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Die Geschichte spielt zum großen Teil in Bethnal Green, einem Stadtteil Londons, in dem viele Bangladeschis wohnen. Vor rund 20 Jahren habe ich für zwei Tage diesen Stadtteil besucht, hübsche indische Stoffe gesehen, mir das Spielzeugmuseum von einer jungen Bangladeschi zeigen lassen, bei einer älteren englischen Dame zum ersten Mal typisches English Breakfast bekommen (ich hatte gedacht, das gebe es in den normalen Familien gar nicht mehr, sondern nur noch in Hotels etc.), einen "Tandoor" (zur Erklärung), Tonofen, in einem Restaurant von Bangladeschi für Fladenbrot bewundert. Vor allem aber ist mir in den Tagen dort etwas für mich persönlich Wichtiges klar geworden.
So habe ich mich in diesem Krimifall für Duncan Kincaid und Gemma James zu Hause gefühlt.
Die Geschichte selbst ist furchtbar traurig und erschütternd und war so spannend, dass ich sie in einer schlaflosen Nacht fast komplett verschlungen.
In der Vorgeschichte ist die Frau des Mannes verschwunden, der jetzt von Freunden vermisst und kurze Zeit darauf tot aufgefunden wird. "Warum mussten diese sympathischen Eltern des kleinen Mädchens sterben?" schwingt im Hintergrund beim Lesen immer mit, während die Leser etwas über die Menschen erfahren, die sie kannten.
Wenn die Wahrheit stirbt
Wenn die Wahrheit stirbt
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