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Von der Liebe und anderen Dämonen
Gabriel García Márquez

Von der Liebe und anderen Dämonen

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ZUSAMMENFASSUNG
Sierva María, die zwölfjährige Tochter des Marqués de Casalduero, wird von einem tollwütigen Hund gebissen. Obwohl sie keinerlei Symptome der grauenhaften Krankheit aufweist, unterwirft ihr Vater sie den Prozeduren der im ausgehenden 18. Jahrhundert üblichen Heil- und Hexenkünste. Der Bischof veranlaßt sogar eine Teufelsaustreibung. Doch Pater Cayetano Delaure, ihr Exorzist, verliebt sich in das schöne Mädchen. Und ihre Leidenschaft wird beiden zum Verhängnis ...
BIOGRAFIE
Gabriel García Márquez, geboren 1927 in Aracataca, Kolumbien, gilt als einer der bedeutendsten und erfolgreichsten Schriftsteller der Welt. 1982 erhielt er den Nobelpreis für Literatur für seine Werke, »in denen sich das Phantastische und das Realistische […] vereinen, die Leben und Konflikt eines Kontinents widerspiegeln«. Gabriel García Márquez hat ein umfangreiches erzählerisches und journalistisches Werk vorgelegt. Er starb am 17. April 2014 in Mexiko City. Das Werk von Gabriel García Márquez ist bei Kiepenheuer & Witsch und im Fischer Taschenbuch lieferbar. Literaturpreise: Nobelpreis für Literatur (1982)

PRODUKTDETAILS

Erscheinungsdatum
01.02.2004
Ausgabe
Paperback
ISBN
9783596162529
Sprache
German
Seiten
208
Schlagworte
Gabo, Krankheit, Religion, Exorzismus, Südamerika, Gott, Verlangen, Liebe, 20. Jahrhundert, Teufel, Kolumbien, 19. Jahrhundert, Phantastischer Realismus, Familie, Literaturnobelpreis, Lateinamerika
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REZENSIONEN
Bewertet von Buchensemble
buchensemble
AUF EIGENE VERANTWORTUNG – VON DER LIEBE UND ANDEREN DÄMONEN In einer Welt voll Aberglauben, Gottlosigkeit und religiösem Fanatismus wird die zwölfjährige Sierva María von einem tollwütigen Hund gebissen. Sie erkrankt nicht, doch ihr Vater, der im Angesicht ihres mögliches Todes plötzlich überfürsorgliche Liebe empfindet, wird überredet, sie in ein Kloster zu bringen, um sie den Heilkünsten der Nonnen zu überlassen. Das Mädchen, das zwischen Sklaven aufgewachsen ist, gebärdet sich wild und es entsteht das Gerücht, sie sei vom Teufel besessen. Um diesen auszutreiben, schickt der Bischof Pater Cayetano Delaura, der sich in das Kind verliebt und stattdessen eine Liebesbeziehung zu ihr beginnt. Die ersten drei Dinge, die ich nach dem Lesen getan habe: Mich gefragt, was ich zum Teufel ich da gerade gelesen habe Mich gewundert, warum ich das Buch überhaupt gelesen habe Und mich gefragt, ob ich dieses Buch nocheinmal lesen würde, mit dem Wissen, das ich jetzt habe Mein Eindruck zu Von der Liebe und anderen Dämonen: Gemischte Gefühle hinterlässt die Lektüre von „Von der Liebe und anderen Dämonen*. Einerseits die wunderschöne Sprache des Autors, andererseits die sonderbare Thematik, die Widerlichkeiten, die so grotesk in den Vordergrund gerückt werden. Und die Frage, ob ich ein Buch mit einer solchen Liebesgeschichte überhaupt mögen darf.  Wie eine Ausstellung, deren Bilder zwar schön sind, aber irgendwie auch ekelerregend und eine Thematik haben, die einen dezent verstört zurück lassen – „Immer diese schrägen Künstler halt“. Oder so. Die vollständige Rezension von M. D. Grand kannst du beim Buchensemble lesen. https://www.buchensemble.de/von-der-liebe-und-anderen-daemonen/
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