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Inhaltsangabe

Die frisch geschiedene Markie Bryant zieht mit ihrem Sohn Jesse in einen heruntergekommenen Vorort. Hier will sie sich vor der Welt verkriechen, aber sie hat die Rechnung ohne ihre neue Nachbarin gemacht: Die resolute Mrs Saint erklärt es zu ihrer Mission, Markie aus ihrem Schneckenhaus zu holen.

Diese wehrt sich mit Händen und Füßen gegen Mrs Saints Einmischungen. Doch schließlich muss sie zugeben, dass die Maßnahmen ihrer Nachbarin tatsächlich helfen. Und dann kommt der Tag, an dem Mrs Saint auf einmal Markies Hilfe braucht ....

Cover

Das Cover wurde toll gestaltet und macht wirklich Lust aufs Lesen. Ich finde es passt auch irgendwie zum Buch und es hat bei mir die Sommerlust geweckt.

Schreibstil

Den Schreibstil der Autorin fand ich gut und leicht verständlich. Das war mein erstest Buch von der Autorin von daher hatte ich keine Erwartung aber ich würde auch weitere Bücher von Ihr lesen. Die Protagonisten hat sie gut ausgearbeitet und es waren mir alle sympathisch außer Kyle. Ich finde auch nicht gut, dass Markie ihn wieder in ihr Leben lässt. Aber die beiden haben ja auch Jesse zusammen.

Meinung

Ich hab das Buch sehr gerne gelesen obwohl man am Anfang nicht wusste wo die Reise hingeht. Leider zog sich das etwas durch den Roman. Am Ende fand ich aber die Botschaft stark und schön.
Das Buch lebt von der Entwicklung von Markie und Jesse. Das hat mir manchmal zu lange gedauert und einige Dinge haben mir auch nicht gefallen, wie z.B. die Ernährung von den beiden fast das ganze Buch durch. Markie hat ein Kind da sollte man nicht nur Pizza essen.....und das sie den armen Hund (ok, sie wollte ihn nicht) den ganzen Tag einsperrt. Da hat mein tiereliebendes Herz einen Sprung bekommen.
Mrs. Saint ist auch eine Partie für sich, wo jeder selber entscheiden muss ob er sie liebt oder hasst. Ich hab sie geliebt in ihrer Art und ich möchte nicht über ihre Entscheidungen urteilen.
Ich könnte jetzt noch ein paar Szenen nennen, die nicht viel zur Geschichte beigetragen haben aber ich denke da sollte sich jeder sein eignes Bild machen.

Fazit

Es war nicht der große Wurf aber auch kein Reinfall, ich hab am meisten die Botschaft am Ende geliebt und denke als nette Sommerlektüre kann man es gut lesen.
Ein halbes Jahr zum Glück
Ein halbes Jahr zum Glück
Julie Lawson Timmer
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