Achtung! -> Band 3 einer Reihe, der nicht unabhängig gelesen werden kann!
Beschreibung:
Romy erkennt ihre Aufgabe als Misaya an, doch diese gestaltet sich schwerer als erwartet, denn sie zerbricht an der Tatsache, dass ihr erster Wächter sie verlassen hat. Dennoch muss sie stark sein. Sich alles abverlangen. Dank ihrem Kampfgeist findet sie heraus, dass sie getäuscht wurde von einer nahestehenden Person, zudem deckt sie eine riesige Lüge über ihr Leben auf und findet einen verlorenen Schatz wieder. Blöderweise geht ein Wunsch nach hinten los, sodass sie noch mal ganz von vorn beginnen muss.
Meinung:
Was wollt ihr denn von mir lesen? Ich bin absolutes Misaya Fangirl!
Die Geschichte war wie gewohnt gespickt mit unterhaltsamen Sprüchen, jedoch war die Handlung weniger davon betroffen. Bitte nicht missverstehen, die Handlung war klasse, doch blieben die typischen Fettnäpfchen aus und im Gesamten war alles viel ernster. Romy hat sich vergleichsweise gut benommen, wobei das wohl mehr an ihrer Niedergeschlagenheit lag. Dieses Mal lernen wir die dunkle Seite des Tassenlandes kennen. (Da ich mir die Schreibweise des eigentlichen Namen der Welt, in der Noriat liegt, nicht merken kann, habe ich sie ins „Tassenland“ abgewandelt habe, da der Name mit „Cup“ beginnt. – Sehr professionell, ich weiß. Ist halt so.)

Die Charaktere machen nur teilweise eine merkliche Entwicklung durch. Beispielsweise Marlon. Der wird richtig erträglich. Man könnte ihn schon beinahe als sympathisch bezeichnen. Die Priesterin, oh, die gute Randika. Ich sag’s euch. Da habe sogar ich große Augen gemacht, obwohl ich sie von der ersten Sekunde an für eine linke Bazille hielt. Romys Geschichte hat mich wohl am meisten bewegt. Sie tat mir wirklich leid als sie die große Lüge über ihr Leben aufdeckte bzw. davon erfuhr. Obwohl es bereits zuvor eine häufige Achterbahn der Gefühle war, so würde ich sagen, dass dies der vermutlich emotionalste Band von allen war bisher.

Der einzige wirklich zu kritisierende Punkt ist in meinen Augen das Ende. Nach etlichen Offenbarungen, bangen, hoffen, bibbern und zittern, kam Kirsten Storm auf die grandiose Idee die Karten neu zu mischen. Ich meine das wörtlichen. Alles kann, nichts muss. Irgendwie verstörend, irgendwie anders, alles auf Anfang. Okay, okay, ich dramatisiere. Ganz so schlimm ist es nicht. Bedenkt man aber wie lange es noch ist bis zum Finale im Februar 2019, leidet mein Leserherz. Vielleicht sollte ich solange einfach ins Tassenland auswandern. Dann müsste ich nur knapp über zwei Wochen warten.
Fazit:
Ich geh mal Koffer packen und suche mir ein Portal ins Tassenland!
Band drei der Wünsch-Dir-Was-Reihe habe ich auf die Fußmatte gelegt. Bitte ausleihen und lesen. Es lohnt sich!
Wünsch Dir Was
Wünsch Dir Was
Kirsten Storm
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