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REZENSIONEN
ZUSAMMENFASSUNG
Die Flucht ist nur der Anfang Barbados, 1830: Der schwarze Sklavenjunge Washington Black schuftet auf einer Zuckerrohrplantage unter unmenschlichen Bedingungen. Bis er zum Leibdiener Christopher Wildes auserwählt wird, dem Bruder des brutalen Plantagenbesitzers. Christopher ist Erfinder, Entdecker, Naturwissenschaftler - und Gegner der Sklaverei. Das ungleiche Paar entkommt in einem selbst gebauten Luftschiff von der Plantage. Es beginnt eine abenteuerliche Flucht, die die beiden um die halbe Welt führen wird. Eine Geschichte von Selbstfindung und Verrat, von Liebe und Erlösung. Und eine Geschichte über die Frage: Was bedeutet Freiheit?
BIOGRAFIE
Esi Edugyan lebt im kanadischen Victoria. "Washington Black", Lieblingslektüre von Barack Obama, ist ihr dritter Roman und war 2018 eines der erfolgreichsten Bücher weltweit. Nominiert für den BOOKER PRIZE, die CARNEGIE MEDAL, den PEN-PREISund viele mehr. Ausgezeichnet mit dem GILLER-PREIS, dem wichtigsten kanadischen Literaturpreis.
MOJOS
Mojos von booksofselina, shades_of_paper und 6 andere
booksofselina
shades_of_paper
nonostar
black_bookpassion
+4
jasminalbuschat
Tolle inspirierende Geschichte. Toller Schreibstil
Eine weite Reise mit einem Ziel, das mir manchmal nicht ganz klar war. Ein vielschichtiger, interessanter Lebensbericht um Washington Black.
Gut zu lesen, aber lässt leider zunehmend nach bis hin zu einem etwas unbefriedigenden Ende.
black_bookpassion
(3,5) Schöner Roman, der Lust auf mehr aus diesem Genre macht. Aber es entstand keine richtige Bindung zum Protagonisten. Zu offenes Ende.
Yumi_Flyingbooks
Schöne Geschichte! Man lernt definitiv etwas.
REZENSIONEN
Bewertet von Buchdoktor, Wordworld und 3 andere
buchdoktor
wordworld
jasminalbuschat
black_bookpassion
julepust
Washington Black kommt um 1820 auf der Zuckerrohr-Plantage „Faith“ auf Barbados zur Welt und wird mit 2 Jahren zum ersten Mal als „Feldnigger“ zur Arbeit mit aufs Feld genommen. Aufgezogen wird „Wash“ von Big Kit, von der die Schwarzen glauben, sie wäre eine Wasserhexe aus Dahomey. Kit kann Geschichten erzählen, als hätte sie schon drei Leben gelebt. Wash vergöttert sie dafür, dass sie ihm aus der Hand liest. Seit er 9 ist, arbeitet er wie ein Erwachsener. Kurze Zeit darauf stirbt der betagte Ma...
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Wow
Da diese Geschichte von der Weltpresse in den Himmel gelobt wurde, musste ich sie natürlich unbedingt lesen. Und auch ich wollte diese ungewöhnliche Geschichte lieben - leider ließen mich der zerstückelte Aufbau, die eigenwilligen Protagonisten, die vielen Genrefacetten und die klaffende Diskrepanz zwischen Magie und Realismus aber etwas ratlos zurück.

Das Cover ist eine wahre Schönheit! Es war eine unfassbar gute Idee, hier nahe an der Gestaltung der Originalausgabe zu bleiben, die den träumer...
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Wow
Yumi_Flyingbooks
Das Cover Motiv zeigt einen Teil der Handlung im Buch. Die gedämpften, leichten Farben fand ich sehr reizvoll. Genauso wie die Illustration, die eine Fluchtsituation darstellt und somit ausgezeichnet, eine Situation und den Klapptext des Buches aufgreift. Somit finde ich, dass Buchcover-Design ist wirklich wunderbar gelungen.

»Washington Black« ein Roman der Autorin »Esi Edugyan« trifft einen mitten ins Herz und erzählt die unfassbare, erschreckende Wahrheit der früheren Sklaverei. Der Roman ha...
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Wow
black_bookpassion
(klitzekleine Spoilerwarnung, die der Lesefreude jedoch keinen Abbruch tut und als Nicht-Leser wahrscheinlich auch nicht verstanden wird)



George Washington Black alias Wash wurde als schwarzer Junge, als Sklave, auf einer Zuckerrohrplantage in Barbados geboren.

Unter den Fittichen von Big Kit führt dieser dort ein – für einen Sklaven – relativ behütetes Leben. Muss jedoch, nach der Ankunft des neuen Masters, viele Bestrafungen und Tode mit ansehen.

Eines Abends werden die beiden zu einer un...
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Wow
Cover:

Ähm, Entschuldigung? Wie schön ist dieses Cover, denn bitte?
Es passt perfekt zur Geschichte, ist einfach ein Traum und schimmert so wunderschön, dass ich es ständig streicheln möchte.

Meine Meinung:

In dieser Geschichte geht es um den Sklavenjungen Washington Black, kurz Wash, der mich sofort für sich vereinnahmen konnte. Die Autorin hat es unfassbar gut geschafft, die damalige Situation und Zeit in ihren Worten wieder zugeben. Ohne Scheu vor der Brutalität zeigt uns Wash eine Welt, ...
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Wow