Rüdiger Bertram

Voll super, Helden (1). Einer muss den Job ja machen

Ist Teil der Reihe
Voll super, Helden
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ZUSAMMENFASSUNG
Auch Superhelden brauchen mal Urlaub - aber wer rettet dann die Welt? Comic-Experte Juli soll die Sommerferien bei seinem Onkel verbringen, dem ein Hotel an der Nordsee gehört. Sechs Wochen Luxus pur - hört sich cool an, klar. Doch es kommt noch besser: Juli stellt nämlich fest, dass die Gäste, die dort schlaff am Hotel-Pool seines Onkels rumhängen, den Superhelden aus seinem Comics erstaunlich ähnlich sehen ... Juli ist auf alles gefasst, als er im Zug gen Norden sitzt - den Koffer prall gefüllt mit Comic-Lesestoff (gegen Langeweile und für alle Fälle). Dass er die Sommerferien im Luxushotel seines Onkels jedoch nicht alleine, sondern mit seiner Nervziegen-Cousine Jenny verbringen muss, ist erst der Anfang des unglaublichsten Ferienabenteuers aller Zeiten: Denn dort am Pool lümmeln sich Juli seltsam bekannt vorkommende Gestalten. Ist das dort drüben etwa Rocketman aus seinem Lieblingscomic? Kaum zu glauben! Doch bevor Juli und seine Cousine Jenny herausfinden können, was es mit den coolen Hotelgästen genau auf sich hat, stellt plötzlich ein viel größeres Problem alles in den Schatten: der fiese Schurke Kästle möchte alle Schokoladenvorräte der Welt vernichten! Jemand muss ihn aufhalten. Und plötzlich finden sich Comic-Experte Juli und seine nervige Cousine Jenny mitten im südamerikanischen Dschungel und im größten Abenteuer ihres Lebens wieder - denn einer muss den Job ja machen! Eins ist sicher: Diese Sommerferien werden die beiden nie vergessen! Voll super, Helden - Einer muss den Job ja machen ist der Auftakt zu einer neuen witzigen Abenteuerreihe von Erfolgsautor Rüdiger Bertram. Humor, Action und jede Menge Superheldenpower machen diese Reihe zum idealen Lesespaß für Jungs und Mädchen ab 8 Jahren. Mit witzigen Comic-Illustrationen von Heribert Schulmeyer. Der Titel ist auf Antolin.de gelistet. Weitere Bände sind in Vorbereitung.
BIOGRAFIE
Geboren in Ratingen im Mai 1967, lebt Rüdiger Bertram heute davon, sich Geschichten für Kinder auszudenken. Was ein großes Glück ist, weil er sich nichts Besseres vorstellen kann. Viele seiner mittlerweile über 70 Bücher wurden von seinem Nachbarn Heribert Schulmeyer illustriert. Darunter auch die bekannte COOLMAN-Reihe, die in über 25 Ländern erschienen ist. Bertram lebt mit seiner Familie in Köln, ist aber eher selten zu Hause, weil er so viel auf Lesereise ist.

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
01.08.2019
Ausgabe
Hardcover
ISBN
9783401604664
Sprache
German
Seiten
140
Schlagworte
MOJOS
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REZENSIONEN
Bewertet von SternchenBlau
sternchen_blau
Irgendjemand muss ja alle Schokolade weltweit retten! „Not all Superherores wear Capes“ ist mittlerweile eine stehende Wendung geworden. Und in „Voll super, Helden“ müssen Juli und seine Cousine Jenny ebenfalls ohne Capes auskommen, wenigstens hat ihnen Roketman seinen Raketenrucksack geliehen. Aber von Anfang an: Juli soll die Ferien im Hotel seines Onkels verbringen. Aber statt am Strand zu liegen und Comics zu lesen muss er dort gemeinsam mit seiner Cousine Jenny schuften – zusätzlich geht ihm letztere mit ihrem Habitus noch ziemlich auf die Nerven. Doch das lässt sich verschmerzen, denn: Alle Gäste des Hotels sind Superheld*innen. Allerdings sind die durch das ständige Welt-Retten so ausgelaugt, dass einer von ihnen kurzerhand die beiden Kinder auf Mission schickt. Super-Helden-Hommage oder auch -Persiflage Ja, das ist von Rüdiger Bertram und Heribert Schulmeyer so abgedreht und mit einem Augenzwinkern geschrieben, wie es sich in der Kurzzusammenfassung liest. Die beiden überzeugten uns mit witzigen Sprachspielen und Assoziationen zum Superhelden-Genre. Gerade als Erwachsener hat man natürlich eine Flut an popkulturellen Referenzen aus Filmen und Comics im Hinterkopf, so, dass sich dabei ein extra Spaß bietet. Und dann flechten die beiden Autoren immer wieder so wundervollen schwarzen Humor ein, kindgeeignet zwar, aber dennoch. Ein Bisschen schwarzer Humor Nun weiß ich definitiv, dass mein Sohn den Familiensinn für dies Art von Humor geerbt hat. Wenn der „Liftboy“ Bruce feststellt, dass besser die Kinder gehen sollten, weil es um sie weniger schade wäre als um die Superhelden – da mussten wir beide lachen. Das heißt aber auch: Menschen, die schwarzen Humor nicht mögen, sollten vielleicht besser ein anderes Buch lesen. Allen anderen empfehlen wir "Voll super, Helden" aber dringend weiter. Einzig, dass Jenny immer nur redet, dann aber letztendlich dann doch zu faul oder ängstlich ist, um wirklich was zu machen, fand ich wegen des Gender-Bildes ein wenig schade. Genau, wie dass es auch bei den Superheld*innen mehr Männer als Frauen gab. Dafür ziehe ich einen halben Stern ab. Fazit Ein witziges Kinderbuch mit Superheld*innen-Humor. 4,5 von 5 Sternen (die wir aufrunden) mit einer dicken Empfehlung.
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