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ZUSAMMENFASSUNG
Im Sommer 1975 reist Hannah Arendt ein letztes Mal von New York in die Schweiz, in das Tessiner Dorf Tegna. Von dort fliegen ihre Gedanken zurück nach Berlin und Paris, New York, Israel und Rom. Und sie erinnert sich an den Eichmann-Prozess im Jahr 1961. Die Kontroverse um ihr Buch Eichmann in Jerusalem forderte einen Preis, über den sie öffentlich nie gesprochen hat. Mit profunder Kenntnis von Leben, Werk und Zeit gelingt Hildegard Keller ein intimes Porträt, ein faszinierend neues Bild einer der bedeutendsten Denkerinnen des 20. Jahrhunderts.
BIOGRAFIE
Hildegard E. Keller lebt in Zürich. Literaturprofessorin und -kritikerin. 2009-2019 Jurorin beim Bachmannpreis in Klagenfurt, 2012-2019 im Literaturclub des Schweizer Fernsehens. Weniger bekannt sind ihre eigenen Werke als Autorin (Hörspiele, Theater) und Dokumentarfilm-Regisseurin. Sie wirft einen frischen Blick auf Frauenleben (u.a. Hildegard von Bingen). Was wir scheinen ist ihr erster Roman.
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Mojos von nadines_buecher, duchess_of_marvel... und andere
nadines_buecher
duchess_of_marvellous_books
joberlin
nadines_buecher
Denkerin und Dichterin mit turbulenten Lebenslinien - ein Roman voller Zitate und Nachvollziehbarem, um eine interessante Frau näher kennenzulernen.
duchess_of_marvellous_books
Ein grandioser Roman, der zu einer literarischen Reise durchs 20. Jahrhundert einlädt und behutsam und fundiert Hannah Arendts Leben nachspürt und sie dabei von einer ganz anderen Seite zeigt.
Meisterlich geschriebener Roman um Hannah Arendt. Beeindruckt und beeinflusst mich nachhaltig.
REZENSIONEN
Bewertet von nonostar, joberlin und 3 andere
nonostar
joberlin
duchess_of_marvellous_books
bookflower173
nadines_buecher
Hannah Arendt

Mit "Was wir scheinen" nimmt Hildegard E. Keller den Leser mit auf eine Reisen in die Vergangenheit von Hannah Arendt. Arendt selbst ist wohl den meisten ein Begriff, doch vieles war zumindest mir auch nur vage bekannt. Keller schickt die jüdische Theoretikerin, Philosphin und Journalistin hier 1975 in einen letzten Urlaub in das Tessiner Dorf Tegna. Dabei komme ihr allerhand Erinnerungen an ein bewegtes Leben, v.a. auch an den Eichmann-Prozess 1961 und ihr anschließendes Buch, ab...
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Wow
Der Schweizer Autorin und Literaturwissenschaftlerin Hildegard E. Keller ist mit diesem Hannah-Arendt-Roman ein Meisterwerk gelungen, das mich ganz nachhaltig beeindruckt hat.

1975: Die Publizistin und Philosophiewissenschaftlerin Hannah Arendt ist auf ihrer letzten Reise in die Schweiz. Bücher, Jahre, Narben schleppt sie mit auf dieser Tour. Die Fahrt im Zug wirkt einschläfernd und ruft gleichermaßen Erinnerungen wach, Hannah reminisziert über ihr Leben, ihre Arbeit, ihre Freundschaften …. und...
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Wow
duchess_of_marvellous_books
Eine literarische Reise durchs 20. Jahrhundert

Der Roman „Was wir scheinen“ von Hildegard Keller, besticht durch profunde Kenntnisse über das Leben und dem Werk von Hannah Arendt und vermittelt einem wunderbar den besonderen Zeitgeist und die Atmosphäre der zahlreichen Orte, die wir durch den Roman bereisen.
Stück um Stück baut die Autorin ein Mosaik zusammen und beleuchtet das faszinierende und berührende Leben von Arendt.
Sie verdichtet ihre Geschichte zu einem stimmigen Bild einer Frau – e...
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bookflower173
Hannah Arendt hautnah

Von Hannah Arendt hatte ich nur sehr wenig gehört. Ich wusste, dass sie eine bedeutende Denkerin des 20. Jahrhunderts war, weshalb ich mehr über sie erfahren wollte.

Es handelt sich hier um einen biographischen Roman, in dem wir an den Erinnerungen von Hannah Arendt teilhaben dürfen. Sie fährt im Sommer 1975 ein letztes Mal nach Tegna in die Schweiz und lässt ihr Leben Revue passieren. Dabei geht es um ihre Erlebnisse in Berlin, Paris, Rom, Jerusalem, Frankreich und USA. ...
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nadines_buecher
Hannah Arendt, die sich selbst nie als Philopsophin bezeichnet sehen wollte, wird in diesem Roman, in dem man mit der Witwe in den Urlaub in die Schweiz und von dort in ihre bewegte Vergangenheit geprägt von Flucht, Widerstand, interessanten und bekannt gewordenen Persönlichkeiten, Gedichten und klar gefassten und niedergeschriebenen Gedanken, nach Deutschland, Frankreich, Großbritannien und schließlich in die neue Heimat USA reist. Keine alltägliche Frau ihrer Zeit, umso bemerkenswerter zu erfa...
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