich schon zu viel Bände gelesen habe. Vielleicht aber auch daran, dass der Autor hier etwas über das Ziel hinausgeschossen ist. FAZIT: Obwohl ich absoluter Fan von der Reihe und von dem Autor bin, lässt mich die Geschichte etwas ernüchtert zurück. Ich hatte den Eindruck, dass Gruber hier den Bogen etwas überspannt hat, was die Aktion und vor allem auch die Handlungsbefugnisse der Ermittler anging. Ich hatte den Eindruck, dass allen bisherigen Bänden hier nochmal die Krone aufgesetzt werden sollte. Das ist leider so ein bisschen Unglaubwürdigkeit abgerutscht, obwohl es super spannend war. Trotzdem lese ich natürlich auch den nächsten Band. 😉 Ich vergebe 3,5 von 5 Sternen.
Wow

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